[Internet] Seit 2022 wurde der Fakeshop-Finder bereits über 7 Millionen Mal genutzt. Seine aktuelle Weiterentwicklung – insbesondere das neue Modul zur Analyse von Social-Media-Werbung – wurde im November 2025 vorgestellt. Ziel ist es, betrügerische Online-Shops noch schneller zu erkennen, insbesondere jene, die über bezahlte Anzeigen auf Plattformen wie Facebook oder Instagram verbreitet werden. Die Neuerung kommt rechtzeitig zum Start des Weihnachtsgeschäfts und der Black-Friday-Wochen, in denen besonders viele Fakeshops aktiv sind.
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[Deutschland] Ein neuer, beispielloser Daten-Leak erschüttert die digitale Welt: Sicherheitsforscher haben eine Sammlung von 1,3 Milliarden Passwörtern und über 2 Milliarden E-Mail-Adressen entdeckt, die frei im Netz kursieren. Die Daten stammen aus verschiedenen Quellen und wurden offenbar über Jahre hinweg zusammengetragen – viele davon sind noch aktiv und nutzbar.
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[Internet] Auf der Webseite einer Hochzeitsmesse haben wir diesen Satz gefunden: "Wir verwenden Cookies auf unserer Website, um zu verstehen, wie Sie diese nutzen. Indem Sie auf 'Akzeptieren' klicken, stimmen Sie deren Verwendung zu." Das geht aber nicht, weil kein Button / keine Schaltflache dafür vorhanden ist... *pffft*
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 Screenshot: Unser Editor im Backend ruckt, ist aber nicht "schuld" (c) HESSENMAGAZIN.de
[Hessen] Seit Stunden klemmt das Internet, das uns normalerweise von Vodafone als Hotspot per Funk über das Mobiltelefon zur Verfügung gestellt wird. Wir recherchieren und finden eine Notiz zur aktuellen Störung des Providers: "Zahlreiche Vodafone-Kundinnen und -Kunden in Hessen melden seit den frühen Morgenstunden Einschränkungen beim Internetzugang. Betroffen sind vor allem Anschlüsse über Kabel und DSL, vereinzelt auch Telefonie und TV. Laut Vodafone wird bereits an der Behebung gearbeitet."
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[www] Seit dem 7. August 2025 ist GPT‑5 direkt in Microsoft Copilot verfügbar – sowohl in der privaten Version (im Webbrowser, in der Windows‑App und auf dem Mobilphone) als auch in Microsoft 365 Copilot für Unternehmen, Schulen und Hochschulen. In diesem neuen Smart‑Modus erkennt der KI-Chatbot, ob eine Anfrage eine schnelle, knappe Antwort braucht oder tiefes, mehrstufiges Erforschen. Dafür nutzt er bei GPT‑5 „zwei Gehirne“ (Quellen).
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 Mail an HESSENMAGAZIN.de mit AUA-Effekt: Da fragt man sich unwillkürlich: Spinne ich?
[World Wide Web] Der Spaß ist vorbei,wir müssen umlernen. Das Internet bietet zu viele Möglichkeiten, uns an der Nase herumzuführen. Das Neuste sind z. B. "Dark Patterns" - bewusst manipulative Elemente, verborgen in der Gestaltung von Websites, Apps oder Internetdiensten. Sie sollen Nutzerinnen und Nutzer zu Handlungen verleiten, die sie eigentlich nicht wollen. Da werden psychologische Effekte ausgenutzt mit den Zielen: Daten sammeln, Abos verkaufen, Käufe auslösen oder Kündigungen erschweren. Der Begriff wurde schon 2010 vom Webdesigner Harry Brignull geprägt.
