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HESSENMAGAZIN.de: Der Vogelsberggarten in Ulrichstein

An der Burgruine: Kräuterbeete des Vogelsberggartens (c) Brigitta MöllermannIn Hessens höchst gelegenem Städtchen Ulrichstein befindet sich auf dem Schlossberg in 614 m Höhe eine frei zugängliche Burgruine. Drumherum befindet sich der Vogelsberggarten mit Spazierwegen durch die charakteristische Vegetation der Region. Hier präsentiert man die Entstehung und Entwicklung der Vogelsberger Kulturlandschaft mit ihrer typischen Pflanzenwelt.

Der Vogelsberggarten wird vom Verein der Freunde und Förderer des Vogelsberggartens e. V. unterhalten und vom Naturpark Vogelsberg sowie der Stadt Ulrichstein aktiv unterstützt. Der Zutritt ist das ganze Jahr über frei.

HINFINDEN zur Happel-Hütte am Bauerngarten <-KLICK

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Das Besondere im Vogelsberggarten bewahren

Die Burgrunine auf dem Schlossberg in Ulrichstein wrid zurzeit restauriert (c) Brigitta Möllermann[Mittelgebirge Vogelsberg] Alles begann vor zwei Jahrzehnten damit, dass Gäste und Besucher Ernst Happel, den damaligen Geschäftsführer des Naturparks Hoher Vogelsberg, immer wieder fragten, wo sie die ganz besonderen Pflanzen der Region sehen könnten. Weil Arnika, eine streng geschützte Heilpflanze, und Orchideen, wie das breitblättrige Knabenkraut, sowie beispielsweise die Trollblume ausschließlich auf naturbelassenen Feuchtwiesen anzutreffen sind, reifte bei ihm der Plan, dafür einen botanischen Schaugarten im Vogelsberg anzulegen. Auf der Suche nach einem Standort mit passenden Bedingungen für solche seltenen Pflanzenarten bot sich in Ulrichstein der 600 Meter hohe Schlossberg an.

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Von Blumen und Bienen, Hummeln und anderen Nützlingen

 Ernst Happel und Richard Golle (v.l.): Gemeinsam gegen das Artensterben (c) Brigitta Möllermann
Ernst Happel und Richard Golle (v.l.): Gemeinsam gegen das Artensterben (c) Brigitta Möllermann

Der Sommer 2019 im Vogelsberggarten

[Ulrichstein / Vogelsberg] Ein Großteil unserer Wildbienen, Schmetterlinge und Nachtfalter sowie Schwebfliegen ist seit 1982 verschwunden. Aus diesem Grund warnen Naturschützer und das Umweltministerium eindringlich, sich bei der notwendigen Bestäubung von Pflanzen ausschließlich auf den Wind oder die Honigbienen von Imkern zu verlassen. Wild lebende Insekten bewirken mit ihren Blütenbesuchen teilweise noch mehr. Es gibt sogar Pflanzen, die benötigen speziell die Bestäubung durch Mücken, Fliegen, Käfer oder Ameisen.

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Eröffnung der Saison im Vogelsberggarten auf dem Schlossberg

Einweihung eines neuen Glatthaferbeetes und einer Insektenweide

Gudrun Huber (vorne) begutachtet die frisch gesetzten Stauden im Insektenweidenbeet (c) Brigitta Möllermann[Ulrichstein / Vogelsberg] Am Sonntag, den 5. Mai 2019, hatte der Geschäftsführer des Vogelsberggartens in Ulrichstein zum Saisonstart 2019 auf den Schlossberg eingeladen. Rund 30 interessierte Besucher waren gekommen, um sich zu informieren, alles anzuschauen und für ihren heimischen Garten ein paar spezielle Pflanzen mitzunehmen. Als besondere Gäste wurden begrüßt: Gudrun Huber von der Unteren Naturschutzbehörde des Vogelsbergkreises, Ernst Happel, Gründer, Berater und Hauptpate der Anlage sowie Ellen Glebe vom mitbeteiligten Naturpark. Am Ende zeigte Richard Golle bei seinem kurzen Rundgang über das Gelände, was zurzeit wächst und wo demnächst Aufgaben anstehen.

