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INFOS zu aktiver Freizeit + Kultur + Natur

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Umwelt

Die Schätze der Natur waren uns nicht heilig. Mutter Erde ist es bald leid...

  • Angefangen hat es mit dem krassen Wetter.
  • Inzwischen schwimmen Inseln von Müll im Meer herum.
  • Im veränderten Klima verdorren unsere Wälder.
  • Und die Insekten haben wir schon fast ausgerottet.

WAS kommt noch, bis wir endlich begreifen, was wir angerichtet haben?

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In Ruhe auf dem Land spazieren gehen

Landpartie: Am letzten Novembertag schien die Sonne (c) HESSENMAGAZIN.de
Landpartie: Am letzten Novembertag schien noch einmal die Sonne (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Nach vielen grauen Novembertagen lockt die Sonne die Menschen hinaus in die Natur. An einem Samstag nimmt man sich nachmittags Zeit für einen schönen großen Spaziergang. Weit draußen, wo es still ist, soll es gemächlich über Felder und Wiesen gehen. Doch Achtung, es ist Jagdzeit. Passend zur Weihnachtsbratenzeit klettern die Jäger jetzt schon Stunden vor der Dunkelheit auf ihre Hochsitze. Und wir sollen am besten bitteschön auf den Wegen bleiben, damit wir ihnen das Wild nicht verscheuchen.

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Frankreich ist verurteilt, Deutschland ebenso

Das Auto gilt als 'Umweltsünder' (c) HESSENMAGAZIN.de - Mehr dazu <-KLICK[Hessen - Europa] Da sagte neulich jemand, die DUH (Deutsche Umwelthilfe) wäre "doch nur so'n Abmahnverein" und darauf aus, Ärger zu machen. Das könnte man wohl ebenso vom EuGH (Europäischer Gerichtshof) sowie der EU-Kommission behaupten. Die stressen sogar ganze Teile Europas :-)

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Kübelpflanzen-Alarm: Die Gartenakademie informiert

Balkonpflanzen: Vor dem kommenden Frost schützen (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen und Nachbarländer] In Rheinland-Pfalz existiert ein Dienstleistungszentrum für den Ländlichen Raum: die Gartenakademie. Sie gibt in jedem Monat einen Newsletter mit entsprechenden Ratschlägen heraus und versendet ihn per Mail. Da wir es bislang nicht geschafft haben, den Versender zu bewegen, die News in eine Pressemeldung zu verwandeln, kann HESSENMAGAZIN.de leider davon nichts zur Veröffentlichung verwenden. Aber wir informieren Sie heute über eine wirklich großartige Sache der Akademie: den kostenlosen Kübelpflanzen-Alarm :-)

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Klarer Blick auf den Nebel im Herbst 2019

Hanau Nordbahnhof - Nebel + Müll (c) HESSENMAGAZIN.de
Hanau Nordbahnhof: Morgendlicher Nebel und der übliche Sperrmüll an den Glascontainern (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau im September] Noch hängen die Blätter an den Bäumen, doch sie wirken nicht mehr ganz frisch. Die Trockenheit der letzten Monate hat ihre Spuren hinterlassen. Dazu kommt nun das erste gelbliche Herbstlaub: Summer has gone.

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Vorreiter für mehr Stadtnatur ausgezeichnet

14 Kommunen erhalten das Label 'StadtGrün naturnah' - Symbolbild Stadtpark (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland] 14 Kommunen aus ganz Deutschland wurde in Bonn mit dem Label „Stadtgrün naturnah“ ausgezeichnet. Die Kommunen entwickeln artenreiche Wildblumenwiesen, pflanzen heimische Sträucher oder verzichten auf Pestizide und setzen sich so für mehr biologische Vielfalt auf öffentlichen Flächen ein. Die Vergabe des Labels fand im Rahmen des Fachkongresses „StadtGrün naturnah“ statt, bei dem sich rund 200 Teilnehmende aus Kommunen und Behörden über die Aktivitäten der ausgezeichneten Kommunen informierten und über Handlungsspielräume für mehr Vielfalt im kommunalen Grün austauschten.

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BUND-Tipp: Mehr Mehrweg kaufen

Getränke in Plastikflaschen (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Der Mehrweganteil bei Getränken ist nach einer aktuellen Auswertung des Umweltbundesamtes (UBA) weiter gesunken. Im Jahr 2017 wurden demnach lediglich 42 % aller Getränke in Deutschland in Mehrwegflaschen abgefüllt, 2010 waren es noch 48 %. Laut Verpackungsgesetz soll der Mehrweganteil jedoch bei 70 % liegen.

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Vorgärten beleben statt Steinwüsten gestalten

Echinacea purpurea: Der rote Sonnenhut blüht bis in den September (c) HESSENMAGAZIN.de
Echinacea purpurea - bienenfreundlich: Der rote Sonnenhut blüht bis in den September (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland] Überall ist der Trend zu beobachten, Vorgärten mit Steinen, Schotter und Versiegelung ohne – oder nur mit wenigen Pflanzen – zu gestalten. Dies hat negative Folgen für die Artenvielfalt und das Kleinklima. Insekten finden dort weder Nahrung noch Unterschlupf und geschotterte oder versiegelte Flächen heizen sich stärker auf und kühlen langsamer ab als pflanzenbewachsene Flächen.

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Die Angst vor Wespen und Hornissen ist (meistens) unbegründet

 Eben aus der Gießkanne gerettet: Verdatterte Wespe (c) HESSENMAGAZIN.de[Landkreis Fulda] Im Bereich von Wohngebäuden und Gärten kann es zu Konflikten mit Wespen und Hornissen kommen. Ursache für solche Konflikte sind laut unterer Naturschutzbehörde in den meisten Fällen unbegründete Ängste, die auf mangelnde Kenntnis der Tiere und ihres Verhaltens zurückzuführen sind. Durch sachgerechte Information und einfache praktische Maßnahmen könnten jedoch Konflikte behoben werden. Das in der Vergangenheit unter Missachtung der naturschutzrechtlichen Bestimmungen praktizierte Abtöten der Tiere lässt sich auf diese Weise vermeiden!

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Leidenschaft für Grün: Was wissen Sie über Saatgut?

Einfache Gartenkresse: Sprossen und Samentüte (c) HESSENMAGAZIN.de[Gartenwelt / Natur] Angenommen, Sie möchten ein bisschen Gärtner spielen und sich aus Ihrem keimenden Ingwer, den Samen ihrer Tomaten und einem Tütchen Kressesamen ein Minigärtchen auf der Fensterbank anlegen. Und dazu sammeln Sie zudem eifrig die reifen Samen Ihrer Sommerblumen vom Balkon. Doch, was Sie wahrscheinlich bis eben nicht wussten: Manches davon ist gar nicht mehr nachzüchtbar. Es stammt von sogenannten Hybridpflanzen, die man gar nicht vervielfältigen soll - und oft nicht darf, weil darauf von Konzernen Patente angemeldet wurden.

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Die Menschheit lebt über ihre Verhältnisse - ab Montag auf Pump

DeuEinwegverpackungen (c) HESSENMAGAZIN.detschland blamiert sich mit dem europaweit höchsten Pro-Kopf-Aufkommen an Verpackungsabfällen

[Deutschland] Die Deutsche Umwelthilfe fordert den „Plastik-Einweg-Boykott“ als persönlichen Beitrag zum Earth Overshoot Day, denn am 29. Juli 2019 sind die natürlichen Ressourcen der Erde für das Jahr 2019 erschöpft. Alle natürlichen Ressourcen, die ab Montag verbraucht werden, kann die Erde in diesem Jahr nicht mehr regenerieren. Der sogenannte „Erdüberlastungstag“ („Earth Overshoot Day“) rückt von Jahr zu Jahr im Kalender weiter nach vorne.

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Ökologisches Gärtnern mit herkömmlichen Methoden

NABU Hessen ruft zum privaten Verzicht auf Glyphosat und Co. auf

Schöne Pflanzen ohne Gift (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Die Artenvielfalt im Garten oder auf dem Balkon genießen, das geht am besten ohne Gift beim Gärtnern. „Wer sich zuhause an Bienen, Schmetterlingen und Blumen erfreuen möchte, der verzichtet im heimischen Garten und auf dem Balkon auf das Spritzen von Glyphosat und anderem Gift aus Bau- und Gartenmärkten“, sagt der NABU Landesvorsitzende Gerhard Eppler. Der NABU gibt Tipps, wie Hobbygärtner ganz ohne den Einsatz von Gift ihre Pflanzen stark machen können. „Im Garten sind Pestizide leider immer noch weit verbreitet. Knapp 6.000 Tonnen werden jährlich in privaten Gärten verwendet“, weiß der Biologe Eppler.

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Brigitta Möllermanns Kommentar zum Freispruch für den Wolf

Redaktionshund Leo ist auch Fleischfresser, liebt aber (lebende) Tiere (c) HESSENMAGAZIN.de
Redaktionshund Leo ist auch Fleischfresser, liebt aber (lebende - schutzlose) Tiere (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessens Tierwelt] Wie schön, dass sich jetzt herausgestellt hat, dass das kürzlich "angebissene" tote Kalb im Vogelsberg NICHT von einem Wolf getötet wurde. Allen Vorverurteilungen und hysterischem Schafhaltergezeter zum Trotz, ergaben DNA-Untersuchungen keinerlei Anhaltspunkte dafür. Lustig dabei ist: Der Lauterbacher Anzeiger versteigt sich bei der Suche nach einem Grund hierzu:"Es habe Fälle gegeben, bei denen ein Tier durch einen Herzschlag gestorben ist und sich danach Raubtiere wie etwa Füchse daran zu schaffen machten. Eindeutige Gebissspuren konnte der Sachverständige damals nicht finden."

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Faszination Wildbienen: Großer Andrang zum Bilder-Vortrag

Hummeln gehören zu den Wildbienen (c) HESSENMAGAZIN.de[Friedberg] Der dramatische Insektenrückgang macht Schlagzeilen. Doch noch ist die vielfältige und faszinierende Welt der Insekten den meisten Menschen weitgehend unbekannt. Deswegen folgten 35 interessierte Besucher kürzlich der Einladung des BUND Ortsverband Bad Nauheim/Friedberg in das Alte Rathaus, um im Rahmen der Aktionswochen gegen das Insektensterben mehr über Wildbienen zu erfahren. Referent war der passionierte Naturschützer Klaus Dühr, der sich als Quereinsteiger in wenigen Jahren umfangreiche Kenntnisse zu Wildbienen erworben hat.

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Thema Insekten: Kommen Sie mal näher, sehen Sie etwas?

Seeufer mit Gras bewachsen (c) HESSENMAGAZIN.de
Seeufer mit Gras bewachsen (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessens Natur] Schauen Sie genau hin: Da sitzt ein orangefarbener Winzling mitten im Bild auf der Spitze eines Halmes.