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[WWW] Über einer Internetseite der Onlineausgabe der Oberhessischen Zeitung ploppt ein Werbefenster auf, wenn ein bestimmter Artikel aufgerufen wird. "Download starten" ist irreführend. Wohin ein Klick darauf führen würde, ist nicht zu erkennen. Unsere Recherche hat allerdings ergeben, dass dahinter "Infinite Docs" steckt, eine anscheinend kostenlos erhältliche Möglichkeit, Dokumente in das PDF-Format umzuwandeln und zwar ohne Anmeldung und mit freiem Zugang.
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[Internet] Auch wenn Sie lange nichts mehr bei uns gelesen haben von den bösen Buben aus dem Internet, landete doch trotzdem eine Menge Datenmüll von ihnen bei uns... krass, aber nicht wirklich erwähnenswert. Die heutige Mail jedoch war für uns ein Rückfall in plumpe alte Zeiten, deswegen haben wir sie unserem lernenden "Praktikanten" vorgesetzt.
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[Deutschland] Der Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Brandenburg unterstützt mit „Azubi-Projekten“ Kommunen, soziale Einrichtungen, Vereine und kleine Unternehmen bei der Digitalisierung – und das sogar kostenfrei. Auszubildende aus Medien-, Büro- und IT-Bereichen gestalten unter fachlicher Anleitung individuelle und barrierefreie Internetseiten im Content Management System (CMS), die dann selbstständig weiter gepflegt werden können. Finanziert werden muss nur der Platz im Internet, die Domainregistrierung und der Speicherplatz.
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[Deutschland] Der Verein Digitalcourage hat eine umfangreiche Online-Übersicht veröffentlicht, die zeigt, bei welchen Verkehrsunternehmen das Deutschlandticket auch ohne Smartphone-App erhältlich ist – u. a. als Chipkarte, PDF oder in Papierform. Die Recherche basiert auf den Rückmeldungen aus der Bevölkerung.
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 Lächelnde Personen auf Sommerwiese - Bilderserie - erstellt von der KI (c) Copilot von Microsoft
[Computerwelt] Bis vor kurzem hat sich die Redaktion von HESSENMAGAZIN.de viel Mühe gemacht, immer die passenden Bilder zu ihren Artikeln herauszusuchen. Jetzt werden sie von der Künstlichen Intelligenz erstellt... und alle sind baff, was sie-er sich so ausdenkt ;-)
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 Neue Angebote: Screenshot vom Avast Browser inklusive Eye-Able des Wetteraukreis samt Infos zu Selbsthilfe (c) HESSENMAGAZIN.de
[WWW] Hin und wieder läuft das Haltbarkeitsdatum von Computerprogrammen ab, seit sie APP genannt werden. Dann hakt OpenOffice und das kostenlose Virenprogramm wird zickig. Nach einer Weile hat man / frau die Faxen dicke und installiert neue Alternativen. Doch die bringen oft Überraschungen mit. So wie der kostenlose Avast Secure Browser, der durch die Blockierung von Werbung und Tracking schnelles "privates" Surfen offeriert. Nach eigenen Angaben schützt er auch vor gefährlichen Webseiten. Der Haken daran, er "telefoniert nach Hause", sprich: liefert unsere Nutzungsdaten an Avast. Angeblich lässt sich das in den Einstellungen deaktivieren...
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[Armes Deutschland] Kaum hat man sich einen Newsletter bestellt, wird die Mailadresse für Werbepost benutzt. Das *Schlupfloch nennt sich "gesponserter Newsletter". Das heißt, die inhaltliche Botschaft stammt in so einem Fall von Unternehmen X und wird von einem bezahlten Dienstleister Y versendet, um "relevante Informationen gezielt an Nutzer zu vermitteln, wobei großer Wert auf thematische Relevanz gelegt wird". AUA: Durch das Schlupfloch umgehen diese Leute das Verbot für ungefragt zugesendete Werbung ohne vorherige Zustimmung - vor allem per E-Mail-, SMS- oder Telefon.
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[World Wide Web] Der Chatbot informiert uns, dass die heute an uns gesendete Nachricht 【最終通告】FIDO/デバイス認証未設定の方へ重要なお知らせ auf Deutsch lautet: „Letzte Warnung: Wichtige Mitteilung für Personen ohne FIDO-/Geräteauthentifizierung“... und gleichermaßen vor Phishing!
