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Home DOSSIER: Natur und Umwelt
HESSENMAGAZIN.de: Natur und Umwelt

In den hier gelisteten Untermenüs finden Sie weitere - thematisch sortierte - Berichte über die Natur, die sich durch den Zugriff des Menschen leider NICHT zu ihrem Vorteil verändert.

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DOSSIER - Über die Natur allgeWolken - Strasse (c) HESSENMAGAZIN.demein

Das Thema Umwelt

Zur Baum Lobby

Unser Lebenselixier Wasser

Über Klima - Wetter - Wandel

Von Landwirtschaft + Naturschutz

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Quelle / Urheber der Berichte und Fotos, wenn nicht anders angegeben: Brigitta Möllermann (bm) HESSENMAGAZIN.de

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Klimaschutz im Blumentopf: Torffrei gärtnern

Blumenerde - Beispiel (c) HESSENMAGAZIN.de[Gartenwelt] Die Pflanzsaison hat begonnen und der Absatz von Blumenerde steigt. Doch wissen Sie, was sich hinter dem Begriff „Blumenerde“ verbirgt? Viele Pflanzerden sind ökologisch schädlich, weil sie Torf enthalten. Torf ist der Stoff, aus dem die wertvollen Moore bestehen. Damit der nährstoffreiche Torf der Blumenerde beigemischt werden kann, werden Moore trocken gelegt und abgetragen. Etwa 2,5 Millionen Kubikmeter Torf werden von Hobbygärtner*innen in Deutschland jedes Jahr verbraucht – das entspricht etwa 12,5 Millionen vollen Badewannen. Doch es gibt Alternativen, für die die seltenen Biotope nicht zerstört werden müssen.

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In einer Nacht im Frühling... steht der Supermond am Himmel

Vollmond am Himmel des 27. April 2021 (c) HESSENMAGAZIN.de

[Welt-All] Wenn der Abstand der Erde zum Mond "nur" 357.378 Kilometer beträgt, taucht er ungewöhnlich groß und hell am Abendhimmel auf. Das faszinierende Schauspiel war in diesem Jahr Ende April für wenige Tage zu beobachten.

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Mähroboter – Verletzungsgefahren reduzieren

Vorsicht Mähroborter - Plakat (c) BUND
Vorsicht Mähroboter - Plakat (c) BUND

[Deutschland] Viele Gartenbesitzerinnen und -besitzer betrachten sie als Erleichterung bei der Gartenarbeit, denn sie machen die Arbeit von ganz allein: Mähroboter. Die Geräte sparen zwar Zeit, aber der hessische Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) bewertet ihren Einsatz äußerst kritisch. Die Geräte fahren häufig unbeaufsichtigt durch die Gärten und bergen dabei erhebliche Risiken.

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Umweltliebe: Sparen Sie Papier und lassen Sie ein Bäumchen pflanzen

Auch im naturgeschützten Wald gehen Bäume kaputt (c) HESSENMAGAZIN.de
Auch im naturgeschützten Wald gehen Bäume kaputt (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen und die Welt] Es war schon immer so, dass in schlechten Zeiten Pflanzen bei zu viel Trockenheit oder heftigen Stürmen nicht "überlebten". Dann stürzten Bäume um und verrotteten zu guter Letzt zu dem inzwischen als wertvoll erachteten "Totholz". Anfänglich wurde das jedoch in Unkenntnis seiner Nützlichgkeit weggeräumt, weil Waldbesitzer unbedingt Ordnung im Forst herstellen wollten. Im gleichen Atmzug aber setzten Naturschützer damals nach und nach das Anlegen von "Urwäldern" durch - sozusagen wilde, unberührte Waldstücke, die von Menschen nicht "kultiviert" werden.

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Tipps für eine bienenfreundliche Umwelt

Hummel on Tour: Auch an kühlen Tagen sind erste Wildbienen unterwegs (c) HESSENMAGAZIN.de[Natur] Der Frühling kündigt sich an: Vögel zwitschern, erste Blumen leuchten uns entgegen, die Baumärkte sind wieder geöffnet und viele Gartenbesitzer*innen machen jetzt Pläne für die neue Saison. Das ist die ideale Gelegenheit, den Garten insektenfreundlicher zu gestalten und damit etwas für die Artenvielfalt vor der eigenen Haustür zu tun.