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Zementplatten, Kies und Schotter - Gärten aus Stein

Deko-Brünnlein im Schotterbeet (c) HESSENMAGAZIN.de[Arme Natur] Wir bauen Häuser aus Stein und pflastern aus Bequemlichkeit vor dem Haus unseren Vorgarten mit Steinen. Toller Trend! Wenn dann in einer Ecke noch ein grünes Hälmchen rausschaut, wird Folie auf den Boden gelegt und verschiedenfarbiger Schotter draufgekippt. Falls es am Ende etwas langweilig aussieht, stellen wir einen Mini-Deko-Brunnen auf. Den gibt es in der Gartenabteilung im Baumarkt zu kaufen, und der sieht ja auch beim Nachbarn so hübsch aus.

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Im Frühjahr kommen die Giftspritzer in die Stadt

Symbolbild: Hanaus Grün (c) HESSENMAGAZIN.de[Hanau] Stolz ist man in Hanau darauf nicht nur darauf, bald eine unabhängige Großstadt zu werden, sondern auch, seine tierischen Feinde elegant und "spritzig" niederzumachen. So war kürzlich der Eigenbetrieb HIS (sozusagen der Hausmeister der Stadt <-KLICK) laut Pressemeldung der Stadt unterwegs, um den gerade heranwachsenden Raupen des Eichenprozessionsspinners den Garaus zu machen.

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Schmutzige Luft: Kalte Nächte und zu warme Tage

Blick über Hanau am Morgen (c) HESSENMAGAZIN.de
Blick über Hanau an einem frühen Morgen im Februar 2019  (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Man steht früh auf und dann entdeckt man das, was uns die Luftverschmutzung beschert. Es qualmt aus allen Schornsteinen - hier gerade in Hanau: Abgase, nur teilweise gefiltert. Eine einzige Mess-Station befindet sich in der Stadt, weit ab von viel befahrenen Straßen in einer Art Hinterhof - means: abgeschirmt zwischen hohen Häusern. Die aktuellen Luftwerte dieser einzigen, wirklich "schonend platzierten" Anlage finden Sie HIER <-KLICK.
Ubrigens, Fulda hat zwei und Frankfurt am Main drei!!!

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Platz auf der Fensterbank? Es kann gesät werden

Gärtnerpuppe in Warteposition (c) HESSENMAGAZIN.de[Garten - Welt] Schon Anfang Februar, wenn die Tage länger werden, können die ersten Sommerblumen ausgesät werden. Sie brauchen viel Licht und ca. 20 Grad Wärme. Die Samenkörner werden in spezielle Anzuchterde vereinzelt eingebracht und keimen in ein bis drei Wochen.

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Zum Thema Luftverschmutzung eine Minimeldung: Smog in Asien

Kohlekraftwerk Staudinger bei Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de
Weithin sichtbar: Kohlekraftwerk Staudinger bei Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de - Mehr darüber <-KLICK - sowie HIER <-KLICK!

[Welt] China ist weit weg. Dort keuchen sich die Menschen gerade durch den atemraubenden Riesensmog des Januars 2019. Uns Deutschen ist das gerade mal eine kurze Erwähnung in den Morgennachrichten wert. Erst, wenn bei uns irgendwann ebenfalls die Luft zum Schneiden dick sein wird, wachen wir vielleicht auf...

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Nachts schläft die fleischfressende Pflanze

Beutefänger - Venusfliegenfalle (c) HESSENMAGAZIN.de

[Plfanzenwel] Wie mit Fangeisen ausgerüstet steht das noch junge Sonnentaugewächs auf der Fensterbank und wartet auf lebende Insekten, Ameisen oder Spinnen. Die Venusfliegenfalle ist eine ganz natürliche Hilfe im Kampf gegen ungebetene Besucher in der Wohnung: Ohne Chemie schnappt sie sich kleine Frucht- oder Trauerfliegen. Die Alternative wäre ein so genannter Gelbsticker, der aber im Erfolgsfall echt unschön aussieht :-)

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Air Quality Index: Die Chinesen machen es uns vor

logo World's Air Pollution: Real-time Air Quality Index - Hardcopy http://waqi.info
World's Air Pollution: Real-time Air Quality Index - Hardcopy http://waqi.info - KLICK für Europa!

[Hessen - Welt] Atmen Sie noch oder husten Sie schon? Das gemeinnützige World Air Quality Index-Projekt (AQICN ) aus Peking / China begann 2007 mit einem Team von Umweltwissenschaftlern, Systemtechnikern und weiteren Spezialisten, die Öffentlichkeit über die Luftverschmutzung zu informieren. Seither liefert man online über das Internet weltweite Luftqualitätsinformationen aus vielen Ländern. An über 10.000 Stationen in rund 1.000 Großstädten werden stündlich Daten erfaßt. Inzwischen arbeiten Leute in Singapur, Indien, Australien und den USA mit. Weitere Unterstützer auf der ganzen Welt sind willkommen!

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Alle meine Entlein: Wo sind sie geblieben?

Stockentenpaar (c)  Richard Bartz / CC BY-SA 2.5 - LINK: s.u.[Hanau] Bei einem Gang entlang der krummen Kinzig in Hanaus Stadtgebiet fällt auf, dass dort auf einmal kaum noch wilde Stockenten zu sehen sind. Für sie ist zwar vom 1. September bis 15. Januar offiziell Jagdzeit, doch in der Stadt werden sie normalerweise nicht geschossen. Wer also hat sie dezimiert? Landeten sie in Kochtöpfen oder in der Bratröhre?

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Thema saubere Luft: Feinstaubbelastung in der Stadt

Die Deutsche Umwelthilfe fordert Stopp von privaten Feuerwerken in belasteten Innenstädten Deutschlands

Schmuddelwetter in Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Zum Jahreswechsel werden durch Feuerwerkskörper in wenigen Stunden 5.000 Tonnen Feinstaub freigesetzt. Dies entspricht etwa 17 Prozent der jährlich im Straßenverkehr entstehenden Feinstaubmenge. Die Lösung wäre für belastete Städte jeweils zentral veranstaltete Feuerwerke mit professioneller Pyrotechnik außerhalb der hochbelasteten Innenstadtbereiche. Zudem: Die bisherigen archaischen Böller und Feuerwerksraketen verursachen Brände, gefährden die Gesundheit und vermüllen die Städte.

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Schon über 460 Kommunen praktizieren Insektenschutz

Leben für die Natur: Falter im ungiftigen Blütenreich (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutschland] Deutschlandweit verzichten bereits über 460 Städte und Gemeinden auf chemisch-synthetische Pestizide bei der Pflege ihrer Grün- und Freiflächen und tragen somit zum Schutz von Bienen und anderen Insekten bei. Seit 1. Dezember 2017 dokumentiert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) solche Kommunen in einer interaktiven Karte. Vor einem Jahr wurde diese Karte mit damals 90 Städten und Gemeinden veröffentlicht, die Anzahl der pestizidfreien Kommunen hat sich innerhalb eines Jahres verfünffacht.

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Dekoratives aus der Natur - Kunst vom Baum

Ganz echt: Herbstblätter, frisch gesammelt (c) HESSENMAGAZIN.de [Hessen im Herbst] Wer sich die Mühe macht hinzuschauen, findet zurzeit kunstvoll "gemalte" Blätter, die von den Bäumen zu Boden fallen. Sie bieten eine große Vielfalt an feinen Mustern und ein breites Farbspektrum.

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Living Planet Report 2018 - Weltzustandsbericht des WWF

Nicht mehr in Ordnung: Die Tier- und Pflanzenwelt unserer Erde (c) HESSENMAGAZIN.deGeplündert, geschunden, gefährdet

Seit 20 Jahren veröffentlicht der WWF mit dem "Living Planet Report" seinen schonungslosen "globalen Gesundheitscheck" unserer Welt. Die WWF-Studie untersucht Art und Ausmaß des menschlichen Raubbaus an der Erde und dessen Folgen. Anhand von Daten ausgewählter Tier- und Pflanzenarten und der Entwicklung ihrer Bestandsgrößen zeigt der Weltzustandsbericht, welche menschlichen Aktivitäten die Erde an ihre Belastungsgrenzen treiben.

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Achtung Wolf: Einsatz von Herdenschutzhunden

Leo: Holzkopf, du riechst irgendwie nach Schaf ... (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Seit einiger Zeit geht die Angst vor dem Wolf um. Er kommt uns immer näher, aber wir haben lange schon verlernt, adäquat mit ihm umzugehen. Viele fordern seinen Tod, wollen ihn ihn erschießen, sobald er seine Nase aus dem Wald streckt. Doch es gäbe noch eine alternative Möglichkeit, und zwar, ihn einfach zu verjagen. Dafür müssten wir allerdings auf den Brauch der Hirten zurückgreifen und ein paar Schutzhunde zu der Herde gesellen. Und wie wir Deutschen so sind, stricken wir zuvor schon mal einen "Entwurf zur Reform der Tierschutz-Hundeverordnung".

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Urbane Gärten: Mehr Grün in der Stadt

Cover Urban Gardenin Broschüre - Download <-KLICKUmweltministerin Priska Hinz stellt Urban Gardening Broschüre im Frankfurter GallusGarten vor

[Frankfurt am Main] „Es gibt viele gute Gründe für das Gärtnern in urbanen Räumen. Urbane Gärten tragen zur Lebensqualität im Stadtteil bei, sie fördern das soziale Miteinander und den Austausch untereinander. Sie bieten Lebensräume und Nahrungsquellen für Bienen und andere bestäubende Insekten und leisten somit einen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt. Urbane Gärten schaffen gleichzeitig Bildungsstätten. Kinder haben hier Naturerfahrungen, lernen viel über natürliche Kreisläufe und eine gesunde Ernährung. Außerdem verbessern die Gärten das städtische Klima“, sagte die Hessische Umweltministerin Priska Hinz heute im GallusGarten in Frankfurt bei der Vorstellung der neuen Broschüre „Urbane Gärten – Gemeinsam für mehr Grün in der Stadt“.

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Blühendes Hanau: Und wo bleiben die Libellen und Bienen?

 Riecht  gut, sieht toll aus: Begonien, Zweizahn, Männertreu, Geranien und Petunien geben ein farbenfrohes Bild ab. Dafür sorgen zudem Husarenköpfchen, Süßkartoffel, Steinkraut, Federborsten- und Lampenputzergras (c) HanauHanaus Stadtgärtner schmücken Straßen und Plätze mit Blumen

[Stadt Hanau] Mitte Mai sind die Eisheiligen vorüber. Das ist für die Pflanzen-Spezialisten des städtischen Eigenbetriebs Hanau Infrastruktur Service (HIS) stets das Signal die Innenstadt vielfältig mit bunten Sommerblumen zu verschönern. Vier Tage lang sind sie jetzt damit beschäftigt 17 Pyramiden, 25 große Kübel, 16 Pflanzkästen und 170 Hängeampeln in der Stadt zu verteilen. „Der bunte Flor schafft Flair, das gehört zu den Markenzeichen unserer Innenstadt“, bescheinigt Stadtrat Thomas Morlock den HIS-Beschäftigten mit dem grünen Daumen.

