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Home News Ticker Aktuelles Gipfeltreffen: Und die Landwirtschaftsbranche mittendrin oder ganz vorne

Gipfeltreffen: Und die Landwirtschaftsbranche mittendrin oder ganz vorne

Symbolbild: Blick in die Zukunft (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Vorab sollte man wissen: Der "Digital-Gipfel ist die zentrale Plattform der Bundesregierung für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft bei der Gestaltung des digitalen Wandels".
Das Treffen wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausgerichtet und findet seit 2006 als jährlicher Kongress statt - in diesem Jahr am 28. und 29. Oktober 2019 in Dortmund.

Der Digitale Wandel bedeutet, dass sich in einem schleichenden Prozeß unser Leben (Arbeit / Verkehr / Freizeit / Besitz / Kontakte... etc.) computerbasiert verändert. Und die "Standleitungen" ins Internet per Flatrate bilden dafür die Schützen-Hilfe.

Ein Beispiel: Einst las man Zeitungen, Jahre später saß man vor dem Fernseher, um sich über das Tagesgeschehen in der Welt vor unserer Haustüre zu informieren. Heute bekommt man entsprechende Nachrichten aufs Smartphone oder ruft sie am PC ab.

Über Risiken (Bequemlichkeit kontra Sicherheit / Bevormundung und Beeinflussung) sollte man sich unbedingt Gedanken machen!

Selbst nachlesen:

  • Die Bertelsmann Stiftung hat zum Digitalen Wandel ein umfangreiches Online-Dossier (eine Art Sammelmappe) angelegt: HIER <-KLICK.
  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat ebenfalls etwas veröffentlich - ein Interview mit Ministerin Karliczek: HIER <-KLICK.

Für unsere Regierenden ist das Thema Digitalisierung ein wichtiger Teil des globalen Wettbewerbs

Während China an allen Ländern vorbeiprescht mit Funkkameras inklusive Gesichtserkennung an öffentlichen Plätzen plus entsprechenden Sanktionen für "unbrave", äh, nicht konforme Bürger, hinkt man bei uns durch tyypisch deutsche Vorschriften und Kontrollen in solchen Punkten hinterher.

Das möchte Julia Klöckner anscheinend mit unseren Bauern im Gepäck beackern - wenigstens auf nationaler Ebene...


Die Pressemeldung dazu

Klöckner: Landwirtschaft ist Vorreiter-Branche bei Digitalisierung

Seit ihrem Amtsantritt bringt die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, die Digitalisierung in der Landwirtschaft zielgerichtet voran und verstärkt das Engagement ihres Ministeriums.

„Mein Ziel ist, die Vorreiterrolle der Landwirtschaft bei der Digitalisierung weiter auszubauen. Autonomes, satellitengesteuertes Fahren ist auf den Äckern bereits heute Realität. Sensoren helfen gezielt bei passgenauer Aussaat und Düngung oder können die Daten des einzelnen Tiers messen, um sein Wohlbefinden zu verbessern“, betont Klöckner.

Dazu fördere ihr Ministerium im Zeitraum 2019 bis 2022 zum Beispiel bundesweit digitale Experimentierfelder auf landwirtschaftlichen Betrieben und im ländlichen Raum mit über 50 Millionen Euro.

Zudem habe sie im Oktober das Kompetenznetzwerk „Digitalisierung in der Landwirtschaft“ <-KLICK etabliert, das die Experimentierfelder begleiten und vernetzen wird. Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen aus allen Bereichen der Digitalisierung in der Landwirtschaft sollen dort analysiert und Lösungsvorschläge erarbeitet werden.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ist auch auf dem Digital-Gipfel der Bundesregierung mit vier Projekten vertreten. Der Gipfel steht unter dem Motto „Digitale Plattformen“.

Bundesministerin Klöckner erklärt: „Die Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern sie hilft, Zielkonflikte zu lösen, zum Beispiel, indem Lebensmittel nachhaltiger erzeugt, Dünge- und Pflanzenschutzmittel eingespart werden können. Außerdem ist eine digitalisierte Landwirtschaft auch für den Nachwuchs als Branche interessant – nicht nur, weil Arbeitskraft und Ressourcen eingespart werden, sondern weil Acker und Stall heute „Hightech“ sind. Das macht das Berufsbild für die Generation Smartphone attraktiv“, betont die Ministerin.

