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Home DOSSIER: Natur und Umwelt Klima - Wetter - Wandel
HESSENMAGAZIN.de: Klima - Wetter - Wandel

Klima-Wandel (c) HESSENMAGAZIN.de

1992 wurde auf dem Umweltgipfel in Rio de Janeiro eine Klimarahmenkonvention vereinbart. Seitdem finden Weltklimakonferenzen jährlich an wechselnden Orten statt, erster Tagungsort 1995 war Berlin.

Mit "Fridays for Future" hat jetzt der Protest der Bürger begonnen: Die globale Bewegung geht von jungen Leuten aus, die sich für umfassende, schnelle und effiziente Klimaschutz-Maßnahmen einsetzen, damit das 2015 beschlossene Ziel der Vereinten Nationen eingehalten werden kann: Maximal 1,5-Grad Erwärmung des Weltklimas...

Mehr dazu: HIER <-KLICK (Quelle: Wikipedia)

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Immer wieder naht der Frühling... aber wie

Frühlingsgruß: Krokusse (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] In der letzten Zeit war es etwas wärmer geworden. Und dazu sind jetzt die Tage schon wieder länger. Das heißt für alle Frühblüher: "Aufstehen, sich aus der Zwiebel in der Erde pellen und den Kopf aus der Erde stecken". Wie auf ein Kommando sind sie dann alle da und kündigen die nächste Jahreszeit an. Eigentlich ist es aber noch ein bisschen früh dafür. Nun wären erst einmal nach der Christrose die beliebten Schneeglöckchen und die gelb blühenden Winterlinge dran.

Doch unser Weltenwetter hält sich ja schon längst nicht mehr an die gewohnten Regeln. Man hat sogar gehört, dass die ersten Kraniche gerade zurückkehren aus ihrem Winterquartier im Süden.

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Die wilden Tage mit Sabine... UPDATE I

Redaktionshund lauscht, er hört Sabine kommen (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Wir erwarten ab Sonntag, den 9. Februar 2020, ein Sturmtief. Es soll heftigen Wind mitbringen, aber auch Gewitter und Regen. Das allerdings hauptsächlich in der Nacht, wenn die meisten Leute brav im Bettchen liegen :-) Trotzdem wird bereits ab Samstag die Welle gemacht. Die Bahn warnt, man solle besser zu Hause bleiben. Wegen (erwarteter) Schäden an und auf den Strecken kann / soll / muss es bestimmt möglicherweise Zugausfälle und Verspätungen (und sicher wohl Forderungen für Entschädigungszahlungen) geben. Tja, auch einige Kitas und Schulen bleiben sicherheitshalber am Montag geschlossen...

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Silbermond und grauer Dampf prägen den Morgenhimmel über Hanau

7:30 Uhr - Morgenhimmel über Hanau am 22. Januar 2020 (c) HESSENMAGAZIN.de
7:30 Uhr am 22. Januar 2020: Blick aus dem Fenster (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau] Ganz links im Bild färbt die Sonne hinter dem Spessart bereits den Himmel rötlich. Doch sie wird es wohl nicht schaffen, heute zu uns so schön wärmend durchzudringen wie gestern in den 9 hellen Stunden des Tages. Da gab es kein Wölkchen am Himmel vom Sonnenaufgang gegen 8 Uhr bis zum Untergang um etwa 17 Uhr.

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Winterwetter reziprok: Grauer Nebel - schöner Sonnenschein

Kinzig-Stausee im Winterlook (c) HESSENMAGAZIN.de
Der Kinzig-Stausee im sonnigen Winterlook (c) HESSENMAGAZIN.de

[Kinzigtal - Vogelsberg] Während rund um Hanau am Montag, den 6. Januar 2020, alles mit grauen Wolken überdeckt war, endete der trübgraue Tag schon wenige Kilometer hinter Gelnhausen. Auf der A66 in Richtung Fulda strahlte die Sonne vom Himmel und simulierte fast schon einen Frühlingstag. Jedoch: Über dem Horizont sah man schon die nächsten tiefen Nebel schweben.

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Deutschlandwetter im Jahr 2019

Die Abendsonne im Dezember spiegelt sich in den Fenstern des Aschaffenburger Schlosses (c) HESSENMAGAZIN.de
Die Abendsonne im Dezember spiegelt sich in den Fenstern des Aschaffenburger Schlosses (c) HESSENMAGAZIN.de

Drittwärmstes Jahr seit 1881 – Niederschlagsarm und sonnenscheinreich

[Deutschland] Wie bereits die meisten der vorangegangenen Jahre, so verlief auch 2019 in Deutschland wieder zu trocken, mit mehr Sonnenschein als üblich und vor allem deutlich zu warm. Es war sogar das drittwärmste Jahr seit dem Beginn von regelmäßigen Messungen 1881. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Schutzmaßnahmen: 234 Arten durch die Klimakrise in Hessen gefährdet

Umweltministerin stellt Klimaverlierer-Liste und Öffentlichkeitskampagne zu vom Klimawandel bedrohten Arten vor

Idyllische Lebenraumtypen: Buchenwald und Stillgewäser (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] „Nicht nur am Amazonas, sondern auch hier in Hessen, ist die Artenvielfalt durch die Klimakrise in Gefahr. 234 Tier- und Pflanzenarten sowie 31 Lebensraumtypen in Hessen sind durch die Klimakrise besonders bedroht“, sagte Umweltministerin Priska Hinz am 28.11.2019 in Wiesbaden. Die Ministerin stellte eine vom Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) erstellte Liste der Klimaverlierer in Hessen sowie eine Kampagne des Ministeriums zum Schutz von vom Klimawandel bedrohten Arten vor.

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Bild der Woche: Sonne - es gibt sie noch

Osthimmel kurz vor dem Sonnenaufgang (c) HESSENMAGAZIN.de
Osthimmel kurz vor dem Sonnenaufgang (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Da kommt ein strahlender Sonnenaufgang auf uns zu. Es ist Samstag, der 23. November 2019, gerade halb acht am Morgen. Draußen ist es 5 Grad Celsius mit fast 70 % Luftfeuchtigkeit. Richtig frisch :-)

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Überraschungswetter im November 2019

Redaktionshund Leo am Nieder-Mooser-See im Vogelsberg (c) HESSENMAGAZIN.de
Redaktionshund Leo nachmittags im Sonnenschein am Nieder-Mooser-See im Vogelsberg unterwegs (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Wie beschreibt man am besten das momentane Wetter? Es ist ja nicht wirklich typisch für November, denn es ist nicht ausschließlich grau...

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Der sommerliche Herbst hat nun ein Ende

Eine letzte Biene auf dem Blütensternchen (c) HESSENMAGAZIN.de[Hanau / Hessen] Bis vor kurzem hatte man draußen im Freien nicht wirklich das Gefühl, der Herbst ist da. Die letzten Insekten waren in der warmen Mittagssonne noch unterwegs, um sich mit Blütenpollen zu versorgen. Und an Wiesenrändern war noch manches natürlich Blühende zu finden - so wie hier die buschartige, wild wachsende Myrten-Aster am 25.10.2019.

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Hot City Summer - UPDATE: Abhilfe-Projekt des Umweltministeriums

Sommer 2019: Bäume am Hanauer Kinzigufer zeigen Trockenschäden (c) HESSENMAGAZIN.de
Gelbe und braune Blätter: Die Bäume am Hanauer Kinzigufer zeigen erste Trockenschäden (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau] Da haben wir's. Der zweite krasse Hitzesommer in Folge hinterlässt nicht nur an den Bäumen im Wald Schäden. Das momentane Waldsterben 4.0 ist durchaus mit der Stadtglut 2.0 gleichzusetzen. Weil es zwischen den Häusern nicht mehr kühl wird, es nicht regnet, die auch angekündigten Gewitter komischerweise Hanau ständig umgehen, brüten wir nun bei afrikanischen Temperaturen regelrecht vor uns hin. Und an den Bäumen hängen vertrocknete Blätter!

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Das haben wir nun davon: Wetterkapriolen werden zur Normalität

Die Wetterstation zeigt: Drinnen (blau) ist es heute im aufgeheizten Haus wärmer als draußen (grün) (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen / Deutschland] Am 24. und 25. Juli 2019 hatte uns eine Hitze wie noch nie in Deutschland im Griff. Da gab es Temperaturrekorde, die nun in die Geschichte eingehen - bis demnächst oder zum kommenden Sommer. Die Tage mit 40 Grad im Schatten haben uns an die Grenze unserer Belastbarkeit gebracht. Nun streift uns gerade Tief "Vincent", und wir haben endlich die Möglichkeit, unsere Behausung schnell mal durchzulüften.