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Sprühen oder bedauern: Was wir der Natur antun

BTI-Sprühung in Hanau an einem 'Wasserloch' in der Nähe des Tennis- und Hockeyclubs (c) Stadt Hanau

[Hessen - Deutschland] "Macht kaputt, was euch kaputt macht" hieß es einmal vor Jahren in einem Song. Der Spruch stammte aus der Studentenbewegung der 1960er Jahre und meinte eigentlich nicht die Natur. Trotzdem handeln heute viele nach diesem Grundsatz, indem sie Tiere bejagen und besprühen, bis sie die Füße nach oben strecken, nur weil sie als Schädlinge gelten. Auch nennen sie Wildpflanzen UN-Kraut und hauen mit der "Pflanzenschutz"-Chemie-Keule drauf, wenn sie auf dem Acker stören. Auf diese grobe Weise greifen wir Menschen als die "Herren der Natur" in den Kreislauf ein und bringen ihn schwer in Schieflage!

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Biodiversität am Kinzigufer in Hanau in Gefahr

An der 'krummen' Kinzig im Hanauer Norden (c) HESSENMAGAZIN.de[Hanau] Wenige Leute wissen die Ufer der Kinzig zu schätzen. Ihr braunes Wasser wirkt ja auch nicht wirklich reizvoll. (Was aber einige Angler nicht davon abhält, sich dort ihr Mittagessen zu besorgen.) Penner benutzen die grünen Randstreifen für Trinkgelage und werfen ihre leeren Flaschen den Abhang hinunter. (Zwei Bänke in der Nähe eines Supermarktes scheinen ausschließlich dafür aufgestellt worden zu sein.) Andere, die vom Nordbahnhof in die Stadt hetzen oder mit dem Bus neben der Kinzig ankommen, entsorgen Kaffeebecher und Brötchentüten an dieser Stelle.
Was aber das Schlimmste ist: Jedes Jahr einmal rasiert der städtische Bauhof die Ufer bis auf die Erdkrume ab. Und das gnadenlos - mit schwerem Gerät - ohne Rücksicht auf Verluste!

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Abenteuer Wildbienen - Staatenlose Einzelgänger

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland ruft zur Rettung von Wildbienen auf

Hilfe für vom Aussterben bedrohte Wildbienen (c) BUND.net <-KLICK für mehr![Deutschland] Der BUND ruft Naturfreunde und Gartenbesitzer im Rahmen der diesjährigen Aktion „Abenteuer Wildbienen“ auf, Wildbienen – wie beispielsweise Hummeln – zu beobachten und sich für ihren Schutz einzusetzen. „Die Aktion soll ein klares Zeichen gegen das Insektensterben setzen. Wildbienen sind, wie Schmetterlinge und andere Insekten auch, durch die Zerstörung wichtiger Lebensräume und den immens hohen Pestizideinsatz bedroht. Etwa die Hälfte der in Deutschland lebenden Wildbienen steht auf der Roten Liste, rund 30 Arten sind vom Aussterben bedroht. Zum Frühlingsanfang wollen wir deshalb möglichst viele Menschen für Wildbienen sensibilisieren und zu ihrem Schutz aufrufen“, sagt Magnus Wessel, BUND-Naturschutzexperte.

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Der Main-Kinzig-Kreis soll wieder blühen

Beratungsprojekt erhält Landesförderung, um die biologische Vielfalt nachhaltig zu entwickeln

Die Akteure rund um das Projekt 'Main-Kinzig blüht' (c) MKK[Main-Kinzig-Kreis] 2017 wurde das Insektensterben in Deutschland auf dramatische Weise von einer Forschergruppe belegt. In 63 Naturschutzgebieten waren 27 Jahre lang Daten gesammelt worden. Die erschreckende Bilanz: Seit 1989 ist die Masse der Insekten um durchschnittlich 76 Prozent zurückgegangen. „Jetzt ist jeder aufgefordert, etwas dagegen zu tun“, sagt die Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler, die vor drei Jahren das Projekt „Main-Kinzig blüht“ auf den Weg gebracht hatte. Nun werden die vielfältigen Aktionen zur Förderung der Artenvielfalt mit Mitteln der hessischen Biodiversitätsstrategie von 200.000 Euro im Main-Kinzig-Kreis unterstützt.

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Mehr Grün statt Grau in der Städtebauförderung

Stadtgrün: Umwelt- und Naturerfahrungen im urbanen Raum sind fürs Wohlbefinden wichtig (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Grün in der Stadt ist nicht nur gut für das Klima und die Luftqualität. Es dient auch der Erholung und der Naturerfahrung im urbanen Raum. Um die grüne Infrastruktur in Städten zu fördern, hat das Bundesumweltministerium 2017 das Programm „Zukunft Stadtgrün“ zur Städtebauförderung gestartet. In der neuen Bundesregierung wandert das Programm in das Innen-, Bau- und Heimatministerium. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert den neuen zuständigen Minister Horst Seehofer auf, die Zielrichtung des bisherigen Bauressorts für mehr grün in Städten beizubehalten und das Programm „Zukunft Stadtgrün“ in der neuen Regierungskonstellation über 2018 hinaus weiterzuführen.

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Februar 2018: Ein Monat ohne Vollmond

Der Mond: Fast voll am frühen Morgen des 28.02.2018 (c) HESSENMAGAZIN.de
Der Mond: Fast voll am frühen Morgen des 28.02.2018 (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Normalerweise steht in jeden Monat einmal ein Vollmond am Himmel. In diesem Jahr nicht, denn der Februar ist für die Standardmondphase zu kurz. Der nächste Vollmond wird also erst am 2. März 2018 erscheinen. Und wenn die alten Leute recht haben, ändert sich durch den Mondwechsel auch das Wetter.

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Clevere Teichbelüftung: Kleine Geräte - große Wirkung

Aqua-Jet: Verhindert das 'Umkippen' des Teiches (c) HESSENMAGAZIN.de

[Fulda] Bei einem Spaziergang im Naherholungsgebiet Fulda-Auen - nicht weit entfernt von Fuldas City - kommt man zwischen Umweltzentrum und Karl-Storch-Straße an zwei kleinen Weihern vorbei. Dort schwimmen in gewissem Abstand sechs Babybootchen-große runde Metallinseln. Nach vielen problematischen Jahren versorgen diese nun an gewissen Tagen das Teichwasser mit benötigtem Sauerstoff. Der Angelsportverein freut sich seit Mai 2017 über "kein Fischesterben mehr!"

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Neues aus der Natur - Gans oben: Schöne digitale Medienwelt

Frühes Frühjahr: Der Storchenhorst ist bereits besetzt (c) HESSENMAGAZIN.de
Frühes Frühjahr: Der Storchenhorst ist bereits besetzt (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Am 4. Februar 2018 schickten die Frankfurter Rundschau in ihrer Onlineausgabe und das Arcor-Onlinemagazin die Nachricht raus, die Störche in Hessen kehrten "von ihren Winterquartieren zurück, erst die Tiere aus Europa und dann die aus Afrika"...

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Ökotipp: Der Umwelt zuliebe auf Streusalz verzichten

Was tun, wenn die Gehwege rutschig sind... (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Gegen Glätte sollte im Privatgebrauch generell auf Streusalz verzichtet werden. Es belastet Böden und Gewässer, greift Pflan­­zenwurzeln und Tierpfoten an. Die Schä­den an Bäumen und Sträuchern zeigen sich vor allem in den Sommermonaten. Zudem gehen Korrosions­schä­den an Fahrzeugen aller Art und an Brü­cken häufig auf das Konto von Streusalz. Schuhe und Kleidung werden ebenfalls in Mitleiden­schaft gezogen. In vielen Kommunen ist der private Einsatz von Streusalz deshalb zu Recht verboten.

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Waschbären loswerden – aber wie?!

Waschbär (c) Quartl - CC BY-SA 3.0 Wikimedia Commons[Hessen] Während anderswo die Jäger zum Großangriff auf den Waschbären blasen, gibt der Landkreis Fulda Tipps für schonende Maßnahmen, um den Störenfried mit Zorromaske loszuwerden: Die kleinen Allesfresser sind auf dem Vormarsch. Immer häufiger trifft man den harmlos aussehenden Eindringling aus Nordamerika auch in heimischen Wohngebieten an. Geringe Scheu vor Menschen und ein großes Nahrungsangebot locken ihn in Gärten und Schuppen, auf unserer Terrassen und Balkone. Nicht selten hinterlassen sie dabei eine Spur der Verwüstung. Besser, man lädt sie gar nicht erst ein.

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Oh, du fröhliche und selige... Zeit des Unwissens

Abfall zum Verbrennen (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Das statistische Bundesamt schickt uns eine Meldung und weist uns darauf hin, dass der Anteil des verbrannten Klärschlamms gestiegen ist, wo er früher thermisch entsorgt wurde. Aha! Wussten Sie davon schon, dass man sich die Mühe macht, die dicke Masse aus Kläranlagen zu trocknen und anschließend zu verbrennen? Nicht - und es interessiert Sie auch nicht? Naja, Sie sind aber bei jedem Spülgang in Ihrem Zuhause an der Geschichte beteiligt und könnten sich mal darum kümmern - so wie wir ;-O

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Ab 1. August geht es freilebenden Waschbären wieder an den Kragen

Waschbären im Kobelt-Zoo in Frankfurt Schwanheim (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Die Schonfrist für die kleinen Bären in Deutschland läuft am 1. August ab. Die Tiere, die irgendwann bei uns "einwanderten" bzw. von jemandem unbedacht freigelassen wurden, sind nicht wirklich gefährlich. Aber lästig. Vor allem, wenn man sie mit seinen Mülltonneninhalten "füttert". Dann ziehen sie bei uns ein, leben unter dem Dach, in Gartenschuppen und so. Es heißt, sie könnten Krankheiten übertragen. Das gilt aber auch genauso für Hunde, Hühner und Wildschweine. Doch die sind ja alle "heimisch", haben somit die Erlaubnis, sich in deutschen Häusern, Höfen und Wäldern aufzuhalten.

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Jakobskreuzkraut: Erkennbar an den 13 Blütenblättern

Den gelben Blüten des Senecio jacobaea - Jakobskreuzkraut oder auch Jakob-Greiskraut - sieht man nicht an, dass sie giftig sind (c) HESSENMAGAZIN.de [Hessens Naturwelt] Seit vielen Jahren weiß man um die leberschädigenden Inhaltsstoffe des sommerblühenden Jakobskreuzkrautes: PA = Pyrrolizidin-Alkaloide. Sie verursachen beim Fressen durch Weidetiere einen bitteren Geschmack im Maul und werden deswegen in der Regel gemieden. Doch als Bestandteil von Heu und Silage bleiben sie nicht lange bitter und werden mitgegefressen.

