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Home Gut zu wissen Sprache und Verstand
HESSENMAGAZIN.de: Sprache und Verstand

 

Es ist die Sprache, die uns Menchen von den Tieren unterscheidet :-)

Quelle / Urheber, wenn nicht anders angegeben:
Brigitta Möllermann (bm) HESSENMAGAZIN.de

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Chatten Sie mal mit der nicht so allwissenden Sophia


Ausgeliehen vom https://verwaltungsportal.hessen.de: Künstliche Intelligenz auf der Seite www.vogelsbergkreis.de (c) Screenshot

[Digitale Welt] Alle haben zurzeit Angst davor, dass die KI / Künstliche Intelligenz uns ausbooten könnte. Hier haben wir ein Beispiel, wie es nicht passiert :-)))

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Kennen Sie MACAU, OpenRewi, HUGO oder Marvis?

Wissen analog auf Papier - Symbolbild (c) HESSENMAGAZIN.de[Welt] Nein? Wir auch noch nicht ganz genau, denn wir haben alles eben erst durch Zufall entdeckt Lachend Doch es ist eine hochspannende Sache, sozusagen eine Tsunami-Welle mit Open Source Projekten und oft weiterverwendbaren Creative-Commons-Lizenzen. Dahinter stehen in der Regel Vereine, ehrenamtlich betrieben und meistens spendenfinanziert. Gemeinsam ist ihnen, dass sie sich selbst an die Öffentlichkeit kämpfen müssen. Wir helfen dabei mal... denn wir lieben das ANDERE - abseits vom Mainstream, das so gut wie nie in den 20-Uhr-Nachrichten erscheint.

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Formatieren bis der Arzt kommt

Formatiert: Vier Seiten einer Pressemeldung - Screenshot (c) HESSENMAGAZIN.de [Pressemeldungen] Das Thema ist bei uns nicht neu, muss aber erneut beleuchtet werden. Und zwar unter dem Aspekt "Bullet Journal" - die trendige Methode für ADSler :-) In diesem Fall hier ist wohl - wie man sehen kann- ein gegenteiliger Charakter am Werk gewesen. Das Geschriebene wurde in Fasson (Form, Gestalt) gebracht, also formatiert - as usual in WORD. Man hätte den Text viel einfacher auch in der E-Mail lassen können. Das allerdings ohne die wunderbare Befriedigung, ein feste Ordnung geschaffen zu haben...

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Pressearbeit heißt nicht, der Presse Arbeit zu machen

News auf dem Handy - Symbolbild (c) HESSENMAGAZIN.de[Hier und jetzt] Unter "Presse" versteht der Durchschnittmensch Zeitungen, Zeitschriften und vielleicht Radio und das Fernsehen. Oder vielleicht nur das, was dort erscheint, wie manche Vereine, die ihren Presse-Spiegel so nennen. Ok, alles bekannt... Zum ersten herzhaften Lachen des Tages hat uns heute unsere Recherche gebracht, als wir nach Trendthemen im Journalismus geforscht haben.

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Richtig ausdrücken...

Symbolischer Platzhalter: Analoge Uhr (c) HESSENMAGAZIN.de[Kommunikation] ... kann man einen Lappen, damit er nicht mehr tropft. SICH richtig ausdrücken ist ebenfalls notwendig, um von seinem Gegenüber verstanden zu werden. Doch es wird wohl immer "egaler", was man so daherschwätzt oder -schreibt. Unser heutiges Beispiel lautet "schönerweise", das vom Radiomoderator Koschwitz offiziell in seiner Sendung am Morgen verwendet wurde.

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Schafe und Ziegen arbeiten Hand in Hand in der Landschaftspflege

L O L (c) Brigitta Möllermann, www.HESSENMAGAZIN.de[Deutsche Sprache] Sorry, wenn ich über die Formulierungen in dieser Pressemeldung lache... Das muss man sich einfach nur mal bildlich vorstellen, dann haut's einen vom Hocker :-))))

Und es geht sogar noch weiter im Text: "Während Ziegen die Flächen von Gestrüpp und Gehölzen befreien, führt der selektive Fraß der Schafe dazu, dass einzigartige Pflanzengesellschaften entstehen."

Aha, ein Happs vom Schaf und schon sprießt eine Pflanzengesellschaft - und die auch noch einzigartig - so wie nirgends sonst?