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Der Vogelsberg und seine Besonderheiten

Nach getaner Arbeit sitzt man an der Ernst -Happel-Hütte bei einem Kaffee noch zusammen (c) Brigitta Möllermann
Nach getaner Arbeit sitzt man an der Ernst -Happel-Hütte bei einem Kaffee noch zusammen (c) Brigitta Möllermann

Zur Bewahrung der Vogelsberger Natur

[Ulrichstein / Vogelsberg] Der Vogelsberggarten auf dem Ulrichsteiner Schlossberg zieht seit einiger Zeit immer mehr Besucher an. Interessant dabei ist, dass sie inzwischen auch Fragen zu der Anlage stellen, wenn sie jemanden bei der Gartenarbeit antreffen. Hin und wieder bleiben die Leute stehen und fachsimpeln mit den Paten oder vergleichen das Gelände mit früher bzw. mit ihrem heimischen Garten. Manch einer läßt sogar eine Geldspende da. Der Geschäftsführer, Richard Golle (auf dem Foto: hinten Mitte), berichtet stolz von insgesamt elf gebuchten und vier regulären Führungen im Laufe des Jahres 2018.

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2018: Ein ereignisreicher Sommer im Vogelsberggarten

Am Ende des Sommers wird in Ulrichstein das Erntedankfest gefeiert - Foto (c) Brigitta Möllermann
Am Ende des Sommers wird in Ulrichstein das Erntedankfest gefeiert - Foto (c) Brigitta Möllermann

Das Kleinod im Naturpark der Vulkanregion Vogelsberg wird immer bekannter

[Ulrichstein / Vogelsberg] Anlässlich der Biodiversitätskonferenz in Ulrichstein Anfang diesen Sommers bezeichnete Bürgermeister Schneider den Vogelsberggarten als „Aushängeschild der Region“. Immer mehr Besucher kämen auf den Schlossberg hinauf. Auch das Hessische Fernsehen hatte Interesse an den Besonderheiten gezeigt und schon zwei Berichte gesendet.

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Ulrichsteins Vogelsberggarten im Hessentipp

Hessentipp Moderator Jens Kölker (links) im Vogelsberggarten mit Richard Golle (c) hr[Ulrichstein / Vogelsberg] Immer wieder freitags gibt das hessische Fernsehen ab 18:45 Uhr eine halbe Stunde lang Tipps für Ausflüge und Veranstaltungen in unserem Bundesland. Am 6. Juli 2018 kam die Sendung aus dem Vogelsberggarten am Ulrichsteiner Schlossberg. Der Moderator Jens Kölker ließ sich vom "Chef-Gärtner" (tztztz = Geschäftsführer!) des Gartens die Besonderheiten dieser einzigartigen Anlage erklären.
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Der Vogelsberg und seine Orchideen

Interview des Hessischen Rundfunks mit Richard Golle im Vogelsberggarten (c) Rolf Frischmuth[Ulrichstein / Vogelsberg] Jochen Schmidt, ein "alle wetter!“-Reporter des Hessenfernsehens, machte sich Anfang April 2018 auf in den Vogelsberg, um für eine Sendung im Fernsehen von einem geplanten Orchideenbeet auf dem Ulrichsteiner Schlossberg zu berichten. Da naturgemäß auf den Mittelbebirgshöhen von rund 700+ Metern noch wenig grünte und blühte, interviewte er den Geschäftsführer des dortigen Vogelsberggartens Richard Golle. Dieser skizzierte für ihn ein geplantes Hochbeet von 5 mal 2 Metern, das demnächst die Nachzucht seltener heimischer Orchideen in Ulrichstein beherbergen soll - vorausgesetzt, man bekommt das entsprechende Geld dafür zusammen, zum Beispiel durch die hessische Umweltlotterie GENAU.