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Urban Gardening: Tomate aus dem Pflanzkübel, die Biokiste vor der Haustür

Redaktionshund Leo chilled auf dem Stadtbalkon (c) HESSENMAGAZIN.de
Redaktionshund Leo chilled auf dem Stadtbalkon (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Mit Urban Gardening – das Gärtnern in der Stadt - ist jetzt nicht der private Schrebergarten gemeint. Obwohl diese sozusagen die Urahnen des neuen Trends sind, denn sie wurden auch angelegt, um der Stadtbevölkerung wieder ein Stück Natur zurückzugeben. Der heutige Richtung geht zu lebendigem Grün in den Städten und auf den Balkons, wie auch um Entschleunigung und körperliche Arbeit als Ausgleich zum Bürojob sowie darum, wieder etwas Eigenes zu machen, was man brauchen und genießen kann.

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Zurück zur Natur: Wildnis in Deutschland ist wieder gefragt

Achtung: Beim Aufruf des Videos werden Daten gespeichert (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland] In der Initiative „Wildnis in Deutschland“ haben sich 18 Umweltstiftungen und Verbände zusammengeschlossen. Die Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF) koordiniert die Aktivitäten. Durch Vernetzung, Beratung und Kommunikation unterstützt man deutsche Wildnisziele: Bis zum Jahr 2020 sollen 2 % der Landesfläche Deutschlands als Wildnisgebiete geschützt sein. Aktuell sind es etwa 0,6 %.

Um das Video zu sehen, folge dem LINK: HIER <-KLICK

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Der Wolf streift durch Mittelhessen

NABU: Neue bestätigte Wolfssichtung bei Biebertal

Ein Wolf unterwegs bei Gießen (c) Johannes Klein[Wetzlar] Was erst nur eine Mutmaßung war, wird nun zur Gewissheit: Am 31. Mai 2017 streifte ein Wolf durch Mittelhessen. „Das Wolfsbüro LUPUS hat nun bestätigt, dass es sich bei dem von zwei aufmerksamen Naturfreunden oberhalb von Hof Haina in Richtung Waldgirmes fotografierten Tier um einen Wolf handelt“, freut sich Inge Till von der NABU-Landesarbeitsgruppe (LAG) Wolf. Der erneute Wolfsnachweis zeige, dass Hessen bereits ein Wolfsland sei.

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Über kurz oder lang kommt der Wolf nach Hessen

Aktuelle Wolfskarte Deutschland 03/2017 (c) NABU / Dirk Heider
Aktuelle Wolfskarte Deutschland 03/2017 (c) NABU / Dirk Heider

[Hessen] Über 40 Rudel leben seit Mai 2017 bereits in Deutschland, das bedeutet, der Wolf ist von unseren heimischen Wäldern nicht mehr weit enfernt. Hessen zählt sozusagen zum "Wolfserwartungsland". Nutztierhalter sollten also schon mal neue Weidezäune bestellen oder über die Anschaffung ausgebildeter Herdenschutzhunde nachdenken.

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Jagdgenossen an der Kinzig

Gemeinsam auf einem Baum an der Kinzig: Kormoran und Reiher (c) HESSENMAGAZIN.de
Gemeinsam auf einem Baum: Schwarzer Kormoran und grauer Reiher (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau an der Kinzig] Im grünen Blätterwald der Natur halten über dem Flüsschen Kinzig mitten in Hanau zwei gefiederte "Schwarzangler" gemeinsam von einem Ast aus nach schwimmender Beute Ausschau.

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Neue UNESCO-Geoparks machen Millionen Jahre Erdgeschichte erlebbar

Das Neckartal im Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Welt] Der UNESCO-Exekutivrat hat am 5. Mai 2017 in Paris acht neue UNESCO-Geoparks ausgezeichnet. Dazu gehören der französische Geopark Causses du Quercy mit seiner Millionen Jahre alten Karstlandschaft, Irans Insel Qeshm mit der längsten Salzgrotte der Welt oder der Geopark Mixteca Alta mit einer einzigartigen geologischen Vielfalt. Erstmals werden Geoparks aus Mexiko und dem Iran in das weltweite Netzwerk aufgenommen. Insgesamt gibt es jetzt 127 UNESCO-Geoparks weltweit, sechs davon in Deutschland.

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Gefahr beim Paketversand ausgedienter Energiesparlampen und Akkus

Moderne Glühlampen (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert einen Stopp der paketgestützten Rücknahme alter Energiesparlampen und Lithium-Ionen-Akkus. Energiesparlampen können während des Postversands zerbrechen und Quecksilber freisetzen, Lithium-Ionen-Akkus in Brand geraten. Seit dem 24. Juli 2016 sind große Vertreiber zur Rücknahme von Elektro- und Elektronikgeräten verpflichtet, wenn diese eine kleinere Kantenlänge als 25 cm aufweisen. Insbesondere Onlinehändler bieten überwiegend den Paketversand als Rückgabemöglichkeit von Elektroaltgeräten an. Die DUH fordert Onlinehändler dazu auf, sich an flächendeckenden stationären Sammelsystemen zu beteiligen.

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NiddaLand - App zum Mitmachen für Naturbegeisterte

Als App und als Website verfügbar (c) www.niddaland.de <-KLICK[Wetteraukreis] Die Nidda und ihre Zuflüsse in Taunus, Vogelsberg und Wetterau sind auf dem Weg zu einem guten ökologischen Zustand. Um die Gewässerqualität weiter zu verbessern, sind auch die Bürger zur Beteiligung aufgerufen. Mit einer neuen Mitmach-App können nun alle Naturinteressierten ihre Beobachtungen und Erlebnisse teilen, sich austauschen und dazu beitragen, dass ein großer Wissensfundus entstehen kann.

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Fuel Dumping in Deutschland

Im Landeanflug: Flugzeug über Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Gerade ist Weihnachten vorüber, da kommen schon die ersten krassen Meldungen der Deutschen Presse-Agentur herein, damit uns nicht langweilig wird. Eine davon: Die Grünen haben herausgefunden, dass ca. 550 Tonnen Kerosin aus Verkehrsflugzeugen von 2010 bis 2015 in insgesamt 18 Fällen auf uns in Hessen herabregneten. Etwa ein Fünftel davon allein rund um Gießen.

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Mikroplastik: Plastikmüll belastet deutsche Flüsse

Achtung: Beim Aufruf des Videos werden Daten gespeichert (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland - Welt] In 53 Gewässerproben haben Greenpeace-Aktivisten Plastikpartikel gefunden. Zwischen Mai und August 2016 waren die Umweltschützer mit den Aktionsschiff ‚Beluga II‘ unter dem Motto #Wellemachen für Meere ohne Plastikmüll auf Expeditionstour. Im Fokus der Tour lagen Rhein, Main, Donau, Elbe, Weser und einige Kanäle, aber auch das Wattenmeer. Laboranalysen zeigen nun: Alle Proben enthalten Plastikpartikel.

Das Video "Die lange Reise eines Löffels" sehen: HIER <-KLICK

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Wohin mit dem Herbst-Laub?

Redaktionsnaturhund Leo würde draußen im Laub auch einen Schlafplatz finden (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutschland] Viele Bauamtsmitarbeiter sowie Gartenbesitzer bewaffnen sich zurzeit leider nicht nur mit Rechen, sondern mit Laubsaugern, um der herbstlichen Blätterflut Herr zu werden. Begleitet vom ohrenbetäubendem Getöse werden mitsamt dem Laub allerdings auch nützliche Kleinstlebewesen weggepustet. Aufräumen um jeden Preis ist nicht die beste Wahl.

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Wie wurde Hanau plötzlich kaninchenfrei?

Zwergkaninchen warten im Laden auf einen neuen Besitzer (c) HESSENMAGAZIN.de[Hanau und die Hessen-Welt im Oktober 2016] Die kleinen hoppelnden Nager teilen die zivilisierte Welt in drei Lager. Die einen wollen die zarten Wesen gerne liebhaben, streicheln, kaufen Heu und bauen ihnen Minihäuschen. Andere wissen, wie gut Kaninchen gebraten schmecken. Und die dritten verfluchen die Wildform, weil sie mit ihren Kolonien unkontrolliert Gärten und Uferböschungen unterminieren.

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Erneut Verdacht auf illegale Wolfstötung: Zweiter Fall innerhalb von 14 Tagen

Achtung: Beim Aufruf des Videos werden Daten gespeichert (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland] Am Sonntag, 25.09.2016, wurde auf einer Weide bei Köhlen, Landkreis Cuxhaven, Niedersachsen, ein Tier gefunden, bei dem es sich nach Einschätzung des niedersächsischen Umweltministeriums um einen erschossenen Wolf handeln soll. Dies ist der zweite Fall eines getöteten Wolfes innerhalb von 14 Tagen. Erst am 12. September wurde ein geköpfter Wolf in der Nähe von Schenkendöbern (Spree-Neiße) im Süden Brandenburgs gefunden.

Um das Video zu sehen, folge dem LINK: HIER <-KLICK

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Urban Gardening: Essbare Städte im Film

Winzige Wilderdbeeren (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Welt] „Früher haben wir uns Blumensträuße geschenkt, heute schenken wir uns Himbeeren zum Einpflanzen“, sagt ein Protagonist aus dem Gemeinschaftsgarten Allmende-Kontor Berlin. In den vergangenen Jahren sind in Deutschland über 500 solcher urbanen Gärten entstanden. Und jeder hat seinen eigenen Charakter. Die neue aid-DVD „Essbare Stadt: Urban Gardening in Köln, Berlin und Mailand“ unternimmt mit drei Filmen eine Reise durch ganz unterschiedliche Projekte.

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Sommerplage Fruchtfliegen und die Killerpflanzen

Funktionierende Alternative: Fleischfressende Pflanzen, von denen Insekten verdaut werden (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] An schwülen Sommertagen sind Fruchtfliegen eine echte Plage. Die Insekten setzen sich auf reifes Obst und nachen von süßen Säften, Essig, Bier und Wein. Das ist zwar an sich nicht gesundheitsschädlich, aber wenig appetitlich. Zudem verderben die Früchte schneller, da Hefepilze und Fäulnisbakterien übertragen werden.

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Ernten in der Stadt: Dunkle Brombeeren zum Vernaschen

Brombeeren frisch geerntet (c) HESSENMAGAZIN.de

Wie gut, dass es nur wenige wissen: Brombeeren, in der freien "Wildbahn" gesammelt, sind genauso gesund wie die im Laden gekauften. So bleiben die im August reifen Früchtchen an den Büschen hängen für diejenigen, die Bescheid wissen, sich nicht scheuen, sich zu bücken und sich ein wenig von den stacheligen Ranken pieksen zu lassen.

