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Montag, den 23. März 2026 um 09:48 Uhr
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. .  Symbole des Sommers: Sonnenblumen, Erdbeeren und eine Wilbiene bei der Nektarsuche auf einer Blüte (c) HESSENMAGAZIN.de
[Deutschland] Eine Reihe von Tiefs sucht unser Land zurzeit gerade heim. Der Sommer gab zuvor einen kurzen Probelauf, nun aber regnet und stürmt es. Und der Rhein ist wieder schiffbar. Wie man in den Nachrichten hören kann, gibt es wieder genug Wasser.
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[Deutschland] 2023 wurde der bundesweite Hitzeaktionstag von der Bundesärztekammer und der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V. (KLUG) initiiert, um auf die unzureichende Vorsorge für extreme Hitzeereignisse aufmerksam zu machen. Mittlerweile wird dieser Aktionstag von einem Bündnis aus über 80 Partnern getragen. Aus Anlass des Aktionstags am Mittwoch, den 4. Juni 2025, fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) mehr Hitzeschutz in unseren Städten.
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[Hessen] Seit einigen Jahren ist zu bemerken, dass Fliederblüten ihren typisch intensiven Duft verloren haben. Auf Nachfragen bei Botanisch-Freaks sowie beim Recherchieren auf einchlägigen Gartenwebseiten stellt sich nun mit der Zeit heraus, dass daran wohl die veränderten klimatischen Bedingungen schuld sind.
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[Hessen] Der Monat Mai startete mit ungewöhnlich hoher Temperatur. Der Feiertag begann mit bis zu 30 Grad in Deutschland. Am Samstag, den 3. Mai 2025, überraschte uns dann Tief Henry Hessen mit Starkregen, Gewittern und Sturmböen. Feuerwehr und Rettungskräfte waren bis in die Nacht im Einsatz. Vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume und Verkehrsunfälle führten zu vielen Notrufen.
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 Hoher Vogelsberg am Morgen des 27. Februar 2025 (c) HESSENMAGAZIN.de
[Ulrichstein] Auf 600 Höhenmetern - im Bergland - fällt gerade mal wieder Schnee. Weiter unten, zum Beispiel von Schotten auf ca. 300 m hinunter bis Frankfurt am Main auf ca. 100 m ist es nur Regen. Das heißt, während die einen ihr Auto freischaufeln müssen, ist es für die anderen einfach nur rutschig. Wer heute unterwegs ein muss, stellt sich daher am besten auf alles ein.
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 Sonnenuntergang am Nieder-Mooser See (c) HESSENMAGAZIN.de
[Hessen] Schönes Wetter mit strahlend blauen Himmel ist zurzeit etwas für überzeugte Mützenträger :-) Nachts herrscht gebietsweise strenger Frost mit den bisher tiefsten Temperaturen des Winters 2024/2025 mít teilweise unter -10 Grad. Der Deutsche Wetterdienst fand die "Schuldigen": Polarluft, die noch vorhandene Schneedecke und kaum Wind. Hätten Wolken den Himmel bedeckt, wäre es nicht so eisig geworden.
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[Deutschland] Noch nie seit dem Messbeginn im Jahr 1881 war ein Jahr so warm wie 2024: Ein neuer Rekord nach 2023. Dazu lässt Uwe Kirsche, Pressesprecher des Deutschen Wetterdienstes verlauten: „Erschreckend ist vor allem, dass 2024 das Vorjahr gleich um außergewöhnliche 0,3 Grad übertroffen hat. Das ist beschleunigter Klimawandel.“
Der sehr milde Winter 2023/2024 sowie das rekordwarme Frühjahr brachten zugleich ungewöhnlich hohe Niederschlagsmengen. 2024 war in Deutschland ein deutlich zu nasses Jahr. Die Sonnenscheindauer lag leicht über dem hierzulande typischen Mittel, meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach den Auswertungen seiner rund 2000 Messstationen.