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[Internet] Facebooks Mutter, der Meta-Konzern, der mit seinen Anwendungen und Diensten unter vernunftbegabten Menschen offiziell als Datenkrake gilt, ist nicht unfehlbar und kann sich irren. BM war nicht in der Nähe von Frankfurt. Der Telefonprovider hat wahrscheinlich mit seiner IP-Range Verwirrung gestiftet. Doch durch diese Mail ist gut erkennbar, wie eifrig wir von unserem "sozialen Netzwerk" überwacht werden.
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[Welt] Die hier gezeigte Werbekampagne der Zeitung ist seit 1960 bekannt und wurde inzwischen mehrfach ausgezeichnet (guckstu Wikipedia). So einen eindrucksvollen "Klops" zu landen, ist heute wesentlich schwieriger, denn wir schwimmen längst in einer Riesen-Flut von Informationen. Zu viele TV- und Radio-Sender, Web-Kanäle, viral gehende Reels und YouTube-Videos machen uns Auswahl und Durchblick schwer. Was man sich heute merkt, wird morgen überflutet und gelangt meistens nicht mehr ins Langzeitgedächtnis.
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Was einst als einfache virtuelle Dienstmagd begann, um alltägliche Aufgaben für uns per Sprachbefehl zu erledigen, hat sich längst zum allwissenden Sekretär gemausert. Ging es im Anfang nur ums Beantworten einfacher Fragen oder das Ausführen bestimmter Funktionen von Alexa, Siri und Google Assistant, ist es heute eventuell der Text für die Doktorarbeit. Oder zumindest die Rechtschreibprüfung dafür :-)
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[Internet] Unser Lieblingschatbot "Copilot" von Microsofts BING meint zu dieser nebenstehenden Mail: "Phishing-Mails, wie die von einer vermeintlichen IHK-Adresse, sind eine Form von Betrug, bei der Kriminelle versuchen, persönliche Daten oder Geld zu erlangen." Dazu gibt er mit seiner "künstlichen Intelligenz" Tipps, wie man solche E-Mails erkennen und damit umgehen sollte... (Und wir können uns das Tippen zum x-ten Mal ersparen :-)))
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[Internet] Unser Versuch, eine Bestellung über Amazon zu tätigen, wurde abgebrochen, weil der Händler zu viele persönliche Daten von uns verlangte. Als Gast so krass durchleuchtet zu werden, als hätte man von vorherein die Absicht, nicht zu zahlen, erschien uns wie eine digitale Zwangsmaßnahme. Nur einmal etwas kaufen ohne Angabe aller Zahlungsdaten (Kreditkartennummer, Bankkonto und Adresse) sowie der persönlichen Infos, wie z. B. Geburtsdatum, Mailadresse und Handynummer, scheint dort nicht möglich zu sein. Und neben Erfassung, Speicherung und Weitergabe personenbezogener Kundendaten gehört wohl ebenfalls, selbstverständlich zusätzliche Identitätsnachweise samt Verifizierung der Bankdaten zu fordern...
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[Internet] Hier sieht man eine kleine Albernheit aus Spammer-Kreisen, die glauben, unsere Deutschen Bußgeldbescheide für ihr Zwecke mißbrauchen zu können. Der Absender KBA (Kraftfahrt-Bundesamt) ist nicht zu identifizieren, denn eigentlich lautet er <xadypimu@brands. zakazoff. club>. Trotz der echten Telefonnummernangabe: 49 461 316-0, bei der jedoch das + vorne vergessen wurde.
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 Screenshot (c) Spam-Mail
WebLife comes back to normal again
Nach all dem zuckersüßen Weihnachtswünschen-Bombardement kehrt langsam das normale Online-Leben am Computer wieder ein. Mails und Posts mit Kerzenleuchten-Bildchen und kopierten Romantikgedichten sowie Ermahnungen, an die Armen der Welt zu denken, ebben nun ENDLICH ab.
