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HESSENMAGAZIN.de: News Ticker - Aktuelles

Der Sommer kommt noch einmal zurück... Aber

es gibt Blaualgen-Alarm und schon mindestens 32 Badeverbote...

Blaualgen mit grünen Schlieren (c) HESSENMAGAZIN.de
Blaualgen: Gut zu erkennen an den grünen Schlieren (c) HESSENMAGAZIN.de

[Deutschland] Nach 2018 ist auch 2019 ein Alptraumjahr für die Seen. Zu viele Nährstoffe und die hohen Temperaturen führen dazu, dass an vielen Seen wieder Badeverbote ausgesprochen werden mussten. Nach Recherchen des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) wurde im Zeitraum vom 1. Juli bis 12. August dieses Jahres mindestens an 32 Orten das Baden wegen Blaualgen verboten. An 88 weiteren Stellen wurde Warnungen ausgesprochen. Und der Sommer ist noch nicht vorbei. „Blaualgen sind ein deutliches Zeichen, dass unsere Gewässer in einem ökologisch kritischen Zustand sind“, erklärt Laura von Vittorelli, BUND-Expertin für Gewässerpolitik.

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Thema Brunnen: Fragen und Antworten zur Grundwassernutzung

Symbolbild - Wasser (c) HESSENMAGAZIN.de[Main-Kinzig-Kreis] Gerade in heißen und trockenen Phasen eines Jahres ist ein sparsamer Umgang mit Trinkwasser wichtig. Das sind jedoch die Phasen, in denen Bürgerinnen und Bürger, bei entsprechend hohen Temperaturen, gerne ihre privaten Schwimm- und Planschbecken mit Wasser befüllen möchten. Vor diesem Hintergrund erreichen die Verwaltung des Main-Kinzig-Kreises jedes Jahr im Sommer Anfragen zur Nutzung privater Brunnen.

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Neulich sagte jemand: Unsere Gewässer sind jetzt viel sauberer

Aber: Es sind nicht nur die Bienen, um die wir uns Sorgen machen müssen!

Graubraun und träge: Die Nidda bei Staden in der Wetterau (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen / Deutschland] Leider stimmt die Aussage nicht, wie der Deutschlandfunk am Beispiel des hessischen Flüsschen Nidda in einem Bericht herausgestellt hat: "Die Nidda befindet sich nicht gerade in einem guten bis sehr guten ökologischen Zustand, wie es laut europäischer Wasserrahmenrichtlinie bereits seit 2015 der Fall sein sollte. Auf einer Bewertungsskala von eins bis fünf erreicht die Nidda gerade einmal die unterste Stufe.... Forellen sind aus dem Unterlauf der Nidda verschwunden. Die Bestände der Bachflohkrebse sind eingebrochen. Die Larven von Köcher- und Eintagsfliegen können in dem Wasser nicht mehr leben." (Zitate)

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Hessen stellt jetzt die Weichen für nachhaltigen Umgang mit Wasser

Leitbild für ein Integriertes Wasserressourcen-Management Rhein-Main veröffentlicht

Trockenheit: Im Hessischen Ried werden Felder gewässert (c) HESSENMAGAZIN.de
Trockenheit: Im Hessischen Ried werden folienbedeckte Felder gewässert (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hessen] „Wir wollen die langfristige Versorgung mit Trinkwasser sicherstellen und für eine umweltverträgliche und effiziente Nutzung der Wasservorkommen sorgen. Denn der Schutz unseres Wassers hat oberste Priorität“, sagte Priska Hinz anlässlich der Veröffentlichung des Leitbildes für ein Integriertes Wasserressourcen-Management Rhein-Main. „Wir müssen viele Herausforderungen bewältigen: Durch den Klimawandel, der uns heißere und trockenere Sommer bringen wird sowie den Anstieg der Bevölkerung werden unsere Wasserressourcen stark beansprucht. Für das Rhein-Main-Gebiet muss für die Bewohnerinnen und Bewohner sowie für die ansässigen Unternehmen die Wasserversorgung sichergestellt werden. Gleichzeitig sollen der Vogelsberg und das Hessische Ried, die die Metropolregion anteilig mit Wasser versorgen, nicht unverhältnismäßig belastet werden. Die dortigen grundwasserabhängigen Feuchtgebiete wollen wir erhalten, deshalb muss die Wasserversorgung immer auch umwelt- und ressourcenschonend bewältigt werden“, ergänzte Ministerin Hinz.

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Kommentar zum IWRM Leitbild von Brigitta Möllermann

Wasser marsch im regen- und grundwasserarmen Hessischen Ried (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Hehre Worte - und davon recht viele auf fast 40 Seiten, die eigentlich niemand wirklich durchlesen mag: Das ist das Leitbild für ein Integriertes Wasserressourcen-Management Rhein-Main <-KLICK. Es wurde nach zähem Ringen mit den (machtlosen?) Beteiligten in einem Zeitrahmen von zwei - drei Jahren endlich im März 2019 erstellt. Darin werden von der "Politik" (so nennt man diejenige Gruppe von Menschen, die Kraft ihres Amtes am längeren Hebel sitzt) wegen der geteilten Aufgabenzuständigkeit die "Rahmenbedingungen, die konzeptionellen Ziele und Grundprinzipien sowie die Organisation und Instrumente der Umsetzung geeigneter Maßnahmen" formuliert - zwecks Orientierung für die Zukunft.