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Paten des Vogelsberggartens bei der Rosen Union in Steinfurth

Wie ein Chirurg: Meister Stroh zeigt den Rosenschnitt (c) Brigitta Möllermann[Vogelsberg / Bad Nauheim] An einem Samstag in März 2018 waren Richard Golle, der Geschäftsführer des Ulrichsteiner Vogelsberggartens, und einige seiner Paten im Rosendorf Steinfurth verabredet. Rund zwei Stunden lang nahmen sie mit anderen Interessierten an einem Schnittkurs der Rosen Union, einem genossenschaftlichen Zusammenschluss von Rosengärtnern, teil. Noch recht früh in diesem Jahr ging es dabei zu Lernzwecken manchen blütenlosen Strauch-, Beet-, Stamm- und Edelrosen an die Zweige.

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2017: Das Jahr im Vogelsberggarten

Im Bauerngarten blühte es bis zum Herbst (c) Brigitta MöllermannFünf Wildpflanzenbeete, der Kräutergarten und ein Bauerngarten erfordern viel Arbeit

[Ulrichstein / Vogelsberg] Auf rund 600 Höhenmetern finden Besucher des Vogelsbergstädtchens Urichstein eine ganz besondere Gartenanlage. Sie wurde auf dem Burgberg 1999 / 2000 nach Jahren intensiver Planung auf mehr als sechs Hektar eingerichtet, um die vielfältigen Pflanzenschätze der Vogelsberger Kulturlandschaft nach allen Himmelsrichtungen hin zu präsentieren.

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Weissdorn, Johanniskraut, Kamille, Arnika, Eisenhut & Co.

Weissdornt blüht (c) Brigitta Möllermann...Weissdorn Früchte (c) Brigitta Möllermann
Gut für Herz und Kreislauf: Weissdornstrauch - Blüten im Frühjahr und leuchtend rote Früchte im Herbst (c) Brigitta Möllermann

[Ulrichstein / Vogelsberg] Kräuter, Beeren und Stäucher boten den Menschen früher Würz- und Heilmittel für die Küche und dienten außerdem zur Herstellung von Arzneien. Was nicht frisch verwendet wurde, verarbeitete man für Tinkturen, Salben, alkoholische Getränke, oder es wurde aufgebrüht als Tee. Im Vogelsberggarten werden viele solcher Pflanzen im Kräutergarten gezeigt und kultiviert.

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Aktionstag am Schlossberg: Jakobskreuzkraut beseitigen

Sonnengelbe Blüten des Jakobskreuzkrautes (c) Brigitta Möllermann[Ulrichstein / Vogelsberg] Zu einem Aktionstag auf den Schlossberg hatte im Sommer der Geschäftsführer des Vogelsberggartens, Richard Golle, eingeladen: Um 14 Uhr ging es mit freiwilligen Helfern im Vogelsberggarten zwei Stunden lang auf die Pirsch nach dem Jakobskreuzkraut, das für Tiere giftig ist und gerade blühte. Anschließend wurden die Teilnehmer zu einer gemütlichen und informativen Gespächsrunde bei Kaffee und Kuchen eingeladen.

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Rückblick auf das Jahr 2016 im Vogelsberggarten

Mehrere Gruppen von interessierten Naturliebhabern wurden durch den Vogelsberggarten geführt (c) Brigitta Möllermann
Mehrere Gruppen von interessierten Naturliebhabern wurden durch den Vogelsberggarten geführt (c) Brigitta Möllermann

Heilkräuter, Bauerngarten, Waldweide und Bergwiese

[Ulrichstein / Vogelsberg] Den Start machten im Frühjahr zu Beginn Saisonarbeiten im Gelände, wobei alte Weidezäune und Strauchwerk beseitigt werden mussten. Dabei unterstützten Flüchtlinge aus Ulrichstein Richard Golle. Die Grundschulkinder der Schlossbergschule setzten im Rahmen ihres Umweltbildungsunterrichtes wie in jedem Jahr Kartoffelknollen und einen Streifen Kürbispflanzen.

