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Tierheim Gelnhausen: Wo Stubentiger und Fellnasen kommen und gehen

Schnecke: Das Maskottchen des Tierheims - ein putzmunteres Hündchen im Rollator (c :-) HESSENMAGAZIN.de
Schnecke: Das Maskottchen des Tierheims - ein putzmunteres Hündchen im Rollator (c :-) HESSENMAGAZIN.de

Ein Treffen für Schneckes Freunde im Tierheim Gelnhausen

[Gelnhausen] Alle zwei Jahre veranstaltet das Tierheim Gelnhausen einen Tag der offenen Tür. In diesem Jahr waren bei schönstem Wetter am Samstag, den 11. Juli 2015, von 13 bis 18 Uhr viele Familien und Gäste - auch mit ehemaligen vierbeinigen Bewohnern des Tierheims - gekommen, um zu schauen, zu spenden, sich nett zu unterhalten und sich an den Ständen Informationen und Beratung zu holen. Neben der Tombola bot ein bunter Flohmarkt aus Spenden dazu ein echtes Einkaufserlebnis.

Freudige Begrüßung: Unser Redaktionshund und (s)eine ehrenamtliche Tierpflegerin (c) HESSENMAGAZIN.de
Freudige Begrüßung: Unser Redaktionshund und (s)eine ehrenamtliche Tierpflegerin (c) HESSENMAGAZIN.de

Unter schattigen Zelten wurden von freiwilligen Helfern u. a. duftende Katzenkissen, Spielzeuge und selbst gebackene Hundeleckerlis zugunsten des Tierheims angeboten. Man erfuhr eine Menge über Futter und Gesundheit für Tiere. Tierärztin und Physiotherapeutinnen demonstrieren Wellness und gaben Gesundheitstipps für Hund und Katze. Eine Fotografin lichtete verschiedene Fellnasen ab, während Tiertrainer Hajo sein Können bei einer Problemhündin demonstrierte, die letztendlich "Küsschen" gab.

Im Hof des Gelnhäuser Tierheims: Besucher im Gespräch mit Regina Wulf - in weißer Bluse und Hose (c) HESSENMAGAZIN.de
Im Hof des Gelnhäuser Tierheims: Besucher im Gespräch mit Regina Wulf - in weißer Bluse und Hose (c) HESSENMAGAZIN.de

Überall auf dem gastlich hergerichteten Gelände, auf Wiesen, in den Gebäuden sowie entlang der Zwinger und Ausläufe schauten sich die Besucher um. Dort warten gefundene und abgegebene Tiere auf ein neues Zuhause. Vielleicht wäre ja ein weiteres zukünftigen Familienmitglied dabei? Tierpfleger Patrick freute sich am Ende: "Niemand wurde gebissen". Und auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz. Die Würstchen waren lecker, am Kuchenbüfett blieb kaum ein Krümel übrig. Insgesamt konnten 30 Kuchen und 600 Würstchen zugunsten des Tierheims verkauft werden.

Einen "bildlichen" Eindruck von diesem Tag verschaffen Sie sich mit unseren Eventfotos: HIER <-KLICK.

Physiotherapie und Wellnes für den Hund (c) HESSENMAGAZIN.de
Physiotherapie und Wellnes für den Hund (c) HESSENMAGAZIN.de

Fantastisch organisiert: Ein Blick hinter die Kulissen

Das gegenseitige Kennenlernen (und Beschnüffeln) gestaltet das Gelnhäuser Tierheim auch an allen anderen Tagen bewusst einfach. Die Tür steht fast täglich offen, Besucher sind nachmittags an fünf Tagen der Woche herzlich willkommen, um sich umzusehen. Sie erkundigen sich im Büro, ob etwas Passendes da ist oder ob der auf der Homepage so nett und ausführlich beschriebene Wunschkandidat einmal live angeschaut werden kann.

Strahlende Gesichter am Tag der offenen Tür bei den Veranstaltern: Rechts Tierheimleiterin Corina Wink mit Pfleger Patrick, links (c) HESSENMAGAZIN.de
Strahlende Gesichter am Tag der offenen Tür bei den Veranstaltern: Rechts Tierheimleiterin Corina Wink mit Pfleger Patrick, links (c) HESSENMAGAZIN.de

Sommer 2015: Der Alltag am Ende der Straße

Wenn alle Tiere "zu Hause" sind, zählt man im Tierheim Gelnhausen etwa 80 Hunde, rund 35 Katzen, sechs Gnadenbrotpferde, ebenso viele Schafe, zwei Esel, einen Waschbären, ein Hängebauchschwein und mehrere Kleintiere, wie z. B. Kaninchen, Schildkröten, Hamster oder Meerschweinchen. In manchen Zeiten kann die Zahl der tierischen Bewohner auf dem umzäunten Gelände im Kinzigtal allerdings um einiges ansteigen.

