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1992 wurde auf dem Umweltgipfel in Rio de Janeiro eine Klimarahmenkonvention vereinbart. Seitdem finden Weltklimakonferenzen jährlich an wechselnden Orten statt, erster Tagungsort 1995 war Berlin.
Mit "Fridays for Future" hat jetzt der Protest der Bürger begonnen: Die globale Bewegung geht von jungen Leuten aus, die sich für umfassende, schnelle und effiziente Klimaschutz-Maßnahmen einsetzen, damit das 2015 beschlossene Ziel der Vereinten Nationen eingehalten werden kann: Maximal 1,5-Grad Erwärmung des Weltklimas...
Mehr dazu: HIER <-KLICK (Quelle: Wikipedia)
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[Hessen und Drumherum] Die kürzliche Hitzeperiode hat in Deutschland zu einem messbaren Anstieg der Sterblichkeit geführt. NEU: Der aktuelle Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI) für die Kalenderwochen 15 bis 26/2026 zeigt, dass seit Beginn dieses Sommers (KW 15–25) rund 5.120 hitzebedingte Todesfälle geschätzt werden. Besonders betroffen sind Menschen ab 75 Jahren, bei denen Hitze jedoch selten als direkte Todesursache dokumentiert wird. Deshalb wird ein statistisches Modell angewendet, um den Einfluss hoher Temperaturen sichtbar zu machen.
Hitze kann in seltenen Fällen direkt tödlich wirken – etwa beim Hitzeschlag. In der überwiegenden Zahl der Fälle entsteht der Tod jedoch durch das Zusammenwirken von Hitzeexposition und bestehenden Vorerkrankungen. Deshalb erscheint Hitze auf Totenscheinen nicht als zugrunde liegende Todesursache. Das tatsächliche Ausmaß hitzebedingter Sterbefälle lässt sich nur mithilfe statistischer Schätzverfahren bestimmen.
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[Hessen und Drumherum] Der Januar 2026 zeigte sich in Deutschland überwiegend winterlich. Besonders im Nordwesten Deutschlands war er, gemessen an den Schneedeckentagen, der schneereichste Januar seit 2010. Trotz häufiger Schneefälle blieb der Monat insgesamt niederschlagsarm. Gleichzeitig meldete der Deutsche Wetterdienst (DWD) außergewöhnlich viele Sonnenstunden, vor allem im Süden, wo regional deutlich über 100 Stunden erreicht wurden.
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 Schneeräumung bei eisigem Wetter im zentimeterhohen Schnee (c) HESSENMAGAZIN.de
[Oberwald im Vogelsberg] Der Winter hat uns diesmal "voll im Griff", die Straßenmeistereien kommen mit dem Wegräumen der "weißen Pracht" auf den Straßen kaum hinterher. Die Wege muß man als Anlieger sowieso selbst freischaufeln. Der BUND liefert dazu den Tipp: Frühes Schneeräumen ist effektiv und ökologisch am besten... 
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[Hessen] Das aktuelle Wetter in Hessen: Der Himmel ist in der Nacht klar bei –3 °C zum Beispiel im Vogelsberg. Der Wind weht mit 11 km/h aus Nordost. Die Sichtweite beträgt bis 30 km, und der DWD (Deutsche Wetterdienst) warnt bis heute Vormittag vor Frost. Die Fuldaer Zeitung hofft offiziell auf ein "weißes Silvester" und präsentiert mit ein paar Fotos die künstlich beschneite Märchenwiesen-Skiabfahrtpiste auf unserem höchsten Berg, der Wasserkuppe.
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... schreibt die Gartenakademie Rheinland-Pfalz in ihrem aktuellen Newsletter. Wie wahr 
Auch die Tatsache, dass jetzt nach dem kürzesten Tag des Jahres am Sonntag, 21. Dezember 2025, ab ca. 16 Uhr auf der Nordhalbkugel das Tageslicht bald nach Weihnachten immer mehr zurückkehrt, macht irgendwie Hoffnung. Den Akt dieser Wintersonnenwende erklärt uns diesmal die Künstliche Intelligenz von Google.
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.  Links: Fernmeldeturm auf dem Hoherodskopf - Rechts: Vollmond - Aufgang hinter dem Oberwald (c) HESSENMAGAZIN.de
[Hessen] Am 4. Dezember 2025 ging der Mond kurz vor Sonnenuntergang über dem östlichen Horizont auf und war die ganze Nacht über sichtbar. Besonders bemerkenswert: Es ist der letzte Supermond des Jahres. Da er der Erde ungewöhnlich nahe steht, wirkt er heller und größer als ein gewöhnlicher Vollmond. Im Hohen Vogelsberg war er schon am frühen Abend eindrucksvoll zu sehen: wie eine leuchtende Scheibe über den nebligen Hügeln, und er machte die Nacht fast taghell.
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 Mittwoch, der 19. November 2025: In der vergangenen Nacht hat es geschneit (c) HESSENMAGAZIN.de
[Mittelgebirge Vogelsberg] Nach einer Phase mit milden Temperaturen brachte ein Kaltlufteinbruch Niederschläge, die in den Höhenlagen als Schnee fielen. Die Landschaft wurde weiß überzogen, wenn auch nur mit einer dünnen Schicht. Der frühe Wintereinbruch bedeutet, dass Verkehrsteilnehmer nun mit glatten Straßen rechnen müssen. Autsch: wir haben HEUTE erst den Termin zum Radwechsel :-((((
 Wolkengrenze über dem Hoherodskopf im Vogelsberg (c) HESSENMAGAZIN.de
[Hessen] Sonnenschein war im vergangenen Oktober in Hessen ein seltenes Gut, schreibt der Deutsche Wetterdienst. Die Sonne erreichte mit 60 Stunden 60 % des Klimamittels (100 Stunden), was den vorletzten Platz im Länderranking bedeutete und in der Messhistorie Platz sieben als der trübste Oktobermonat.
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 Dekorativer Juli-Himmel: Abendrosaorange (c) HESSENMAGAZIN.de
[Hessen und Drumherum] Mit dem fortschreitenden Klimawandel steigen die Temperaturen in Städten und auf dem Land kontinuierlich an. Hitzewellen stellen nicht nur eine Belastung für die Umwelt dar, sondern gefährden zunehmend die Gesundheit der Bevölkerung. In diesem Zusammenhang etablieren Städte wie Düsseldorf, Hamburg, Köln und Karlsruhe sogenannte „kühle Orte“, die an heißen Tagen spürbare Abkühlung bieten und öffentlich zugänglich sind. Auch der Landkreis Wetterau ist jetzt dabei.
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