Auf dem Digital-Gipfel – der zentralen Plattform der Bundesregierung für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft – ist das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit folgenden Projekten vertreten:

SDSD – Smarte Dienste (Landwirtschaftliche Datendrehscheibe)

Das Projekt SDSD ist eine landwirtschaftliche Datendrehscheibe mit ausgewählten Diensten. SDSD realisiert die neutralen Grundlagen für ein hersteller-übergreifendes Datenmanagement der Landwirtschaft. Es ermöglicht einen übergreifenden Datenaustausch und eine Datenauswertung. Es garantiert für alle Interessierten eine rasche und vielfältige Weiterentwicklung, strikte Neutralität und breite Anwendung. Dieses offene Ökosystem umfasst die technische Basis „Landwirtschaftliche Datendrehscheibe“. Diese besteht aus Datenhaltung, Datenbankstruktur, den Implementierungen der elementaren funktionalen Datenformate, Schnittstellendefinitionen und IT-Diensten. Ausgewählte Basis-Dienste werden implementiert, um eine klare Ausrichtung zur Unterstützung landwirtschaftlicher Arbeitsprozesse rund um Maschinen dazulegen.

Eco-Plattform – Digitale Plattformen sind Teil der Nationalen Strategie für die Reduzierung der Lebensmittelverschwendung

Hier geht es um die innovative Entwicklung einer online-Plattform - die digitale eco-Plattform – die die Schnittstelle zwischen lebensmittelspendenden Unternehmen aus Industrie und Handel an die Tafeln digitalisiert und vereinfacht. Sie soll mit Tafeln, Lebensmittelhändlern und -herstellern getestet werden. Die digitalisierte Lebensmittelabgabe soll es leichter machen, Angebots- und Bedarfsdaten zu erheben und damit die Grundlage für eine effizientere Zuordnung der Lebensmittelspenden zu schaffen.

soil2data – Lokales Datenmanagement mit der Anbindung an externe Plattformen trägt zur Flexibilität in Verbindung mit ökologischen und ökonomischen Verbesserungen im Pflanzenbau bei

In dem Projekt soil2data wird ein mobiles Bodensensor-Modul für Trägerfahrzeuge entwickelt, das während der Überfahrt die Bodenanalyse durchführt und den Boden nach der Messung auf dem Feld belässt. Der hohe Automatisierungsgrad und das lokale Datenmanagement mit der Anbindung an externe Plattformen schaffen Flexibilität in Verbindung mit ökologischen und ökonomischen Verbesserungen. Außerdem bietet das Projekt neben der automatischen Bewertung der Daten durch Sensor-Daten-Fusion, Chancen für individuelle Auswertungen und Beratung. Als Beispiele lassen sich hier das Ertrags- und Düngemanagement nennen.

CowData – Verarbeitung verschiedener Datenformate der auf Milchviehbetrieben eingesetzten Erfassungssysteme

Ziel ist es, eine generische Datenplattform zu entwickeln, die die verschiedenen Datenformate der unterschiedlichen auf Milchviehbetrieben eingesetzten Erfassungssysteme verarbeiten kann. Hierzu werden Daten von Sensor-Prototypen mit denen bereits existierender Erfassungssysteme zu einer neuen Anwendung kombiniert. Sie soll Landwirte beim Management ihrer Herden unterstützen. Auf Versuchsbetrieben in Deutschland, Belgien und in der Schweiz werden Algorithmen entwickelt. Sie sollen am Ende in eine nutzerfreundliche Anwendung fließen.

Schwerpunktmäßig werden hierbei das Weidemanagement, sowie die Tiergesundheitsüberwachung und die Beschreibung des Verhaltens der Tiere (´welfare monitoring´) berücksichtigt. Der Fokus des deutschen Beitrages liegt auf dem Futteraufnahme- und Sozialverhalten von Rindern auf der Weide. Weidehaltung ist grundsätzlich positiv für Tiergesundheit und Verhaltensansprüche von Rindern anzusehen. Bisher gibt es aber wenig Wissen darüber, inwieweit das Weidemanagement bei der Bewertung von sensorgestützt erhobenen Daten zur Beurteilung des Tierwohls zu berücksichtigen ist.

Quelle: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

 

NewsFlash - Kurz & Knapp

Abiball: Finanzielles Risiko liegt häufig bei den Schülern

[Deutschland] Pompöser Saal, roter Teppich, DJ und Security – aufwendige Abifeiern im Stil eines Opern- oder Filmballs liegen im Trend und werden gerne von Eventagenturen organisiert. Die Abiturienten, oft gerade erst volljährig geworden und wirtschaftlich unerfahren, schließen mit den Agenturen Verträge über sehr hohe Summen ab, 25.000 Euro oder mehr sind dabei keine Seltenheit. Für denjenigen, der den Vertrag unterschreibt, kann der Abiball so zum finanziellen Fiasko werden, wenn nicht genug Gästekarten verkauft werden.

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