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Home DOSSIER: Natur und Umwelt
HESSENMAGAZIN.de: Natur und Umwelt

In den hier gelisteten Untermenüs finden Sie weitere - thematisch sortierte - Berichte über die Natur, die sich durch den Zugriff des Menschen leider NICHT zu ihrem Vorteil verändert.

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DOSSIER - Über die Natur allgeWolken - Strasse (c) HESSENMAGAZIN.demein

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Das Thema Umwelt
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Über Klima - Wetter - Wandel

Zu Landwirtschaft, Forst + Naturschutz

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Quelle / Urheber der Berichte und Fotos, wenn nicht anders angegeben: Brigitta Möllermann (bm) HESSENMAGAZIN.de

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Nachtfalterschutz: Pflanzenbeet für Insekten

Einweihung der Nektar-Bar (c) Melanie van den Bergh

[Landkreis Fulda] In Hofbieber-Langenberg in der Rhön gibt es ein neues gastronomisches Angebot: Die „Nektar-Bar“ bietet jede Menge Köstlichkeiten – und das stets regional und saisonal. Die Gäste sind schon jetzt begeistert, ja regelrecht beflügelt. Denn in der Nektar-Bar wachsen Futterpflanzen für nachtaktive Insekten. Mit dem Projekt sollen nicht nur Nahrungsquellen für Nachtfalter und Co., sondern auch Bewusstsein für den Erhalt der Biodiversität und den Schutz der Nacht im Sternenpark Rhön geschaffen werden.

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Natur neu denken: Wespen-Schwimmkurs?

Wespe im Pflanzenuntersetzer (c) HESSENMAGAZIN.de

[Gartenwelt] In diesem schönen kleinen Moment aus der Gartenwelt hat unser "Praktikant" auf dem Foto erkannt: "Ein Insekt sitzt am Rand einer hellen Kunststoffschale mit etwas Wasser und Erde. In der Schale steht ein Pflanztopf mit grünen, krautigen Blättern. Das Insekt ist eine Wespe: gelb‑schwarzer Hinterleib, schlanker Körperbau, orange Beine."

Hätten Sie das auch ganz genau so detailliert gesehen???

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Ritter der Natur: Die HGON im Naturschutzkontext

Der sechste Gral-Ritter: HGON - KI-generiert (c) Copilot

[Hessen] Wenn Sie wissen möchten, wo es noch ein paar der selten gewordenen Feldhamster gibt, können Sie mit der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) mitgehen zu einer ihrer ehrenamtlichen Kartierungen. Jetzt nach der Ernte wird auf den Stoppeläckern nach den Bauten der Ackernager gesucht.
Ein offizieller Termin findet am Donnerstag, den 30.07.2026, von 08:00 bis 12:00 Uhr in Frankfurt Bergen-Enkheim statt. Weitere Termine gibt es unter anderem im Landkreis Gießen und in Pohlheim sowie nach Absprache an weiteren Wochentagen.
Die Teilnahme ist kostenlos. Da die Anmeldung erforderlich ist, erhalten Interessierte den genauen Treffpunkt nach einer E-Mail-Anmeldung an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. - Siehe www.hgon.de/veranstaltungen/

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NABU Hessen und wir zu Klimaschutz und dem Grün-Feucht-Kühl-Index

Je größer der Temperaturunterschied zwischen Boden und Höhe, desto heftiger das Gewitter (c) HESSENMAGAZIN.de
Sommer auf dem Land: Je größer der Temperaturunterschied zwischen Boden und Höhe, desto heftiger die lokalen Sommergewitter (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland] Das muss uns jetzt wirklich einmal verdeutlicht werden: Im Schatten und unter Bäumen ist es kühler als in der Sonne. Während im Baumarkt die Sonnenschirme ausverkauft und Klimageräte gar nicht mehr erhältlich sind, brauchen wir offenbar nun die Wissenschaft, die uns das schriftlich bestätigt: Wir braten im Sommer unter der Sonne – sogar in unserer sogenannten gemäßigten Zone. Der Asphalt kocht inzwischen wie früher nur in Südeuropa, die Bürgersteige sind zu heiß für Hundepfoten, und nach dem Einkaufen müssen wir vom sonnigen Parkplatz flüchten, damit der Einkauf nicht schmilzt.