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Unglaublicher Sonnenaufgang bei Inversionswetterlage

Sonnenaufgang über den Wolken (c) HESSENMAGAZIN.de
Roter Moment: Die Sonne geht gerade auf und scheint über die Wolken (c) HESSENMAGAZIN.de

[Mittelgebirge Vogelsberg] Zurzeit liegt Deutschland unter einer grauen Nebelschicht verborgen. Nur auf den Höhen über 600 Höhenmetern ist es warm und sonnig - zumindest heute - und das auch noch ganz ohne Wolken. Das soll sich aber laut Wettervorhersage in der Nacht zum Samstag ändern, wenn ein Tiefausläufer mit seinen Regenwolken das schöne Höhenwetter von Westen her verdrängt... *seufz*.

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Echt jetzt: Der Herbst ist da

Herbst - Collage 2018 (c) HESSENMAGAZIN.de
Herbst - Collage 2018 (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Nun hat er die Bühne der Natur betreten. Laut Wikipedia ist "der Herbst eine der vier meteorologischen und astronomischen Jahreszeiten zwischen Sommer und Winter." Aha, mal sehen, ob der Klimawandel uns da nicht eines Schlechteren belehrt. Und ob das weiterhin für unsere Ecke der Welt noch stimmt: "In den gemäßigten Zonen ist es die Zeit der Ernte und des Blätterfalls."

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Das Deutschlandwetter im August 2018

Erneut ein Rekordmonat mit hohen Temperaturen und wenig Regen

Sonnenuntergang (c) HESSENMAGAZIN.de
Sonnenuntergang (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen / Deutschland] Der August 2018 reihte sich nahtlos in die bereits im April 2018 begonnene Serie extrem warmer, erheblich zu trockener und ungewöhnlich sonnenscheinreicher Monate ein. Damit war der Zeitraum April bis August 2018 der wärmste sowie sonnenscheinreichste und auch einer der niederschlagsärmsten seit Beginn regelmäßiger Messungen. Vielerorts gab es neue Stationsrekorde. Es kam in zahlreichen Gebieten zu katastrophalen Auswirkungen auf die Natur und Landwirtschaft. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Sie hat uns im Griff: Die Klimakrise ist Deutschland angekommen

Klimakrise und Wetterextreme

Mit Klimaanlage: VW-Multivan in den Wüsten Hessens unterwegs (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Anlässlich der anhaltenden Hitzewelle weist der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) darauf hin, dass die Folgen der Klimakrise längst weltweit – auch in Deutschland – spürbar sind und fordert von der Bundesregierung schnelles Handeln für mehr Klimaschutz in den Bereichen Energie, Verkehr und Landwirtschaft.
„Dieser Hitzesommer gibt einen Eindruck, wie bedrohlich die Klimakrise ist. Der Mensch hat den CO2-Gehalt der Atmosphäre schon um mehr als 40 Prozent erhöht, die hohe Konzentration erhitzt das Klima. Millionen von Menschen sind betroffen, denn weltweit werden Böden zerstört, Ernten gehen verloren, Wüsten breiten sich aus, Gletscher schmelzen und Stürme verursachen große Schäden. Die Bundesregierung hat sich an der Klimakrise mitschuldig gemacht.

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Deutschlandwetter im Mai 2018: Ein Monat voller Rekorde

Sehr warm und sonnenscheinreich

Im blauen Himmel wächst eine Gewitterwolke heran (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutschland] Hoher Luftdruck, der sich von Mittel- nach Nordeuropa verlagerte, sorgte in Deutschland für einen überaus sonnenscheinreichen und außergewöhnlich warmen Mai 2018. So folgte dem wärmsten April seit Beginn regelmäßiger Aufzeichnungen 1881 ein ebenso warmer Mai. Heftige Gewitter, Starkregen und Hagel gelangten von Süden her zeitweilig bis in die Mitte Deutschlands und führten örtlich zu erheblichen Schäden. Den Norden und Osten erreichten sie jedoch meist nicht, so dass dort bald große Trockenheit herrschte. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Trocken und sonnenscheinreich: Der wärmste April seit 1881

Bei fast 30 Grad mit dem Tretboot auf der Kinzig unterwegs (c) HESSENMAGAZIN.de
Bei fast 30 Grad mit dem Tretboot auf der Kinzig unterwegs (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen- Deutschland] April 2018:  Hochdruckgebiete über Mitteleuropa und Skandinavien hielten im April die Tiefausläufer meist fern von Deutschland. So herrschten bereits Anfang des Monats überwiegend frühlingshafte, ab der zweiten Monatshälfte sogar sommerliche Temperaturen. Im Mittel war damit der Monat für Deutschland und für viele Bundesländer der insgesamt wärmste April seit Beginn kontinuierlicher Wetteraufzeichnungen im Jahre 1881.

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Märzenwinter... nicht zum ersten Mal, aber mit Überraschungen

Brigitta Möllermann hat es gewusst (c :-) HESSENMAGAZIN.de - Mehr dazu: HIER <-KLICK[Hessen] Wie angekündigt kam der Winter zu einer Stippvisite zum Morgen des 17. März 2018 zurück. Mit kaltem Wind und einem Hauch von Schnee im Gepäck beehrte er die Niederungen bis in die Stadt Hanau.

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Wetterkapriolen Anfang 2018

Schnee in Hanau am 3. März 2018 (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutrschland] Im Februar stellte sich die Wetterlage über Europa komplett um, es war außergewöhnlich sonnig und trocken, häufig mit strengem Frost, da sich über Nord- und Osteuropa sich zunehmend hoher Luftdruck aufbaute, so dass atlantische Tiefdruckausläufer meist nicht mehr ungehindert über Mitteleuropa hinwegziehen konnten. Die Niederschläge in Deutschland nahmen deutlich ab und immer öfter zeigte sich die Sonne. Sie sorgte tagsüber im Flachland weiterhin für Plusgrade, während im Gegensatz zum Januar in den klaren Nächten nun häufiger leichter bis mäßiger, über Schnee gelegentlich auch strenger Frost auftrat.

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Das Deutschlandwetter im Januar 2018

Januar: Naturschaupiel am See (c) HESSENMAGAZIN.de
Januar - Nebel: Naturschaupiel am See (c) HESSENMAGAZIN.de

3,8 Grad Celsius im Mittel - sechstwärmster Januar in Deutschland seit 1881

[Hessen - Deutschland] Der Januar 2018 war deutlich zu warm und sehr niederschlagsreich. Die Sonne blieb unter ihren Möglichkeiten. Wie schon im November und Dezember 2017 dominierten auch im Januar Tiefdruckgebiete das Wettergeschehen. Sie wuchsen teilweise wieder zu gewaltigen Sturmtiefs heran und brachten dem Westen und Süden Deutschlands eine ungewöhnlich lange anhaltende milde Witterung. Im Südwesten sorgten sie für extreme Niederschläge. Hochdruckgebiete konnten lediglich den Nordosten zeitweilig mit kälterer und trockenerer Luft beeinflussen. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Januar 2018: Fünf vor 12 zum Thema Klimaschutz

Neue Pflänzchen in einer alten Kastanienschale (c) HESSENMAGAZIN.de
Neue Pflänzchen in einer alten Kastanienschale (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Welt] Wie gut, dass wir fast alle so denkträge und Weltmeister im Verdrängen sind. Sonst müssten viele von uns angstvoll darüber weinen und klagen, was wir in der Vergangenheit versäumt haben. Denn es gab schon seit längerer Zeit Anzeichen für den begonnenen Klimawandel. (Trotzdem dürfen sogar heute noch gewisse einflussreiche Amerikaner das lautstark negieren!) Nun wird - zumindest bei uns - an den Umständen herumgeflickt und eifrig geplant, wie wir den schon entstandenen Schaden begrenzen könnten.

