Hessenmagazin.de

INFOS zu aktiver Freizeit + Kultur + Natur

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Home Natürlich essen
HESSENMAGAZIN.de: Natürlich essen

Erntezeit für Pflaumen, Zwetschgen und Co.

Pflaumen am Baum (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Im August bereichern die Steinfrüchte aus der Familie der Pflaumen unser Obstangebot. Es handelt sich um eine alte sowie sehr formenreiche Obstart. Die Inhaltsstoffe können sich sehen lassen, allen voran Beta-Carotin und sekundäre Pflanzenstoffe. Nach äußerem Erscheinungsbild, Fruchtfleisch und Steinlösbarkeit werden verschiedene Unterarten beziehungsweise Sortengruppen unterschieden. Die hierzulande wichtigsten sind Pflaumen, Zwetschen, Mirabellen und Renekloden.

Weiterlesen...
 

August: Die Brombeeren sind reif

Reife Bio-Bananen (c) HESSENMAGAZIN.de Selbst gepflückte Brombeeren (c) HESSENMAGAZIN.de

Bio-Banananen + frische Brombeeren: Süßsaures Duo - Vitalstoffe für das Wohlbefinden (c) HESSENMAGAZIN.de

[Essen in Hessen] Wem die eben am Waldrand gepflückten dunkelroten Beeren noch zu sauer sind, kann sie mit seinen reifen süßen Bananen zusammen essen. Das gibt einen tollen Energiekick durch die Inhaltsstoffe und ist gut für die Gesundheit.

Weiterlesen...
 

Kostenloser Saisonkalender Obst und Gemüse erhältlich

Wann ist Radieschenzeit? (c) HESSENMAGAZIN.de Praktische Orientierungshilfe für den Einkauf von Obst und Gemüse

[Hessen / Deutschland] Während es früher klar begrenzte natürliche Saison- und Angebotszeiten für Erdbeeren, Bohnen, Rotkohl oder Apfelsinen gab, ist das beim heutigen Angebot in den Supermärkten wesentlich schwieriger zu erkennen. Deswegen gibt es nun den Saisonkalender des Bundeszentrums für Ernährung als Poster, im Taschenformat oder mobil als App für Android-Smartphones und iPhones.

Weiterlesen...
 

Melonen - erfrischend und kalorienarm

Wassermelone - frisch, rot - grün und fast kernlos (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen-Deutschland] Wer aufmerksam das Obstangebot sondiert, stellt fest, dass es in den Sommermonaten besonders viele Melonen aller Art gibt. Das liegt daran, dass im Hauptexportland Spanien Hochsaison ist. Melonen sind die absoluten Sommerfrüchte, oder besser gesagt Fruchtgemüse. Denn sie zählen wie Gurken zu den Kürbisgewächsen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Zucker- und Wassermelonen.

Weiterlesen...
 

Gut zu wissen: Obst in der Tüte oder eigener Schale

Tabaluga Smusi - Foto (c) HESSENMAGAZIN.de [Essen in Deutschland] Keine Frage, er sieht lustig aus und es ist cool, ihn in der Tasche mitzunehmen, um später an der Plastiköffnung herumzunuckeln. Doch das ist Babykram, obwohl die Idee für Raucher nicht schlecht wäre :-) Dieser kleine Bio-SMUSI (eigentlich: Smoothie) besteht aus 100 Gramm Obstbrei inklusive mehr als 10 % Zucker und kostet ca. 1 Euro. Der Inhalt: 40% Äpfel, 40% Sauerkirschen, 20% Bananen und als Antioxidationsmittel: Ascorbinsäure, means: chemisches Vitamin C.

Weiterlesen...
 

Für Würstchenliebhaber: Fleischwurst wie früher

Selten saubere Wurst von Campo Verde (c) HESSENMAGAZIN.de[Das leibliche Wohl] Sie ist nicht so gepökelt "schweinchenrosa" wie andere Produkte der Lebensmittelindustrie und schmeckt auch nicht so "geschmacksverstärkt" wie diese, sondern einfach nur zart und gut. Diese Fleischwurst enhält lediglich notwendige Zutaten - und nichts, was die Sache schönt -> Motto: I(s)st gut, tut gut. Endecken kann man sie (falls man darauf achtet) in ausgewählten Supermärkten.

Weiterlesen...
 

Das das A und O: Vitalstoffe von der Fensterbank

Kresse ziehen für die eigene Kräuterküche

Keime der Gartenkresse (c) Rainer Zenz, Wikimedia, GNU FDL

Fangen wir ganz einfach an mit einem Minigärtchen am Küchenfenster. Sie müssen sich nicht einmal die Hände schmutzig machen, wenn Sie gesunde Gartenkresse aussäen. Eine kleiner tiefer Teller, ausgelegt mit Watte oder zwei Tüchern Küchenkrepp, genügt. Darauf streuen Sie einen Löffel voll winziger Gartenkressesamen (Samentütchen vom Gartenmarkt) und halten das Ganze feucht. Zimmerwärme und Licht sorgen dafür, dass nach wenigen Tagen die Keime erscheinen.

Weiterlesen...
 

Do it Yourself - Kompott und gebackene Klöße

Kompott mit gerösteten Kloßscheiben (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Welt] Je mehr Fertigprodukte in den Regalen der heutigen Supermärkte stehen, desto mehr Kochrezepte tauchen in deren Hauszeitungen (Kundenmagazinen) und auf ihren Internetseiten auf. Als ob das eine Art Entschuldigung für die Verführung zum Packung-aufreißen sein soll, veröffentlichen Globus, REWE, Tegut, Edeka, Aldi etc. sowie mehrere Hersteller, wie z. B. Knorr, Maggi, Alnatura oder Bahlsen ständig Rezepte. Und das mit appetitanregenden Fotos und in der Regel mit exklusiven Zutaten.

Weiterlesen...
 

Frische Bio-Lebensmittel sind die bessere Wahl

Bio-Obst im Supermarkt (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Deutschland] Unsere Geiz-ist-geil-Mentalität bringt uns oft dazu, das Billigste zu kaufen. Auch bei Obst und Gemüse sind wir oft gedankenlos oder eventuell nur unwissend. Bio ist teurer, weil die Erzeugung mühevoller und zeitaufwändiger ist als mit konventionellen Methoden, bei denen chemische Pflanzenschutzmittel und Kunst-Dünger eingesetzt werden. Das Gemüse und Obst wächst langsamer, enthält dadurch aber weniger Wasser, schmeckt somit intensiver und weist sogar mehr Nährstoffe auf.

Weiterlesen...
 