Tag der offenen Tür: Besucher an den Ständen auf dem Platz vor dem Tierheim (c) HESSENMAGAZIN.de
Tag der offenen Tür: Besucher an den Ständen auf dem Platz vor dem Tierheim (c) HESSENMAGAZIN.de

Je nach Tierart leben die Bewohner in unterschiedlichen Bereichen, in denen jeden Morgen ab 9 Uhr das Pflegerteam antritt zum Großreinemachen. Mittags, wenn sich die Türen um 13 bzw. 14 Uhr zur Besuchszeit öffnen, sind alle untergebrachten Vierbeiner versorgt und haben - bis auf die Hunde - Futter und Medikamente bekommen.

Zu den Öffnungszeiten treffen regelmäßig Tierfreunde, Besucher und Gassigänger ein, die sich nach einem neuen Familienmitglied umschauen oder mit den Hunden spazieren gehen möchten. Nach den Besuchsstunden werden alle Tiere von den Mitarbeitern und Helfern des Tierheimes wieder "verwahrt". Es wird noch einmal sauber gemacht, und die Hunde erhalten nun ihr Futter. Manche von ihnen bekommen über Nacht Freilauf auf dem Parkplatz, den Wiesen, im Hof, in den verschiedenen Räumen oder dürfen im Büro übernachten.

Hundekekse und Katzenkissen im Angebot: Trotz Vollzeitjob arbeiten manche kostenlos im Tierheim mit, weil
Trotz Vollzeitjob arbeiten manche kostenlos im Tierheim mit, weil "hier die Hilfe direkt ankommt" (c) HESSENMAGAZIN.de

Das Projekt ist mein Leben: Privat und Beruf sind untrennbar verwoben

Corina Wink, die zurzeit das Gelnhäuser Tierheim leitet, ist in ihre Arbeit "hineingewachsen". Seit ihrer Schulzeit war sie immer mit Begeisterung und Leidenschaft dabei. Sie hat nie woanders gearbeitet und gilt als Fachkraft im Tierheim mit ihrem umfangreichen Wissen. Als eins der Vorstandsmitglieder und Schatzmeisterin des Trägervereins "Tierschutz Kinzig Main e.V." des seit 1975 bestehenden Tierheims hat sie viele Entscheidungen mit zu tragen. Erste Vorsitzende ist Regina Wulf, die zweite Vorsitzende Birgit Kloss.

Ehrenamtlicher Trainer Hajo mit Hündin: Gespannte Zuschauer vor dem Zwinger (c) HESSENMAGAZIN.de
Ehrenamtlicher Trainer Hajo mit Hündin: Gespannte Zuschauer vor dem Zwinger (c) HESSENMAGAZIN.de

Obwohl man hier in Gelnhausen spürbar bestrebt ist, die bestmögliche Unterbringung für die Tiere vor Ort zu schaffen, sind alle ihre Mitarbeiter daran interessiert, die Tiere "nach draußen" zu vermitteln. "Katzen sind relativ pflegeleicht", sagt Corina Wink. "Hunde zeigen eher Probleme - einerseits durch schlechte Haltung und andererseits durch ein Wegsperren, das vor unserer Zeit woanders oft üblich war. Man hatte wohl wenig Möglichkeiten, mit ihnen zu arbeiten."

Stubentiger im Katzenhaus des Tierheims (c) Corina Wink
Stubentiger im Katzenhaus des Tierheims (c) Corina Wink

Neue Methoden im Interesse der Tiere

Schon früh - als eins der ersten Tierheime - führte die damalige Tierheimleiterin in Gelnhausen, Regina Wulf, statt Einzelhaltung mehrere Hundegruppen in den Zwingern mit Auslauf ein, u. a. um möglichen Verhaltensproblemen gegenzusteuern. In kleinen Rudeln erlernen in Gelnhausen seither sogar manche schwierigen Hunde wieder ihre natürlichen Verhaltensweisen und "bekommen den Kopf frei". Der Wunsch hinter der Maßnahme ist, einerseits möglichst wenig unvermittelbare Hunde dauerhaft zu beherbergen und andererseits, den Vierbeinern mehr Lebensqualität zu bieten.