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November - Tiefer Herbst

Abendrot am Horizont (c) HESSENMAGAZIN.de
Abendrot am Horizont (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] In Deutschlands Mitte geht die Sonne am 20. November 2017 um 07:47 Uhr auf und um 16:34 unter. Damit ist der Tag 08:79 Stunden lang. Bis zum kürzesten Tag des Jahres vergeht noch etwa ein Monat. Dann ist der 20. Dezember 2017 lediglich so lang wie ein Arbeitstag... *seufz*

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Alle Macht den Wetterfröschen

Alles zum Wetter - siehe Wetterwarnungen (c) HEUTE.de <-KLICK für AktuellesDer gefährlich heftige Dienstag

[Hessen - Deutschland] Man / frau hört ihnen zu, liest ihnen gläubig die Vorhersagen von den Lippen, und hofft, damit gut auf den Tag vorbereitet zu sein. Denn er soll uns ja wieder UN-Wetter bringen. Das MOMA (Morgenmagazin) im Fernsehen in allen Ehren. Besser aber, sie schauen nicht länger als eine halbe Stunde zu. Sonst grüßt ständig das Murmeltier ;-) Außerdem warnt heute dort der überaus nette Benjamin Stöwe - um uns alle richtig besorgt: "Bleiben Sie zu Hause und studieren Sie die Unwetterwarnungen, bevor sie rausgehen." Tun wir, klar: Siehe oben!

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Thema Klimaschutz - UPDATE

Ausgelaugte Erde auf einem Feld in Butterstadt / Hessen: Wir müssen nicht lange suchen, um Anzeichen zu finden (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Welt] 2. Juni 2017 – Gegen die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, aus dem UN-Klimaschutzabkommen auszusteigen, demonstrieren Greenpeace-Aktivisten an der US-Botschaft in Berlin seit 4 Uhr früh. Auf die Fassade des Gebäudes projizieren die Klimaschützer „Total Loser, so sad!“ und persiflieren damit Trumps Twitter-Stil.

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Der Mai 2017 macht dem April Konkurrenz

Redaktionshund Leo wartet auf den Sommer (c) HESSENMAGAZIN.de
Redaktionshund Leo wartet auf den Sommer (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen]  Bei hohem Luftdruck setzte sich im April 2017fast überall in Deutschlands die im März begonnene sehr warme und trockene Witterung weiter fort. Im zweiten Monatsdrittel führten dann jedoch Tiefdruckgebiete von Norden her feuchtere 7,4 °C. Gegenüber der Vergleichsperiode 1981 bis 2010 betrug die Abweichung -0,8 Grad.

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Das Deutschlandwetter des Jahres 2016

Inversionswetterlage zu Silvester: Sonnenschein auf dem Hoherodskopf im Vogelsberg, Nebel im Tal (c) HESSENMAGAZIN.de
Inversionswetterlage zu Silvester 2016: Sonnenschein auf dem Hoherodskopf im Vogelsberg, Nebel bedeckt die Täler (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Das Jahr 2016 war in Deutschland mit einem Plus von 1,4 Grad deutlich zu warm - verzeichnete aber nicht 2014 mit 10,3 Celsius (°C) und 2015 mit 9,9 °C neue Temperaturrekorde. Beim Niederschlag und der Sonnenscheindauer fiel das Jahr durchschnittlich aus. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen.

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Good Morning Sunshine: Tage werden wieder länger

Hanau - Sonnenaufgang am 29. Dezember 2016 (c) HESSENMAGAZIN.de
Hanau - Sonnenaufgang am 29. Dezember 2016 (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau - Deutschland] Seit dem 22. Dezember 2016, dem astronomischen Winteranfang, als die die Sonne zur Mittagszeit den tiefsten Punkt über der Nordhalbkugel der Erde erreichte, wird jeder Tag wieder ein paar Minuten länger. Am vorvorletzten Tag des Jahres erscheint sie um 8:23 über Hanaus (nicht sichtbarem*) Horizont. In der Halbstunden langen Dämmerung zuvor - so ab 8 Uhr -  zeigt sich der Himmel je nach Wetterlage in den schönsten Farben.

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2. Advent - Wetterzauber auf 100 Kilometern

Bei Flieden veränderte sich die Landschaft (c) HESSENMAGAZIN.de
Bei Flieden veränderten sich die Farben der Landschaft (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Am Sonntag, den 4. Dezember 2016, schien in weiten Teilen Hessens die Sonne. So mancher war unterwegs auf der Autobahn A 66 von Hanau in Richtung Fulda.

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Gold zum Abschied: Der letzte Novembertag 2016

Von der Abendsonne vergoldetes Stadtkrankenhaus in Hanau (c) HESSENMAGZIN.de
Von der Abendsonne vergoldetes Stadtkrankenhaus in Hanau (c) HESSENMAGZIN.de

Deutschlandwetter im November 2016

[Hessen - Deutschland] Der November 2016 brachte in Deutschland äußerst wechselhaftes Wetter. Sein Repertoire reichte von stürmischen Zeiten bis hin zu einem spätsommerlichen Gastspiel im Süden. Insgesamt fiel der Monat zu trocken, aber sonnenscheinreich aus. Die Temperatur war durchschnittlich. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen.

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Unser Wetter im Oktober 2016

Wie gemalt: Oberer Kurpark in Nidda-Bad Salzhausen (c) HESSENMAGAZIN.de
Wie gemalt: Oberer Kurpark in Nidda-Bad Salzhausen (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Ein außergewöhnlich starkes Hochdruckgebiet blockierte im Oktober 2016 die Zugbahn atlantischer Tiefdruckgebiete nach Osteuropa. Diese blieben so meist über West- oder Mitteleuropa hängen. Während des ganzen Monats konnte damit, von wenigen Ausnahmen abgesehen, wolkenreiche und meist kühle Luft einfließen. Unter dem Strich fällt der Oktober in der Bundesrepublik dadurch extrem sonnenscheinarm aus. Er war etwas zu kühl, brachte aber durchschnittliche Niederschlagsummen. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Stadtumbau in Hessen: Klimaschutz und Klimaanpassung

Frisch versiegelt: 2015 neu gestalteter Freiheitsplatz in Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de
Frisch versiegelt: 2015 neu gestalteter Freiheitsplatz in Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Wenn es bei sturzbachartigem Starkregen die Kanaldeckel hochdrückt und die Straßen überschwemmt werden, plötzlich stümische Windhosen Dächer abdecken, sich die Hitze bis zur Unerträglichkeit in den Straßen staut und Grünflächen verdorrren, wird das Wohnen in unseren Städten immer ungemütlicher. Obwohl manche noch glauben möchten, das wären seltene bis einmalige Ereignisse, wissen andere, dass das schon die Begleiterscheinungen des längst begonnenen Klimawandels sind.

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O wie Ozon: Sieht aus wie Herbst, ist aber noch Sommer

Anfang September 2016: Redaktionshund Leo im Wald der Kelten (c) HESSENMAGAZIN.de
Anfang September 2016: Redaktionshund Leo im Wald der Kelten auf dem Glauberg-Plateau (c) HESSENMAGAZIN.de

Das Deutschlandwetter des August 2016: Ein viel zu trockener August mit einer Hitzewelle am Monatsende

[Hessen - Deutschland] In den ersten drei Augustwochen überstrich den äußersten Süden Deutschlands oft schwülwarme Luft aus dem Mittelmeerraum. An manchen Tagen entluden sich Gewitter oder zogen ausgedehnte Regengebiete heran. Im Norden gestaltete tiefer Luftdruck über Skandinavien das Wetter meist wechselhaft und relativ kühl. Bis zur Mitte kamen die Tiefausläufer jedoch nur selten voran; häufig dominierte ein Keil des Azorenhochs mit trockener Luft sowie warmen Tagen und vereinzelt frischen Nächten.

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Wettersturz in einer Stunde und 70 Kilometern

Start bei 35 Grad im Schatten um 17 Uhr (c) HESSENMAGAZIN.de
Start bei 35 Grad im Schatten um 17 Uhr (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau - Vogelsberg] Unerträglich heiß war es am 28. August 2016 in der östlichen "Ecke" des Rhein-Main-Gebietes. Der Ozongehalt der Luft tat noch ein übriges dazu und schlug uns von Hanau aus in die Flucht. Nichts wie weg - raus aufs Land, wo das Barometer nach unten zeigte.