Weihnachtsgebäck im Test

Selbst gebackene Kekse (c) HESSENMAGAZIN.deZimtsterne und Vanillekipferl konnten nicht überzeugen

Keine Frage, nichts geht über selbst Gebackenes – besonders wenn man für seine Weihnachtsplätzchen Jahr für Jahr nach tradierten und bewährten Familienrezepten backt. Wenn man aber nun partout keine Zeit, Möglichkeit oder Lust hat, dann kommt manchmal doch der Kauf von industriell gefertigtem Weihnachtsgebäck in Frage.

Weiterlesen...
 

Schlehe: Herbes Wildobst für Konfitüre, Gelee und Likör

Schlehe mit blau-schwarzen Früchten (c) HESSENMAGAZIN.de In früheren Zeiten nutzten die Menschen die Schlehe zur Vitaminversorgung im Winter. Heute kennt sie kaum noch jemand. Das köstliche Wildobst wächst an dornigen Sträuchern, die am Wegesrand dichte Hecken bilden. Erst nach dem Frost entfalten die stahlblauen Früchte ihr besonderes Aroma, denn durch die Kälte wird ein Teil der bitter schmeckenden Gerbstoffe abgebaut.

Weiterlesen...
 

Äpfel richtig lagern: Knackig und frisch bis ins Frühjahr

Eben ggeerntet: Äpfel (c) HESSENMAGAZIN.deDie letzten Äpfel sind geerntet. Und nun – was tun mit dem Erntesegen? Frisch und knackig schmecken Äpfel nun mal am besten. Äpfel verändern sich aber nach der Ernte, sie reifen nach und altern. Dabei werden Stärkereste zu Zucker abgebaut und Glukose in die süßere Fruktose umgewandelt. Die Früchte schmecken süßer, das Apfelaroma verbessert sich. Doch mit zunehmender Lagerdauer sinkt der Vitamingehalt, die Frucht verliert an Feuchtigkeit, wird zunehmend runzelig und mehlig. Das Fruchtfleisch färbt sich braun und der Apfel verdirbt letztendlich.

Weiterlesen...
 

Quitte: Das unterschätzte Kernobst

Auch die kleine Zierquitte ist essbar (c) HESSENMAGAZIN.deDie Quitte ist mit ihrem harten und herben Fruchtfleisch nicht das beliebteste Obst in der Küche. Roh sind Quitten ungenießbar. Ihr einzigartiges Aroma entfalten sie erst durch Erhitzen. Die Früchte werden zu Saft, Sirup, Marmelade und Gelee verarbeitet. Beim Einmachen kann aufgrund des hohen Pektingehalts auf Gelierzucker verzichtet werden. Es reicht normaler Zucker im Verhältnis 1:1. Allerdings müssen die Früchte lange gekocht werden, damit sich das Pektin löst und die Masse geschmeidig macht.

Weiterlesen...
 

Bucheckern: Sammeln, erhitzen und genießen

Bucheckern: Nussige Herbstfrüchte der Rotbuche (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen] Wer im Herbst durch den Wald oder durch eine Parkanlage spaziert, kann auf dem Boden kleine Kostbarkeiten entdecken: Bucheckern. Die energiereichen Nussfrüchte sind leider etwas in Vergessenheit geraten. Aber es lohnt sich, sie zu sammeln und zu genießen. Wichtig ist, sie vor dem Essen zu erhitzen, damit die enthaltenen Giftstoffe abgebaut werden. Dann sind sie eine leckere Knabberei und bereichern mit ihrem nussigen Aroma viele Gerichte.

Weiterlesen...
 

Die Haselnuss: Im Kern liegt die Kraft

Dekorativ im Stachelkleid: Essbare Früchte / Nüsse der Baumhasel (c) HESSENMAGAZIN.deHaselnüsse sind an Vielseitigkeit kaum zu übertreffen. Die beliebte Nussart eignet sich hervorragend zum Knabbern für zwischendurch, ist Bestandteil von Nussmischungen und bereichert herzhafte wie süße Gerichte. Auch verarbeitet ist sie häufig zu finden, zum Beispiel in Gebäck oder als Nougat und Krokant. Die energiereichen Früchte sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Haselnüsse gibt es in unterschiedlichen Formen und Qualitäten. Nach ihrer Form werden sie in drei Gruppen eingeteilt: rund, spitz und mandelförmig. Am häufigsten gibt es bei uns die runden, mittelgroßen Haselnüsse. Diese sind leicht zu knacken und qualitativ sehr hochwertig. Daher werden sie meist als ganze Kerne angeboten.

Weiterlesen...
 

Foodblogger als Ernährungsexperten?

Convenience - Büropicknick - selbst gemacht (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Über 1.000 deutsche Foodblogs versorgen uns mit kreativen Rezepten. Professionelle Fotos lassen uns das Wasser im Munde zusammenlaufen und locken uns via Instagram, Pinterest oder Facebook auf toll gestaltete Blogs. Dort geht es um Genuss, um Selberkochen und aktuelle Trends. Die Blogger verraten ihre Lieblingsrezepte, schreiben mit einer Portion Humor über ihre Erfolge und Misserfolge in der Küche und sind dabei immer authentisch.

Weiterlesen...
 

Den Sommer verlängern - Haltbarmachen leichtgemacht

Holunderbeerensaft (c) HESSENMAGAZIN.deNeue Ausgabe „Kompass Ernährung“

[Deutschland] Im Spätsommer gibt es frisches Obst und Gemüse in Hülle und Fülle – im Garten, direkt vom Landwirt oder günstig im Supermarkt. Jetzt ist die beste Zeit, Vorräte selbst anzulegen. Das schätzt auch die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner. „Entdecken Sie, wieviel Freude es macht, selbst einzukochen oder einzulegen. Damit tun wir nicht nur etwas für unsere Gesundheit. Wir setzen auch ein genussvolles Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung“, so die Ministerin in der neuen Ausgabe „Kompass Ernährung“.

Weiterlesen...
 

Zucker: Von Joghurt bis Orangensaft

Süss wie die Sünde: Schokoküsse (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] In den ersten Lebensjahren treffen in der Regel die Eltern die Ernährungsentscheidungen für ihre Kinder. Eine große Schwierigkeit ist nach einer Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung die Beurteilung des Zuckergehalts von Lebensmitteln. Häufig wird er unterschätzt, was das Übergewichtsrisiko der Jungen und Mädchen ansteigen lässt. An der Untersuchung nahmen 305 Eltern mit ihren Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren teil. Die Wissenschaftler prüften, wie gut Eltern den Zuckergehalt (gemessen in Zuckerwürfeln) verschiedener Lebensmittel schätzen konnten. Im Fokus standen Orangensaft, Cola, Pizza, Joghurt, Müsliriegel und Ketchup.

