Corona und unsere Umwelt: Schlägt die Natur zurück?

Montag, den 20. April 2020 um 09:38 Uhr News Ticker - CORONA Infos
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Redaktionshund Leo oben im hohen Gras (c) HESSENM;AGAZIN.de
Redaktionshund Leo oben auf einer Treppe an der krummen Kinzig im hohen Gras (c) HESSENMAGAZIN.de

[Kranke Welt] Da sagte jemand neulich, man hätte doch eigentlich gedacht, wir Menschen wären die Beherrscher der Welt. Und nun erklärt uns ein klitzekleiner Virus den Krieg - gnadenlos. Verzweifelt suchen wir Zweibeiner Auswege, sperren uns freiwillig zu Hause ein, vergessen unsere mühsam erarbeiteten Grundrechte, versammeln uns wochenlang nirgends mehr gemeinsam, stehen in Abständen brav Schlange mit Stofffetzen um Nase und Mund, und nutzen hilflos geworden immer mehr Technik und Labore, um irgendwie über die Runden zu kommen. Und das alles, ohne den (oder das) Virus besiegen zu können. Während derweil Hund, Katze, Maus fröhlich ein lustiges Vierbeinerleben unbesorgt weiterleben...

Bienen, Hühner, Ziegen, Schweine, Rinder bekommen allerdings ebenfalls Wahnsinn, Pest und Seuchen. Mag sein, weil sie als unsere Nutztiere viel zu dicht an uns dran sind, trotzdem sie nicht unserer vergnüglichen Gesellschaft dienen?

Ein neuer Gedanke kommt dabei auf, Zoonose <-KLICK hin oder her. Bekommen wir nun die Quiitung?

In diesem Sinne: Interessant zu lesen bei der Deutschen Welle

Global Ideas: Wie die Coronavirus-Pandemie mit der Zerstörung von Tier- und Pflanzenwelt zusammenhängt <-KLICK

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