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Unwörter des Jahres als ganzheitliche Kommunikationslösung

Zum Thema: Pressemeldungen

Wort-Klauberei (c ;-) HESSENMAGAZIN.de[Medienwelt] Ha, haben Sie jetzt nicht verstanden? Tja, ist auch schwer, denn auseinandergenommen ergibt diese Wortzusammenstellung nicht wirklich Sinn :-) Genauso wenig eingängig sind die umweltfreundlichen Beschaffungsvorschriften zwecks Vermeidung klimaschädlicher Einweg-Produkte in Behörden der Bundesländer. Was eigentlich nichts anderes heißen soll, als dass per Negativliste der Einkauf bestimmter Einweg-Produkte dort untersagt wird, z. B. Plastikflaschen, Getränkedosen, Wegwerfgeschirr und -besteck sowie Kaffeekapseln... So what!

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Wortschatz & Denksport: Hündchen, Köter, Volksmund und Rätsel

Wand - Bild - Symbolisch (c) HESSENMAGAZIN.de[Welt der Sprache] Fügen Sie zu Ihrem Wortschatz das englische Wort "Pooch" (sprich: puuhtsch) hinzu. Damit können Sie Ihren Hund bezeichnen, wenn er brav vom Löffelchen frisst - ein süßer Köter eben. Das ist Umgangssprache. Sagen Sie jedoch "He / she screws the pooch" ist das Slang (die "niedere" Form der Umgangssprache) und heißt: "Er / sie versaut es", also macht einen schweren Fehler, ruiniert etwas oder bringt es zum Scheitern. Warum dazu das Hündchen geschraubt (to srcew) werden muss, bleibt dabei ein spezielles Rätsel der Sprache :-)

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Sprache und Verstand: Geheimsprache von Kunst zu künstlich

Sinnfrei: Pupppige Trinkbecherchen aus Staniolpapier - Symbolbild (c) HESSENMAGAZIN.de[Moderne Welt] Eigentlich sollte man / frau meinen, wer Texte für die Öffentlichkeit verfasst, möchte verstanden werden. Doch immer öfter kommt beim Empfänger nur ein undeutliches Rauschen im Kopf an. Das tut beim Lesen genauso weh, wie das scheppernde Klappern im Ohr beim Telefonat, wenn unsere Gespächspartnerin nebenbei die Spülmaschine ausräumt. Nach einem angewiderten Kopfschütteln wird uns bewusst, das Problem ist auf keinen Fall unser Hörvermögen oder der Verstand. Denn der ist jahrelang profimäßig geschult worden durch das tägliche Lesen von rund 100 Mails. Was also ist der Anlass für das unklare Kauderwelsch? Man fragt sich zudem, worum geht es eigentlich und was soll uns denn überhaupt vermittelt werden?

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Kontoverses Gedankenspiel: Vom Verhätscheln bis zur Pampelmuse

Baby - Symbolbild (c) Privat[Deutschland] Fangen wir ganz klein bzw. von "hinten" an: Eine Muse ist in der Mythologie eine von neun Schutzgöttinnen der Künste... oder vielleicht auch mal eine nette Frau, die dem Schriftsteller / Maler leise und wortlos Tee und Wurstbrot neben die Schreibmaschine / Staffelei stellt, damit er ungestört weiterarbeiten kann. Klar, dass Musen direkt vom Olymp stammen und die Menschen zu Poesie, Geschichte(n), Liebe, Musik, Schauspiel, Meditation, Tanz, Komödie, Schönheit... inspirieren können :-).

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Verstehen Sie auch immer BAHNHOF?

Außer 'Bahnhof' kommt da nichts an... Grafik (c) Brigitta Möllermann, HESSENMAGAZIN.de[Deutsche Sprache] Wohnungsdeckung, Rezeption und Kalamität waren heute Wörter, bei denen das redaktionelle Gehirnlämpchen nicht aufleuchtete. Also wurde das Internet bemüht, das ja alles zu wissen hat :-). Doch bereits bei "Wohnungsdeckung" versagten Google und Co. Ausgeworfen wurde z. B. vom DWDS, dem "deutschen Wortschatz von 1600 bis heute" stattdessen: Wohnungselend – Schreibung, Definition, Bedeutung, Beispiele | DWDS. Es fehlt: wohnungsdeckung ‎|.
Auch interessant, erklärt uns aber nicht das eigentliche Wort. Sogar der Duden, die Bibel unserer Sprache, wusste nichts dazu.