Weiterlesen...
 

Weihnachtsbäckerei: Beim Selberbacken Kalorien sparen

Weihnachtskeks (c) HESSENMAGAZIN.deViele Weihnachtsplätzchen haben einen hohen Zucker- und Buttergehalt und sind damit sehr kalorienreich. Das muss aber nicht sein. Wer selbst backt, kann die Zutaten bewusst auswählen. Gleichzeitig kommt es auch auf die Sorte an. So ist Lebkuchenteig deutlich leichter als Mürbeteig, da er weniger Butter enthält. Auch Kokosmakronen und Anisplätzchen sind meist kalorienärmer als andere Adventsknabbereien.

Weiterlesen...
 

Essen auf Rädern: Foodtrucks mit kreativer Küche

Gut besuchter Streetfood-Market in Hanaus Altstsadt (c) HESSENMAGAZIN.de
Gut besuchter Streetfood-Market in Hanaus Altstadt (c) HESSENMAGAZIN.de

[Hanau] Die Brüder-Grimm-Stadt am Main punktet das ganze Jahr über mit vielen Märkten. Die Bevölkerung nimmt das Angebot jedesmal begeistert an. Es macht den Hanauern Spaß, in der City open air eintrittsfrei bummeln zu gehen und zu shoppen. Kaum jemand mag diese Events verpassen, zumal sie oft mit besonderen Attraktionen aufgepeppt werden. Diesmal war es das Essen, das Groß und Klein in die winzige Altstadt rund um das Goldschmiedehaus lockte.

Weiterlesen...
 

Hagebutte: Vitamin-C-Kick aus der Natur

Rosenfrüchte: Hagebutten sind im Herbst reif (c) HESSENMAGAZIN.de„Ein Männlein steht im Walde...“ – in diesem bekannten Kinderlied wird die purpurrote Hagebutte besungen. Jetzt sind die feinsäuerlichen Früchte reif und sorgen nicht nur für Farbakzente in der Natur sondern auch auf dem Teller. Das Mark wird gerne für Kuchen und Desserts, aber auch für fruchtige Soßen zu Fleisch und Wild verwendet. Ein Hagebutten-Chutney mit Feigen und Quitten ist ein Highlight in der Herbstküche. In der Konfitüre und im Gelee harmoniert die Hagebutte mit Äpfeln und Orangen, aber auch Gewürzen wie Nelken, Ingwer und Piment.

Weiterlesen...
 

In den Urlaub mit gesundem Reiseproviant für unterwegs

Reiseproviant: Hummus, gebratene Hähnchenkeulen und Tomaten (c) HESSENMAGAZIN.deWer mit dem Auto lange Strecken fährt, braucht Reiseproviant. „Die beste Wahl ist das gute alte Butterbrot, vor allem aus dem vollen Korn“, erklärt Harald Seitz vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). „Denn Vollkornbackwaren sind nicht nur voller wichtiger Nährstoffe, sondern sättigen auch schneller und länger als Produkte aus Weißmehl.“

Weiterlesen...
 

Speise der Götter: Kakao – von der Bohne bis zum Pulver

Kakaopulver in Reinform (c) HESSENMAGAZIN.deAn grauen Wintertagen hebt eine Tasse heißer Kakao die Stimmung. Allerdings sind viele Fertigprodukte wahre Kalorienbomben. Wer den Seelenwärmer mit reinem Kakaopulver zubereitet, kann die Süße selbst bestimmen. Das schwer lösliche Pulver wird zunächst mit Zucker und wenig Milch als Brei angerührt, bevor man die Mischung in die heiße Milch gibt. Als Faustregel gilt: je ein Teelöffel Zucker und Pulver pro 150 ml Milch. Gewürze wie Vanille, Nelke, Muskat und Zimt sorgen für eine besondere Note.

Weiterlesen...
 

Damit aus guten Vorsätzen Erfolge werden: Genussvoll Kalorien sparen

Wildentenschenkel: Kalorienarm im Bratschlauch ohne Fett langsam gebraten (c) HESSENMAGAZIN.deAbnehmen, mehr Sport, weniger Rauchen – das sind die drei am häufigsten genannten Vorsätze, mit denen viele von uns ins neue Jahr gestartet sind. Alles geht nicht von heute auf morgen. Wichtig für den Erfolg sind realistische Ziele und kleine Schritte. Abnehmen funktioniert am besten mit kalorienärmerem Essen UND mehr Bewegung.

Weiterlesen...
 

Kekse vom Nikolaus

Hausgebackene Kekse (c) HESSENMAGAZIN.de
Ein süßes Geschenk: Hausgebackene Plätzchen (c) HESSENMAGAZIN.de

Ein wirklich tolles Geschenk sind mit viel Liebe und ausgesucht guten Zutaten gebackene Weihnachtskekse. Manche Leute produzieren sie voller Begeisterung jedes Jahr aufs Neue und können alle Rezepte auswendig. Andere haben die Kunst des Plätzchenherstellens nie gelernt und möchten doch gerne dabei sein.

Weiterlesen...
 

Die Erdnuss: Mehr als Peanuts

Erdnüsse (c) HESSENMAGAZIN.de Wer sich einmal die Mühe macht, das englische „Peanut“ zu übersetzen, ahnt bereits, dass sich diese Pflanze ungern in Schubladen stecken lässt. Denn die „Erbsennuss“, so die Übersetzung, ist irgendwie beides. Mit ihrer geschlossenen Hülse hat sie durchaus etwas mit Nüssen gemeinsam. Andererseits sieht man der krautigen, bis zu 70 Zentimeter hohen Pflanze mit den zarten Fiederblättern auf den ersten Blick ihre nahe Verwandtschaft mit der Erbse an. Und die zählt ja bekanntlich zu den Hülsenfrüchten.

Weiterlesen...
 

Umgang mit unbehandelter Milch: Rohmilch, vor dem Verzehr abkochen

Frische Milch in der Karaffe (c) HESSENMAGAZIN.de[Hessen - Main-Kinzig-Kreis] Mit Blick auf die kommenden Sommermonate verweist das Amt für Veterinärwesen und Verbraucherschutz auf den sorgfältigen Umgang mit unbehandelter Milch direkt vom Erzeuger. Denn in dieser Zeit kaufen unter anderem Feriengäste frische Milch gerne beim Bauern. Darüber hinaus sind Bauernhöfe mit Kühen und Milchverkostung beliebte Ausflugsziele für Schulklassen und Kindergartengruppen. Ebenso erfreuen sich so genannte „Milchtankstellen“ (Verkaufsautomaten für Rohmilch) immer größerer Beliebtheit.