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Ritter der Natur: Der Öko-Rebell ROBIN WOOD

Der fünfte Gral-Ritter: Robin Wood - KI-generiert (c) Gemini[Deutschland] Die Umweltorganisation ROBIN WOOD ist mit ihren rund 3.000 Mitgliedern den "Kollegen" gegenüber zwar klein, besitzt aber einen enormen qualitativen Stellenwert im gewaltfreien Kampf für die Natur: Sie agiert als investigatives Frühwarnsystem und ökologisches Gewissen, das den Finger auch dort in die Wunde legt, wo größere Organisationen aus diplomatischen Gründen schweigen. Hier ist der "Gral" ein sofortiger Stopp der Zerstörung direkt vor Ort – am liebsten in 30 Metern Höhe aus den Wipfeln eines bedrohten Waldes, völlig unbeeindruckt von Räumungsbefehlen und Paragraphen.

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Unsere Ritter der Natur

Unsere großen Umweltverbänd im Stil der Gral-Ritter gezeichnet (c) KI-generiert von Microsofts Copilot

Unsere großen Umweltverbände im Stil der Gral-Ritter gezeichnet (c) KI-generiert von Microsofts Copilot

Der Schlau-Bruder von Google (Gemini) behauptet, die "abgebildeten Personen wären Schauspieler oder Statisten in einer fiktiven, digital erstellten oder inszenierten Darstellung - erkennbar an den modernen Logos der Umweltschutzorganisationen auf der mittelalterlichen Rüstung. Über die tatsächliche Nationalität oder Herkunft der dargestellten Personen liegen keine Informationen vor."

*R O F L*

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Umwelt und Natur auf die Fahne geschrieben

Seerosen - wertvoll für naturnahe Teiche (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen und die Welt] Es gibt neben einigen großen Organisationen eine ganze Reihe weiterer, die im Umwelt‑ und Naturschutz tätig sind – manche global, manche hochspezialisiert, manche radikal, andere wissenschaftlich oder politisch orientiert. Außer BUND, NABU, Greenpeace und WWF (World Wide Fund for Nature) treten zum Beispiel internationale Artenschutzverbände auf, die sich fast ausschließlich um bedrohte Tierarten kümmern, oder Klimaschutz‑Thinktanks, die politische Strategien entwickeln. Dazu kommen Organisationen, die sich auf Wälder, Meere, Regenwaldschutz oder illegale Wildtiermärkte konzentrieren.

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Charmante Müllkampagne aus dem Schwarzwald

Umweltplakat (c) Baiersbronn Touristik[Gedern] Im Feriendorf am Gederner See steht ein Schild, das Besucher auffordert, knapp ein Dutzend bekannte Naturbewohner, die leider noch nicht vom Aussterben bedroht sind, aufzusammeln und in ihren ursprünglichen Lebensraum zu bringen. Mit aufgeführt sind ihre "botanischen" Namen plus Angaben zu den Verrottungzeiten. Die reichen von 1 bis zu 50.000 Jahren, wie beim Liquior cadaveri, dem Kleinen Schluckspecht, einer Schnapsflasche: "Unterstützen Sie uns dabei, die rasante und oft gut getarnte Vermehrung dieser Naturbewohner zu stoppen. Hat man sie einmal entdeckt, lassen sie sich ohne Widerstand aufsammeln und in ihren ursprünglichen Lebensraum – den Abfalleimer – bringen. Werden Sie aktiv für eine lebenswerte Umwelt!"

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Ein Dutzend Rehähnliche auf der Flucht

Damwild im Sommerfell (c) Zajac[Nordhessen] Im Sommer 2024 entwich nach einem Unwetter rund ein Dutzend Damwildtiere aus einem Wildgatter bei Gottsbüren in den Reinhardswald. Seitdem sorgt sein Auftreten für Diskussionen: Die Obere Jagdbehörde Kassel und HessenForst betonen, dass Damwild dort nicht heimisch ist und sich nicht dauerhaft ansiedeln darf.

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Plädoyer für den Wolf – Zwischen Mythen, Mobbing und Realität

Wölfin mit Jungen (c) KI-Chatbot Copilot von Microsoft[Deutschland] Der Wolf ist zurück – und mit ihm alte Ängste, immer neue Debatten und die Frage, wie wir als moderne Gesellschaft mit Tieren umgehen wollen. Dabei ist der Wolf nicht nur Symbol für Wildnis und Freiheit, sondern auch ein Prüfstein für unsere Fähigkeit zur Koexistenz. Die Beutegreifer sind keine grundsätzliche Bedrohung, sondern Teil eines intakten Ökosystems. Sie regulieren Wildbestände, fördern die Artenvielfalt und zeigen, dass Natur auch in Mitteleuropa wieder Raum findet.

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