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Jagdgesetz mit Storys von bösen Tieren und widerspenstigen Pflanzen

Rehe und Damwild: Bald nur noch im Tiergehege zu finden? (c) HESSENMAGAZIN.de
Rehe und Damwild: Bald nur noch im Tiergehege zu finden? (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland] Die Worte Mäuseplage <-KLICK - Wildverbiss - Insekten- oder auch Wolfsabwehr - sogenannter Pflanzenschutz - gehören längst in unseren Alltag: Genauso wie die Tatsache, dass wie selbstverständlich an unseren Straßenrändern jedes Jahr immer mehr alte, schattenspendende Alleebäume aus Gründen der "Verkehrssicherheit" gefällt werden. Zudem scheint es jeder klaglos zu akzeptieren, dass "störende" Pflanzen, die sich irgendwo im Garten oder auf dem Feld ausbreiten, mit chemischen Gift weggespritzt werden.
Und nun der Knaller:
Knabbern Rehe zu viel Baumrinde an und beißen junge, eben gepflanzte Bäumchen (Setzlinge) im Wald ab, soll in diesem Jahr noch das Jagdgesetz geändert werden. Und zwar dahingehend, dass in Zukunft mehr Rehe und andere Schalenwildarten als sonst durch die Jäger getötet werden, damit der teuer mit Staatsgeldern finanzierte Waldumbau ungestört vonstatten gehen kann.

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Das Aufheulen des Hessischen Bauernverbandes verstummt nicht

Rapsfeld vor dem Winter (c) HESSENMAGAZIN.de - Mehr dazu SIEHE unten!
Rapsfeld vor dem Winter (c) HESSENMAGAZIN.de - Mehr dazu SIEHE unten!

[Hessen] Im letzten Jahr haben unsere Bauern in Hessen grüne Kreuze auf ihren Felder aufgestellt. Weithin sichtbar sollte damit protestiert werden gegen ihre als ungerecht empfundene Behandlung durch neue Vorgaben und Regelungen der Politik. In diesem Jahr sind sie unter der Führung ihres Landesverbandes bereits zwei Mal mit ihren Treckern in Wiesbaden vor dem Umweltministerium, dem Landesamt für Naturschutz und der Staastkanzlei aufgetaucht.

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Wolkenloser Himmel - Saharastaub aus dem Süden

Saharastaub: Abendsonne in gelb (c) HESSENMAGAZIN.de
Saharastaub in der Luft: Dunstige Abendsonne in Gelbtönen (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland] In der Woche bis zum 25. Februar 2021 lag Wüstenstaub aus der Sahara bei uns in der Luft. Er wurde durch warme Winde aus Afrika herübergetragen und ließ das Sonnenlicht ungewöhnlich blass erscheinen.

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Der Umwelt zuliebe auf Streusalz verzichten

Gehwege umweltfreundlicher und besser sichern

Verbesserungswürdig: Hanauer Wege (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutschland] Der Winter hat lange auf sich warten lassen. Doch nun liegt vielerorts Schnee und die Gehwege müssen gegen Glätte gesichert werden. Der schnelle Griff zu Streusalz birgt aber erhebliche Gefahren für Tiere, Pflanzen und Umwelt. Deshalb ruft der NABU Hessen dazu auf, beim Winterdienst vor der Haustür auf Streusalz ganz zu verzichten und stattdessen umweltschonende Streumittel zu verwenden. „Streusalz schädigt Bäume, trägt zur Versalzung von Gewässern und greift die Pfoten von Wild- und Haustieren an“, fasst Gerhard Eppler, Landesvorsitzender des NABU Hessen, die Gefahren des Streusalz-Einsatzes zusammen. Auf Gehwegen und Hauseinfahrten habe Streusalz deshalb nichts verloren.

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Hochwasser ante portas: Dürre beendet?