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Wo es noch - oder wieder - summt und zwitschert

Selten prächtige Sommerblumenvielfalt (c) HESSENMAGAZIN.de
Selten prächtige Sommerblumenvielfalt (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Einige Städte haben begonnen, manche ihrer Verkehrsinseln zu Wildblumen-Inseln umzugestalten. Das ist nicht nur eine herrlich bunte Augenweide, wie man sieht - sondern auch ein besonders ergiebiger Futterplatz für Bienen und Schmetterlinge. (Wie viele von ihnen den Verkehrstod beim Überfliegen der Fahrbahnen sterben, ist nicht bekannt...)

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Ferienzeit ist Reisezeit: Wildbrücke rettet Tieren das Leben

Für Autos tabu: Die Grünbrücke auf der A7 bei Fulda (c) HessenMobil[Hessen] Wer schon einmal auf der A7 Richtung Süden unterwegs war, hat die Grünbrücke bei Fulda bereits passiert. Der fünfzig Meter breite Übergang ist einzigartig in Hessen und wichtig für die Biotopvernetzung. Seltene Tierarten wie Wildkatze, Luchs und Kreuzotter können hier die Autobahn gefahrlos überqueren – ansonsten wäre das ein tödliches Unterfangen. Es ist besser Brücken zu bauen als Mauern, lautet ein afrikanisches Sprichwort. Genau das haben engagierte Försterinnen und Förster in Zusammenarbeit mit HessenMobil, den zuständigen Naturschutzbehörden und dem Land Hessen getan: Die erste hessische Grünbrücke ist seit 2011 Realität.

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Wie giftfrei produzieren Modemarken?

Ein zweites Problem: Pflege-Etikett und RFID-Chip in Bekleidung, die silber glänzende Spirale dient als Antenne (c) HESSENMAGAZIN.deGreenpeace bewertet Textilfirmen

[Deutschland - Welt] Greenpeace bewertet die Nachhaltigkeitsversprechen der Modeindustrie mit einer neuen Bestenliste. Auf der Online-Plattform „Detox-Catwalk“ <-KLICK überprüft die unabhängige Umweltorganisation 19 führende Modemarken - vor allem hinsichtlich des Einsatzes von giftigen Chemikalien. Inditex (Zara), H&M und Benetton schätzt Greenpeace als Trendsetter für eine saubere Textilproduktion. Mit gefährlichen Chemikalien produzieren hingegen weiterhin Esprit, Nike, LiNing und Victorias Secret.

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Hessen ist wild! – Deutschland auch?!

Kampagne Wildes Hessen: Umweltministerin Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE), starten bundesweite Mission

Marienkäfer auf einem Brombeerstrauch (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutschland] Umweltministerin Priska Hinz hat am 30. Mai 2016 zusammen mit Prof. Dr. Günther Bachmann, Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE), im Rahmen der Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit eine neue Mission der Kampagne ausgerufen „Wildes Hessen?! – Mehr Vielfalt in Garten, Dorf und Stadt“. Die Mission richtet deutschlandweit an alle Bürgerinnen und Bürger und lädt diese ein, eine „wilde Ecke“ im Garten, Balkon oder auf dem Grundstück entstehen zu lassen oder eine naturbelassene Ecke in ihrer Umgebung zu entdecken und online einzutragen.

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Wildtier gefunden – Was tun?

Redaktionshund Leo (an der Leine!) hat eine Nutria gefunden (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Alljährlich sowohl im Herbst als auch im Frühjahr werden vermeintlich hilfsbedürftige Wildtiere in der freien Landschaft entdeckt und mit den besten Absichten "gerettet" und mitgenommen. Aber was dann? Die Landestierschutzbeauftragte, Dr. Madeleine Martin, hat gemeinsam mit der Obersten Jagdbehörde und der Obersten Naturschutzbehörde sowie der Landestierärztekammer Hessen zu diesem Problem ein Faltblatt herausgegeben, das über Wissenswertes zum Tier- und Artenschutz sowie zum Jagdrecht in verständlicher Art und Weise informiert.

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Nilgänse in Hanaus schwindelnden Höhen

Gänse in Hanau: Jeden Morgen auf ihrem Ausguck (c) HESSENMAGAZIN.de
Gänse in Hanau: Jeden Morgen auf ihrem Ausguck (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau an Main und Kinzig] Nun ist es gewiss, nicht nur Wölfe heulen den Mond an. Auch Entenvögel senden laute, weithin hörbare Rufe an das Himmelsgestirn. Ganz nebenbei übernehmen sie dabei für die Einwohner eine Weckfunktion, die früher Hähne - allerdings etwas melodischer - inne hatten.

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Leben am Rande der Blauen Banane

Die Blaue Banane (c) Wikimedia Commons Public Domain /www.demis.nl

[Hessen - Europa] Die "Blaue Banane" ist das bildhafte Modell einer florierenden Wirtschaftszone in Westeuropa mit großer Besiedelungsdichte und einer besonders hohen Konzentrationen von Industrieansiedlungen. Diese Region von 1300 km Länge und etwa 900 km Breite ist ein historisch gewachsenes Städteband, das aus dicht beieinander liegenden Ballungsräumen mit sehr guter Infrastruktur besteht.

Die Chancen nicht daran angeschlossener Räume und den weniger bedeutenden Randgebieten stehen nicht wirklich gut. Logistik und Zusammenarbeit sind erschwert, auch Innovationen finden weniger "Gateways", sprich erfolgreiche Wege. Und die fehlende Attraktivität von entlegenen Gebieten führt zum so genannten "Braindrain".

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Wildes Hanau: Entenvögel auf dem Dach

Nilgänsepaar auf dem Dach eines alten Hauses in Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau - Hessen] Sie fressen aus der Regenrinne und ärgern die angestammten Bewohner der Hanauer Dächer, die Tauben. Die mittelgroßen Nilgänse im Panzerknackerlook mit ihren dunklen Ringen um die Augen werden manchmal als aggressiv bezeichnet. Doch sie gehören nicht zu den "Wehrgänsen", denn jene leben (bislang noch) in Südamerika.

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Wild, wild wasp - Keine Angst vor Wespen

Wespe - harmlos? (c) HESSENMAGAZIN.de [Hessen - Deutschland] Ein kurzes Summen genügt, schon stehen alle stramm: Im August fliegen wieder viele Wespen und die meisten Mitmenschen fühlen sich von ihnen bedroht. Genaugenommen sind es aber gerade einmal zwei Wespenarten, die gleich eine ganze Reihe schwarzgelber Hautflügler in Verruf gebracht haben: die Deutsche Wespe (Paravespula germanica) und die Gemeine Wespe (Paravespula vulgaris).

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Der Weißstorch: Neues über Adebar

Storchennest (c) A. Bauer / GNA [Rodenbach - Main-Kinzig-Kreis] Der Weißstorch ist einer der beeindruckendsten Wiesenvögel der offenen Landschaft und ein ausgeprägter Kulturfolger. Und doch hat er ganz spezifische Ansprüche an seinen Lebensraum. Übergangszonen zwischen Wasser und Land, Uferzonen von Flüssen und Seen und regelmäßig überschwemmte Wiesen und Niedermoore zählen zu seinen Nahrungsgebieten, berichtet die Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA) im Mai 2015.

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Waschbären sind Wildtiere – Vorsicht vor allzu viel Nähe

Junge Waschbär-Waisen (c) Veterinäramt Vogelsbergkreis

[Hessen] Die einen hassen ihn, weil er Dachböden verunstaltet und sich an Mülltonnen vergreift. Die anderen lieben ihn aufgrund seiner Intelligenz und seiner dem Menschen zugewandten Art. Der Waschbär weckt unterschiedliche Empfindungen, aber den wenigsten von uns ist er einerlei.

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Der Deutsche Tierschutzbund fordert ein Heimtierschutzgesetz

Redaktionshund Leo und eine junge Tierheimfreundin (c) HESSENMAGAZIN.de
Ganz cool und Kavalier: Redaktionshund Leo mit einer jungen Tierheimfreundin (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Am 14.04.2015 zeigte das ARD-Magazin „REPORT MAINZ“, nach gemeinsamen Recherchen mit „DER SPIEGEL“, die schlimmen Bedingungen unter denen viele der im Handel erhältlichen Heimtiere, wie Meerschweinchen, Hamster oder Vögel bei Züchtern und Lieferanten gehalten werden. Der Deutsche Tierschutzbund fordert von der Heimtierbranche eine strikte Aufklärung und sofortige Kontrolle aller Lieferanten.

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Frühjahrsexkursion ins Naturparadies Ruhlsee

Renaturierter Ruhlsee (c) HESSENMAGAZIN.de[Langenselbold] Mehr als 35 Naturfreunde nahmen am Sonntag, den 15. März 2015, bei kaltem und sonnigen Wetter an der alljährlichen Frühjahrsexkursion der Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA) teil. Ziel war der renaturierte Ruhlsee in Langenselbold.
Wie zur Begrüßung segelten gleich zu Beginn neun Weißstörche über die „Kinzigaue von Langenselbold“.

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Pelzträger im Schnee: Der Fuchs zeigt sich in der offenen Landschaft

Fuchs am helllichten Tag on Tour (c) HESSENMAGAZIN.de
Fuchs am helllichten Tag on Tour (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Damit haben Jäger wohl nicht gerechnet, die gewohnt sind, ihm in der Dämmerung oder nachts aufzulauern. Der Fuchs - angeblich ein Konkurrent um das Niederwild - trifft sich sogar mittags mit seinen Artgenossen - zurzeit gerade zur Verlobungsparty. In diesen wenigen Winterwochen einmal im Jahr - Ranzzeit genannt - sollten sie sowieso nicht gejagt werden. Und doch werden sie abgeschossen, da sie in Hessen keine Schonzeit haben.

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Die Weideswiesen bei Erlensee im Kinzigtal

Spaziergänger an einer vom Kinzighochwasser überschwemmten Wiese (c) HESSENMAGAZIN.de
Spaziergänger an einer vom Kinzighochwasser überschwemmten Wiese (c) HESSENMAGAZIN.de

[Erlensee] Begrenzt von der Autobahn A 66 Hanau - Fulda und einem Zubringer zur Auffahrt am Langenselbolder Dreieck liegt das Naturschutzgebiet Weideswiesen-Oberwald bei Rückingen / Erlensee. Es umfasst gerade mal 1,53 Quadratkilometer, doch seine Qualität steigt und es wird zunehmend von Besuchern geschätzt, die dort gerne spazieren gehen und es auf einem etwa 3 km langen Weg umrunden.