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Wörter bestehen aus Buchstaben, Worte aus Gedanken

Schlagwort, Stichwort, Suchwort ... seltene Wörter und möglichst nie gebrauchte

Bing Bildersuche nach WORTE - Hardcopy[Sprache & Verstand] Wir benutzen unsere Sprache intuitiv und in der Regel mit einem uns geläufigen Wortschatz. Deneben sind wir noch "Auswahl-Vokabulare" gewohnt - zum Beispiel in den Nachrichten oder in amtlichen Schriftstücken. Letztere werden zwar nicht immer von uns verstanden, aber irgendwie hingenommen. Andererseits werden auch viele Wörter ganz bewusst vermieden - zum Beispiel in Immobilienanzeigen: Renovierungsbedürftig, doch nie "baufällig" :-)

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Datenstruktur - Strukturdaten und andere Unworte

Wörterbuch - Hardcopy (c) Thesaurus.de[Deutsche Sprache] Es hört sich beeindruckend sachlich-fachlich an, wenn irgendwo das Wort "Strukturdaten" fällt. Doch, was bedeutet es? Sucht man bei Google danach, werden hauptsächlich Infos zu "Datenstruktur" geliefert. Das hilft jedoch nicht. Denn, dass Daten eine Struktur haben (müssen), wissen wir, seit der Erstellung unserer ersten Excel-Tabelle... Leider bringt uns das Bemühen von Online-Wörterbüchern an dieser Stelle auch nicht weiter.

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Informationen: Hinter den Kulissen tut sich was

[Weite Welt] Wer sich Neuigkeiten nur per Handynews, Twitter, Fernsehen oder Browservorauswahl präsentieren lässt, könnte glauben, immer bestens informiert zu sein. Doch eine riesige Menge Nachrichten schafft es gar nicht bis an die vorderste Front. Sie wird nicht sichtbar, weil die meisten großen Medien gar keinen Wert auf Tatsachen mit Nischencharakter legen. Alles muss bei denen unbedingt die breite Öffentlichkeit interessieren... und dadurch hoffentlich bitteschön viele Besucher- bzw. Zuschauerzahlen generieren.
Wir bei HESSENMAGAZIN.de sehen das anders - diesmal ausnahmsweise ohne (Symbol-)Bilder.

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Die magische Zahl 20 ist fast erreicht

Mailanhänge einer Pressemeldung (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Wer aus einem Bürgerbüro bzw. der Stadtverwaltung Meldungen an die Presse schickt, meint es oft zu gut. Da wird in die Mail reingepackt, was in der 15. Kalenderwoche so auf dem Schreibtisch herumliegt und vielleicht-möglicherweise die Welt interessieren könnte. Von einer Amtseinführung bis hin zu irgendwelchen Öffnungszeiten wird alles noch zusätzlich mit Fotos bestückt, so dass sich eine beachtlich umfangreiche E-Post ergibt. Die Au-weh-Klagen der Empfänger werden abgewiegelt mit dem Argument, dass man doch nicht alles vorsortieren könne.

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Beratung im Fachmarkt: Lieber Petrus, lass Hirn regnen

Notizzettel (c) HESSENMAGAZIN.de

[Geschäftswelt] Mobiles Internet ist anscheinend noch nicht überall gut bekannt. Es versteckt sich hinter verschiedenen Bezeichnungen - Hotspot zum Beispiel, was aber so allerlei bedeuten kann. U. a. ist das ein "heißer Ort", an dem man sich kostenlos ins Funknetz einwählen kann. Oder es bezeichnet einen geologischen "Brennpunkt" im wahrsten Sinne des Wortes. Wie dem auch sei: Die Telekom nennt ihre Speedbox mit mobilem WLAN-Router so. Und damit begann das Problem.

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Mit und ohne gutem Deutsch :-)

Missverständnis - Grafik (c) Brigitta Möllermann, HESSENMAGAZIN.deWir hatten Zeit, die haben wir uns genommen, abgezwackt vom nicht stattgefundenen Weihnachtsshopping. Und dabei passierte es, dass wir Nachrichten hörten beim Aufräumen, Kochen oder auch mal auf der Couch rumliegen. So erfuhren wir ganz nebenbei, wie schlecht wir Deutschen teilweise mit unserer Sprache umgehen. Eigentlich ist das zum Heulen und ganz schön blöd, wenn erwachsene Natives nicht einmal mehr merken, was sie da manchmal rauslassen...