Staden / Wetterau: Landunter am Zusammenfluss von Mühlbach und Nidda (c) HESSENMAGAZIN.de
Florstadt-Staden in der Wetterau: Landunter am Zusammenfluss von Mühlbach und Nidda (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Das Land litt unter Trockenheit in den letzten Jahren. Ob das nun vorbei ist, und die Grundwasserstände aufgrund dieser Wassermassen wieder ansteigen? Zu wünschen wäre es. Doch Normalität geht anders!

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Ungemütliches Wetter im winterlichem Mausgrau...

Hanaus Grau mit Graupeln: Es schneit bis in die Tieflagen (c) HESSENMAGAZIN.de
Hanau Grau mit Graupeln: Es schneit bis in die Tieflagen (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Der Wind bläst um die Häuser und aus dem nebliggrauen Himmel fällt nasskalter Schnee, der jedoch bei ca. 0 bis 2 Grad auf den Straßen nicht lange liegen bleibt. Die weiteren Aussichten sind so trübe, dass man zurzeit gerne zu Hause bleibt.

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Herbst ist...

Redaktionshund Leo im Herbstwald unterwegs (c) HESSENMAGAZIN,de
Redaktionshund Leo im Herbstwald unterwegs (c) HESSENMAGAZIN,de

Wenn plötzlich die Sonne an einem Nebeltag doch noch rauskommt :-)

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Blätterregen - Segen oder Last

Laubbäume im Goldenen Oktober-Look (c) HESSENMAGAZIN.de
Laubbäume im Goldenen Oktober-Look (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland] Es ist Oktober. Und wie jedes Jahr um diese Zeit "entblättern" sich die Bäume. So wird jetzt wieder gefegt, gerecht und Laub weggeblasen - je nach Vernunft oder Unwissen der Gartenbesitzer. Wie praktisch, dass sich gerade jetzt Naturschützer sinnvolle Gedanken über die Verwertung machen. Denn das trockne Laub einfach verbrennen ist nicht mehr :-)

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Wüste Deutschland? Staubtrockene Böden das dritte Jahr in Folge

Felder nach der Ernte - Symbolbild (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Obwohl sich der Sommer 2020 über weite Strecken wechselhaft präsentierte, waren ausgetrocknete Böden und deren Auswirkungen vor allem für die Landwirtschaft erneut ein großes Thema. Ursache der Trockenheit war das sehr niederschlagsarme Frühjahr 2020. Es brachte nur etwa die Hälfte der üblichen Regenmenge und war damit das sechsttrockenste seit Aufzeichnungsbeginn 1881. Der Sommer erreichte dann zwar – über Deutschland gemittelt – fast das vieljährige Niederschlagsmittel, konnte damit aber das Bodenwasserdefizit kaum verringern.

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Das Stadtgrün und seine Boten

Kürbis mit Grillen (c) HESSENMAGAZIN.de[Frankfurt am Main] Woanders heißen sie Naturführer, in Frankfurt nennen sie sich Wildnisboten und laden Besucher zu Führungen durch die "Wildnis" zwischen den Häusern ein. Das örtliche Grünflachenamt unterstützt diese Aktionen wohlwollend. Wichtige Schlagworte sind Urban Gardening, Artenvielfalt, Schul- und Kleingärten sowie Permakultur und insgesamt: das Gärtnern in der Mainmetropole...

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Der Sommer auf dem Balkon

Alles blüht auf unserem Balkon (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Was wäre der Sommer ohne blütenreiche, bunte Balkone? Mit der richtigen Bepflanzung werden sie sogar zum Paradies für Schmetterlinge, Hummeln und ihresgleichen. Bestimmte sonnenliebenden Pflanzen sind eine "nahrhafte" Alternative zum klassischen Balkonblumen-Sortiment. Auch Kräuter bringen Farbe auf den Balkon und schmecken nicht nur uns Menschen.