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Vorsicht bei Ethanolfeuerstellen und Holzkaminöfen

Am Vormittag den Kamin im Baumarkt kaufen und am Abend das Deko-Feuer genießen

Ethanolkamine verbreiten eine behagliche Atmosphäre, doch mit erheblichen Schadstoffemissionen (c) Fraunhofer WKI / Manuela LingnauEthanolkamine werden immer beliebter. Dabei sind sie brandgefährlich – in der Vergangenheit ist es wiederholt zu schweren Unfällen mit solchen Deko-Feuerstellen gekommen. Die Geräte verunreinigen auch die Luft in Räumen. Dies belegt eine neue Fraunhofer-Studie. Die Anbieter von Ethanolfeuerstellen werben mit dem leichten und schnellen Aufbau der dekorativen Öfen ohne Schornstein. Doch beim Betrieb der Feuerstellen ist Vorsicht geboten. Ethanol ist ein Brennstoff, der zusammen mit Luft ein explosionsfähiges Gemisch bildet. Läuft Ethanol beim Befüllen der Brennkammern aus und entzündet sich, steht schnell der ganze Raum in Flammen.

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Lust auf Natur: Streuobstwiesenbörse im Internet

Im August werden die Äpfel reif (c) HESSENMAGAZIN.de
Ab August werden die Äpfel reif (c) HESSENMAGAZIN.de

[Main-Kinzig-Kreis] Im Unteren Kinzigtal, im Vogelsberg oder im Spessart gibt es prägende Obstgehölze. Sie werden zur Erzeugung von frischem Obst, Saft und als Grundlage für das Ansetzen des  des Apfelweins genutzt. Apfel- und Birnenbäume brauchen eine spezielle und dauerhafte Pflege. Dort wird einiges an Arbeitskraft und Zeit verlangt. Viele Obstwiesenbesitzer möchten sich dieser Verantwortung aber heute nicht mehr stellen. Auf der anderen Seite gibt es immer mehr junge Familien, die gern eine Streuobstwiese übernehmen möchten. Sei es, um gesundes Obst für den Eigenbedarf zu bekommen, sich vielleicht einen Ausgleich für die Büroarbeit zu schaffen oder auch um den Kindern ein gutes Beispiel an gelebtem Naturschutz zu geben.

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Stechmücken - Schnaken und Co.

Stechmückenbesatz im Vergleich, Datenmaterial der KABS (c) Filliou, Wikimedia Commons[Hessen - Welt] Warmer Sommerregen, sumpfige kleine Pfützen, Tümpel oder auch Regentonnen im Garten sind mit ihrem stehenden Wasser Brutstätten für menschliche Plagegeister: Mücken. Wenn Stechmückenweibchen über uns herfallen und uns stechen, um sich von unserem Blut zu nähren, ist das extrem unangenehm. Der Stick juckt und wird oft rot.

Zurzeit haben Mücken beste Lebensbedingungen. In den wenigen Wochen, in denen aus abgelegten Eiern der Mücken Larven schlüpften, die etwa für drei Wochen an der Wasseroberfläche treiben, gab es Gewitter mit Starkregen und Überschwemmungen. Kurz danach hatten sie sich bereits verpuppt, so dass eine vertretbare Bekämpfung nicht mehr möglich ist. Der seit Jahren üblicherweise gegen Schnaken verwendete Wirkstoff BTI ist dann nicht mehr wirksam.

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Groß-Umstadt gegen den Trend: Pflaster statt Hecke

Groß-Umstadt lässt die Heckenstreifen in der Mühlstraße verschwinden (c) Groß-Umstadt [Groß-Umstadt versus Frankfurt] Ein wichtiger Umwelttrend bewegt sich langsam aber sicher hin zum klimafreundlichen Grün in der Stadt. Während sich Frankfurt am Main als einzige (!) deutsche Stadt um den europäischen Titel "Green City" 2014 bemühte und letztendlich zur "Europäischen Stadt der Bäume" avancierte, beseitigt Groß-Umstadt allerdings gerade Hecken in der Stadt und ersetzt sie durch Pflaster.

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Zahl der Woche: Hausmüll, Reiseabfälle, Siedlungsabfälle...

Abfallsammler auf Raststätten an der Autobahn (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] 2012 fielen in Deutschland im Durchschnitt 611 Kilogramm Siedlungsabfall je Einwohner an. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage von vorläufigen Eurostat-Daten mitteilt, lag die Abfallmenge damit deutlich über dem EU-Durchschnitt von rund 492 Kilogramm je Einwohner.

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Bienenweiden für gefährdete Wildbienen

Wildbiene (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutschland] Wenn es draußen wärmer wird, blühen bald die ersten Blumen. Mit ihnen kommen die Wildbienen. Diese wilden Verwandten der Honigbienen produzieren zwar keinen süßen Brotaufstrich, dennoch sind die über 550 in Deutschland heimischen Wildbienenarten als Pflanzenbestäuber unverzichtbar. Der Gegenwert der Bestäubungsleistung durch Bienen und andere Insekten beträgt allein in Europa über 14 Milliarden Euro pro Jahr.

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Get InWolfed: Eine Chance für Isegrim

Rotkäppchen im Wald (c) NABU / M. Bathen[Hessen / Deutschland] Dass Deutschland und der Wolf wieder zusammen gehören, darum bemüht sich seit einiger Zeit der NABU (Naturschutzbund). Im Rahmen seiner Kampagne "Willkommen Wolf" hatte er den Wettbewerb "Wanted" ausgeschrieben, der nicht nur nachdenklich machende sondern auch witzige Ideen hervorbrachte wie beispielsweise: Gelb gebogen und günstig - Bananen ins Jagdrecht.

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Dossier 'Hüter unser Natur': Förster, Bauern, Bürger und Stadtplaner

Unberührte Natur ist selten geworden (c) Brigitta Möllermann[Hessen - Welt] Am Anfang war Natur etwas Selbstverständliches. Sie umgab Menschen und Tiere, ohne dass sich jemand darum kümmern musste. Alles wuchs und gedieh von alleine - nach Regeln, für die sich lange niemand interessierte. Inzwischen ist das "Reich der Natur" zur Umwelt geworden, zu deren Schutz wir uns etwas einfallen lassen müssen. Denn wie Goethe über die Natur schrieb, stimmt es längst nicht mehr: "Sie ist ganz, und doch immer unvollendet. So wie sie’s treibt, kann sie’s immer treiben."

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Kinzigtal: Das Leben am und im ehemaligen Baggersee

Natur geschützter Ruhlsee in der Kinzigaue (c) HESSENMAGAZIN.de
Natur geschützter Ruhlsee in der Kinzigaue (c) HESSENMAGAZIN.de

[Langenselbold / Kinzigtal] Natur war schon immer da, denken viele von uns. Überall dort, wo es grün ist, etwas wächst und herumflattert, ist sie immerwährend zu Hause, und es geht ihr gut. Weit gefehlt: Wenn wir Menschen uns einmischen, in der Erde herumbuddeln, um das Unterste nach oben zu kehren, Bäche zwischen Betonwänden einmauern und den Bezug zum Wesentlichen verlieren, geht etwas richtig schief.

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Spektakuläre Fledermausfunde im Spessart

Zweifarbfledermaus (c) Udo Klein / HGON

[Spessart] Nicht nur in tropischen Wäldern lassen sich noch heute unbekannte Tier- und Pflanzenarten entdecken. Auch unsere heimischen Wälder sind in vielen Bereichen noch unerforscht. Und bergen manche Überraschung: Naturschützer im Spessart fanden im Sommer 2013 in der Lützel bei Biebergemünd im Main-Kinzig-Kreis die erste Zweifarbfledermaus.

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Zurück zum Absender: Walfleisch

Greenpeace-Kletterer am Frachter Eilbeck (c) Daniel Müller / Greenpeace[Unsere Welt] Sechs Container mit Finnwalfleisch sind nach dem Protest von Greenpeace-Aktivisten am 22. Juli 2013 wieder im Hafen von Reykjavik abgeladen worden. Greenpeace hat den Rücktransport von Hamburg über Rotterdam nach Reykjavik in den jeweiligen Häfen überprüft. Am 5. Juli war aufgedeckt worden, dass Walfleisch über den Hamburger Hafen nach Japan geliefert werden sollte. Die verantwortlichen Transportfirmen schickten daraufhin die Container mit der Menge von etwa zehn toten Finnwalen an den Absender zurück.

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Ostfriesland: Modellregion für Entsorgung von Meeresmüll

Nordseeküste - Neuharlingersiel (c) HESSENMAGAZIN.de

[Neuharlingersiel / Ostfriesland / Deutschland] Seit 5. Juli 2013 ist damit das Entsorgungssystem für gefischten Müll in Ostfriesland vollständig. Zusätzlich entsorgen jetzt die Fischer aus Dornumersiel und Neuharlingersielden auf See gefischten Müll umweltgerecht, ohne dafür bezahlen zu müssen. Dafür sorgt das Projekt „Fishing for Litter“, das vom Land Niedersachsen und dem NABU gemeinsam mit den niedersächsischen Küstenfischern organisiert wird. Der Ausbau in der Region Ostfriesland ist damit erfolgreich abgeschlossen. An der gesamten Nord- und Ostseeküste beteiligen sich mehr als 70 Fischer an dem Projekt.

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Shootingstar Gänseblümchen - Heilkraut und Suppeneinlage

 Gänseblümchen: Tausendsassa? (c) HESSENMAGAZIN.de
Gänseblümchen: Tausendsassa? (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Welt] Ein unscheinbares Pflänzchen hat Karriere gemacht: Gänseblümchen werden seit einiger Zeit in Gewächshäusern vorgezogen und im Gartenmarkt in kleinen Plastiktöpfchen verkauft. Rund zwei Euro kostet dann so ein gezüchtetes "Heilkraut" mit dem lateinischen Namen Bellis perennis. Wir erfahren auf einem Schildchen, dass es einen sonnigen bis halbschattigen Standort braucht und als "Bodendecker" zehn Zentimeter hoch wird. Und wozu es gebraucht werden kann: Die jungen Blättchen für einen (Zwergen-)Salat, Blätter und Blüten für einen Tee gegen Husten oder einfach als Abführmittel. Für Heilumschläge könne man es auch noch verwenden.

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Wildkätzchen im Wald lassen

Wildkatzenfamilie (c) Thomas-Stephan / BUND-Wildkatzensprung[Hessen - Deutschland] Wer in Frühjahr beim Waldspaziergang auf maunzende Katzenkinder trifft, sollte diese auf keinen Fall stören oder gar mitnehmen! Denn es sind keine weggelaufenen Hauskatzen sondern junge Wildkatzen, die jetzt im Frühling im Wald zur Welt kommen. Die wilden Verwandten unserer Hauskatzen leben bereits seit Jahrtausenden versteckt in unseren Wäldern und sind streng geschützt.

