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Milliardenverdienst mit unseren Nutzerdaten – Ein fairer Deal?

Internetnutzung = Datenpreisgabe? (c) HESSENMAGAZIN.deTU Darmstadt präsentiert in Kooperation mit hr-iNFO neue Studienergebnisse zu „Der Preis des Kostenlosen“

[Hessen + Drumherum] Täglich zahlen Internetnutzer mit ihren Daten, um kostenlose Onlinedienste zu nutzen. Sie finden den Deal „Daten gegen Service“ allerdings unfair. Das hat eine repräsentative Studie des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik an der TU Darmstadt in Kooperation mit hr-iNFO ergeben. „Wir wollten herausfinden, ob die Nutzer den Wert ihrer Daten kennen und ob sie bereit wären, ihre Daten zu verkaufen“, sagt der Leiter der Studie Peter Buxmann, Professor für Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität Darmstadt.

Große Bedenken bezüglich Privatsphäre

Die Studie zeigt, dass über 60 Prozent der deutschen Internetnutzer den Handel mit ihren Daten nicht in Ordnung finden. Den Deal „Daten gegen Service“ empfinden sogar nur knapp zehn Prozent der Befragten als fair. Zugleich wächst die Angst vor der Macht, die Internetkonzerne durch das Sammeln persönlicher Daten erhalten. Vor allem mit höherem Bildungsabschluss und steigendem Alter gebe es große Bedenken bezüglich der Privatsphäre.

Wert ihrer Daten überschätzt

Den deutschen Internetnutzern ist der Wert ihrer Daten durchaus bewusst, sie überschätzen ihn aber. Während Facebook pro Nutzer in Europa zwischen acht und dreizehn Euro in jedem Jahr verdient, lag die Schätzung der Studienteilnehmer oft drei- bis viermal höher. Auffällig ist, dass männliche Teilnehmer sich bezüglich der Einschätzung ihres Datenwertes oft sehr sicher waren und dennoch genauso falsch lagen wie Frauen.

Daten selbst verkaufen?

Wenn Facebook und Google mit Nutzerdaten Geld verdienen, warum sollten Nutzer ihre Daten dann nicht gleich selbst verkaufen? Auch diese Frage wurde in der aktuellen Studie gestellt. Insbesondere in den USA entwickeln sich seit kurzem Geschäftsmodelle, die den Handel mit persönlichen Daten offen betreiben. Zum Festpreis kann man auf Online-Plattformen seine Daten verkaufen – vom Namen über das Geburtsdatum hin zur Kreditkartennummer. Etwa 70 Prozent der Befragten lehnen solche Geschäftsmodelle kategorisch ab. Allerdings gaben vor allem jüngere Teilnehmer an, ihre Daten verkaufen zu wollen, wenn der Preis stimme –ältere Teilnehmer können sich das dagegen gar nicht vorstellen. Innerhalb der Facebook-Nutzer würden 58 Prozent ihre persönlichen Daten zu keinem Preis verkaufen. „Facebook-Nutzer bezahlen also durch die Preisgabe ihrer Daten auf Facebook den ‚Preis des Kostenlosen‘, würden ihre Daten aber selbst nicht auf Online–Plattformen zum Verkauf anbieten. Offensichtlich ein Widerspruch.“, so Prof. Buxmann.

Die Studie „Der Preis des Kostenlosen“ wurde nach 2012 und 2014 bereits zum dritten Mal durchgeführt. Ziel war es herauszufinden, ob und inwiefern Nutzer die Geschäftsmodelle von Facebook, Google & Co kennen und ob sie sich des Werts ihrer Daten bewusst sind und diese verkaufen würden. Befragt wurden 1000 Teilnehmer zwischen 14 und 80 Jahren.

Quelle Text: hr-iNFO

 

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