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 Redaktionshund Leo auf einem Schneefeld bei Ulrichstein auf mehr als 600 Höhenmetern (c) HESSENMAGAZIN.de
[Vogelsberg] Wie in jedem Jahr überrascht uns Petrus im November mit einem eisigen Vorgeschmack auf den kommenden Winter. Das passiert meistens so plötzlich, dass man sich überrumpelt fühlt. Zwar haben es unsere Wetterleute vorausgeahnt, doch man glaubt es erst, wenn die Haustürtreppe über Nacht zur schneebestäubten Eisrutsche geworden ist.
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BUNDjugend, Greenpeace und Fridays for Future Berlin fordern Klimagerechtigkeit und Menschenrechte
[Deutschland] Mit der Aktion und ihrer Alternativkonferenz machte die Jugendorganisation auf die Widersprüche der diesjährigen Klimakonferenz aufmerksam. Aserbaidschan als Gastgeber der COP29 steht wegen seiner schlechten Menschenrechtslage und der Unterdrückung der Zivilgesellschaft stark in der Kritik. Zudem ist das Land ein bedeutender Exporteur von Erdöl und Gas, was im Widerspruch zu den Zielen der Klimakonferenz steht.
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[Hessens höchster Berg] Auf rund 950 Höhenmetern wird es langsam weiß. Die Hessenschau hat vor zwei Tagen schon einen "Wintereinbruch" prophezeit: "Der erste Schnee der Saison könnte fallen - nicht nur in den Bergen. Doch wie immer ist das leider nicht wirklich genau bekannt bzw. sicher vorherzusagen.
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 Blick auf den Ulrichsteiner Schlossberg samt Burgruine on Top (c) HESSENMAGAZIN.de
[Mittelgebirge Vogelsberg] Niemand hat etwas von Inversionswetterlage gesagt... Und doch steckt das Tiefland im Nebel, während über 600 Höhenmetern hin und wieder die Wolkendecke aufreißt und ein Stück vom blauen Himmel herzeigt :-)
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 Symbolbild: 1,5 Regenbogen über dem Baumarktparkplatz in Gießen (c) HESSENMAGAZIN.de
[Hessen und Drumherum] Der Deutsche Wetterdienst (DWD) notierte Ende August über das diesjährige Sommerwetter: Das war der 28. warme Sommer in Folge mit ungewöhnlich hoher Augusttemperatur. Deutschland war deutlich zu warm mit einem Wechselspiel von anfänglicher Kühle und finaler Hitze. Am Ende gab es noch eine ungewöhnlich hohe Temperaturabweichung.
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[Hessen und Drumherum] Am Samstag, den 24. August 2024, brannte die Sonne vom fast wolkenlosen Himmel auf uns hernieder. Da etwas Wind wehte, konnte man es bei rund 30 Grad im Schatten eingermaßen aushalten. Kurz nach dem Dunkelwerden erwischte uns dann das angekündigte Unwetter mit plötzlichem Sturzregen und einzelnen Donnerschlägen.
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[Deutschland] Die Obrigkeit hat sich zwar nun endlich darauf geeinigt, die Vorsorge gegen die Klimekrise verbindlich angehen zu wollen. Doch das ändert leider erst einmal nichts an der Tatsache, dass wir alle mit Kind, Kegel, Oma und Hund an heißen Tagen zurzeit extrem leiden müssen. Vielleicht verfügen wir in Zukunft irgendwann über begrünte Dächer auf Stadthäusern, schattenspendende Bäume vor Supermärkten und kühlende Springbrunnen auf Marktplätzen... Doch JETZT brauchen wir auch schon Abhilfe! So schauen wir uns schwitzend um nach Ventilatoren und Luftkühlern fürs Büro oder Klimaanlagen für Zuhause und verschwenden viel Zeit beim Recherchieren im Internet. Der Grund: In den einschlägigen Elektronikmärkten ist das Personal zu diesem Thema noch lange nicht effektiv geschult. Das heißt: Beratung = Fehlanzeige!