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Tag des Gartens: Naturnah gärtnern

Wilder, naturnaher Garten im Juni (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Anlässlich des Tags des Gartens machte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) auf die Bedeutung von Gärten für die biologische Vielfalt aufmerksam. „Die etwa 17 Millionen Privat- und Kleingärten belegen 2,6 Prozent der Gesamtfläche Deutschlands und können wertvolle Lebensräume für Insekten und andere Arten sein, sofern sie pestizidfrei und naturnah bewirtschaftet werden“, erklärt Corinna Hölzel, Pestizidexpertin des BUND. „Dass Gärten auch ein wichtiger Ort für Erholung und Gesundheit sind, ist vielen Menschen gerade in Corona-Zeiten deutlich geworden. Außerdem sind Gärten Stätten der Naturerfahrung und Umweltbildung: Kinder können Tiere und Pflanzen beobachten und Naturprozesse erleben.“

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Wortschwall plus Fachausdrücke: Das Bürgergehirn schaltet ab

Alles im grünen Bereich oder was?

Warnhinweis bei einer Veranstaltung auf dem Bauernhof: Nicht barfuß laufen (c) HESSENMAGAZIN.de
Warnhinweis bei einer Veranstaltung auf dem Bauernhof: Nicht barfuß laufen - Foto (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessens Umwelt] Man sollte es nicht glauben: In den letzten drei Wochen wurden rund 2.800 Worte in mehreren seitenlangen Presseerklärungen bezüglich unserer NATUR in der Öffentlichkeit verbreitet (Auswahl: siehe weiter unten!). Hinzu kommen einige Gießkannen voller staatlicher Fördergelder, die großzügig über uns ausgegossen werden. Und doch realisieren "wir kleinen Leute da unten" überhaupt nicht, dass die Obrigkeit von ihrem Schreibtischsessel aus versucht, die Abwärtsentwicklung unserer inzwischen ziemlich kaputten Natur aufzuhalten: Das ganze Thema ist noch nicht bis ins Bewußtsein des Normalbürgers vorgedrungen. So glauben wir die ganze Zeit: Grün = Natur... *seufz*
Warum das so ist, präsentieren wir Ihnen anschaulich heute in lila, liebe Leser: Wir markieren für uns ahnungslose Laien schwer verständliche Vokabeln plus amtsprachliche Fachbegriffe und wunderliches Fördergeld-Blabla.

Bei Gelegenheit dröseln wir für Sie die Zusammenhänge noch etwas genauer auf. Sie werden staunen - und das hessische Fernsehen muss sich diesmal ein wenig gedulden, bis ihm das Thema mundgerecht serviert wird :-)


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Auf torfhaltige Erden verzichten und damit Moore schützen

Redaktionshund Leo auf einem (torffreien) Stadtbalkon (c) HESSENMAGAZIN.de
Redaktionshund Leo auf einem (torffreien) Stadtbalkon (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland] Anlässlich des erstmalig stattfindenden World Peatlands Day ruft der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) dazu auf, beim Gärtnern auf torfhaltige Erden zu verzichten. „Moorschutz ist Naturschutz und Klimaschutz in einem“, erklärt Matthias Meißner, Abteilungsleiter Biodiversität beim BUND. „Moore sind einzigartige Lebensräume, die wir bewahren müssen. Torf gehört deshalb nicht in den Garten oder in Blumenkübel.“

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Selbstbedienungsladen: Vogelsberger Natur?

Eigentlich müssten alle Besucher wissen, dass sie sich in einem bedeutsamen Schutzgebiet befinden (c) HESSENMAGAZIN.de
Eigentlich müssten Besucher wissen, dass sie sich hier in einem bedeutsamen Schutzgebiet befinden (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hoher Vogelsberg] Da kommt sie heranspaziert, die Familie mit den zwei Kindern. Mitten durch den Wald hinter dem Hoherodskopf geht es zu den naturgeschützen Forellenteichen. Dort lädt man Taschen und Rucksäcke ab. Das kleine Mädchen (auf dem Foto zwischen den Eltern) bröselt Brötchenkrümel ins Wasser und der etwas ältere Sohn darf auch mal Papas großen Kescher* durchs Teichwasser ziehen. Es steht zu vermuten, dass man hier auf der "Jagd" nach Fischen oder Fröschen ist. Doch Achtung: Alle bei uns heimischen Amphibien stehen in Deutschland unter Natur- bzw. Artenschutz!