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PR-Lehrgang, Chapter one: Wie informiere ich die Menschheit

Eselstreppe - Pressebild (c) Gelnhausen[Presse] Gestern bekamen wir die Meldung, dass die vierte Ausgabe der Zeitschrift "Du und das Tier" des Deutschen Tierschutzbundes dies und das interessante Allerlei enthält. ABER es war kein Hinweis dabei, wo bzw. wie man das Blatt bekommt. Heute erreicht uns die Meldung, dass eine historische Treppe in Gelnhausen auf 110 Metern mit 91 Stufen wieder zugänglich gemacht wird. Sie führt von der Kaiserpfalz zum Stadtgarten. DOCH wo bitte findet man die als Ortsfremder? In Zeiten der Überregionalität durch das weltumspannende Internet mit seinen Onlinemagazinen sind solche Informationen nicht wirklich interessant für Uneingeweihte. Nur Einheimische haben eventuell eine Ahnung, worum es geht...

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Kann man schreiben lernen?

Wände - Bilder - Geschichten (c) HESSENMAGAZIN.de

[Welt] Sicher, denn es ist eine Art kulturelles "Handwerk" wie Basteln oder Stricken - aber nur, wenn es um das Erschaffen von etwas Neuem geht. "Reparieren" müssen lediglich Redakteure, die zu viel überflüssiges Geschwafel aus Pressemeldungen in ihrer Zeitung oder auf ihrer Internetseite verhindern wollen (nennt man redigieren :-). Oft fällt im Zusammenhang mit dem Schreiben das Wort Talent, sprich Begabung. Wir würden eher sagen: Man muss als Grundlage erstmal Lust haben, etwas erzählen zu wollen - was aber bitteschön keineswegs mit dem Drang verwechselt werden sollte, anderen Leuten Informationen aufzuzwingen!

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Werbung, die weh tut: Frühstück mit Bergluft und Gerichten in Alleinlage

So what - Grafik (c) Brigitta Möllermann, HESSENMAGAZIN.deNaja, ob die Luft auch satt macht - vor allem, wenn das Essen ganz allein herumliegt?

[Armes Deutschland] Ein Morgen voll mit schlechtem Deutsch plagt uns in der Redaktion heute. Und deswegen muss das jetzt mal gesagt werden: Leute, achtet doch bitte auch auf die Logik, wenn ihr etwas aufschreibt! Klar wissen wir, was gemeint ist: Frühstücken in frischer Bergluft in einem Gasthaus in Alleinlage. Das könnte man doch aber auch genau so schreiben und anderen Leuten nicht zumuten, Sprachrätsel zu lösen!

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Kommunikation: Fleischsaftgarung und die Wording-Methode der Politiker

Hundefutterwerbung - Plakat am Straßenrand (c) HESSENMAGAZIN.de
Hundefutterwerbung - Plakat am Straßenrand (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hier und heute] Sympathieträger Snoopy (wer kennt ihn noch?) kocht Hundenahrung (nicht Futter ;-) für unseren besten (oh...) Freund. Mal abgesehen davon, dass beste Freunde meistens eher ohne Fell auf zwei Beinen daherkommen, nennt man Essen für Menschen nicht Futter sondern Nahrung... Und nun also auch für den Hund. So what.

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Lustig oder nicht: Suche nach 'erlebnispfad martin kinzig'

Redaktionshund Leo hält Ausschau (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Vielleicht wissen Sie es: HESSENMAGAZIN.de ist bei Google als News-Seite gelistet. (Das haben wir unserer eifrigen Arbeit, eigene, selbst verfasste Neuiglkeiten zu veröffentlichen, zu verdanken :-) Deswegen bekommen wir hin und wieder Suchausdrücke gemeldet, die uns zum Schmunzeln bringen. Diesmal war es der "'erlebnispfad martin kinzig", den jemand über das Internet zu finden hoffte.

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Wortreihen: Wenn's niemand am Ende mehr versteht...

Ausdrucksstark ohne Worte: Graffiti - Symbolbild (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Über die "Kunst der Rede" laberrhabarbern Wikipedias Autoren unglaubliche 18 Seiten lang. Die Kernaussage über die Rhetorik findet man allerdings schon im ersten Absatz: "Die Aufgabe der Rede ist es, den Zuhörer von einer Aussage zu überzeugen oder zu einer bestimmten Handlung zu bewegen." Tja, genau solche Versuche starten wir jeden Tag - nicht nur offiziell in den Medien, sondern auch zu Hause in der Familie, in der Schule und am Arbeitsplatz.

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Bild des Tages: Deutsch im Verein :-)

Filzstift-Korrektur auf dem Hinweisschild - Foto (c) HESSENMAGAZIN.de

[Rodenbach / Main-Kinzig-Kreis] Der Vorstand des Angelvereins hat ein Schild am Beinholzsee aufgestellt. Darauf dankt und bittet man, ist aber "des Deutschen nicht wirklich mächtig" und verwendet statt des holperigen Genitivs lieber den Dativ: "Während dem Angelbetrieb..." Das hat jemanden, der wohl mit einem (schwarzen - nicht roten!) Permanentmarker in der Tasche vorbeikam, gereizt, den Text handschriftlich zu verbessern und ein entsetztes "Kerlchengesicht" daneben zu malen.

