[Frankfurt am Main] Die Goethe-Universität lädt zum Frühlingsfest auf dem Campus Riedberg ein. In der vielfältigen Botanik des nach wissenschaftlichen Kriterien angelegten Wissenschaftsgartens können Besucherinnen und Besucher am Sonntag, 10. Mai 2026, von 11 bis 17 Uhr auf dem Campus (Max-von-Laue-Straße 13 in Frankfurt) an Führungen teilnehmen, Pflanzen kaufen, das musikalische Programm genießen - und einfach einen schönen Tag verbringen bei freim Eintritt.
Nach der Eröffnung durch Vizepräsidentin Prof. Viera Pierker, Biologieprofessorin Meike Piepenbrink und Robert Anton, Leiter des Wissenschaftsgartens um 11 Uhr informieren zahlreiche Stände über die Forschung an der Goethe-Universität. Die Themen reichen von Astrophysik über Biodiversität im Schulgarten bis hin zu Pflanzen im globalen Wandel.
Was geschieht, wenn Biologie von der Erde ins All fliegt? Welche Pflanzen blühten um 1900 auf dem Riedberg? Und warum ist die Ressource Boden gefährdet? Diese und andere Fragen lassen sich direkt mit den Expertinnen und Experten diskutieren. Auch das Nachhaltigkeitsbüro, die AStA-Fahrradwerkstadt und die Zoofreunde Frankfurt sind mit einem Stand vertreten und andere mehr.
Von 11:30 und 15:30 Uhr werden wieder mehr als 20 Führungen angeboten, das Themenspektrum ist groß. Da geht es um Tiny Forests als grüne Inseln in der Stadt, die Flora der Parkplätze, um Arzneipflanzen und die Biologie der Honigbiene. Gemeinsam besucht werden aber auch die Kunstwerke auf dem Campus und das Biomolekulare Magnetresonanzzentrum (BMRZ).
Um 11:45 Uhr beginnt ein abwechslungsreiches Musikprogramm mit den Bands „gelinde gesagt“, „NIEMALS“, „The Odd Projekt“ und Feinschmeckerfolk. Sportinteressierte können unter anderem an einer Pilates- oder Yogastunde teilnehmen, die Tänze Zouk und Bachate erlernen. Und es gibt wieder eine Pflanzenbörse – Pflegetipps inklusive –, Kinderbetreuung und ein Kinderprogramm. Und an den kulinarischen Ständen ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Zum Programm: https://tinygu.de/Fruehlingsfest2026 <-KLICK
Quelle: Goethe-Universität Frankfurt




















180.jpg)