Weiterlesen...
 

Die Kichererbse: Groß, lecker, orientalisch

Lecker von Wuensch-dir-Mahl: Bio-Kichererbsensuppe im Glas - Foto (c)  HESSENMAGAZIN.de

Das Leben ist manchmal ungerecht. Die Kichererbse bringt alles mit, was man von einem Lebensmittel erwartet: Sie ist lecker, gesund, hat sogar medizinische Wirkung und lässt sich obendrein leicht anbauen, weil sie wenig Wasser braucht und ihren Stickstoffdünger selbst aus der Luft sammelt – wie alle Hülsenfrüchte. Und den Menschen fällt nichts Besseres ein, als die Kichererbse als „Arme-Leute-Essen“ abzutun..?

Weiterlesen...
 

Kauf kein Ei mit einer Drei

Landmarkt Bio-Eier (c) HESSENMAGAZIN.deNABU empfiehlt gesunde Bio-Eier - nicht nur zu Ostern

Ei ist nicht gleich Ei. Der NABU Hessen empfiehlt, nur tier- und umweltgerecht erzeugte Eier zu kaufen. „Der Zahlencode auf den Eiern gibt Auskunft über ihre Herkunft“, erklärt Gerhard Eppler, Landesvorsitzender des NABU Hessen. Nur Eier mit einer „0“ als erster Ziffer stammen aus gesunder ökologischer Freilandhaltung. Eier mit der Ziffer „3“ werden in tierquälerischer Käfighaltung produziert.

Weiterlesen...
 

Walnüsse: Energiereich und gesund

Walnüsse - gut verpackt in der Schale (c) HESSENMAGAZIN.deWas wäre der Winter ohne Walnüsse? In manch einer Familie ist gemeinschaftliches Nüsseknacken sogar ein Adventsritual. Mit einem Zangennussknacker lässt sich die Naht zwischen den beiden Hälften der harten, hellbraunen Walnussschale am besten öffnen. Auch wenn es mühsam ist - es lohnt sich, die helle Samenhaut von den frisch geknackten, zwei bis drei Zentimeter großen, weißgelben Kernen zu entfernen. Ihr leicht bitterer Geschmack ist jedoch nicht jedermanns Sache.

Weiterlesen...
 

Im Herbst ist Hauptsaison für Wildpilze

Tipps zu Steinpilzen, Pfifferlingen & Co.

Nicht alle Pilze sind genießbar (c) HESSENMAGAZIN.deDer Herbst mit seinem feuchten Boden und Sonnenschein bietet ideale Bedingungen für aromatische Wildpilze, die sich bei Sammlern und Feinschmeckern großer Beliebtheit erfreuen: Pfifferlinge, Steinpilze, Morcheln aber auch Maronenröhrlinge zählen zu den klassischen Vertretern. Hohe Feuchtigkeit im Sommer verspricht eine gute Pilzpopulation – gute Jahre für Einsteiger. Wer allerdings selbst im Wald nach „Schwammerln“ Ausschau halten möchte, sollte besondere Vorsicht walten lassen, denn zahlreiche Pilze können Vergiftungen hervorrufen, die bei einigen tödlich sind. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) gibt daher Tipps rund um das Sammeln, Zubereiten und Aufbewahren, damit die Freude auch nach dem Pilzgenuss ungetrübt ist.

Weiterlesen...
 

Paradiesisch: Die Avocado als süßer Brei

Avocado mit Banane und Kokos-Chips (c) HESSENMAGAZIN.deNicht jeder mag die Avocadofrucht salzig-würzig zubereitet - und oft schon gar nicht als Brotaufstrich, bei dem das zarte Aroma überdeckt wird. Wer lieber wissen möchte, was Eva und Adam im Paradies gefrühstückt haben, sollte unsere zart-süße Variante probieren.

Weiterlesen...
 

Lebensmittel und unsere Ernährung: Neue Broschüre dient als Wegweiser

Köstlich aus Omas Küche: Arme Ritter (c) HESSENMAGAZIN.de Die Bundesregierung Deutschland hatte im August 2015 eingeladen, einen Blick hinter die Kulissen der politischen Schaltzentralen zu werfen. Im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft erwartete die 5.800 Besucherinnen und Besucher unter dem Motto „Aufgetischt“ ein buntes Programm rund um das Thema Lebensmittel und gesunde Ernährung. Dies stand auch im Mittelpunkt der "Verbrauchersprechstunden".

Weiterlesen...
 

Ein unscheinbares und hübsches Heilkraut: Die Schafgarbe blüht im Sommer

Achillea millefolium: Schafgarbe - als Heilkraut verwendbar (c) HESSENMAGAZIN.de Lateinisch klingt ihr botanischer Name "Achillea millefolium" wesentlich schöner als der gängige deutsche: Schafgarbe. An ihren winzigen, meist weißen Blüten, den tiefgrünen fiedrigen Blättern und dem festen Stängel ist die Pflanze zu erkennen. Man findet ihre Arten fast überall auf der Erde an Wegrändern, auf Bergen und Wiesen, manchmal rosa bzw. goldfarben blühend, in winziger Ausprägung oder sogar mit großen Blättern. Als so genannte Pionierpflanze kommt sie mit extremen Umweltbedingungen sowie Nährstoffmangel im Boden gut zurecht.

Weiterlesen...
 

Süßdolde - Gartenstaude mit Lakritz-Aroma

Besondere Küchengewürze mit spezieller Note (c) HESSENMAGAZIN.deWer das süße, lakritzartige Aroma von Anisbonbons mag, sollte die Süßdolde als regelmäßige Zutat in der Küche einführen. Die anspruchslose Gebirgspflanze ist auch unter dem Namen Myrrhenkerbel bekannt und botanisch eng verwandt mit dem gewöhnlichen, einjährigen Kerbel. Beim Kochen bietet sie unbegrenzte Möglichkeiten, denn sie ist in all ihren Teilen essbar.

Weiterlesen...
 

Zuckermais in der Küche: Roh, gekocht oder vom Grill

Bis Oktober ist frischer, aber auch vorgegarter sowie vakuumierter Mais von heimischen Feldern erhältlich (c) HESSENMAGAZIN.de Im Sommer können Feinschmecker heimischen Zuckermais genießen - am besten frisch und gerne auch vom Grill. Nach zehn Minuten auf dem Rost werden die Kolben mit Kräuterbutter bestrichen oder leicht gesalzen. Anschließend sollte man von beiden Seiten einen Zahnstocher hineinstecken und die Körner abknabbern. Zarte Zuckermaissorten können sogar roh verzehrt werden, in der Regel wird das Gemüse aber gegrillt, gekocht oder gedünstet.