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Deutschlandwetter im März 2016

Narzissen im Park (c) HESSENMAGAZIN.de
Narzissen im Park (c) HESSENMAGAZIN.de

Warten auf den Frühling - mild, wenig Niederschlag, wenig Sonnenschein

Im März 2016 dominierten in Deutschland zunächst die Tiefdruckgebiete. Sie führten mal mildere, mal kältere Luft heran - mit Niederschlägen, die teils als Regen, teils aber auch als Schnee fielen. In der zweiten Märzwoche setzte sich Hochdruckeinfluss durch. Von nun an herrschte meist trockenes und oft sonniges Wetter bei verhaltenen Temperaturen. Zum Monatsende hin brachten dann atlantische Tiefdruckgebiete allmählich etwas wärmere Luft, aber auch wieder Niederschläge. Insgesamt verlief der März 2016 mild und zu trocken bei unterdurchschnittlicher Sonnenscheindauer. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Schön warm: Das erste Aprilwochenende 2016 für Genießer

Redaktionshund Leo schaut sich auf dem Hoherodskopf um: Kommt da der Frühling über die Hügel? (c) HESSENMAGAZIN.de
Redaktionshund Leo schaut sich auf dem Hoherodskopf um: Kommt da der Frühling über die Hügel? (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Vogelsberg] Kleine Frage: Bringen Sie die langatmigen Wettervorhersagen der letzten Zeit auch zum Gähnen und haben Sie im Auto von Gummistiefeln und Regenjacke über Slipper und Winterwanderstiefel auch alles für jeden Tag dabei? Sicher... oder es erwischt sie auf dem falschen Fuß, das verrückte Wetter, das keins mehr ist.

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Deutschlandwetter im Januar 2016

Trübe Aussichten beim Wetter der nächsten Tage (c) HESSEMAGAZIN.de
Trübe Aussichten beim Wetter der nächsten Tage (c) HESSEMAGAZIN.de

Oft große Witterungsunterschiede – insgesamt mild, feucht und sonnig

[Deutschland] Zum Jahresbeginn 2016 stellte sich die Wetterlage um: In den Nordosten Deutschlands gelangte mit Hoch „Christine“ trockene russisch-skandinavische Kaltluft. Der Südwesten verblieb dagegen in milder, feuchter Meeresluft. Zur Mitte des Monats herrschte dann in ganz Deutschland winterliches Wetter mit verbreitetem Dauerfrost. Im letzten Drittel setzte sich dann wieder eine südwestliche Strömung durch, die ungewöhnlich milde Luft heranführte. Insgesamt ergab sich dadurch erneut ein recht milder Januar, mit reichlich Niederschlägen und leicht überdurchschnittlicher Sonnenscheindauer. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Deutschlandwetter im Dezember 2015

Januar 2016: Graue Wolkensinfonie (c) HESSENMAGAZIN.de
Januar 2016: Graue Wolkensinfonie (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland] Das Jahr 2015 erreicht in Deutschland eine Durchschnittstemperatur von etwa 9,9 Grad Celsius (°C). Es dürfte damit - nach ersten Auswertungen der Ergebnisse der rund 2 000 Messstationen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) - gemeinsam mit den Jahren 2000 und 2007 hierzulande das zweitwärmste Jahr seit Beginn flächendeckender Messungen im Jahr 1881 sein. Den Temperaturrekord hält mit Abstand 2014 mit 10,3 °C. Die vergangenen 12 Monate fielen außerdem zu trocken und sonnenscheinreich aus, meldet der nationale Wetterdienst.

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Winterboten: Väterchen Frost ist angekommen

Winterlicht im Schnee (c) HESSENMAGAZIN.de Schatten im Schnee (c) HESSENMAGAZIN.de
Licht und Schatten im Vogelsberger Novemberschnee 2015 (c) HESSENMAGAZIN.de

[Vogelsberg - Hessen etwas weiter oben] Eben sahen wir überall noch bunte Bäume, waren auf der Fotojagd nach dem Indian Summer. Und dann wird es plötzlich ernst mit dem Winter. Auf unseren Höhen fällt Schnee, während es in den Tälern und den Städten regnet. Alles ist grau, die Sonne ist zurzeit ein seltener Besuch.

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Deutschlandwetter im Oktober 2015

Zauberhaft: Bodennebel am frühen Abend (c) HESSENMAGAZIN.de
Zauberhaft: Bodennebel am frühen Abend (c) HESSENMAGAZIN.de

Nebel und Sonne und Regen und leicht zu kühl - ein recht typischer Oktober

[Hessen - Deutschland] Im Oktober 2015 herrschte In Deutschland teilweise ruhiges Wetter mit viel Sonnenschein, Nebel oder Hochnebel. Es gab aber auch unbeständige Tage mit Niederschlägen. Zugleich war der Oktober der neunte zu trockene Monat in Folge. Mitte des Monats führte ein erstes winterliches Intermezzo gebietsweise sogar zu Schneefällen bis ins Flachland. Insgesamt fiel der Oktober ein bisschen zu kühl und deutlich zu trocken aus, bei leicht unterdurchschnittlicher Sonnenscheindauer. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen.

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Gut zu wissen: In Kohlekraftwerken braut sich was zusammen

Reizender Anblick im doppelten Wortsinn: Abgas-Wolke des Kraftwerks Staudinger (c) HESSENMAGAZIN.de
Reizender Anblick im doppelten Wortsinn: Dampf- und Rauchschwaden-Wolke des Kraftwerks Staudinger (c) HESSENMAGAZIN.de

[Europa und das kleine Großkrotzenburg bei Hanau] Hübsch rosa schaut sie im Abendlicht aus, die Wolkenfabrik in der Mainebene. Weithin sichtbar sorgt sie für überregionale Wirkung. Sie dampft ein Gemisch aus Kühlwasser und Abgasen aus der Verbrennung täglich mit bis zu 20 Meter pro Sekunde in den Himmel.

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Deutschlandwetter im Juli 2015

Juli 2015 war deutlich zu warm und brach regional viele Temperaturrekorde

Mittagspause an der Kinzig in Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de
"Banker": Mittagspause an der Kinzig in Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Viele Menschen in Deutschland empfanden den Juli 2015 als sehr unangenehm: Im Süden herrschte oft extreme Hitze, die dort auch neue Rekordwerte brachte. Im Norden waren die Temperaturen etwas erträglicher, dafür wehte häufig ein starker Wind. Immerhin fiel im Norden genügend Niederschlag, während vor allem die Mitte Deutschlands unter großer Trockenheit litt. Die Sonnenscheindauer lag bundesweit weit über dem Durchschnitt. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen.

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So schön kann Gewitter sein...

Sanft rosa dampft das Land nach einem Gewitterregen in der Abendsonne (c) HESSENMAGAZIN.de
Sanft rosa dampft das Land nach einem Gewitterregen in der Abendsonne (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Ein Rückblick auf das Juniwetter 2015 lässt uns seufzen. Es war im Mittel nicht einmal 16 Grad warrm. Wo sich heute lange Warteschlangen an den Schwimmbadkassen bilden, herrschte noch vor wenigen Tagen gähnende Leere.

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Alle reden vom Wetter am ersten Juliwochenende

Vogelsberg: Forellenteiche im Oberwald (c) HESSENMAGAZIN.de
Vogelsberg: Forellenteiche im Oberwald (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Bei 40 Grad im Schatten ist jeder froh über einen kühlen Lufthauch. So tritt manch einer die Flucht an - hinaus aus der brütend heißen Ebene hoch zu den bewaldeten Höhen im Vogelsberg. 10 Grad weniger sind es dort. Das macht genau so viel aus, dass man wieder besser atmen kann, hofft man.

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Wieder auf dem Vormarsch: Die Natur (schlägt) kehrt zurück

Rosen am Straßenrand (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Die ersten Stadtväter, Bürgermeisterinnen und andere Mitbestimmer, deren Stimme etwas gilt, haben es schon realisiert: Wer pflanzliches Grün in das urbane Leben integriert, wird es in Zukunft leichter haben. Der Klimawandel ist nicht mehr zu verleugnen. Die Sommer kommen früher, sind oft zu trocken, die Sonne brennt heißer und die Menschen suchen Schatten, wenn mal wieder eine Hitzewelle im Anmarsch ist.