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Klimaschutz im Blumentopf: Torffrei gärtnern

Wilde Primeln: Schlüsselblumen (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Die Pflanzsaison hat begonnen und der Absatz von Blumenerde steigt. Doch wissen Sie, was sich hinter dem Begriff „Blumenerde“ verbirgt? Viele Pflanzerden sind ökologisch schädlich, weil sie Torf enthalten. Torf ist der Stoff, aus dem die wertvollen Moore bestehen. Damit der nährstoffreiche Torf der Blumenerde beigemischt werden kann, werden Moore trocken gelegt und abgetragen.

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BUND-Tipp: Blühendes im Wald entdecken

Der Wald im Frühling ist schon bunter als man denkt (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Sobald die Sonnenstrahlen im Frühjahr den Waldboden berühren, erblühen Wildblumen wie Veilchen, Buschwindröschen und Scharbockskraut und sorgen für eine erste zarte Farbenpracht im Wald. Mancherorts findet man auch die seltenen Märzenbecher. Der blühende Wald erfreut Waldspaziergänger*innen bis sich das Blätterdach der Laubbäume schließt und dadurch die Sonneneinstrahlung am Boden abnimmt.

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Blick über den Tellerrand: WeltRisikoBericht 2019

Symbolbild Wasser (c) HESSENMAGAZIN.de[Welt] Jedes Jahr leiden weltweit Millionen Menschen unter Katastrophen infolge extremer Naturereignisse. Hitzerekorde weltweit und zunehmende Dürren - der Klimawandel verschärft die Probleme. Das zeigt der WeltRisikoBericht 2019 in diesem Jahr mit dem Fokus Wasserversorgung. Er wird vom Bündnis Entwicklung Hilft und dem Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht der Ruhr-Universität Bochum (IFHV) veröffentlicht und enthält alle zentralen Ergebnisse, das Fokusthema Wasserversorgung, den WeltRisikoIndex 2019 sowie ein Fazit und Handlungsempfehlungen.

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Für mehr Leben im Garten auf Laubsauger verzichten

Die Natur im Garten gewähren lassen (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutschland] Angesichts bunter Laubmassen in Gärten und auf Wegen scheint der Griff zum Laubsauger für viele Gartenbesitzer eine praktische Lösung zu sein, doch der NABU Hessen rät vom Einsatz der für die Natur schädlichen Laubsauger ab. „Mit einer Luftgeschwindigkeit von bis zu 160 Stundenkilometern saugen die Geräte nicht nur Blätter, sondern auch unzählige für den Boden und die Vogelwelt wichtige Kleinlebewesen auf“, gibt der Landesvorsitzende Gerhard Eppler zu Bedenken.

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Wie man Vögel in Dürreperioden richtig mit Wasser versorgt

Sperlinge bzw. Spatzen auf der Suche nach Wasser (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Rekordtemperaturen in Hessen und die anhaltende Dürre belastet die Natur. Besonders Vögel sind von der Wasserknappheit und ihren Folgen betroffen. Mit einer Vogeltränke im Garten oder auf dem Balkon kann jeder den Vögeln helfen, auch an heißen Tagen gut über die Runden zu kommen.

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Über die Eisheiligen und die Schafskälte

Auch die Blüten am Baum können erfrieren (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Mitte Mai kamen bei uns bisher in der Regel die "Eisheiligen" vorbei. Am letzten der fünf Tage war es die "kalte Sophie" in Süddeutschland, die oft noch Nachtfrost mitbrachte. Das möchten alle, die bei den Pflanzen-Sonderangeboten der Supermärkte frühzeitig zugreifen, nicht wirklich wahrhaben. Balkon und Garten sollen doch bitte schon im April verschönert werden... Und so sind oft Frust und Nachkaufen angesagt. Die Pflanzenverkäufer freut's.