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Mit Biodiversität gegen den Artenschwund im Vogelsberggarten

Interessierte Besucher beim Rundgang mit Richard Golle (c) Brigitta Möllermann[Ulrichstein / Vogelsberg] Im Vogelsberggarten auf dem Schlossberg in Ulrichstein blickt man auf eine erfolgreiche Saison zurück. Dort auf rund 600 Höhenmetern, wo man sich gegen die Problematik des Artenverlustes stemmt durch die Anlage von floristisch wertvollen Wildblumenbeeten, beweidetem Grünland, alten Obstbaumbeständen sowie einem extensiv bewirtschafteten Schutzacker, werden immer mehr Besucher gezählt. Das Interesse an dem sechs Hektar großen, Gelände wächst stetig.

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Der Sommer ist bunt im Vogelsberggarten

Erholsame Beschäftigung in der Natur mit besonderem Weitblick

Richard Golle prüft die Beschilderung an den Beeten (c) Brigitta Möllermann

[Ulrichstein / Vogelsberg] Auch während der warmen Monate ruht die Arbeit im Vogelsberggarten nicht, viele Tätigkeiten werden über den Sommer fortgeführt. Eine Besonderheit soll für die Öffentlichkeit die historische Flachsernte Mitte bzw. Ende August sein. An diesem Tag sind ganz viele "helfende Hände" eingeladen, den reifen Flachs zu rupfen. Wie früher werden die 30 bis 50 Zentimeter langen Pflanzen samt Wurzel vom Acker geholt und zum Trocknen in Garben aufgestellt. Was anschließend mit den Früchten, dem Leinsamen, sowie den gewonnenen Leinenfasern geschieht, wie sie weiter genutzt und verarbeitet werden, wird bei einer gemütlichen Kaffeerunde mit hausgemachtem Blechkuchen erklärt.

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Naturkleinod in Ulrichstein: Erste Arbeiten im Vogelsberggarten

Vogelsberggarten bei strahlendem Frühsommerwetter: Richard Golle (3.v.r.) und seine Helfer (c) Brigitta Möllermann
Vogelsberggarten bei strahlendem Frühsommerwetter: Richard Golle (3.v.r.) und seine Helfer (c) Brigitta Möllermann

[Ulrichstein / Vogelsberg] Anfang Mai 2016 hatten sich zwei afghanische und drei syrische Flüchtlinge aus dem Ulrichsteiner Wohnheim zum ersten Mal für Arbeiten im Vogelsberggarten zu Verfügung gestellt, um das Gelände auf dem Burgberg mit in Ordnung zu halten. Richard Golle, seit Januar 2015 tätiger Geschäftsführer des Vogelsberggartens, hatte zuvor beim Amt für Soziale Sicherung zu diesem Zweck angefragt. Und fünf der seit Monaten hier lebenden ausländischen Männer waren gerne bereit, mit zu helfen.

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NewsFlash - Kurz & Knapp

Bohrkerne bestätigen Lavaströme im Niddatal

Mitgliederversammlung der Sektion Vogelsberg der DVG mit Begleitprogramm

[Vogelsberg] An den Niddastausee in Schotten hatte die Sektion Vogelsberg der Deutschen Vulkanologischen Gesellschaft (DVG) zur jährlichen Mitgliederversammlung geladen. Vor Beginn erhielten die Mitglieder die außergewöhnliche Gelegenheit aktuelle Bohrkerne zu besichtigen. Die Bohrung war dicht hinter dem renovierten Staudamm niedergebracht worden. Die meterlangen Abschnitte der Bohrung lagern in den Technikräumen des Wasserverbandes Nidda in Holzkästen dicht nebeneinander - steinerne Zeitzeugen aus der Erde. Sie zeigten, dass sich genau hier vor rund 19 Millionen Jahren mehrere Lavaströme den Vogelsberg hinab gewälzt hatten – lange, bevor das Flüsschen Nidda dort sein Tal in die Landschaft eingeschnitten hat. Aber auch ein Tuff, der einem explosiven Ausbruch entstammt, ließ sich erkennen.

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Vogelsberg Hommage

KLICK zum Film-> Der Vogelsberg (c) ARD

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Der Vogelsberg ist Kult

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TOURen auf dem Vulkan

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