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Deutschland im Dauer-April

Schluss mit lustig (c) HESSENMAGAZIN.de
Schluss mit lustig (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Neulich hörte man einen Radiomoderator nach der Wettervorhersage anmerken: "Fragen Sie mich nicht, was Sie anziehen sollen!" Darauf wüsste niemand zurzeit eine Antwort. An unserer Garderobe hängen Regenmäntel neben Sommerjacketts und dicken Mänteln - zum Wechseln, manchmal sogar innerhalb eines Tages...

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Das Deutschlandwetter im April 2015

Frühlingsspaziergang in Begleitung: Redaktionshund Leo lässt sich ungern überholen (c ;-) HESSENMAGAZIN.de[Hessen – Deutschland] Das Aprilwetter zeigte sich früher in Deutschland gerne kühl und wechselhaft mit sonnigen Abschnitten, zahlreichen Regen-, Schnee- und Graupelschauern sowie einzelnen Gewittern. Aber auch diesmal, wie bereits häufiger in den letzten Jahren, kam es ganz anders. Bei meist hohem Luftdruck war es warm, sehr trocken und ungewöhnlich sonnig. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Christian, Daniel, Elon, Felix bringen nasskalte Wetterkapriolen

Land unter in der Kinzigaue von Langenselbold (c) HESSENMAGAZIN.de
11. Januar 2015: Land unter in der Kinzigaue von Langenselbold (c) HESSENMAGAZIN.de

[Main-Kinzig-Kreis] Der Main-Kinzig-Kreis atmet auf: Bisher ist die Lage an den Ufern von Nidder, Main und Kinzig trotz erhöhter Pegelstände ruhig geblieben. An keiner der Messstationen ist die Meldestufe 2 dauerhaft überschritten worden. Am 11.01.2015 um 12 Uhr, lagen die Pegel in Gelnhausen und Hanau noch im Bereich der Meldestufe 1. Die Leitstelle Main-Kinzig steht in Kontakt zu den örtlichen Feuerwehren, die seit der vergangenen Woche regelmäßig Kontrollfahrten unternehmen. Zu größeren Einsätzen mussten sie aufgrund des Hochwassers bisher nicht ausrücken.

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Deutschlandwetter im Jahr 2014

Schnee bedecktes Mittelgebirge am Neujahrsmorgen 2015 (c) HESSENMAGAZIN.de
Schnee bedecktes Mittelgebirge am Neujahrsmorgen 2015 (c) HESSENMAGAZIN.de

Wärmstes Jahr seit dem Beginn regelmäßiger Temperaturmessungen

[Deutschland] Das zu Ende gegangene Jahr 2014 verlief in Deutschland erheblich zu warm. Die durchschnittliche Temperatur des Jahres lag mit 10,3 Grad Celsius (°C) deutlich über den Temperaturen der bisherigen Rekordjahre 2000 und 2007 und damit das wärmste Jahr in Deutschland seit dem Beginn regelmäßiger Temperaturmessungen 1881. Daneben war es im Mittel geringfügig zu trocken, die Zahl der Sonnenscheinstunden lag etwas über dem Referenzwert. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Wintersonnenwende: Die Tage werden wieder länger

Sonnenuntergang auf der Mathildenhöhe in Darmstadt (c) HESSENMAGAZIN.de
Sonnenuntergang hinter der Russischen Kapelle* auf der Mathildenhöhe in Darmstadt (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Von der Wintersonnenwende an (auf der Nordhalbkugel der Erde am 21. oder 22. Dezember) werden die Tage wieder länger. Am 1. Januar rechnet man dem hellichten Tag wieder rund acht Stunden zu. Die Sonne, sofern sie hinter den Wolken zu sehen ist, geht nach 8 Uhr auf und zwischen 16 und 17 Uhr unter - je nachdem, von wo aus Sie in den Himmel schauen.

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Deutschlandwetter im Herbst 2014: Sonne, wo bist du?

Zweitwärmster Herbst seit Beginn deutschlandweiter Messungen

Dezembersonne: Es gibt sie noch, sie ist nur ein wenig schüchtern (c) HESSENMAGAZIN.de
Dezembersonne: Es gibt sie noch, sie ist nur ein wenig schüchtern (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Der Herbst 2014 wird in Deutschland als zweitwärmster seit Beginn flächendeckender Messungen im Jahr 1881 in die Klimageschichte eingehen. Wärmer war nur der Herbst 2006. Zugleich fiel die Jahreszeit zu trocken und leicht zu sonnenscheinarm aus. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2 000 Messstationen. Während sich im September vielfach unterschiedliche Wetterlagen zeigten, herrschten im Oktober und November überwiegend süd- bis südwestliche Strömungen, die immer wieder warme Luftmassen nach Mitteleuropa transportierten.

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Winter - Stimmung kommt auf

Der Winter ist da (c) HESSENMAGAZIN.de
Der Winter ist da (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Noch ist es mehr Eis als Schnee - und wenn, dann liegt der auch eher auf unseren Bergen - auch zum Schlitten fahren reicht es leider nicht: Aber immerhin ist der Herbst jetzt vorbei. Das Foto stammt aus dem letzten Jahr, denn die Überraschung rieselte im nicht fotografierbaren Dunkel der Nacht vom 3. Dezember 2014 vom Himmel.

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Ein wahrhaftiger Herbst beginnt

Pilz mit Sommerblumen und Handschuhen (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau - Hessen] Der erste Herbststurm am 22. Oktober 2014 hat viele der Blätter auf die Erde geweht. Auf den Wiesen findet man zwar noch Sommerblumen - gleich neben den Pilzen. Doch es ist innerhalb eines Tages richtig kalt geworden. Keine 10 Grad wurden tagsüber in Hanau gemessen, und auf den hessischen Bergeshöhen über 400 Meter war "markantes Wetter" angesagt.

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Ein sehr warmer, etwas trockener September mit zu wenig Sonnenschein

Oktober - Laubwald: Noch sind die Bäume nicht kahl (c) HESSENMAGAZIN.de
Oktober - Laubwald: Noch sind die Bäume nicht kahl (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Insgesamt verlief der September 2014 recht warm. Es regnete aber zu wenig - verglichen mit dem langjährigen Durchschnitt - und die Sonne blieb unter ihren Möglichkeiten. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach den Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen Ende September 2014. Einzelne Großwetterlagen konnten sich immer nur wenige Tage halten. Das brachte dem Monat eine sehr abwechslungsreiche Witterung. Teils herrschten noch hochsommerliche Temperaturen mit wenig Regen oder großer Schwüle mit schweren Gewittern – teils zeigte sich schon der Herbst mit Nebel, Hochnebel oder gar ersten Nachtfrösten.

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Herausforderung: Klimaanpassung im historischen Quartier

Im Sommer ist es oft stickig im historischen Wohnviertel (c) HESSENMAGAZIN.de
Im Sommer ist es oft stickig im historischen Wohnviertel (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu), das größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum, weist in einer Pressemeldung auf die Notwendigkeit von Anpassungen in Altstädten hin: Infolge des Klimawandels werden historische Quartiere mit ihren oft engen, kompakten Baustrukturen und versiegelten Plätzen stärker als andere Stadtgebiete von Überhitzung, der Ausbildung von Wärmeinseln und den Folgen von Starkregenereignissen betroffen sein. Die zu erwartenden klimatischen Veränderungen können neben positiven Effekten wie eine verlängerte Freiluftsaison und kürzere Heizperioden spürbare negative Auswirkungen auf die Lebens- und Aufenthaltsqualität im historischen Quartier haben.

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Der Früh-Frühling ist da!

Anfang März 2014 gepflückt: Rosenknospen, Kirschblüten und Wiesenblumen (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Dass man nahezu das ganze Jahr über Gänseblümchen auf der Wiese findet, ist im Zuge der globalen Erderwärmung keinem mehr wirklich eine Zeile wert. Jetzt wundern sich aufmerksame Leute eher darüber, dass manche Kirschen bereits blühen, die Rosen ausgeschlagen haben und weitere bunte Wiesenblumen sprießen. Die Umschaltung vom viertwärmsten Winter seit 1881 zum meteorologischen Frühling am 1. März ist damit erfolgt. Kein Übergang, kein langsames Entwickeln - wir sind mittendrin.

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Februarsonntag 2014: Es gibt kein schlechtes Wetter...