Weiterlesen...
 

Gesund leben & natürlich genießen: Bananen, Datteln, Avocado, Ingwer

Gesundes Bio-Herbststillleben: Bananen, Datteln, Avocado, Ingwer (c) HESSENMAGAZIN.de

Herbst ist Nebelzeit: Mittags, wenn die Sonne es schafft herauszukommen, ist es noch warm, gegen Abend wird es richtig kalt. Bei diesen krassen Temperaturwechseln hat man sich schnell erkältet, wenn man nicht vorbeugt. Außer mit Jacke und Schal sollte man sich auch von innen schützen und Abwehrkräfte aufbauen. So manches Essbare kann prima die Chemie aus der Apotheke ersetzen - abgesehen vom täglichen Apfel, der den Doktor "keeps away".

Weiterlesen...
 

Die Kartoffel - Saison für Erdäpfel

Wedges - Kartoffelecken: Alternative zu Pommes frites (c) HESSENMAGAZIN.de

Wer nicht beim Biobauern um die Ecke einkauft, sondern sich einfach mit Lebensmitteln im Supermarkt eindeckt, könnte Speisekartoffeln aus der Volksrepublik China auf den Tisch bekommen. Als das weltweit wichtigste und größte Anbauland produziert es rund pro Jahr 85 Millionen Tonnen. Deutschland dagegen nur etwa 10 Millionen. Trotzdem ist jede Knolle gesund, sofern sie nicht mit Chemie belastet ist. Sie liefert unserem Organismus gut verwertbares pflanzliches Eiweiß, wenig Kalorien, kaum Fett, dafür aber Vitamine und Mineralstoffe sowie Ballaststoffe.

Weiterlesen...
 

Kaffee , Kuchen und belegte Brötchen für unterwegs

Süßer Snack: Muffin-Küchlein, überall zu bekommen (c) Hessenmagazin.de

Menschen frühstücken in der Bahn und stoppen an der Tankstelle für einen Snack. Was wir schon immer ahnten: Das Mobilitätsverhalten beeinflusst die Konsumgewohnheiten der Deutschen. Das hat eine Studie des Competence Centers for Convenience aufgedeckt. Rund 1.000 Bürger ab 18 Jahren wurden zu ihrem Mobilitätsverhalten und ihrem "Unterwegs-Verzehr" befragt. Anhand der Daten ermittelten die Konsumforscher zehn verschiedene Typen, die unterschiedlich lang mit verschiedenen Verkehrsmitteln unterwegs waren und ihre ganz eigenen Lieblingsprodukte hatten.

Weiterlesen...
 

Äpfel für Allergiker

Apfel am Baum (c) HESSENMAGAZIN.de„An appel a day keeps the doctor away“ gilt nicht für Apfelallergiker. Rund zwei Millionen Deutsche leiden darunter, weiß der BUND. Apfelallergien sind also nicht so selten wie man denkt. Die Unverträglichkeit ist jedoch sortenabhängig. Untersuchungen haben ergeben, dass sogenannte Polyphenole für die Verträglichkeit eine Schlüsselrolle spielen. Polyphenole, die das Apfelallergen ausschalten, sind vor allem in alten Apfelsorten wie dem Boskop enthalten.

Weiterlesen...
 

Schwarz-rotes Duo: Wilde Brombeereen und Himbeeren sammeln

Frisch gepfückte wilde Brombeeren (c) HESSENMAGAZIN.de

Brombeeren und Himbeeren kennt eigentlich jeder - vorausgesetzt, sie liegen im Supermarkt in einer durchsichtigen kleinen Plastikschachtel. Dann werden sie für teures Geld gekauft. Draußen in der Natur werden sie jedoch weniger beachtet. Die unscheinbaren, stacheligen Büsche (Rosengewächse) findet man an vielen Wegesrändern. Im Sommer sind ihre Früchte reif, zuerst die Himbeeren ab Juni, dann von Juli an die schwarzen Brombeeren. Beide Sorten können bis zum Herbst gesammelt werden.

Weiterlesen...
 

Auf Ernährung achten: Mehr Ballaststoffe

Gartenbohnen (c) HESSENMAGAZIN.de

Wer reichlich Ballaststoffe zu sich nimmt, kann sein Sterberisiko nach einem Herzinfarkt deutlich senken. Das lassen die Resultate einer US-amerikanischen Studie um eine Wissenschaftsgruppe der Universität Harvard vermuten. Für die Untersuchung wurden Daten von rund 4.000 Menschen ausgewertet, die einen ersten Herzinfarkt erlitten hatten. Die Probanden machten regelmäßig in Fragebögen ausführliche Angaben zu ihren Lebensgewohnheiten. In den folgenden neun Jahren starben 1.133 Patienten, davon 558 an einem Herzinfarkt oder anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Weiterlesen...
 

Ostern wird Fisch gegessen: Koste es, was es wolle

Geräuchertes Forellenfilet für 20 Euro das Kilo (c) HESSENMAGAZIN.de

Man gönnt sich ja sonst nichts und fährt zu hohen Feiertagen hinaus in den Spessart, um geräucherte Forellenfilets zu besorgen. An einem Anglersee bei einer Fischzucht sollen sie ganz frisch zu bekommen sein. Es steht zwar nicht BIO drauf, aber bisher waren sie gut. Heute werden sie verpackt gewogen. Das Kilo kostet 20 Euro, inklusive Haut und Verpackung. Als sie freigelegt werden, kommt zusätzlich noch eingelegtes Pergamentpapier zum Vorschein.

Weiterlesen...
 

Die perfekte Nudel: Pasta mit Biss

Beste Nudeln (c) HESSENMAGAZIN.dePasta ist sehr vielseitig und lässt sich unkompliziert und schnell zubereiten. Mit ein paar Tricks gelingt die perfekte Al-dente-Nudel, bissfest mit knackigem Kern. Die Teigwaren sollten in reichlich, sprudelnd kochendes Wasser (1 Liter pro 80 g) gegeben werden. Das erhöht die Bissfestigkeit, erklärt der Verband der Teigwarenhersteller und Hartweizenmühlen Deutschland. Mit einem Tropfen Öl kocht das Wasser nicht so leicht über.

Weiterlesen...
 