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Unsere Mittelgebirge im Jahr 2030

Übergabe des Leitbildes - v.l.n.r. Josef Göppel, Vorsitzender DVL, Dr. Herman Onko Aeikens, Staatssekretär Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Florian Meusel, Stellvertretender Vorsitzender DVL (c) Deutscher Verband für Landschaftspflege[Hessen - Deutschland] Die Landwirtschaft spielt beim Erhalt und bei der Entwicklung unserer deutschen Mittelgebirgslandschaften eine zentrale Rolle. So steht es im Leitbild* „Unsere Mittelgebirge im Jahr 2030“, das der Deutsche Verband für Landschaftspflege (DVL) e.V. beim diesjährigen Landschaftspflegetag dem Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Dr. Hermann Onko Aeikens, überreichte. Das Leitbild wurde von aktiven Landwirten, Landschaftspflegern und Experten aus dem Tourismus mitentwickelt und wird von einem Bündnis unterstützt, dem u. a. der Deutsche Bauernverband, der Verband deutscher Naturparke und der Verband Deutscher Mittelgebirge angehören.

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Gartenabfälle nicht in der Landschaft entsorgen

Bauhof-Mitarbeiter stellt ein Verbotsschild auf (c) Stadt Wächtersbach[Main-Kinzig-Kreis] Im Wächtersbacher Rathaus mehren sich die Beschwerden über illegale Gartenabfallentsorgung. Besonders an den Waldrändern werden die Gartenabfälle mit Schubkarren, Handwagen und sogar mit Anhängern „angeliefert“. In einem Gespräch mit Förster Joachim Leimbach von Constantia Forst wurde deshalb beschlossen, dass die Stadtverwaltung zunächst an den markantesten Stellen Schilder aufstellt und den Lagerplatz "Hohe Wacht" leer räumt. In den nächsten Tagen wird dort ein Container aufgestellt und das abgelagerte Material entsorgt; leider auf Kosten des Steuerzahlers.

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OZON - Big Blue nicht nur bei afrikanischen Temperaturen

Das unsichtbare Ozongas bildet sich bei blauen Himmel (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Welt] Wenn die Sonne vom Himmel strahlt, wäre das eigentlich ein Grund zur Freude. Wäre da nicht die Sache mit dem Sommersmog und dem unsichtbaren Gas in der Luft. Wie in jedem Frühjahr hat das Umweltbundesamt erneut begonnen, die Luft, die wir zum Atmen brauchen, auf den sommerlichen Ozongehalt hin zu messen. Man kommt dort selbstverständlich auch seiner Pflicht nach, die Öffentlichkeit über die Werte zu informieren.

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Balkon und Terrasse: Bienenkästen müssen immer blühen

Frühblüher mit Wildbienenbesuch (c) HESSENMAGAIN.de Heimische Wildblumen und Kräuter bevorzugen

[Hessen - Deutschland] Blumenkästen sind eine Augenweide und beleben unseren Balkon und die Terrasse mit dem Besuch von Bienen, Hummeln und Schmetterlingen. Doch das bunte Treiben ist oft nur von kurzer Dauer, denn viele der heutigen Blumen sind auf Blütenfüllung und Sterilität gezüchtet, damit sie besser aussehen und länger blühen. Insekten bieten diese kaum etwas zu futtern. Wie wir Bienen, Hummeln und Schmetterlinge langfristig ans Haus binden, hat Ute Ruttensperger von der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau in Heidelberg getestet.

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NewsFlash - Kurz & Knapp

Stiftung Warentest rät zu 'Kinder und Medien'

[Deutschland] Die Sprösslinge kleben oft regelrecht am Handy oder Tablet und viele Mütter und Väter sorgen sich über die Mediennutzung ihrer Kinder. Wie Eltern Konflikte entschärfen und ihrem Nachwuchs einen guten Medienumgang beibringen, beschreiben die Experten der Stiftung Warentest in der April-Ausgabe der Zeitschrift test in zehn Empfehlungen.

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Vogelsberg Hommage

KLICK zum Film-> Der Vogelsberg (c) ARD

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Der Vogelsberg ist Kult

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TOURen auf dem Vulkan

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Letzte Rettung Repair-Café

Repaircafés im Internet (c) HESSENMAGAZIN - Klick für mehr

 

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Leo - WAU Nachrichten

NEUES vom Redaktionshund - KLICK (c) HESSENMAGAZIN.de

 

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Kosmetik Information

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