[Hessen] Verengte Herzgefäße, ein Bandscheibenvorfall oder eine Hüftprothese – wegen dieser Beschwerden müssen sich viele Menschen in Hessen einer Operation unterziehen. Das hr-fernsehen untersucht in drei neuen Folgen „Klinik-Check Hessen“ jeweils drei der führenden auf diese Operationen spezialisierte Krankenhäuser. Die Ergebnisse sind vom 18. November 2015 an immer mittwochs um 21.45 Uhr im hr-fernsehen zu sehen. Durch die 45-minütigen Sendungen führt Anne Brüning.
In der ersten Ausgabe geht es um verengte Herzgefäße. Als Patient wünscht man sich eine Klinik, in der man sich mit seinen Ängsten ernst genommen fühlt, in der routinierte Spezialisten am Werk sind, und in der Hygiene und Pflege stimmen. Doch wo in Hessen findet man solche Kliniken? Wo werden Herzbeschwerden am häufigsten behandelt, wo sind die Patienten mit den Behandlungen besonders zufrieden, welche Verfahren werden eingesetzt, und wie ist es um Hygienebestimmungen und Pflege bestellt?
Die Sendung begleitet drei Patienten mit ähnlichen Problemen, schaut sich drei führende Herzkliniken in Hessen an: das Bethanien-Krankenhaus in Frankfurt, die Kerckhoff-Klinik in Bad Nauheim und das Universitätsklinikum Gießen und Marburg.
Am 25. November 2015 um 21.45 Uhr geht es um den Bandscheibenvorfall. In der Sendung werden das Neuro-Spine-Center in Fulda, die Klinik Rotes Kreuz in Frankfurt und die Hochtaunuskliniken in Bad Homburg verglichen.
Den Abschluss am 2. Dezember 2015 um 21.45 Uhr im hr-fernsehen bildet die Hüftprothesen-Operation. Unter die Lupe genommen werden das St. Josefs- Hospital in Wiesbaden, die Orthopädische Klinik in Braunfels und die Orthopädische Klinik in Hessisch-Lichtenau.
Quelle Text: hr





















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