Corina Wink möchte bei allem nicht vergessen lassen, wer den Weg dazu bereitete: " Das Tierheim lag Regina Wulf immer sehr am Herzen. Sie investierte viel Zeit in die Ausbildung ihrer Mitarbeiter. Wir war sozusagen ihre Kinder, einschließlich meiner Person. Und sie setzte das Vertrauen in mich, dass ich das Tierheim nun auch ohne sie an der Front weiterführe!"

Gassigängerin im liebevollen Kontakt zur Fellnase (c) Corina Wink
Gassigängerin im liebevollen Kontakt zur Fellnase (c) Corina Wink

Überzeugt davon, dass einem Tierheim auch die Stellung eines sozialen Mittelpunktes zukommt, wo sich Hilfesuchende und Helfer treffen, um gemeinsam die Welt etwas besser zu machen, schrieb sie in ihrem letzten Rundbrief an die Vereinsmitglieder: "Es ist wichtig, dass man im Tierschutz menschlich bleibt! Wir sind der Meinung, dass Mensch und Tier voneinander profitieren und beide Seiten gewinnen. So geschieht etwas Fundamentales und Sinnvolles - außerhalb der Familiengründung und dem Arbeitsalltag."

Schritt für Schritt: Back to the Roots

Oft ist es Zeit, die während des Arbeitstages fehlt, um den Hunden immer die nötige Zuwendung zu geben. So wird Training - auch das Anfassen und Streicheln - für die Hunde bewusst in den Alltag mit eingebaut. Alle Mitarbeiter sind angewiesen, dabei schnörkellos vorzugehen. Eine Kunst, die manche erst lernen müssen, weil Mitleid bekanntermaßen kein guter Ratgeber ist.

Hundepflege: Corina Wink beim Krallenstutzen (c) HESSENMAGAZIN.de
Hundepflege: Corina Wink beim Krallenstutzen (c) HESSENMAGAZIN.de

So achtet schließlich jeder darauf, dass Hunde beispielsweise an Menschen nicht hochspringen und möglichst ein "angemessenes" Rudelverhalten zeigen. Damit ein Zugang zu besonders komplizieren Vierbeinern hergestellt werden kann, man holt sich zudem auch Rat von externen und ehrenamtlichen Trainern. Der eine oder andere von ihnen kommt sogar vorbei, um stundenweise mit einzelnen Hunden zu arbeiten.

Die Arbeit und das liebe Geld

In der Kernzeit von 9 bis 17 Uhr sind 12 Leute im Gelnhäuser Tierheim beschäftigt, drei fest in Vollzeit, die anderen in Teilzeit oder als Aushilfen. Dazu kommen fünf bis zehn Ehrenamtliche, die z. B. Physiotherapie für die Tiere anbieten, Wäsche waschen oder sich um die Hauselektrik kümmern. Verschiedene GassigängerInnen sind eine große Hilfe, die mehrmals in der Woche die Hunde ausführen, oder diejenigen, die zum Katzenstreicheln ins Tierheim kommen.

Patrick beim Zubereiten des Hundefutters (c) Corina Wink
Patrick beim Zubereiten des Hundefutters (c) Corina Wink

Trotz aller Hilfe, einigen zahlenden tierischen Pensionsgästen, Sach- und Geldspenden und der Einnahmen für die Vermittlung und der Gemeindeabgaben für Fundtiere bleibt die Finanzierung des Tierheimbetriebes ein großes Problem. Man hat ausgerechnet, dass die Einrichtung in Gelnhausen täglich 700 Euro zur Verfügung haben sollte, wobei den größten Posten die Tierarztkosten ausmachen.

In der Regel sind es Erbschaften Verstorbener, die die Existenzgrundlage bieten und immer dankbar angenommen werden. Doch das ganze Drumherum ist aufwändig und verbraucht viel Arbeitszeit plus Energie - genau wie Spenden sammeln und die immer nötigen Verwaltungstätigkeiten zu verrichten. "Diese Zeit würden wir lieber für unsere Tiere verwenden," wünscht sich Corina Wink. "Für uns ist das A und O die Vermittlung. Dafür hätten wir so gerne den Rücken frei."