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Unterstützung für den Schwarzstorch: Zwei künstliche Nistplattformen

Nistplattform für den Schwarzstorch (c) Forstamt Romrod[Romrod - Vogelsberg] Ende Januar 2013 wurden durch drei Kunsthorstbau-Spezialisten aus Niedersachsen im Revier Zell in der Nähe des Feldatals an zwei verschiedenen Standorten künstliche Horstplattformen in schwindelnder Höhe errichtet. Geplant und organisiert wurde das Vorhaben durch den 1. Vorsitzenden der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald – Kreisverband Vogelsberg, Hans-Jürgen Rupp, in Zusammenarbeit mit dem zuständigen Revierleiter Hermann Wilhelm und der staatliche Vogelschutzwarte. Die Finanzierung war durch eine großzügige Spende der OVAG sichergestellt worden.

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Umweltqualität in Deutschland: Industriebetriebe unter die Lupe nehmen

Das Kraftwerk Staudinger bei Hanau leitet Kühlwasser in den Main (c) HESSENMAGAZIN.de
Das mit Kohle betriebene Dampfkraftwerk Staudinger bei Hanau leitet Kühlwasser in den Main - Foto: 2012 (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Wie viele Schadstoffe stößt der Industriebetrieb in meiner Nachbarschaft aus und welche Stoffe sind in Abwässern enthalten, die durch Kläranlagen entlassen werden? Antworten auf diese und zahlreiche weitere Fragen gibt es auf einer Internetplattform des Umweltbundesamtes. Sie gibt Auskunft, wie viele Schadstoffe Industriebetriebe in die Umwelt entlassen und wie viele Abfälle sie außerhalb ihres Betriebes entsorgen.

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Nicht schön, aber sehr nützlich im Garten

Erdkröte im feuchten Betonbecken (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Europa] Was viele nicht wissen: Kröten sind Fleischfresser. Sie verzehren mit Vorliebe Schnecken, Würmer, Spinnen und kleine wirbellose Tiere, die im Garten als Schädlinge auftreten können. Ihr Nahrungsspektrum macht sie damit zu einem sehr effektiven Nützling. Die Erdkröte ist bei uns am häufigsten anzutreffen. Sie ist "Lurch des Jahres 2012" und darf als besonders geschützte Art nicht gefangen, verletzt oder getötet werden.

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Nicht einfach Fisch: Sonnen - Karpfen blau

Karpfen im Parkteich (c) HESSENMAGAZIN.de
Karpfen im Parkteich (c) HESSENMAGAZIN.de

[Wilhelmsbad - Hanau] Vielleicht ahnt dieser sich "sonnende" Karpfen nicht, dass er uns nicht nur zu Weihnachten oder Silvester mundet, sondern einer alten Tradition nach auch in allen Monaten mit "r" (von September bis April). Der Speisefisch, hier in einem flachen Süßwasserteich des Braubachs gehalten, wird an dieser Stelle nicht geangelt.

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Das eigene Kraftwerk im Keller: Dezentraler Energiespeicher

Technologie zum Speichern von elektrischer Energie

Vogelsberg: Solarfeld bei Ober-Moos (c) HESSENMAGAZIN.de
Vogelsberg: Solarfeld bei Ober-Moos (c) HESSENMAGAZIN.de

[Schotten / Vogelsberg] Weg von fossilen und atomaren Energieerzeugern - hin zu regenerativen Energien ist das Ziel der Deutschen. Ein Problem dabei ist die Speicherung des erzeugten Stroms. Auf Einladung des Vereins Erneuerbare Energien für Schotten (EES) erläuterte Jens Gröschner das „Hauskraftwerk EnerStore“. Der Schaltschrank mit den Batterien eines 20 KW/h-Speichers passt in jeden Keller. Der Strom der eigenen Photovoltaik-Anlage auf dem Dach kann gespeichert und zeitversetzt bei fehlendem Sonnenschein wieder verbraucht werden. Mit einer PV-Anlage von 8 KWp kann ein Vierpersonenhaushalt damit über 70 Prozent seines Energie-Jahresverbrauchs selber erzeugen.

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Für das Urlaubsfeeling im eigenen Garten: Südliche Pflanzen überwintern

Pflanzen überwintern im Gewächshaus (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Wer seine Palmen von der Terrasse, den Säulenwacholder, die Olivenbäumchen oder zitronige Kübelpflanzen gut über den Winter bringen möchte, kann sich ein Gewächshaus zulegen.

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Die Spatzen pfeifen es nicht mehr von den Dächern

Spatz: Kleiner aufgeplusterter Geselle (c)HESSENMAGAZIN.de
Spatz: Kleiner aufgeplusterter Geselle (c)HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Unsere städtischen und auch ländlichen Mitbewohner, die "Haussperlinge", auch Spatz genannt, sind weniger an der Zahl geworden. Man hört sie selten und sieht sie kaum noch. Und wenn sie doch einmal zum Krümel-aufpicken vorbeikommen, sind sie sehr scheu.

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Natur - Summer in the City 2012

Hanau: Buchfinkweibchen am Mainbalkon (c) HESSENMAGAZIN.de
Auf der Suche nach einem "Drink": Buchfinkweibchen am Mainbalkon in Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Welt] In diesem Sommer hatten wir bereits zwei heiße Perioden - kurz und knackig zwar, aber das Extrem in all dem kühlen Nass von oben war trotzdem nervig. Zudem kommt gerade (zu spät - es regnete vor kurzem wieder) aus Fulda eine Pressebitte an die Bevölkerung, Vogeltränken aufzustellen: "Auch die Vögel in Ihrem Garten freuen sich über erfrischende Getränke und ein kühlendes Bad!"

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Unkenntnis oder Mobbing? Wenn gegen Tiere Stimmung gemacht wird

Der Biber ist schwer verärgert (c) Brigitta Möllermann / HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutschland - Welt] Die Vereinten Nationen, das Umweltbundesamt und unsere Naturschützer bemühen sich darum, die Notwendigkeit der Rückkehr biologischer Vielfalt verstärkt der Öffentlichkeit nahe zu bringen. Doch genau das ignorierten einige Medien - die Frankfurter Neue Presse und die Frankfurter Allgemeine (FAZ) - gerade eben (im Juli 2012), als sie den Biber, ein Tier, das langsam wieder Einzug in Deutschland hält, Plagegeist nannten: "Der Biber ist in Hessen wieder auf dem Damm. Doch je weiter sich der Nager ausbreitet, desto näher rückt er auch den Menschen auf den Pelz. Wenn die emsigen Baumeister dann Gewässer überfluten oder Bäume fällen, kann es teuer werden." (Zitat aus FNP + FAZ)

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Umweltdelikte und Straftaten: Nicht wegschauen

Müll: Abgeladen in der Landschaft (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutschland] BILD schreibt am 15. Juli 2012, laut dpa es hätte im vergangenen Jahr mehr als 2.000 Umweltstraftaten gegeben, die das hessische Landeskriminalamt (LKA) registriert hätte. Es geht dabei um Abfall (u. a. auch alte Autos), der nicht ordnungsgemäß entsorgt wurde, bis hin zu giftigen Chemikalien, die in Flüsse gekippt oder eingeleitet wurden. Die "Umweltsünder" kommen aus dem privaten und dem gewerblichen Bereich. Ausgebildete Strahlenschutz-Spezialisten des LKA in Stuttgart werden zusätzlich im Internet fündig, wenn online - oft unbewusst - radioaktiv strahlende Gegenstände verkauft werden.

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Gut zu wissen: Wohin mit alten, ausrangierten 'Wind-Mühlen'?

Windkrafträder im Abendlicht (c) HESSENMAGAZIN.de[Vogelsberg - Hessen - Polen] Es geht die Mär, in Polen oder auch in Tschechien könnte man alles gebrauchen. Selbst unsere Uralt-Windkräfträder. Wenn sie bei uns durch hochmoderne Anlagen ersetzt (im Fachjargon: rückgebaut) werden, nimmt man uns den Schrott - äh, die alten Teile - für den Osten ab. Was damit geschieht, wissen wir (noch) nicht. Vorerst fanden wir rein zufällig eine Meldung der Polzei, die solche entsprechenden Transporte kürzlich auf der Autobahn stoppte. Wegen technischer Mängel der Schwertransporter und mangelhafter Ladungssicherung wurden die Autobahnkolosse rund eine Woche am Hasselberg festgesetzt.

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Juni: Flugunfähiger Wildtier-Nachwuchs allerorten

Schwanfamilie in Hanau auf der Kinzig (c) HESSENMAGAZIN.de
Schwanfamilie in Hanau auf der Kinzig (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau] Seit der Landesgartenschau 2002 ist die Kinzig in Hanau ein Refugium für Wasservögel geworden. Das ist schön anzusehen und wird auch genossen. Die Bewohner der Stadt gehen in der Idylle dieses "Grüngürtels" gerne spazieren, joggen und sind mit Fahrrad oder auch Hunden unterwegs.

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Rundengewinner: Vogelschutz kontra Windenergie

Wind - Energieanlagen im Naturpark Hoher Vogelsberg (c) HESSENMAGAZIN.de
Wind - Energieanlagen im Naturpark Hoher Vogelsberg (c) HESSENMAGAZIN.de

[Ulrichstein / Hoher Vogelsberg / Kassel - Mai - Juni 2012] Der Verwaltungsgerichtshof in Kassel entschied kürzlich in einem Eilverfahren eine Klage des NABU (Naturschutzbund) Hessen gegen die Betreibergesellschaften "hessenWind" (hessenEnergie der OVAG) und "Bürgerwind Ulrichstein" (137 Kommanditisten mit Einlagen in Höhe von insgesamt 11,7 Millionen Euro): Fünf von sieben Windkraftanlagen in Helpershain / Meiches mit einer Nabenhöhe von 138 Metern müssen vorerst still stehen.

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Auf die Finger geschaut: Erinnern Sie sich noch an EHEC?

Eingestellt ausgestellt: Holzhände für Zeichner (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Welt] Ein Jahr nach der EHEC-Krise mit 53 Todesfällen im Frühsommer 2011 ist die Epidemie noch immer völlig unzureichend aufgearbeitet, reklamiert die Verbraucherorganisation foodwatch. Weder ist der EHEC-Ausbruch aufgeklärt, noch wurden die Schwachstellen in Lebensmittelüberwachung und Gesundheitsschutz offen analysiert, geschweige denn behoben. Zu diesem Ergebnis kommt eine 29-seitige Analyse, die von foodwatch unter dem Titel "Im Bockshorn" veröffentlicht wurde.

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Start in die warme Jahreszeit mit vergänglichen Schönheiten

Die ersten Frühlingsblüten (c) HESSENMAGAZIN.de
Die ersten Frühlingsboten am Baum (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Ein Fest für die Augen: Rosa-weiße Blüten künden jetzt rund 10 Tage lang vom Frühling. Duft und Farben kehren zurück, und unsere Welt wird wieder bunt. In wärmeren Gegenden - z. B. an der Bergstraße bzw. in der Pfalz - sind "Rosa Wochen" während der Mandelblüte angesagt. Auch die japanische Zierkirsche macht von sich reden: In diesem Jahr wird in Washington das 100. Kirschblütenfest begangen.