Kaki: Süßes Aroma mit einem Hauch Vanille

Kaki: So groß wie eine Tomate (c) persimmon / Wikimedia CommonsDie exotische Kaki-Frucht hat ein fruchtig-süßes, leicht vanilliges Aroma und sorgt für Abwechslung auf dem winterlichen Speiseplan. Sie schmeckt nicht nur pur, sondern eignet sich auch für Obstsalate, Konfitüre, Pfannkuchen, Muffins und Kuchen. Kinder lieben einen süßen Kaki-Smoothie, für den das Fruchtfleisch von Kakis und Orangen mit Zitronensaft, Joghurt und Wasser püriert wird.

Weiterlesen...
 

Macadamia: Mac Adams Königin der Nüsse

Macadamia-Nüsse (c) HESSENMAGAZIN.deEs geht die Mär, dass Mitte des 19. Jahrhunderts ein Botaniker in Australien die Nuss entdeckte und sie nach seinem Freund John McAdam benannte. Die fett- und eiweißreiche Energiequelle der einheimischen Aborigines, die heute auf tropischen Plantagen angebaut wird, hat ein besonders feines Aroma und gilt als gesund.

Weiterlesen...
 

Test: Pinienzapfenkerne, selbst geerntet

Sauber gespült: Pinienkerne in der Schale (c) HESSENMAGAZIN.deDer Pinienzapfen lag einige Wochen vor Weihnachten im Gemüseregal des Supermarktes, kostete knapp sieben Euro und war verpackt in eine bedruckte Papphülle. Auf dieser versprach der Produzent, dass der Zapfen demnächst - an einem "kuscheligen" Ort - leise knistern und einen typischen Duft von Mittelmeerpinien verströmen würde. Wir kauften ihn und warteten auf die "über 100 Kerne" und den Duft. Ganze zehn Zentimeter groß zeigte der Zapfen sich jedoch bis nach Silvester völlig verschlossen. Letztendlich mussten wir trotz vorgeschriebener "wohlig warmer Lagerung" auf der beheizten und sonnenbeschienenen Fensterbank nachhelfen.

Weiterlesen...
 

Gartenbau en miniature: Die Keimlingszucht

Frische Käuter ergänzen unsere Winterkost (c) HESSENMAGAZIN.de

Wenn auch im Winter die Gemüsevielfalt des Gartens saisonbedingt etwas geringer ausfällt, auf die hauseigene Vitamin- und Ballaststoffversorgung muss niemand verzichten. Denn neben den üblichen Kräuern auf der Fensterbank kann man mit der Anzucht von Keimlingen Vielfalt ins Haus holen, als da sind: Sojabohnen, Mungbohnen, Kichererbsen, Linsen, Adzukibohnen sowie Erbsen. Vom Getreide eignen sich Weizen, Roggen, Hafer und Gerste oder auch Luzerne, Gartenkresse und Senf.

Weiterlesen...
 

Dry Aging: Die teure Art, Rindfleisch zu reifen

Rindersteak mit Gemüse (c) privat

Wenn heute beim Rindfleisch von Dry Aging die Rede ist, vor allem in der gehobenen Gastronomie, ist damit das trockene Reifen des betreffenden Teilstücks - vorzugsweise ein Kurzbratenstück - gemeint. Neu ist die Methode keineswegs, denn es handelt sich hierbei um das traditionelle "Abhängen" des Fleisches, das bis in die 1970er-Jahre gang und gäbe war. Aus Kostengründen wurde es durch die Vakuumreifung - neudeutsch "Wet Aging" - verdrängt.

Weiterlesen...
 

Salz in der Suppe: Teure Exoten sind nicht besser als Haushaltssalz

Salz - in allen Varianten überall erhältlich (c) HESSENMAGAZIN.deFleur de Sel aus Ibiza oder Blausalz aus dem Iran - teure Salze aus fernen Ländern sind in der Regel nicht hochwertiger als einfaches Haushaltssalz. So lautet das Fazit einer Untersuchung von Stiftung Warentest. Die Lebensmittelprüfer nahmen 36 Speisesalze, darunter sieben Fleur de Sel und acht Steinsalze unter die Lupe. Geruch und Geschmack, chemische Qualität, Verpackung und Kennzeichnung standen auf dem Prüfstand. Es zeigte sich, dass es zwischen den Salzen kaum chemische Unterschiede gibt.

Weiterlesen...
 

Vitalkost steigert das Wohlbefinden

Vitalkost: Frische Birnen, Kiwis, Nüsse, Kürbiskerne in einem warmen Getreidemus, gewürzt mit Ingwer und Curcuma (c) HESSENMAGAZIN.deViele moderne Menschen haben den direkten Zusammenhang zwischen Gesundheit und Ernährung noch nicht korrekt erkannt. Was in früheren Zeiten in aller Selbstverständlichkeit in unseren Magen gelangte, stammt heute oft aus der Retorte. Die Folge davon ist die Zunahme von neuen "Zivilisationskrankheiten". Den Vogel schoss in diesem Zusammenhang kürzlich ein Bericht des Bayerischen Rundfunks ab, der einem das Säugetierfleischessen vermiesen kann.

Weiterlesen...
 

Wie ein Fleischklops die Welt verändert könnte

Konventioneller Hamburger aus Rindfleisch (c) HESSENMAGAZIN.de

Vielleicht wird der 5. August 2013 bei unseren Enkeln in den Biologie-Büchern stehen. Der Tag als Beginn einer besseren Welt. Ein sommerlicher Montag, an dem der erste geklonte Burger auf den Tisch kam - ganz ohne Rind. Oder doch vielleicht ein bisschen.

Weiterlesen...
 

Figurfallen in Form von Kalorienbomben umgehen

Tiramisu (c) HESSENMAGAZIN.deWas wir essen, entscheiden wir täglich aufs Neue. Gut schmecken soll es, andererseits aber nicht allzu heftig das Kalorienkonto belasten. Klar ist, dass Tiramisu und Spaghetti carbonara Kalorienbomben sind. Aber kommt man besser weg, wenn man sich stattdessen für Schokoladenpudding und Pizza entscheidet? Wie schlagen die Kleinigkeiten zu Bauche, die man zwischendurch so vertilgt? Das Brötchen unterwegs, die Gummibärchen, die Nussecke zum Kaffee? Mancher Happen hat es in sich. Ganz verzichten muss man trotzdem nicht, denn oft gibt es leckere und leichtere Alternativen. Ständig Kalorien zählen macht keinen Spaß und wenig Sinn. Trotzdem ist es gut zu wissen, wo die Figurfallen lauern. Wer dann immer noch lieber zum Croissant als zu Pumpernickel greift, fällt diese Entscheidung wenigstens bewusst.

Weiterlesen...
 

