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1992 wurde auf dem Umweltgipfel in Rio de Janeiro eine Klimarahmenkonvention vereinbart. Seitdem finden Weltklimakonferenzen jährlich an wechselnden Orten statt, erster Tagungsort 1995 war Berlin.
Mit "Fridays for Future" hat jetzt der Protest der Bürger begonnen: Die globale Bewegung geht von jungen Leuten aus, die sich für umfassende, schnelle und effiziente Klimaschutz-Maßnahmen einsetzen, damit das 2015 beschlossene Ziel der Vereinten Nationen eingehalten werden kann: Maximal 1,5-Grad Erwärmung des Weltklimas...
Mehr dazu: HIER <-KLICK (Quelle: Wikipedia)
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.  Links: Fernmeldeturm auf dem Hoherodskopf - Rechts: Vollmond - Aufgang hinter dem Oberwald (c) HESSENMAGAZIN.de
[Hessen] Am 4. Dezember 2025 ging der Mond kurz vor Sonnenuntergang über dem östlichen Horizont auf und war die ganze Nacht über sichtbar. Besonders bemerkenswert: Es ist der letzte Supermond des Jahres. Da er der Erde ungewöhnlich nahe steht, wirkt er heller und größer als ein gewöhnlicher Vollmond. Im Hohen Vogelsberg war er schon am frühen Abend eindrucksvoll zu sehen: wie eine leuchtende Scheibe über den nebligen Hügeln, und er machte die Nacht fast taghell.
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 Mittwoch, der 19. November 2025: In der vergangenen Nacht hat es geschneit (c) HESSENMAGAZIN.de
[Mittelgebirge Vogelsberg] Nach einer Phase mit milden Temperaturen brachte ein Kaltlufteinbruch Niederschläge, die in den Höhenlagen als Schnee fielen. Die Landschaft wurde weiß überzogen, wenn auch nur mit einer dünnen Schicht. Der frühe Wintereinbruch bedeutet, dass Verkehrsteilnehmer nun mit glatten Straßen rechnen müssen. Autsch: wir haben HEUTE erst den Termin zum Radwechsel :-((((
[Ulrichstein im Vogelsberg, Hessen, ca. 60-80 km entfernt von Frankfurt am Main] Durch den Beginn des Klimawandels können wir uns kaum noch auf "stabile Wetterlagen" verlassen. Wer eben noch die Badesachen gepackt hatte, sucht nun morgens nach der warmen Regenjacke. Unser "Praktikant", der KI-Chatbot Copilot von Microsoft hat in seiner unnachahmlich unechten Art dazu einen Text verfasst :-)
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[Hessen] Angesichts steigender Temperaturen und zunehmender Hitzebelastung setzen Städte und Landkreise in Hessen auf konkrete Maßnahmen zur Abkühlung und Gesundheitsvorsorge. Mit digitalen Karten und lokalen Initiativen werden kühle Orte sichtbar gemacht. Die Initiativen sind Teil kommunaler Klimaanpassungsstrategien und werden durch Landes- und Bundesprogramme unterstützt. Ziel ist es, Hitzeinseln zu entschärfen, die Bevölkerung zu schützen und das Bewusstsein für den Klimawandel zu stärken.
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[Hessen und Drumherum] Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) gibt in einer neuen kostenfreien Publikation Praxistipps für wirkungsvolle Aktionspläne, damit Städte besser auf extreme Hitze vorbereitet sind. Denn heiße Tage, Tropennächte und Hitzeperioden werden durch den fortschreitenden Klimawandel zunehmend zur Herausforderung. Besonders vulnerable Gruppen, wie ältere Menschen, Kinder und chronisch Kranke sind gefährdet.
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. .  Symbole des Sommers: Sonnenblumen, Erdbeeren und eine Wilbiene bei der Nektarsuche auf einer Blüte (c) HESSENMAGAZIN.de
[Deutschland] Eine Reihe von Tiefs sucht unser Land zurzeit gerade heim. Der Sommer gab zuvor einen kurzen Probelauf, nun aber regnet und stürmt es. Und der Rhein ist wieder schiffbar. Wie man in den Nachrichten hören kann, gibt es wieder genug Wasser.
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[Deutschland] 2023 wurde der bundesweite Hitzeaktionstag von der Bundesärztekammer und der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V. (KLUG) initiiert, um auf die unzureichende Vorsorge für extreme Hitzeereignisse aufmerksam zu machen. Mittlerweile wird dieser Aktionstag von einem Bündnis aus über 80 Partnern getragen. Aus Anlass des Aktionstags am Mittwoch, den 4. Juni 2025, fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) mehr Hitzeschutz in unseren Städten.
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[Hessen] Seit einigen Jahren ist zu bemerken, dass Fliederblüten ihren typisch intensiven Duft verloren haben. Auf Nachfragen bei Botanisch-Freaks sowie beim Recherchieren auf einchlägigen Gartenwebseiten stellt sich nun mit der Zeit heraus, dass daran wohl die veränderten klimatischen Bedingungen schuld sind.
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[Hessen] Der Monat Mai startete mit ungewöhnlich hoher Temperatur. Der Feiertag begann mit bis zu 30 Grad in Deutschland. Am Samstag, den 3. Mai 2025, überraschte uns dann Tief Henry Hessen mit Starkregen, Gewittern und Sturmböen. Feuerwehr und Rettungskräfte waren bis in die Nacht im Einsatz. Vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume und Verkehrsunfälle führten zu vielen Notrufen.
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 Hoher Vogelsberg am Morgen des 27. Februar 2025 (c) HESSENMAGAZIN.de
[Ulrichstein] Auf 600 Höhenmetern - im Bergland - fällt gerade mal wieder Schnee. Weiter unten, zum Beispiel von Schotten auf ca. 300 m hinunter bis Frankfurt am Main auf ca. 100 m ist es nur Regen. Das heißt, während die einen ihr Auto freischaufeln müssen, ist es für die anderen einfach nur rutschig. Wer heute unterwegs ein muss, stellt sich daher am besten auf alles ein.
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