Stand up Paddling am 9. Februar 2014 auf dem Main (c) HESSENMAGAZIN.de
Stand up Paddling: Sonntagsspaziergang am 9. Februar 2014 auf dem Main (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau am Main] Wer nicht die falsche Kleidung, sondern die richtige überstreift, kann sogar bei 6 Grad Außentemperatur und steifer Brise über das Wasser laufen - äh: paddeln - wie man hier sehen kann.

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Stille Rot-Sinfonie am kalten See

Sunset im Vogelsberg (c) HESSENMAGAZIN.de
Sunset im Vogelsberg (c) HESSENMAGAZIN.de

[Vogelsberg] Selten sieht man in den tieferen Regionen Hessens solche intensiven Farbspiele am Himmel wie auf den Höhen des Vogelsberges. In den Tälern, zwischen Häusern und engen Hügeln, kommen die letzten Strahlen der Sonne nicht so ungehindert durch. Zudem fehlt auf den tief gelegenen Gewässern die zarte Eissicht, die der Nieder-Mooser See auf 500 Höhenmetern bei diesen Temperaturen schon aufweisen kann.

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Xaver: Die Kehrseite des Sturms

Stürmische Himmelsvorschau: Xaver kommt (c) HESSENMAGAZIN.de
Stürmische Himmelsvorschau - beleuchtet von der untergehenden Sonne: Xaver kommt (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Er fegte am Nikolaustag 2013 mit eiskalter Polarluft über Deutschland hinweg, brachte Schnee, Regen, Orkanböen, Überflutungen und beschäftigte sämtliche Medien mit Warnmeldungen plus ständigen Vor- und Nachberichten: der Sturm Xaver war nicht nur über uns am Himmel präsent.

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Sommerwarmer Herbst 2013

Pilze neben Gänseblümchen - Herbst? (c) HESSENMAGAZIN.de
Pilze neben Gänseblümchen - Herbst? (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Der Sommer in Form des Hochs "Natassja" oder "Oldenburgia" (who knows :-) spurtet in den letzten Oktobertagen noch einmal durch Deutschland. Wer jetzt schon seinen Daunenmantel ausgemottelt hatte, schwitzt bei Mittagstemperaturen um 20 Grad im wärmsten Oktober seit 24 Jahren.

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22. Oktober 2013: Das Schönste zuerst

Mond über Hanau (c) Brigitta Möllermann
Mond über Hanau (c) Brigitta Möllermann

[Hanau am Main] Dort, wo normalerweise am Abend die Sonne untergeht, zieht zurzeit gerade der Mond seine Bahn. Bevor er abtaucht und im Dunst über dem Taunus verschwindet, beleuchtet er mit seinem fahlen Glanz die Straßen Hanaus. Kaum jemand bemerkt es, da dort nachts die Lichter nicht ausgehen.

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DWD: Hochsommer wie aus dem Bilderbuch

Mancher schaut in den letzten Julitagen besorgt zum Himmel hinauf (c) HESSENMAGAZIN.de
Mancher schaut in den letzten Julitagen besorgt zum Himmel hinauf (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen / Deutschland] Anfang des Monats Juli 2013 stellte sich die Wetterlage grundlegend um: Während zuvor Tiefdruckgebiete das Geschehen bestimmt hatten, dominierte nun hoher Luftdruck. Der brachte außergewöhnlich viel Sonnenschein und in den ersten beiden Monatsdritteln angenehme Temperaturen, später aber bei zunehmender Hitze und Schwüle auch große Trockenheit. Örtlich entluden sich kräftige Gewitter mit Hagel und großen Niederschlagsmengen. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Der August 2013 startete mit Gluthitze wie im Süden

Ernte mit Schutzschirm (c) HESSENMAGAZIN.de
Ernte mit Schutzschirm (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen und Drumherum] Abgesehen davon, dass auch auf sie die Sonne unbarmherzig herunter sengt, haben die Bauern gerade eine gute Saison. Die Vegetation holte - zumindest in punkto Getreide - auf, was zu Anfang des Sommers ins kalte Wasser fiel. Die Ernte wird recht gut, wenn auch keine "Spitzenernte", meint der Bauernverband. Und fügt hinzu: "Die Lage auf den Kartoffeläckern hat sich verschärft." Das hängt wohl mit dem fehlenden Regen zusammen.

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Juli 2013 - Ein irrer Sommer: Das haben wir nun davon

Juli 2013: Sonnenaufgang über Hanau (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutschland] Eben hatten wir noch Hochwasser (Juni 2013: Wasser - Oberkante - Unterlippe <-KLICK), da trifft schon die erste Meldung aus dem Main-Kinzig-Kreis ein: "Das anhaltende trockene Sommerwetter kann zu Niedrigwasser in den Bächen führen". Gleichzeitig wird zurzeit vor Wald- und Wiesenbrand gewarnt, und eine Hitzemeldung jagt die nächste. Hinzu kommt, dass angekündigte Gewitter, begleitet von Starkregen und Hagel, lokal eng begrenzt sind auf wenige Quadratkilometer. Wenn jetzt noch jemand glaubt, das wäre "normal" und schon immer so gewesen, belügt er sich selbst.

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Endlich Sommer!

Schöne Ferien (c) HESSENMAGAZIN.de
Schöne Ferien (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Passend zum Beginn der Sommerferien 2013 in Hessen wurde das Wetter schön - sommerlich. Fast haben wir schon vergessen, dass wir eben noch Jacken und lange Hosen tragen mussten.

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Hessenwetter Ende Mai: Der Regen könnte demnächst etwas wärmer werden

Keine Lust auf einen Spaziergang (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Es schau(d)ert uns, kaum jemand mag noch vor die Tür gehen. Wind und starker Regen sind auch für die nächsten Tage angesagt, die Temperaturen liegen auf einem durchschnittlichen Dezember-Niveau um die 10 Grad plus. Selbst Gewitter machen vor uns nicht halt.

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Durchhalten, der Sommer kommt bestimmt!

Vogel und Gänse im Baum am Mainufer (c) HESSENMAGAZIN.de
Drei Vögel im Baum am Mainufer (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau - Hessen] Mitte Mai 2013: Es sind die Eisheiligen, die uns zurzeit gerade heimsuchen und dafür sorgen, dass wir die Heizung wieder aufdrehen müssen. Trotzdem wir bisher nur wenige milde Tage im April und Mai erleben konnten, an denen teilweise sogar sommerliche Temperaturen herrschten, verlieren wir jedoch keineswegs die Hoffnung ;-)

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Kapriolen - Wetter und mehr - Durchblick gewünscht

Es werde Licht (c) HESSENMAGAZIN.de
Es werde Licht (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] März 2013 - Im Moment ist es schwer, an die Erderwärmung zu glauben, die mit dem von uns Menschen verursachten Klimawandel einher kommt: Obwohl der Tag nun rund 12 Stunden Helligkeit aufweist, der Kalender auf Frühlingsanfang steht, kommen weder Wärme noch rechte Freude auf. Und die Heizung rattert weiter, der Jahresverbrauch an Energie erreicht ungeahnte Höhen.

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Highnoon am 13. März 2013: Aus aktuellem Anlass

Keine Blitzer heute - Staupilot mit Dudelfunk

13. März 2013 - Mittags in Hanau: Es schneit (c) HESSENMAGAZIN.de
Mittags in Hanau: Es schneit, doch der Verkehr rollt (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Der am meisten gehörte Radiosender unseres Hessenlandes berichtet den ganzen Tag vom "Schneechaos" auf unseren Straßen. HESSENMAGAZIN stimmt einem möglichen CHAOS zu, möchte es aber lieber VERKEHRSCHAOS genannt wissen. Doch unbeirrt schickt HIT Radio FFH Reporter zur Massenkarambolage auf der Autobahn A 45 bei Wölfersheim, an der 100 Fahrzeuge beteiligt sind. Daran war bestimmt nicht der Schnee schuld, sondern der zu geringe Abstand und nicht angepasste Geschwindigkeit*. Wetten?

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Märzwinter 2013: Es schneit bis in die Niederungen

Winterapfel: Amselfrühstück auf Schnee bedecktem Balkon (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] In den kommenden Tagen wird wieder Schnee und Eis unser Hessenland bedecken. Wem dann unsere Vögel leid tun, die schon den Frühling herbei zwitschern wollten, sollte sich erinnern: Beim Thema Winterfütterung ist wichtig, nur artgerechtes Futter auszulegen. Und obwohl die Amsel auf unserem Foto ein so genannter Allesfresser* ist, sollte man ihr keine Pommes Frites vorsetzen.