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Heute schon gelesen von dicken Störchen, kalten Öfen und Times mager?

01 - Knoten im Kopf

Symbolbild: Redaktionshund Leo sucht nach Erleuchtung (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessenwelt] Fangen wir hinten an: Times ist ein Schrifttyp. Den gibt es in der Stärke Fett oder auch mager (also nicht fett). Schriftsetzer und andere Eingeweihte kennen diese Schrift, in der früher in Zeitungen üblicherweise manche Überschriften gedruckt waren. Jetzt aber bezeichnet "Times mager" eine Kolumne im Feuilleton der Frankfurter Rundschau. Muss man nicht lesen, kann man aber mal: "Es ist eine Windhose! – Hui". Für diesen Beitrag mit der Überschrift "Minitornado" hat der Redakteur Thomas Stillbauer 385 Wörter aneinandergereiht. Gefunden wurde das Ganze von Google bei der Suche nach VOGELSBERG.

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Teures Fernstudium ade: Lernen Sie MOOC kennen

MOOC - E-Learning - Digitale Online Kurse (c) HESSENMAGAZIN.de[Internetwelt] Gesprochen wird MOOC "Muuhk" und bedeutet Massive Open Online Course, ist also ein frei zugänglicher und für alle offener Kurs, an dem man über das Internet online teilnimmt. Vielleicht ist das nicht ganz so unterhaltsam wie Online Gaming, aber sicher wirksam - sofern man den richtigen Kurs findet.

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Einfache Sprache: Neues Angebot von bzfe.de

Lebensmittel günstig nach Saison einkaufen (c) HESSENMAGAZIN,de[Deutschland] Einkaufen, kochen und essen – zu diesen Themen gibt es ab sofort einen eigenen Bereich beim Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Geboten werden dort Informationen zur täglichen Ernährung in verständlichem Deutsch. Die Texte haben eine klare Struktur und kurze Sätze ohne viele Fremdwörter und Fachbegriffe. So können sich geübte und ungeübte Leser gleichermaßen schnell und unkompliziert über Ernährungsthemen informieren.

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Bild des Tages: Stechgefahr Bienen

Neue Bienensorte? (c) HESSENMAGAZIN.de[Ländliches] Draußen in der Natur kommt man beim Spazierengehen oft an Kuriosem vorbei (guckstu <-KLICK). Diesmal wunderte man sich: Gibt es hier eine neue Bienensorte, die Stechgefahr Bienen? Das Sprachverständlis quietschte beim Lesen der drei Worte plus der Verzierung mit zwei Ausrufezeichen.

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Elend und Bedrängnis: Reichlich bedrucktes Papier im Briefkasten

Literatur oder banaler Lesestoff? (c) HESSENMAGAZIN.de
Literatur oder banaler Lesestoff samt Werbeeinlagen (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Jeder, der auf sich hält, gibt eine Zeitschrift heraus: ein gedrucktes Sprachrohr für alle am Thema Interessierten. Prima, bestens. Doch ein Zuviel des Guten verursacht Unbehagen, wie man weiß. Und wenn es zusätzlich auch noch unerwünscht bzw. nie bestellt im Briefkasten landet, erinnert es einen an das "Stopfen" von Gänsen, die vor dem Schlachten noch reichlich Futter zu sich nehmen müssen. Diese "Zwangsernährung" ist übrigens inzwischen verboten!

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Einzigartig: Das Sport-Wort 'ersatzgeschwächt'

Das Wort hat keine alternative Bedeutung - Hardcopy (c) OpenThesaurus.de
Das Wort hat keine alternative Bedeutung - Hardcopy (c) OpenThesaurus.de

[Deutschland] Wer sich nicht um das Fußballgeschehen kümmert (Banause ;-), hat das Wort "ersatzgeschwächt" vielleicht noch nie gehört oder gelesen. Es bedeutet laut Duden: "durch den Einsatz von Ersatzspielern in der Spielstärke beeinträchtigt".