Kunstessen: Astronautennahrung auf unserem Teller

Industriell gefertigte Produkte - eingekauft und fotografiert (c) HESSENMAGAZIN.de

Es nennt sich Seitan und liegt gleich neben den Sojaprodukten im Supermarktregal. Alles ist rein pflanzlich - aber leider aus der Retorte*, bzw. dem Reagenzglas**. Gesund soll es trotzdem sein und die bessere Alternative zu Fleisch. Vegetarier und Veganer schwören darauf.

Weiterlesen...
 

Online-Leitfaden zu 1.200 Bioläden und Bio-Direktvermarktern

Kürbisfeld in der Wetterau (c) HESSENMAGAZIN.de
Kürbisfeld in der Wetterau (c) HESSENMAGAZIN.de

Bio boomt in Deutschland - eigentlich. Doch in letzter Zeit macht sich auch Verunsicherung unter den Verbrauchern bemerkbar. Die Frage des gesundheitlichen Wertes einer Bio-Ernährung wurde jüngst in den Medien lebhaft diskutiert. Auch kritische Berichte über die Haltungsbedingungen in der Bio-Tierhaltung lassen viele Verbraucher zweifeln, ob Bio-Fleisch tatsächlich die bessere Alternative darstellt. Schlagwörter wie „Agrarindustrie-Bio“ kratzen am Image der Branche und lassen manchen zögern, Biowaren aus dem Discounter zu erstehen.

Weiterlesen...
 

Kürbis: Der neue Tausendsassa auf dem Teller

Nicht alles essbar: Kürbis - auch zur Zierde (c) HESSENMAGAZIN.deIst der Kürbis vielen älteren Leuten noch in schlechter Erinnerung als billiger Fleischersatz aus Notzeiten oder süß-sauer eingelegt als Vorrat für den Winter, so erlebt er heute ein regelrechtes "Comeback". Das liegt nicht nur am Halloween-Kult, der in den letzten Jahren auch bei uns Einzug gehalten hat, sondern auch an der immer größer werdenden Sortenvielfalt, die auf den Markt kam. Inzwischen hat der Kürbis sogar den Weg in die Gourmetküchen gefunden.

Weiterlesen...
 

Wildobst ernten: Der Holunder ist reif

Holunderbeeren: Im August sind sie reif (c) HESSENMAGAZIN.de

Zwischen Mitte August und Anfang September sind die schwarzen Holunderbeeren reif und hängen in dichten Trauben an den Ästen. Holunder ist eine Bereicherung auf dem Speiseplan und aufgrund des hohen Vitamin-C-Gehalts auch sehr gesund. Die Früchte lassen sich zu Saft, Sirup, Punsch oder Gelee verarbeiten - auch in Kombination mit Äpfeln, Zwetschgen, Birnen oder Brombeeren. Zudem gibt eine herb-fruchtige Holundersoße Wild, Geflügel und Gegrilltem eine besondere Note. Die köstlichen Beeren verfeinern Pfannkuchen, Muffins oder Milchshakes, und der Holundersaft ist die Grundlage für eine erfrischende Holundersuppe an heißen Sommertagen.

Weiterlesen...
 

Was frühstücken Sie heute - Ballaststoffe?

Fasern und Körnchen fürs Bäuchlein

Man hört und liest es überall: Ballaststoffreich zu essen wäre besonders gesund. Aber wollen wir das auch?

Ballaststoffe: Vollkorn Amarant, gepuffter Buchweizen für ein gesundes Frühstück (c) HESSENMAGAZIN.deBallaststoffe werden oft fälschlicherweise mit dunklen und schwer zu kauenden Körnern in Verbindung gebracht. Doch es sind einfach unverdauliche, teilweise lösliche Bestandteile in Zellwänden von Gemüse und Obst, im Schalengewebe von Hülsenfürchten, in Nüssen sowie im Getreide, dessen Erzeugnisse bislang unsere Hauptlieferanten sind. Weizenmehl z. B. hat mehr als 3 % Ballaststoffe, Roggenknäckebrot ca. 14 %, getrocknete Pflaumen und Datteln sowie Mandeln rund 9 %.

Weiterlesen...
 

Haben Sie schon mal einen Smoothie probiert?

Schmeckt gut und ist gesund: Mix aus Obst und Gemüse

Schmeckt gut und ist gesund: Obst und Gemüse (c) HESSENMAGAZIN.deMan kann sie für teures Geld in kleinen, edel aufgemachten Glasflaschen fertig kaufen, an einer Saftbar bestellen oder selbst frisch herstellen. Dann sind Smoothies < s m u s i e . s > die obergesunden Nachfolger von Softdrink, Milchmix & Co.. Sie werden auf ähnliche Weise zubereitet. Mit Mixer oder Pürierstab zerkleinert man die Zutaten, bis sie cremig (smooth) sind. Eine gute Grundlage dafür bieten Bananen und ein guter Saft. Weiterhin kommt alles frisch gewaschen und möglichst roh hinein, was Vitalstoffe für unsere Energie liefert und sich im Geschmack ergänzt. Nicht essbare Schalen, Stiele oder Kerne werden natürlich vorher entfernt. Apfelkerngehäuse ebenfalls, denn die Kerne sind bitter und enthalten die Vorstufe von Blausäure: Amygdalin.

Weiterlesen...
 

Süße Versuchung: Schokolade

Schokoküsse - frisch mit Schokolade übergossen (c) HESSENMAGAZIN.de

Mauren, Schwarzafrikaner und andere dunkelhäutige Menschen wurden bis in die 1960er Jahre hinein gerne als Mohren bezeichnet. Später, in der Zeit danach, galt es als herabsetzend, jemanden so zu bezeichnen. Der "Schwarze Mann" durfte uns schließlich nicht einmal mehr süß küssen: Den beliebten Negerkuss oder Mohrenkopf verwandelten Sprachgebrauchsvorschriften zum Schaum- oder Schokokuss.

Weiterlesen...
 

Statt Cräcker Schüttelbrot knabbern

Original Tiroler Schüttelbrot - Foto: (bm) HESSENMAGAZIN.deSchon immer gehörte Brot zu unseren Grundnahrungsmitteln. Als die menschliche Zivilisation begann und wir sesshaft wurden, bauten wir für unsere Ernährung auf den Feldern Getreide an. Nach dessen Ernte wurde das Korn zu Mehl gemahlen und daraus mit Wasser, eventuell ein bisschen Salz und Backtriebmittel, wie Hefe oder Sauerteig, "unser täglich Brot" gebacken. Wir stippten es nach der Arbeit in unsere Suppe und ehrten es sogar bei religiösen Feierlichkeiten. In vielen Märchen kommt Brot vor, immer wieder werden auch Bettler erwähnt, die ein Stück Brot (und sonst nichts) bekommen. Das tägliche Brot sowie das Salz in der Suppe sind Symbole für das lebensnotwendige Brot und das Kostbare, das Salz in früheren Zeiten darstellte.