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Das Ende des Winters rückt näher

Nieder-Mooser See im Vogelsberg: Der Schnee schmilzt (c) HESSENMAGAZIN.de
Nieder-Mooser See im Vogelsberg: Der Schnee schmilzt (c) HESSENMAGAZIN.de

Rückblick: Deutschlandwetter im Februar 2013

[Hessen - Deutschland] An den ersten Februartagen bestimmte eine milde Westströmung das Wetter in Mitteleuropa. Anschließend gelangte Deutschland in den Bereich kälterer Luft mit häufigen, teils auch starken Schneefällen. Im ganzen Monat herrschte extreme Sonnenscheinarmut – vor allem im Nordosten traten fast ausnahmslos neue Minusrekorde auf. Die Monatsmitteltemperatur lag insgesamt unter dem Soll, bei den Niederschlägen Bei negativer Temperaturabweichung traf der Februar 2013 recht genau seinen Niederschlagsdurchschnitt. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

 

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Hallo Sonne: Trüber Winterausgang mit Hoffnungsschimmer

Die Sonne blinzelt durch ein Loch im graublauen Himmel (c) HESSENMAGAZIN.de
Die Sonne blinzelt durch ein Loch im graublauen Himmel (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Es ist fast wie in der Politik: Alle reden darüber, aber keiner kann es ändern. Das Wetter bleibt unbeeindruckbar und trüb in diesem Winter 2012 / 2013. So wenig Sonnenschein gab es schon lange nicht mehr.

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Im Februar der Winter

Vogelsberger Wald an der Herchenhainer Höhe (c) HESSENMAGAZIN.de
Vogelsberger Wald an der Herchenhainer Höhe auf 733 Höhenmetern im Februar (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Aus aktuellem Anlass zeigen wir ein Bild vom "normalen" Winter. Er ist im Februar noch da - und war eigentlich gar nicht weg. Sehr rar macht sich im Jahr 2013 allerdings die Sonne. Sie hat bisher noch nicht einmal die Hälfte ihres Sonnensschein-Solls erfüllt. Der Januar und der Februar waren deswegen leider trübe Monate, die in den tieferen Lagen unseres Hessenlandes nur "Schmuddelwetter" verursachten.

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2012-13: Der Winter, der sich so toll gebärdet

Deutschlandwetter im Januar 2013

Die Sonne macht sich rar (c) HESSENMAGAZIN.de
Die Sonne macht sich rar (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Milde und kalte Witterungsperioden wechselten sich ab: Der Januar 2013 beeindruckte durch eine lange Kältewelle, die für eine negative Temperaturbilanz allerdings nicht ausreichte. Ursache hierfür waren frühlingshafte Phasen in der ersten Dekade und gegen Monatsende. Insgesamt verlief der Januar vergleichsweise mild aber sehr sonnenscheinarm. Die Niederschlagsmenge erreichte das Soll. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Jahresrückblick 2012 des Deutschen Wetterdienstes

Winterlicher Blick von der Hohen Straße Richtung Süden (c) HESSENMAGAZIN.de
Winterlicher Blick von der Hohen Straße Richtung Süden (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] 2012 traten in ganz Deutschland wieder viele Unwetter auf. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat den Wetterverlauf des Jahres 2012 Tag für Tag und rund um die Uhr überwacht, etwa 30.000mal vor gefährlichen Wetterlagen gewarnt und diese auch dokumentiert. Wie im Jahr zuvor wurden zusätzlich Medienberichte über größere Schäden gesammelt und ausgewertet.

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Draußen zur blauen Stunde

Herbstlicher Himmel mit Halo (c) HESSENMAGAZIN.de
Herbstlicher Himmel mit Halo (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Wenn die Sonne untergeht, im Himmel aber noch Licht ist, beginnt die blaue Stunde - eine Zeit für Romantik und zum Träumen. Bevor die Nacht alles verhüllt, fotografiert man genau dann unvergessliche Momente in ganz einem besonderem Licht. Als Besonderheit leuchtet auf dem Foto ein buntes Halo zwischen den verwehten Wolken hervor. Es ist eine optische "Erscheinung", die durch die Lichtbrechung in den Eiskristallen der Atmosphäre hervorgerufen wird.

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Winter im Oktober: Die vierte Jahreszeit hat begonnen

Hanau Ende Oktober: Der Winter hat auch im Flachland Einzug gehalten (c) HESSENMAGAZIN.de
Hanau - Ende Oktober: Der Winter hat auch im Flachland Einzug gehalten (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Kalt ist es geworden, es riecht wieder nach Schnee. Frisch und prickelnd atmet man die Luft ein durch den Schal, die Mütze ist tief über die Ohren gezogen. An vielen Bäumen hängen noch Blätter, und auf den Gehwegen liegt eine Menge Laub, das niemand mehr wegkehren konnte. Die Straße ist rutschig, doch bei einer Temperatur von einigen Minusgraden fährt jeder vernünftige Mensch vorsichtig.

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Die elfte Plage der Menschheit: Das Wetter im Sommer 2012

37 Grad im Schatten (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] 27. Juli 2012: In der letzten Juliwoche heizt uns der Wettergott erst einmal so richtig ein, ehe die unerträglich schwüle Hitze vom Tief SUSANNE und einem Gewittertief namens TINKE mit Sturm und Regen vertrieben wird. Die ZEIT online berichtet von Hitzerekorden über 35 Grad im Schatten und extrem hohen Ozonwerten. Der Deutsche Wetterdienst benennt als Thema des Tages "Hitze und Schwüle" und gibt Parolen für die nächsten Tage aus: "Wechselhaft und weiterhin sommerlich warm".

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Reichlicher Regen im Juni und Juli ist ein Glücksfall für den Wald

Regen und Sonne über dem Vogelsberger Oberwald bei Ulrichstein (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutschland] Der andauernde Regen der vergangenen Tage und Wochen hat manchem Erholungsbedürftigen den Urlaub verdorben - doch für den Wald war er ein Segen. Der viele Niederschlag hat dem Wald sehr gut getan. „Wir haben diesen Sommer sattgrüne Wälder und auch die Vegetation am Boden und an den Waldrändern ist voller Kraft“, meint Christoph von Eisenhart Rothe, Landesgeschäftsführer der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) in Hessen. „Dies haben wir dem Regen zu verdanken, der meist gleichmäßig fiel und somit gut vom Boden aufgenommen werden konnte“.

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Das besondere Sommerwetter 2012: Wer schnell ist...

Regenbogen (c) HESSENMAGAZIN.de
Regenbogen (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Da ist er wieder, der bunte Bogen, den Regen und Sonne für einige herrliche Momente in die Luft zaubern. Wer sich beeilt, kann jetzt reich werden. Am Ende des Regenbogens ist ein Topf Gold in der Erde vergraben.

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Mitte Juli 2012: Nix wie weg...

Auf einem Feldweg in der Wetterau: Mit dem Quad unterwegs (c) HESSENMAGAZIN.de
Auf einem Feldweg in der Wetterau: Mit dem Quad unterwegs (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] Alle haben Ferien, sind im Urlaub oder wenigstens irgendwo in der Region unterwegs. Die "richtige" Outdoorausrüstung wiegt schwer in diesen Tagen: Mit Schirm, Wind-Jacke, Sonnenhut, krempelbarer Hose und Wechselshirt plus ein paar luftigen Sandalen kommt man eventuell gut zurecht. Der Wetterbericht Mitte Juli 2012 verheißt uns: wechselhaft, frischen Wind, zwischendurch heftige Schauer bis hin zu Wolkenlücken mit heißem Sonnenschein.

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Wilder Sommer in Deutschland: Das Wetter im Juni 2012

Erst ab der zweiten Monatshälfte halbwegs sommerlich

Margeriten: Wilde Sommerblumen (c) HESSENMAGAZIN.de
Margeriten: Wilde Sommerblumen (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Der Juni des Jahres 2012 fiel je nach Region sehr unterschiedlich aus. Nach Norden zu eher kühl, mit zahlreichen Regentagen und sonnenscheinarm, im Süden dagegen wärmer und sonniger. Während anfangs noch vorwiegend regenreiche und kühle Atlantikluft das Wettergeschehen abwechslungsreich gestaltete, setzte zur Monatsmitte die Zufuhr feucht-warmer und zu heftigen Gewittern neigender Warmluft ein. Resultat war ein typischer „Schaukelsommer“: Beständiges Wetter konnte sich kaum einstellen. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2.000 Messstationen.

