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INFOS zu aktiver Freizeit + Wissen + Natur

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Baum Lobby

Das Thema BÄUME aufgeschrieben, erklärt und / oder auch interpretiert....

Nach § 1 Abs. 1 BNatSchG sind Natur und Landschaft auf Grund ihres eigenen Wertes und als Grundlage für das Leben und die Gesundheit des Menschen auch in Verantwortung für die künftigen Generationen im besiedelten und unbesiedelten Bereich zu schützen, zu pflegen, zu entwickeln und ggf. wiederherzustellen.

Also bitte UFFbasse Küssend

By the Way: Manche Links in unseren älteren Artikeln enden im Nirwana, weil die erwähnten Berichte offline sind... *seufz*  Der Inhalt war wohl nicht erhaltenswert...?

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Freizeit-Veranstaltungen im hessischen Wald

Symbolbild Wald (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Das Hessische Landwirtschafts- und Umweltministerium hat seinen Landesbetrieb "HessenForst" ermächtigt, in Zukunft auf Gebühren für nicht‑kommerzielle Aktivitäten im Staatswald zu verzichten. Gemeinnützige Veranstalter und Privtleute müssen ab jetzt für die Genehmigung einer Veranstaltung nichts mehr bezahlen. Das (kostenlose) Betreten war schon immer erlaubt. Doch darüber hinaus braucht man die Zustimmung des Waldbesitzers für das Befahren von Waldwegen mit Kraftfahrzeugen sowie beim Reiten oder Radfahren auf nicht freigegebenen Wegen. Auch größere Veranstaltungen, die Wildtiere beunruhigen und andere Waldbesucher stören können, waren bisher zwar nicht verboten, aber kostenpflichtig.

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Das WIE für den Wald noch ohne praktisches WAS?


Beispiel: Aufforstung (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Der Hessische Landtag hat ein modernisiertes Waldgesetz für Hessen verabschiedet. Das soll Bürokratie reduzieren, Waldbrandschutz stärken und 10 % der Staatswaldfläche als gesetzlich geschützten Naturwald unter Schutz stellen. So will man den klimafesten Waldumbau und eine ausgewogene Nutzung fördern. Die wesentliche Punkte bedeuten u. a. Planungs- und Genehmigungsverfahren werden vereinfacht, die Ersatzaufforstung wird erleichtert und die Walderhaltungsabgabe praxisnah gestaltet. Zudem wird für den Waldbrandschutz die Zusammenarbeit mit Feuerwehren verstärkt.

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HessenForst lädt zu öffentlichen Pflanzaktionen ein

Pflanzung zur Wiederbewaldung (c) F. Reinbold / HessenForst[Hessen] Anlässlich des Internationalen Tages des Waldes am 21. März lädt HessenForst auch in diesem Jahr alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich aktiv für den Erhalt und die Zukunft unserer Wälder zu engagieren. Unter dem Motto „Dein Tag für den Wald“ organisieren die Forstämter in ganz Hessen 38 Mitmachaktionen, bei denen Jung und Alt gemeinsam Bäume pflanzen und Wissenswertes rund um den Wald erfahren können.

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Was ist mit dem Wald... genau?

Symbolbild: Alter Baum (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen und Drumherum] Er ist zum Trend-Thema geworden. So wie vor nicht allzulanger Zeit die Bienen. Nun will jeder beim Aufforsten der Wälder mithelfen. Auch da, wo weder Schädlinge, saurer Regen, Stürme oder gar hungrige Rehe zum Tod der Bäume beigetragen haben, sondern "nur" unserer neues Klima mit Hitze und Trockenheit.

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Wald-zerstörende Unternehmen werden finanziert

Abgeholzt - entwaldet (c) DUH[Welt] Zwischen 2018 und 2024 flossen fast 400 Millionen US-Dollar an Krediten der Deutschen Bank und 176 Millionen US-Dollar an Investitionen in Unternehmen, die für Entwaldung verantwortlich sind. Das steht in einem Bericht der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und der Umweltorganisation Harvest, einer internationalen NGO, die sich auf die Aufdeckung von Umwelt- und Menschenrechtsverstößen in globalen Lieferketten spezialisiert hat.

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Mamma mia, wir entwalden doch nicht

Screenshot übersetzt. Informationssystem der Entwaldungsverordnung (c) Europäische Kommission - KLICKmal [EU] Es gab Zeiten, in denen unsere Vorfahren ganze Wälder verheizt oder zum Hausbau benutzt haben. Holz war früher der zentrale Rohstoff. Deshalb wurde gnadenlos gerodet, unter anderem auch, weil Platz für Landwirtschaft, Siedlungen und später die industrielle Nutzung geschaffen werden sollte. Besonders im Mittelalter und in der frühen Neuzeit machte man sich jedoch über "Entwaldung" keine Gedanken. Erst mit der Einführung der Forstwirtschaft im 18. Jahrhundert begann hierzulande ein Umdenken.

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Miniaturwälder entstehen auf dem Campus der Goethe-Universität

Tiny Forests nach Miyawaki-Methode (c) Wango, Wikimedia CC BY-SA 4.0[Frankfurt] Tiny Forests: Mit dieser Idee hat sich der japanische Vegetationskundler Akira Miyawaki unsterblich gemacht. Nach seiner Methode wird auf einer kleinen Fläche in Frankfurt am Main ein Miniaturwald angepflanzt. Man überlässt die Fläche mehr oder minder sich selbst und lässt sie sich zu einer kleinen Wildnis entwickeln. Robert Anton, technischer Leiter für den Wissenschaftsgarten und die Außenanlagen der Goethe-Universität, ist Experte für die Pflege von Pflanzen und Tieren und begeistert von der Idee.

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Geplante Auflösung des Naturschutzbeirats sorgt für Kritik

Symbolbild Forst-Wald (c) HESSENMAGAZIN.de [Hessen] Der Landesbetrieb Hessen-Forst plant laut Pressemeldung des NABU, den Naturschutzbeirat aufzulösen. Damit entfielen für Naturschutzverbände wichtige Beteiligungs- und Informationsrechte, darunter der Zugang zu Forstbetriebskarten, aus denen Alter und Baumarten der Waldbestände hervorgehen. Kritiker sehen darin bewusste Intransparenz und eine Einladung zu rücksichtsloser Holznutzung. Mit den neuen Bewirtschaftungsstandards würden alte Konflikte zwischen Forstwirtschaft und Naturschutz, die seit 15 Jahren als befriedet galten, unnötig neu entfacht.

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Wald- und Bau-Wirtschaft lieben sich