Weiterlesen...
 

Kräuter - Trend oder Lifestyle

Kräuterangebot im Gartenmarkt (c) HESSENMAGAZIN.deSeit Hildegard von Bingen* im Mittelalter mehr als 80 Jahre alt wurde, sind wir überzeugt von der Heilkraft der Kräuter

Ganze Menschengenerationen kamen mehr oder weniger gut über die Runden mit äußeren und inneren Anwendungen aus Tee und Sud, Wickeln mit Pflanzen nebst Salben mit Blüten und Blättern. Tropfen zur Stärkung und Heilung oder Kräuter-Elixiere mit und ohne Alkohol haben uns immer wieder auf die Beine gebracht. Nun erleben viele dieser natürlichen Methoden eine Wiedergeburt: Chemie ist out, und die Kräuter-Renaissance boomt ebenso in der Küche. Kein Wunder, dass frisches Grün im Töpfchen neben Obst und Gemüse im Supermarkt zu kaufen ist. Dem Trend schließen sich Baumärkte regalweise gleich mit an. Und wo früher erdige Gewächshäuser standen, ploppen jetzt Gartencenter wie Pilze aus dem Boden - im verführerischen Shoppinglook.

Weiterlesen...
 

Die Geduld des Balkongärtners wird belohnt

Erdbeerfrucht (c) HESSENMAGAZIN.de

Nach Wochen des fleißigen Gießens reifte die erste "multiple" Erdbeere in unserem Schlafraffenland Balkonien heran. (Wie alles begann: HIER <-KLICK) Ein wenig übertrieben ist es zu behaupten, das wäre tatsächlich eine immertragende Sorte: Setzt der Frost ein, ist es aus mit dem Ernten. Aber bis dahin bildet die Erdbeerpflanze auf dem Balkon immer wieder neue Ranken mit Blüten. Vor Wetterunbilden geschützt, gedüngt und immer ein wenig in der Sonne, möglichst nie austrocknen lassen - wächst uns das kultivierte Früchtchen in die Dessertschale. Für Marmelade wird die Menge doch sicher nicht ausreichen.

Weiterlesen...
 

Holunder: Essbares aus Garten, Wald und Wiese

Holunderblüte (c) HESSENMAGAZIN.deSchwarzer Holunder (Sambucus nigra) ist seit Jahrhunderten ein beliebtes, anspruchsloses Gehölz für den Bauerngarten. Der Volksmund bezeichnet den Holler- oder Fliederbeerenstrauch als "Apotheke des Bauern". Noch heute verarbeitet man in der Naturheilkunde seine Blüten, Blätter, Beeren, Rinde und Wurzeln zu gesundheitsfördernden Essenzen gegen Erkältungen, Nieren- und Blasenleiden. Aufgrund ihres hohen Vitamin C-Gehalts setzt man die zu Saft und Sirup verarbeiteten Beeren vor allem gerne als Hausmittel zur Immunstärkung ein. Die vielseitig verwendbaren Blütendolden (Foto) und beerenartigen Steinfrüchte des Holunders eignen sich auch für die Küche.

Weiterlesen...
 


NewsFlash - Kurz & Knapp

Ausschreibung für den 28. Kultursommer Mittelhessen 2020

[Mittelhessen] Ab sofort ist es möglich, sich für eine finanzielle Förderung durch den Kultursommer Mittelhessen 2020 zu bewerben. Antragsschluss ist der 31. Oktober 2019. Das Kultur-Festival wird vom 15. Juni bis 30. September 2020 in den Landkreisen Gießen, Lahn-Dill, Wetterau, Vogelsberg, Limburg-Weilburg, Marburg-Biedenkopf stattfinden. Die unterstützten Veranstaltungen sollen zeigen, dass es in Mittelhessen nicht nur herausragende Kunst, sondern auch außergewöhnliche Spielstätten in einer bemerkenswerten Landschaft gibt, für das es sich lohnt, die Kreisgrenzen zu überschreiten oder von weither anzureisen.

Weiterlesen...

Vogelsberg Hommage

KLICK zum Film-> Der Vogelsberg (c) ARD

___________________________________

Der Vogelsberg ist Kult

Der Vogelsberg ist Kult - Sticker gefällig? HIER <-KLICK

___________________________________

TOURen auf dem Vulkan

Reiseführer: Touren Sie mal im Vogelsberg <-KLICK

 

 

 

 

 

 

 

___________________________________

Badeseen der Region

Talssperre Schotten (c) HESSENMAGAZIN.de

___________________________________

Streuobstwiesen-Boerse

Streuobstwiesenbörse im Internet (c) HESSENMAGAZIN - Klick für mehr

 

___________________________________

Letzte Rettung Repair-Café

Repaircafés im Internet (c) HESSENMAGAZIN - Klick für mehr

 

___________________________________

Leo - WAU Nachrichten

NEUES vom Redaktionshund - KLICK (c) HESSENMAGAZIN.de

 

___________________________________

Kosmetik Information

Teaser Kosmetikinformation (c) HESSENMAGAZIN - Klick für mehr

 

___________________________________

Lebensmittelwarnung

Teaser Lebensmittelwarnung (c) HESSENMAGAZIN - Klick für mehr

 

___________________________________


HESSENMAGAZIN Suche

Anzeigen

Schotten & Vulkaneum

Einladung: Gaumenschmaus on Tour <-KLICK
Mehr Interessantes dazu <-KLICK

PR - Kunde werden

Wir liefern Gesprächsstoff <-KLICK

___________________________________

Unsere Telefonnummer

HESSENMAGAZIN Telefon 0700-77700012 - Mehr <-KLICK

Quick-Response-Code

Unser QR-Code und ein klares NEIN zur Content-Vermarktung (c) HESSENMAGAZIN.de

Freizeit TOOLS

Brigitta Möllermann on Tour (c) HESSENMAGAZIN.de

Man muss nicht weltweit unterwegs sein, um Interessantes zu erleben.
Mehr Nützliches dazu: HIER <-KLICK

Aktiv chillen - FREIZEIT

Chillen und aktiv sein - KLICK für mehr (c) HESSENMAGAZIN.de

___________________________________

O wie OZON in der Luft

Das unsichtbare Ozongas bildet sich bei blauen Himmel (c) HESSENMAGAZIN.de___________________________________

Air Quality Index Live

Luftqualität - Information aus vielen Ländern (c) HESSENMAGAZIN.de___________________________________