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Rekord-Sommer verursacht flächendeckend Badeverbote wegen Blaualgen

Kampagne 'Rette unser Wasser' und Blaualgen-Recherche (c) Jörg Farys / BUND[Deutschland] In diesem Sommer wurden in nur einem Monat deutlich mehr Badeverbote und Badewarnungen wegen Blaualgen im Wasser ausgesprochen als im gesamten Jahr 2017. Eine Recherche des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ergab, dass 33 Badestellen in dem Zeitraum vom 23. Juli bis 23. August 2018 zeitweise aufgrund von Blaualgen-Toxinen gesperrt waren, darunter der Aasee in Münster und die Alster in Hamburg, wo deshalb sogar die Schwimm-Disziplin des Ironman abgesagt werden musste. Bei weiteren 92 Badestellen wurden Warnungen ausgesprochen. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr gab es laut Umweltbundesamt nur drei Badeverbote wegen Blaualgen.

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Trinkwasserverschwendung trotz extremer Trockenheit

Blumengießen im großen Stil in der Stadt (c) Hanau

[Stadt - Land / Hessen] In Hanau bewässern die Mitarbeiter des Eigenbetriebs Hanau Infrastruktur Service (HIS) zurzeit die städtischen Grünanlagen per Tanklastwagen. In bester Storytelling-Marnier wird nett erzählt von "Peter Stanek, 52 Jahre alt", der acht Stunden am Tag, fünf Tage pro Woche Wasser zu den Pflanzen und Bäumen der Stadt fährt, um diese vor dem drohenden Absterben zu bewahren. Und zwar aus dem "hauseigenen Brunnen, der niemals versiegt". In 12 Minuten tankt Stanek dort jeweils 10.000 Liter...

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Mai 2018: In the Heat of Hanau

Zwei alte Herren paddeln flussaufwärts (c) HESSENMAGAZIN.de[Hanau] Die Hitzewelle in der letzten Maiwoche lässt die Menschen in der Stadt alte Freizeitbeschäftigungen wiederentdecken - Picknick im Park und man(n)cher erinnert sich an solchen Tagen an seine Jugendzeiten. Mit einem alten Kumpel paddelt er durch Hanau im Kanu die Kinzig hinauf. Auf die beiden Wehre im Stadtteil Lamboy angesprochen, wussten die "Oldtimer" auf ihrem Weg in die Bulau (Hanaus Vorzeige-Wald) gut Bescheid. Es wäre nicht das erste Mal, dass sie hier unterwegs sind...

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Neues Wassergesetz soll für natürliche Flüsse und Bäche sorgen

Vogelsberg: Traumhafter Sommertag im Mai bei 27 Grad am Nieder-Mooser See (c) Matthias Kipper

[Hessen] "Mit den Änderungen im Wassergesetz sind Gülle und Pflanzenschutzmittel im Gewässerrandstreifen zukünftig verboten“, sagte Umweltministerin Priska Hinz. Im heutigen Plenum des Hessischen Landtages wurde die Novellierung des Hessischen Wassergesetzes (HWG) beschlossen. „Außerdem werden unsere Flüsse und Bäche barrierefrei und bieten Lebensraum für Lachs, Forelle und Äsche. Die Förderung der Eigendynamik, die wir damit erreichen, ist ein Erfolgsrezept für die Renaturierung unserer Bäche“, ergänzte Hinz.

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Hätten Sie das gedacht: Ohne Biblis wird nur ein Sechstel Wasser verbraucht

Fischt in natürlichem Gewässer: Graureiher (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Hessischen Betriebe laut vorläufiger Auswertungen des Statistischen Landesamtes im Jahr 2013 insgesamt 743,6 Millionen Kubikmeter Frischwasser. Das entsprach etwa der dreifachen Menge des Wassers hessischer Privathaushalte. 2010: Vor vier Jahren lag der industrielle Verbrauch rund sechs Mal höher bei 4,3 Milliarden Kubikmetern. Ausschlaggebend dafür war die Kühlung der Reaktoren des Atomkraftwerkes Biblis <-KLICK, das im Jahr 2011 nach der Fukushima-Katastrophe abgeschaltet wurde.

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Grundwasser in Deutschland immer weniger als Trinkwasser geeignet

Am Fluss: Fabriken, Industrie und Landwirtschaft verschmutzen unser Wasser (c) HESSENMAGAZIN.de
Am Fluss: Fabriken, Industrie und Landwirtschaft verschmutzen unser Wasser (c) HESSENMAGAZIN.de

Oktober 2014: Umweltverbände fordern strenge Düngeverordnung

[Hessen - Deutschland] Drei Viertel des Trinkwassers in Deutschland werden aus Grundwasser gewonnen. Doch dessen Qualität sinkt wegen steigender Nitratbelastung aus der intensiven Agrarwirtschaft rapide. Umweltverbände in Deutschland dringen daher in einem Eckpunktepapier auf eine Trendumkehr im Wasserschutz. Mit zehn Forderungen zur aktuellen Novelle der Düngeverordnung appellieren der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Greenpeace, Grüne Liga, Naturschutzbund Deutschland (NABU), WWF Deutschland und der Deutsche Naturschutzring (DNR) an die Bundesregierung, die Nitrat- und Phosphatbelastung zu minimieren.

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NewsFlash - Kurz & Knapp

Halbzeit-Bilanz für die GroKo: Strategie für relevante Zukunftsthemen fehlt komplett

Berlin, 6.11.2019: Die Halbzeit-Bilanz der Deutschen Umwelthilfe (DUH) für die Große Koalition fällt ernüchternd aus. Der Umwelt- und Verbraucherschutzverband wirft den Regierenden von CDU/CSU und SPD vor, keine Strategie für relevante Zukunftsthemen zu haben und sich weiterhin in den Fängen der Industrie-Lobbyisten zu befinden. Es kommentieren die Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner und Jürgen Resch.

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Vogelsberg Hommage

KLICK zum Film-> Der Vogelsberg (c) ARD

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