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Der Storch ist wieder eingetroffen

Adebar auf Futtersuche (c) HESSENMAGAZIN.de[Münster / Darmstadt-Dieburg] Meister Adebar ist aus Afrika zurück und hat sein Storchennest bei Dieburg seit Februar wieder bezogen. Dort wartet er seither auf den Frühling und auf Frau Storch, um eine Familie zu gründen. Seit 2009 gibt es eine Webcam auf einem von der HSE gestifteten ehemaligen Strommast mit einem Storchennest, das die Vögel seit dem Jahr 2000 nutzen. Betreut wird das Projekt vom Ornithologen Wolfgang Kleinheinz vom Nabu. Er hat in den vergangenen Jahren Nisthilfen geschaffen und ein Feuchtbiotop angelegt, das den Störchen ein reichhaltiges Nahrungsangebot bietet.

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Chemie in Duftkerzen und mehr

Lieben Sie Wohlgerüche?

Duftkerze (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutschland] Die Bedeutsamkeit von Düften steigt proportional mit dem Näherrücken von Feierlichkeiten. Blumenduft gehört in den Sommer, deswegen müssen wir in der dunklen Jahreszeit mit künstlichem Jasmin oder ähnlichem vorlieb nehmen. Doch Achtung: Nicht alles, was betörend riecht, tut uns gut. Duftstoffe wirken im Unterbewusstsein und haben unzweifelhaft eine physiologische Wirkung. Andererseits können sie jedoch Allergien auslösen und toxisch (giftig) sein.

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Ein Leben wie in Kanada...

Angler auf dem See (c) HESSENMAGAZIN.de
Angler mit Hund im herbstlichen Dunst (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Es ist das Wetter, das an dieser Stelle mitten im November Ähnlichkeiten mit dem Eriesee aufkommen lässt.

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Mittelgebirge in Hessen: Was zählt sind Lebensqualität und Erholungswert

Bergeswelt: Immer wieder vermessen, und doch bleibt sie rätselhaft

Mittelgebirge in Hessen (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Auch ohne Lexikon weiß der deutsche Durchschnittsbürger in der Regel, was als Mittelgebirge bezeichnet wird: Es ist nicht so hoch wie die Alpen, aber auch nicht so flach, dass man überhaupt keinen Abhang zum Schlitten fahren im Winter findet. Idealerweise kann man über die Berge eines "mittleren" Gebirges prima wandern und gut dort mountainbiken - bergauf und bergab Rad fahren.

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Bilder tierischen Lebens im warmen September 2011

Wildschwein im Bade (c) HESSENMAGAZIN.de
Ungewöhnlich: Ein ausgewachsenes Wildschwein im Bade (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Im letzten Monatsdrittel sorgte Hochdruckeinfluss für den erhofften, beständigen Altweibersommer. So wurde der September 2011 am Ende noch schön warm, sehr sonnenscheinreich und auch trocken - zumindest von oben :-)

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Enterohämorrhagische Escherichia Coli-Bakterien (EHEC) - Akt 3 August 2011

Kommentar von Brigitta Möllermann (bm) HESSENMAGAZIN.de zur "Verwirrung am Erlenbach"
(siehe nachfolgende Pressemeldung ganz unten)

Wasser: Man sieht ihm nichts an (c) HESSENMAGAZIN.de
Wasser: Man sieht ihm nichts an (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen -  Deutschland] Erinnern Sie sich noch an die Wochen voller Angst vor diesem unsichtbaren "Biest", das bis auf den Tod krank machen konnte, wenn man es kalt lächelnd aus Versehen mitverzehrte: EHEC? Und daran, dass wir in jener Zeit lieber Kohl gekocht oder zu Dosengemüse gegriffen haben anstatt zu Salat? Dieser wurde nämlich während der ersten frühsommerlichen Dürreperiode bei uns mit fast "reinen" Abwässern aus dem Bach gegossen. Ja, ebenso, wie es die Südländer in Spanien auf Tomatenplantagen zu tun pflegen - in Gegenden, wo ebenfalls kein Regen Kanäle und Bäche wieder mit Frischwasser auffüllt. Glauben Sie nicht?

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Schwarzstörche - Seltene Vögel auf dem Golfplatz zwischengelandet

Schwarzstörche (c) HESSENMAGAZIN.de
Schwarzstörche (c) HESSENMAGAZIN.de

[Main-Kinzig-Kreis / Gründau] Adebars schwarze Brüder, die sonst so scheuen Schwarzstörche, inspizierten am Sonntag, den 7. August 2011, frisch angelegte Rasenflächen nach dem Regen. Wo vorher Acker war, dehnen sich seit einiger Zeit zukünftige Putting Greens eines Golfplatzes in Gründau.

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Achtung: Freischwimmer und bleierne Enten

Bad in der Wanne (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen und Drumherum] Passend zur Ferienzeit testete die Stiftung Warentest Schwimmhilfen - das heißt: diese bunten, aufgeblasenen Plastikteile, die den Untergang unserer Kleinen in Pool, See oder Meer verhindern sollen. Einige bekamen in puncto Sicherheit die Note "mangelhaft". Allerdings wurde dafür kein Kleinkind in die Badebootchen gesetzt, sondern ein Dummy. So lautet die Überschrift auch: "Dummy ertrunken" :-)

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Neophytenart: Gefährliche Herkulesstaude

Die Ausbreitung der Herkulesstauden stellt für die heimische Natur sowie die Menschen eine Gefährdung dar

Blühende Herkulesstaude (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Der Riesen-Bärenklau, auch Herkulesstaude oder Herkuleskraut genannt, ist eine zwei- bis mehrjährige krautige Pflanze aus der Familie der Doldenblütler. Die ursprünglich aus dem Kaukasus stammende Pflanze ist in Europa und Nordamerika ein Neophyt*. Die hier eingebrachte Pflanzenart – ist derart reproduktionsfähig, dass sie mittlerweile weite Uferbereiche der hessischen Flüsse und Auen besiedelt. Leider hat die Pflanze keine natürlichen "Feinde" und kann so in der Sommerzeit für den Menschen problematisch werden. Berührt man die Pflanze, so kann es zu Verätzungen oder Verbrennungen kommen.

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Enterohämorrhagische Escherichia Coli-Bakterien (EHEC) - Akt 2 im Juni 2011

EHEC-Erreger O 104:H 4 im Bach bei Frankfurt gefunden

Manche Bachzuläufe "entspringen" in der Kläranlage (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen am 17.06.2011] Im Zuge der verstärkten Kontrollen nach dem Fund eines EHEC-Erregers auf einem Salat eines Hofs in Frankfurt wurden auch einem benachbarten Fließgewässer, dem Erlenbach, Proben entnommen. In einer dieser Proben ließ sich heute der EHEC-Erreger O 104:H 4 nachweisen. Das teilten das Hessische Sozialministerium und das Hessische Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in einer gemeinsamen Presseerklärung mit.

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Survival-Strategie: Auch Bienen kommen in den Supermarkt

Aus heiterem Himmel: Nachdenkliches zur Natur

Kaum auszumachen: Biene im Blütenmeer (c) HESSENMAGAZIN.deDer Mensch shoppt mit Stil

[Hessen - Deutschland] Es ist in Mode gekommen, Garten-Feste und Garten-Festivals im Schlossgartenambiente zu besuchen. Oft über ein Wochenende und teilweise auch ohne Programm angeboten, sind einige von ihnen reine Verkaufsshows. Dafür berappt mancher bedenkenlos hohen Eintritt, indem er sich Gründe zurechtlegt: "So tolle Blumen bekommen wir sonst nirgends." Andererseits geht es beim Besuch auch um die Inspiration. Dann bleibt man sparsam, holt sich Ideen für zu Hause und ersteht seine Sommerblumen woanders. In dem Fall macht es der Preis. Schließlich muss man ja noch eine Regentonne kaufen, einen Gartenschlauch und die Kannen zum Gießen. Es wird sicher wieder heiß in diesem Sommer!

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Biber on Tour: Welcome to MKK

Freundlicher Biber (c) TalkingAnimals / Hardcopy YouTube

[Main-Kinzig-Kreis] Die Anwohner der Hainbornstraße in Niederrodenbach staunten Ostern, als ein leibhaftiger Biber die Straße passierte und anschließend in einen Garten eindrang. Schnell kamen interessierte Nachbarn herbei und Ordnungsamt, Jagdpächter, sowie der Biberbetreuer und das Forstamt wurden informiert. Der technische Leiter des Wildparks Alte Fasanerie in Hanau/Klein-Auheim, Günter Hunold vom Forstamt Hanau-Wolfgang, traf mit einer Hundetransportkiste und Arbeitshandschuhen ein. Inzwischen hatte sich das Tier unter einem Maschendrahtzaun auf das Nachbargrundstück durchgearbeitet und dort - zielstrebig und schnell dem Geruchs- und Gehörsinn folgend - einen Gartenteich erobert.

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Was fliegt denn da?

Ein Reiher...? (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Bei einem Blick in den Himmel ist es oft dem Zufall überlassen, was unsere Kamera einfängt - und vor allem wie. Schaut man zu Hause auf dem PC in der Vergrößerung genau hin, beginnt das Rätselraten: Was ist das?
Da nicht jeder einen Profi (Ornithologen) in der Familie hat, bemüht man also das Internet. Allerdings ist es schwierig, nach etwas zu fragen, das man nicht benennen kann. Ein Geistesblitz hilft weiter: Der NABU unterhält einen einfach zu bedienenden Online-Vogelführer*. Dort muss man nur aussuchen, was man zu dem Vogel weiß: Lebensraum, Größe, Gefieder, Schnabel oder Beine... *hm* - Dieser flog aber ziemlich weit oben und gegen das Licht waren weder Gefieder noch Farbe zu erkennen.

 

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NewsFlash - Kurz & Knapp

BUND-Tipp: Kassenzettel richtig entsorgen

[Deutschland] Papier gehört in den Papiermüll, das weiß jeder. Aber gilt das für alle Papiersorten? Nein. Gerade wegen der bevorstehenden Kassenbon-Pflicht, die ab 2020 in Kraft tritt, ist folgender Hinweis besonders wichtig: Kassenzettel gehören in den Restmüll!

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Vogelsberg Hommage

KLICK zum Film-> Der Vogelsberg (c) ARD

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Der Vogelsberg ist Kult

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In jeder großen Trennung liegt ein Keim von Wahnsinn; man muß sich hüten, ihn nachdenklich auszubrüten und zu pflegen. (Johann Wolfgang von Goethe, 1749 - 1832)

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