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Deutscher Wetterdienst bietet kostenlose Unwetterwarnungen

Dunkle Wolken: Unwetter Vorboten (c) HESSENMAGAZIN.de [Hessen - Deutschland] Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bietet seit vier Jahren allen Bürgerinnen und Bürgern an, sich über gefährliche Wettererscheinungen wie Gewitter, Starkregen, Schneeverwehungen, Glatteis oder extreme Hitze detailliert und frühzeitig informieren zu lassen. Rund 50.000 Interessenten haben diese kostenlosen Warnnewsletter bereits bestellt. Jetzt hat der nationale Wetterdienst sein Angebot erweitert. So können zum Beispiel auch Nebel- und Frostwarnungen für einzelne Landkreise oder amtliche Warnungen für die Küsten von Nord- und Ostsee abonniert werden.

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Deutschlands Winter 2012: Von der Nordsee bis an die Alpen

Erderwärmung...?

Nordsee: Rettungsboot im Eis (c) Gisela Schwede
Nordsee: Rettungsboot im Eis (c) Gisela Schwede

[Hessen - Deutschland] Die Medien haben den strengen Frost des Februar ausführlich zum Thema gemacht, denn heuer ist manches anders: Auf der zugefrorenen Außenalster, dem "Binnensee" in Hamburg, wurde beispielsweise am Wochenende des 11. / 12. Februar 2012 eine Riesenparty auf dem Eis gefeiert. In den Alpen sind für die Passstraßen Schneeketten empfohlen, in den höheren Lagen entstanden mengenweise "störanfällige Triebschneeansammlungen". Das heißt, es besteht akute Lawinengefahr. Und wer kürzlich hinüber zu den ostfriesischen Inseln gelangen wollte, musste wegen des vereisten Wattenmeeres den Hubschrauber nehmen.

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Unwetterwarnungen werden schneller verbreitet

Unwetter (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Der Hessische Rundfunk startet mit einem neuen System zur schnelleren Verbreitung von Unwetterwarnungen. Ab sofort können im Falle von Unwettern die Menschen aktuell und rund um die Uhr im Hörfunk, im Fernsehen via Videotext und bei hr-online zuverlässig gewarnt werden. Die Daten bezieht der hr vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach.

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Der November des Jahres 2011

Trockenster Monat seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahre 1881

Novembernebel (c) HESSENMAGAZIN.de
Novembernebel (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Deutschland erlebte 2011 einen recht milden, vor allem aber rekordtrockenen und teilweise extrem sonnenscheinreichen November. An zahlreichen Messstellen wurde kein einziger Tropfen Regen registriert. Hoher Luftdruck, der sich wochenlang über Mitteleuropa hielt, brachte besonders dem Bergland viel Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Im Flachland war es dagegen häufig neblig-trüb und kalt. Erst gegen Ende des Monats beendete von Norden her ein Orkantief über Skandinavien die stabile Hochdrucklage. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

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Der Klimawandel hat begonnen

Ein Unwetter braut sich zusammen (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilt, steigen mit dem weltweiten Klimawandel die Wahrscheinlichkeit extremer Wetterlagen und das Risiko wetterbedingter Katastrophen. Es ist mit häufigeren und intensiveren Starkniederschlägen zu rechnen, und anhaltende Hitzewellen bedeuten eine erhöhte gesundheitliche Gefährdung der Bevölkerung besonders in den Städten. Der zu erwartende steigende Meeresspiegel erfordert Schutzmaßnahmen an den Küsten. Dazu können Dürreperioden zu Problemen bei der Wasserversorgung führen.

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August: Klammheimlich auf den Weg nach Afrika gemacht

NABU-Senderstörche starten jetzt schon den Zug in die Winterquartiere

Regenbogen (c) HESSENMAGAZIN.de
Regenbogen (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen - Deutschland] Der Deutsche Wetterdienst meldet in diesem Jahr mehr Phänomene als bisher. Im März war es die Obstblüte zu Ostern, die verwunderte. Im April bemerkte man eine ungewöhnlich dünne Ozonschicht über dem Nordpol und rückblickend besondere Rekorde in puncto "warm, trocken und sonnig". Im Mai notierte der DWD den "sonnigsten Frühling seit Beginn der Messungen" und der "Juni 2011 war der sechste zu warme Monat in Folge". Doch dann: "Juli war erster zu kühler Monat im Jahr 2011". Ist es da ein Wunder, dass nicht einmal Adebar bei hier weiter verweilen möchte?

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Der Sommer macht, was er will...

Sommer im Vogelsberg (c) HESSENMAGAZIN.de
Sommer im Vogelsberg (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] August 2011: Gerade eben noch hat es geblitzt, gedonnert und wie aus Eimern geschüttet - geregnet.

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Die Stadt als Treibhaus

Flächenversiegelung und Abwärme beeinflussen das Stadtklima

Frankfurt (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] In Großstädten ist es fast immer wärmer als im Umland. Im Jahresmittel pendelt sich diese Differenz bei ein bis zwei Grad ein. An vielen Tagen kann sich die Temperatur aber auch um sechs Grad und mehr unterscheiden – das ist deutlich spürbar und erschwert vielen Bewohnern im Sommer das Leben. Dieser „Wärmeinsel-Effekt“ hat verschiedene Ursachen; sie sind alle auf die Besonderheit der Stadt zurückzuführen.

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Strahlung und Klimawandel geht alle an, die es verstehen (sollen?)

Schauen ins Land (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Im März 2011 gab es einen internationalen Tag der Meteorologie (Wetterkunde). Das Thema war vor allem unser Klima und dessen Wandel zu den weltweit zehn wärmsten Jahren seit Aufzeichnungsbeginn im Zeitraum 1998 bis 2010. Es sollte nicht einfach so gesagt werden: "Bald wachsen in Mitteldeutschland Oliven und Zitronen." Das wäre nicht wissenschaftlich und würde doch nur Gegenfragen auslösen: "Oh, ab wann denn?"

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Sommersmog OZON (O3) - Unsichtbares Gas in der Luft

1989: Abgase verursachen Smog (c) Peter Zimmermann / WikiCommons Bundesarchiv

[Hessen] Als Sommersmog bezeichnet man die Belastung der bodennahen Luft durch hohe Ozonkonzentration. Er tritt besonders stark bei sonnigem Wetter auf und entsteht aus Stickstoffoxiden und Kohlenwasserstoffen in Verbindung mit der UV-Strahlung der Sonne. Das bodennahe Ozon greift Seh- und Atmungsorgane an und schädigt Pflanzen.

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Was schon längst in Gang gekommen ist

Ranga Yogeshwar (c) yogeshwar.deNeulich konnte man Ranga Yogeshwar* in einer Talkshow sagen hören, dass es schwer zu verstehen wäre, wie die Menschen den Klimawandel aus ihrem täglichen Leben ausblenden. Obwohl sich doch alle Fachleute einig wären und kein Zweifel daran bestünde, ignoriere der Durchschnittsmensch die Situation...

Könnte es sein, dass genau das die Crux (das "Kreuz" / das Problem) ist?

Wer versteht denn die Bezeichnungen, die für dieses kommende Unheil erfunden wurden, sie klingen nicht im geringsten so dramatisch wie Apokalypse und sind doch eine (Enthüllung).

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NewsFlash - Kurz & Knapp

Unterstützung durch die Bürgerstiftung

[Wölfersheim] Es gibt wohl kaum einen Ortsteil, der so gut beschrieben ist wie Melbach. Bereits im vergangenen Jahr übergab der Vorstand der Bürgerstiftung eine Spende in Höhe von 500 Euro für den Druck des vorerst letzten Buches über den Ortsteil. Neben einem Buch zur Melbacher Kirche und einem Geschichtsbuch von Eugen Rieß gibt es eine Sammlung mit Artikeln des Melbacher Chronisten Karl Reutzel. Auch ein Kochbuch mit Rezepten der Melbacher wurde anlässlich des Jubiläums veröffentlicht und in einem Buch von Manfred Preiß kann man mehr über die Melbacher Familien nachlesen.

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