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Schlecht zu wissen: Modische Unternehmersprache

Ich glaube, mein Schwein pfeift (c :-) Brigitta Möllermann[Geschäftswelt] Moderne Unternehmer beginnen heute oft als "Start Up". Wenn man das übersetzt, kommt "aufspringen, beginnen, Inbetriebnahme" etc. heraus - je nachdem, welchen Übersetzer man verwendet. Letztendlich bedeutet es im Zusammenhang mit einem Unternehmen "Existenzgründung". Fast schon ist es in jener Welt zudem die Regel, neue und möglichst zusammengesetzte Wortschöpfungen für sein tägliches Allerlei zu verwenden.

Beispiele gefällig? Retreats,Teambuilding, Incentive, c2c (cradle to cradle), e4f (entrepreneurs for future)... Due Diligence oder Technical Due Diligence (TDD), Personal Carbon Trading (PCT), digitale Targets, Reviews, Recruiting, CEO, Human Resource Management (HRM), Workforce Management, Boost, branded content, Offsite Location ... usw.

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Sprache und Verstand: Vom Aneinanderreihen von Worten

Runen - Symbole für Laute, Zahlen oder magische Zeichen (c) HESSENMAGAZIN.de[HESSENMAGAZIN.de] Neulich bekamen wir eine Nachricht zwecks Veröffentlichung gesendet. Ungesehen - bzw. ungelesen kommt selbstverständilch nichts auf unsere Seite. Schon gar nicht von uns unbekannten Versendern. Also wird recherchiert, falls sich das Thema einigermaßen interessant darstellt.

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Neue Regeln für netzdienlichen Einsatz von Flexibilitäten = HÄ?

[Deutsch] Manchmal steht etwas auf dem Kopf, ist unlogisch oder nicht verständlich. Das ist oft der Grund, warum wir unsere Denkmaschine und jegliche Motivation abschalten. Auf diese Weise bekommen wir leider nicht mit, was man uns mitteilen möchte.


Fällt Ihnen hier etwas auf? (c) HESSENMAGAZIN.de

Pressemeldung vom 05. September 2019

dena schlägt neue Regeln für netzdienlichen Einsatz von Flexibilitäten vor

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) schlägt zehn regulatorische Maßnahmen vor, um die Stromnetze kurzfristig zu entlasten. Die Empfehlungen, die im Rahmen der Initiative für Netzflexibilität erarbeitet wurden, zielen zum Beispiel darauf ab, Flexibilitätstechnologien wie Elektrofahrzeuge und Wärmepumpen in der Niederspannungsebene so einzu-setzen, dass sie für den Netzbetrieb einen Nutzen bringen.

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Thema Pressebericht: Wer kann, der kann - oder eben nicht

Aua: So ein Dokument nennt sich Pressebericht? Hardcopy (c) HESSENMAGAZIN.de
Aua: So ein Dokument nennt sich Pressebericht? Hardcopy (c) HESSENMAGAZIN.de

[Kleines dunkles Hessen] Wenn jemand nicht Fahrrad fahren kann, sieht man das. Auch wenn jemand nicht schwimmen kann, ist das schnell zu merken = er geht unter. Aber, wenn einer / eine keine korrekten Berichte als Meldungen an die Medien verfassen kann, naja, dann schreibt er / sie halt einfach einen Roman.

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Sonne und Wolken geben sich heute die Klinke in die Hand

Symbolbild Wolken - ganz ohne Hände (c ;-) HESSENMAGAZIN.de[Um Himmelswillen] Man stelle sich das mal bildlich vor, was der Hessische Rundfunk in seiner Morgenshow schreibt: "Das Wetter lädt nur bedingt zum Freibad-Besuch ein. Sonne und Wolken geben sich heute die Klinke in die Hand. Im Süden und Osten des Landes drohen am Nachmittag zudem Schauer." (Zitat)
Verstehen wir richtig: Schauer DROHEN (machen also "BUH") und die Sonne flitzt abwechselnd mit Wolken durch eine imaginäre Tür, deren Klinke von beiden dabei ständig mit (welchen Händen bitteschön?) niedergedrückt wird...?

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Wieder etwas gelernt: melioriert und trunkiert

Redaktionhund Leo guckt: Er hat einen besonderen Wortschatz - liest von den Augen ab (c ;-) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Unsere deutsche Alltagssprache umfasst jene Wörter, die wir täglich benutzen, im Fernsehen und Radio hören oder in der Zeitung lesen. Früher zählte man noch Bücher hinzu, heute spielt das Internet eine große Rolle. Und genau das ist die Crux (= das Kreuz ~ Leid, schwierige Aufgabe, Problem ;-). Unsere "Kurzsprache" für SMS, Twitter, WhatsApp und ähnliches muss schnell verständlich, aber nicht unbedingt korrekt sein. Wer will denn schon nachdenken über "Garant, Genre, fundamental, Konjunktiv, Legende, Reflexiv, Rentabilität"... oder solcherlei.
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HESSENMAGAZIN.de Lästerecke: 111 Orte x 254

