Living Planet Report 2018 - Weltzustandsbericht des WWF

Dienstag, den 30. Oktober 2018 um 12:00 Uhr Gut zu wissen - Dossier: Natur und Umwelt
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Nicht mehr in Ordnung: Die Tier- und Pflanzenwelt unserer Erde (c) HESSENMAGAZIN.deGeplündert, geschunden, gefährdet

Seit 20 Jahren veröffentlicht der WWF mit dem "Living Planet Report" seinen schonungslosen "globalen Gesundheitscheck" unserer Welt. Die WWF-Studie untersucht Art und Ausmaß des menschlichen Raubbaus an der Erde und dessen Folgen. Anhand von Daten ausgewählter Tier- und Pflanzenarten und der Entwicklung ihrer Bestandsgrößen zeigt der Weltzustandsbericht, welche menschlichen Aktivitäten die Erde an ihre Belastungsgrenzen treiben.

Wie steht es um den Zustand der biologischen Vielfalt weltweit? Wie hoch ist unser aktueller Ressourcenverbrauch? Was bedeutet das für die Erde? Was muss die deutsche Bundesregierung tun, um eine weltweite Trendwende mit einzuleiten?

Der "Living Planet Report 2018" <-KLICK wurde am Dienstag, 30. Oktober 2018, in Berlin bei WWF Deutschland vorgestellt. Das Fazit des Inhalts ging schon durch die Nachrichten: "Zwischen 1970 und 2014 sei die Zahl der in Wildnis lebenden Wirbeltiere durch menschliche Aktivitäten um 60 Prozent zurückgegangen. Hauptgrund sei der Verlust von Lebensraum für Tiere etwa durch Landwirtschaft, Bergbau und das Wachsen der Städte." (Zitat)

Gut zu wissen

Der World Wide Fund For Nature (WWF) <-KLICK ist eine der größten und erfahrensten Naturschutzorganisationen der Welt und in mehr als 100 Ländern aktiv.

Quelle Text: WWF im Oktober 2018


PS: Den vorhergehenden WWF Living Planet Report von 2016 in der deutschen Kurzfassung lesen Sie: HIER <-KLICK.

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