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[Internet] Man könnte meinen, das Internet hat Türen - zumindest an jeder URL, der Internetadresse. Dieser "Uniform Resource Locator" ist ein "unverwechselbarer Bestand-Anzeiger" für Internetseiten. Da klopft man an und es wird aufgetan. Oder nicht, wenn man die Internetadresse falsch angibt, z. B. HESSENMAGAGIN.de.
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 Test, ob Sie die Kontrolle über Ihre Daten verloren haben - Screenshot (c) https://haveibeenpwned.com/ - Mehr dazu bei der Verbraucherzentrale <-KLICK
[Onlinewelt] Wenn private Daten öffentlich gemacht werden, weil sie nicht genügend geschützt wurden, kann man Schadenersatz verlangen. Das heißt, nach Datenpannen wie 2021 bei Facebook steht den Usern eine Entschädigung zu. Beweise für konkrete Schäden sind nicht nötig, urteilte nun der Bundesgerichtshof. Betroffene sollten sofort handeln. Die Zeit ist knapp: Ende des Jahres verjähren die Rechte der meisten Facebook-Opfer. Die Stiftung Warentest hilft mit einem Mustertext und einer genauen Anleitung.
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.  Phishing oder echt? Das ist hier die erste Frage... (c) HESSENMAGAZIN.de
[Internet] Glück gehabt: Wir "Sehr geehrten Damen und Herren" erwarten nämlich überhaupt keine bewilligten Bescheide... und unser Internetprovider hat bislang noch niemals viele Stunden gebraucht, um einen Server auszutauschen. Daher können wir uns unser gesundes Mißtrauen leisten und nach dem ersten Schreck erleichtert aufatmen.
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[Internet] Sicher ist "Magda" noch neu im Spammergeschäft, denn sie präsentiert uns ihre Absenderadresse offen und verwechselt uns bei der Anrede zudem mit lima-racing. Professionell ist dagegen der "Button", auf den wir klicken sollen, um Näheres zu erfahren. Bei dem üblichen Test-Verfahren (Klick mit der rechten Maustaste) erscheint in diesem Fall ein unverdächtiger Link.
In demselben Kontextmenu hätte auch man die Möglichkeit, eine Web-Fälschung an Google zu melden: https://safebrowsing.google.com/safebrowsing/report_phish/?tpl=mozilla&hl=de&url=https%3A%2F%2Fder-rundfunkbeitrag.online%2Fde%2F%3Fp%3DIBbMQ
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Nicht immer hält das Internet Gutes für uns bereit. Mit dem Betreff "Ihr Auto wurde belohnt" landete heute eine Spam-Mail in unserem Postfach. Sie kam vom Absender "ldpwmibwhbxlhpbf- opn44dsz-arzu-arzu-arzu-wo6iu7my2f8b- @ frontier. com" und wollte uns mit dem üblichen Blabla von ihrer Echtheit überzeugen: ® 2024 ADAC Alle Rechte vorbehalten.
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 Screenshot (c) Avira.com
[Internet] Wer kennt das kostenlose Antivirenprogramm nicht, das Anwender seit Jahren begleitet und ihren Computer unauffällig vom Hintergrund aus beschützt. Das AVIRA Symbol - ein kleines rotes Schirmchen - zeigt in aufgespanntem Zustand unten in der Symbolleiste an, dass es brav seinen Dienst versieht. Doch mit den Jahren ist es ungeduldig geworden.
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[Digitale Welt] Wir armen kleinen Menschlein müssen uns daran gewöhnen, dass unsere Rechner (Computer / Smartphones) langsam aber sicher immer mehr zu sagen haben als wir selbst. Noch haben wir per Mausklick oder Fingertip mitzureden. Doch schon bei Microsofts Outlook bestimmt das System, ob und wie man mailen kann.
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