Redaktionshund Leo kennt auch Orte, die man nicht unbedingt gesehen haben muss (c ;-) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Der Emons Verlag aus Köln hat 2008 den gedruckten Reiseführer neu erfunden. Der Standardtitel lautet "111 Orte, die man gesehen haben muss". Inzwischen sind nach diesem Strickmuster nach und nach 254 Bücher erschienen. Wer sich also auf die Socken macht, alles aufzusuchen, das da empfohlen wurde, hat Jahre lang zu tun.

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Sich sehr sehr schlau machen: Neue Spachmarotte

Da guckstu (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutsch] Wir lernen das Sprechen schon als Baby beim Zuhören. Als Heranwachsende/r übernehmen wir die Art zu sprechen von unserer Clique und später von der Gesellschaftsschicht, in der wir uns bewegen. Weil wir jedoch alle fernsehen und dazu oft YouTube nutzen und überall dort immer mehr Privatleute* zu Wort kommen, schleifen sich individuelle Besonderheiten unserer Sprache mit der Zeit ab. Auf diese Weise ist in letzter Zeit die wunderliche Angewohnheit aufgekommen, Umstandswörter zu verdoppeln und zu verdreifachen.

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Selber schreiben ist doof

Das Redaktionsteam von HESSENMAGAZIN: Leo und seine Chefin (c) HESSENMAGAZIN.de
Das Redaktionsteam von HESSENMAGAZIN: Leo und seine Chefin (c) HESSENMAGAZIN.de

[Wetterau] Zum wiederholten Mal hat der Energieversorger OVAG (Oberhessische Energie AG) ein Buch herausgebracht, für das Menschen aus der Region ihre Geschichten notiert und zur Veröffentlichung hergegeben haben. Der Pressesprecher des Unternehmens, der hin und wieder auch selbst etwas verfasst, hat auf diese Weise anscheinend eine Goldader entdeckt. Die zig Autoren des Buches bekommen nämlich - as usual - kein Honorar, sondern als Lohn und Dankeschön lediglich eins der fertigen Buchexemplare.

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dena-Biogaspartnerschaft plädiert für mehr Biomethan im Wärmemarkt

[Pressemeldung] Die von der Deutschen Energie-Agentur (dena) koordinierte Biogaspartnerschaft plädiert für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für Biomethan im Wärmemarkt.

Landschaft (c) Sebastian Unrau, UnsplashSo sollten zum Beispiel im geplanten Gebäudeenergiegesetz der Bundesregierung der Primärenergiefaktor für Biomethan gesenkt und die effiziente Nutzung von erneuerbaren Gasen in Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen gefördert werden. Darüber hinaus sei es sinnvoll, Emissionsgrenzwerte für Fernwärme einzuführen. Das geht aus einer Analyse hervor, die die dena am Dienstag auf der 11. Biogaspartner-Jahreskonferenz in Berlin vorgestellt hat.

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Klug, unterhaltsam + mit AHA-Effekt: Sendungen von Prof. Dr. Harald Lesch

Harald Lesch (c) ZDF, Jens Hartmann [Hessen - Welt] Professor Harald Lesch, Physiker, Astronom, Naturphilosoph und Autor ist eine Ausnahmeerscheinung: ein Forscher, dem es richtig Spaß macht, über seine Arbeit zu sprechen - "und zwar auf Deutsch und ohne Fachausdrücke", wie er selbst sagt. Tja, und bei vielem, was er uns voträgt, bekommen wir unwillkürlich Gänsehaut - sofern wir ihm zuhören und seine Sendungen aufmerksam verfolgen.

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Unsere Sprache und ihre Variationen

Den Kopf...? (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland] Als Kind lernt man seine Muttersprache ganz selbstverständlich / automatisch zu Hause von Eltern, Geschwistern und Freunden. Hierzulande wäre das Deutsch. In der Schule kommt dann zum Sprechen das (richtige) Schreiben hinzu. Später folgt die Theorie: die Grammatikregeln. Das ist uns allen vertraut. Man denkt, das war's, nun beherrschen wir unsere eigene Sprache. Was uns aber später draußen in der realen Welt passiert, darauf hat man uns nicht wirklich vorbereitet. Die Rede ist vom Wortschatz.