Decken und Handtücher müssen gewaschen werden (c) HESSENMAGAZIN.de Büroarbeit: Mitarbeiterin umgeben von Hunden (c) HESSENMAGAZIN.de
Links: Decken und Handtücher müssen gewaschen werden - Rechts: Büroarbeit: Mitarbeiterin umringt von Hunden (c) HESSENMAGAZIN.de

Faktor X: Der Charakter des Hundes

Wer sich zu den Besuchszeiten das erste Mal im Gelnhäuser Tierheim aufhält, bemerkt eventuell etwas verwundert, dass den Mitarbeitern beim Gang über den Hof oft mehrere Hunde auf Schritt und Tritt folgen. Corina Wink bekennt sich herzlich und offen zu ihrer Tierliebe mal sechs: "Meine Hunde und ich sind eins. Aber ich lasse mich keineswegs von ihnen versklaven."

"Je länger man hier arbeitet", verrät sie, "desto mehr Hunde nimmt man selbst mit nach Hause. Allerdings in einem realistischen Maße. Wir achten darauf, dass unser kleines Rudel von der Anzahl und den Charakteren zusammenpasst." Normalerweise sind ihre Vierbeiner - so wie fast alle Mitarbeiterhunde - tagsüber mit dabei im Tierheim. Sie belagern Büro, Flure und Hof oder leisten anderen Hunden in den Ausläufen Gesellschaft.

Schreibarbeiten - umgeben von den Hunden im Büro (c) HESSENMAGAZIN.de Vierfüßiger Wächter mit am Schreibtisch (c) HESSENMAGAZIN.de
Schreibarbeiten: Die vierfüßigen Wächter sind immer mit dabei (c) HESSENMAGAZIN.de

Vermittlung: Rassehunde wecken Interesse

Corina Wink wünscht sich, dass das Klischee über Tierheime als "Verwahranstalten" aus den Köpfen der Menschen verschwindet. "Und dass man uns ein bisschen mehr glaubt, was wir sagen. Im Gegenzug arbeiten wir daran, mehr Toleranz aufzubringen und Glauben in unsere Kundschaft zu entwickeln. Vielleicht kann ja ein ehemaliger Kettenhund wirklich tolle Menschen finden, die sich seiner annehmen."

Sie weiß, dass es leider kein immer passendes System für eine gelungene Vermittlung gibt und oft ein kleines Risiko bleibt, ob Mensch und Tier letztendlich zusammenpassen: "Aber in allen Beziehungen müssen ja Kompromisse gemacht werden", lacht sie. "Nach dem absolut perfekten Platz suchen wir nicht jedes Mal - einfach, um allen eine Chance zu geben." Außerdem gibt es noch eine Zwischenlösung während der Wartezeit als GassigängerIn oder Katzenstreichler.

Besucher im Büro des Tierheims (c) Corina Wink
Besucher im Büro des Tierheims (c) Corina Wink

Tierheim Gelnhausen Kinzig-Main e.V.
Am Galgenfeld
63571 Gelnhausen
Telefon / Anrufbeantworter: (0 60 51) 25 50
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet: www.tierheim-gelnhausen.org

Öffnungszeiten: Täglich (außer Donnerstag sowie Sonn- und Feiertag) von 14 - 17 Uhr, am Samstag von 13 - 16 Uhr.


Quelle: Brigitta Möllermann (bm) www.HESSENMAGAZIN.de

HINWEIS: Alle Berichte - Texte + Fotos auf diesen Seiten unterliegen dem Urheberrecht! Die Inhalte dienen Ihrer persönlichen Information. Kopieren und / oder die Weitergabe sind ohne Erlaubnis nicht gestattet. Gegen einen Link zur Seite HESSENMAGAZIN.de ist jedoch nichts einzuwenden (bm ;-) © 2015

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[Frankfurt/Alsfeld, 01.11.2019] Der Landesverband Hessen des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig Klage gegen den Ausbau der A49 im Teilabschnitt VKE 40 eingereicht. Der BUND begründet dies mit der Gefährdung bedeutender Trinkwasserschutzgebiete durch den Straßenbau. Zuvor hatte die Naturschutzorganisation beim Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen beantragt, die Planfeststellung zum Ausbau der A49 aufzuheben. Dieser Antrag wurde Anfang Oktober jedoch abgelehnt.

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