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[Welt] Um den Klimawandel zu begreifen, sollte man die globalen Wetternachrichten hören bzw. sehen. Und zwar live im Fernsehen z. B. an einem Tag wie heute, an dem Deutschland von Sturm mit Gewitter und extremen Starkregen heimgesucht wird. Bis eben lag Mitteldeutschland noch mit fast 30 Grad unter einer brennenden Mittagssonne, dann raste innnerhalb weniger Stunden ein Tiefdruckgebiet mit "Kaltfrontpassage" inklusive Hagel und Böen in Windstärke 8 auf uns zu: KLICKmal. Zur gleichen Zeit säuft Kenia und der Süden Brasiliens ab. Der internationale Nachrichtensender CNN meldet von dort "Flooding and heavy rainfall" sowie "Tornado hits a Kansas town".
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 Mittelgebirge mit einem Hauch Frost auf den Hügeln (c) HESSENMAGAZIN.de
[Hessen und Drumherum] Der Wetteraukreis meldet gleich zu Beginn des kalt gewordenen Wochenendes: "Windhose beschädigt Dächer in Kefenrod-Bindsachsen während eines Unwetters am Samstagnachmittag. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, wie Kreisbrandinspektor Lars Henrich mitteilt. Wie viel Schaden die Windhose insgesamt angerichtet hat, lässt sich derzeit noch nicht beziffern."
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 Symbolbild Sonnenschein: Die Tage werden jetzt wieder länger (c) HESSENMAGAZIN.de
[Hessen] Nachdem sich die Sonne sehr viele Tage lang rar gemacht hat, soll die Wetterlage nun wieder besser werden. Der Deutsche Wetterdienst sagt für die nächsten Tage weniger Niederschlage, aber kältere Tage mit "absinkender Schneefallgrenze" voraus. Erst bleiben die grauen Wolken noch am Himmel über uns. Der Wind kommt aus Norden und bringt uns Temperaturen von 0 bis -6 Grad, aber auch gebietsweise Sonnenschein. Am Montag sieht man am Tag nur noch einige Wolkenfelder. Meistens bleibt es dann auch nachts klar mit bis zu -15 Grad.
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Bilanz zum Ende des hydrologischen Sommerhalbjahrs
 Wind- und wetterfester Redaktionshund Leo im Vogelsberg unterwegs (c) HESSENMAGAZIN.de
[Hessen] Der Oktober hatte uns noch ein paar spätsommerliche Tage beschert, aber nun ist es endgültig Herbst geworden in Hessen. So ist es Zeit für das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG), Bilanz zu ziehen: Insgesamt war das Sommerhalbjahr 2023 überdurchschnittlich warm und nass. Der Witterungsverlauf in den einzelnen Monaten war jedoch unterschiedlich, was sich auf die Situation in Grund- und Oberflächengewässern und im Boden auswirkte.
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 Ballon im Himmel über dem Land am Morgen (c) HESSENMAGAZIN.de
[Hessen] Noch ist es am Tag spätsommerlich warm, doch die länger werdenden Nächte sind schon recht kalt. Wenn demnächst der erste Frost Einzug hält, ändert sich auch der Landschaftslook: die Blätter werden bunt und die Sonne scheint sanfter vom Himmel. Das mutiert zu einem "Augenschmaus" für Fotografen, die sonst auf stimmungsvolle Fotos bis zur Stunde vor deren Untergang warten mussten.
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[Hessen] Wegen der anhaltenden Trockenheit und niedriger Grundwasserstände beschränken in Hessen derzeit zahlreiche Kommunen und Landkreise die Wasserentnahme. Damit Städte und Gemeinden etwaige Einschränkungen für das Befüllen von Pools oder Autowaschen rechtssicher durchsetzen können stellt das Umweltministerium gemeinsam mit den Kommunalen Spitzenverbänden Muster-Satzungen zur Verfügung. Eine kürzlich veröffentlichte Muster-Gefahrenabwehrverordnung für Kommunen ist Teil der Umsetzung des Maßnahmenplans Trockenheit und Dürre.
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