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Neue Idee: Die Pressemeldung im Betreff

Betreff der Destatis-Mail (c) Destatis

[Hessen - Deutschland] Früher sagte man "Papier ist geduldig" und meinte, dass darauf so allerlei - auch Blödsinniges - geschrieben werden kann. Heute sind es die Mails, die "geduldig" sind. Ganz neu jedoch ist die Idee, seine Pressemeldung gleich in den Betreff hineinzuschreiben. Auf diese Weise MUSS der Empfänger - die Redaktion - es ja lesen!

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Sich schlau machen: Kommunikation in der heutigen Zeit

Kommunikationsversuch per 'Schilderbaum' (c) HESSENMAGAZIN.de
Kommunikationsversuch per 'Schilderbaum' (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Moderne Menschen nutzen täglich mehrere Kanäle, um zu kommunizieren. Sie schreiben und empfangen Mails per Computer sowie Kurznachrichten auf dem Handy. Daneben lesen, hören und sehen sie Nachrichten u. a. in den sozialen Medien (facebook etc.), lassen sich von YouTube-Videos unterhalten, führen zusätzlich Gespräche live mit echten Menschen per Telefon oder face to face. Zudem konsumieren sie Fernsehsendungen und Filme nach Lust und Laune.

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Storytelling und andere Tricks für Pressemeldungen

Autsch: Mehr als drei Seiten Pressemeldung an die Medien (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessens Pressewelt] Manchen Menschen macht es Spaß, von sich zu erzählen. Dann schreiben sie auf, was ihnen wichtig erscheint. Leider wird oft dabei vergessen zu fragen, ob die Story für andere interessant oder wenigstens von Belang ist. Nicht jeder hält sich an diese "goldene Regel": Der Wurm muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler.

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Wortlos war einmal: Eine von Menschen gemachte Flut

Symbol - auch ohne Worte zu verstehen (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Welt] Es gab eine Zeit, da glaubte man, die nächste Sintflut (eine sagenhafte von Gott veranlasste Flutkatastrophe zur Vernichtung der Menschen...) würde nicht mit Wasser sondern mit Papier stattfinden. Alles wurde in Worte gefasst, mit mehreren Durchschlägen gedruckt oder kopiert und dann abheftet. Heute muss man allerdings befürchten, in einem Meer von Worten unterzugehen - "zugequatscht" zu werden. Dabei gibt weniger etwas "auf die Ohren" als ständig zu lesen: Alle paar Minuten auf dem Smartphone oder in Internetblogs, bei Facebook, in Meldungen an die Presse sowie auf vielen Homepages in oft endlosen Geschichten "Über uns".

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Spöttelei mit Niveau und Verstand: Ich kapier's beim besten Willen nicht!

Manches taugt nur für Dekorationszwecke - Foto (c) HESSENMAGAZIN.de[Kleine Hessen-Welt] In der Redaktion von HESSENMAGAZIN.de breitet sich manchmal Müdigkeitkeit aus. Wenn die Tage lang sind, die Luft vor Hitze in der Stadt vibriert oder wenn wir Unverständliches ins Postfach gelegt bekommen. Frei nach dem Motto "Vogel friß oder stirb", muss frau beim dritten Absatz des elektronischen Briefes spätestens entscheiden, das Weiterlesen zu lassen oder den Rest des Tages miit einem Knoten im Gehirn herum zu laufen.

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Das Thema 'amtliche Kreativität' ist ein Widerspruch in sich

Durchblick: Unsere deutsche Sprache gib uns heute... (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Mit einem Online-Magazin gegen Facebook anzutreten ist nicht ganz einfach. Ohne internetmäßig sinnfrei zu "bloggen", wie einem der Schnabel gewachsen ist, muss man sich als Herausgeberin (von HESSENMAGAZIN.de ;-) einiges einfallen lassen, um wirklich gelesen zu werden. Interessant muss es sein, und es soll auch einen Bezug zu unseren Besuchern haben. Also zapfen wir unter anderem sogar Pressestellen von Städten und Gemeinden sowie verschiedene Ministerien an.

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Senkrecht parken: Neue Platz sparende Methode?

Hinweisschild an einem Parkplatz an der Hohen Straße (c) HESSENMAGAZIN.de
Hinweisschild an einem Parkplatz an der Hohen Straße (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Vielleicht hat man sich bei der Auswahl der Beschriftung nicht die richtigen Gedanken gemacht oder man wollte den Besuchern der Hohen Straße mit Humor begegnen... Auf alle Fälle ist es eine echt lustige Vorstellung, sein Auto mal senkrecht abzustellen ;-)

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Lieber Weihnachtsmann, schenk uns Hirn...