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Home News Ticker Aktuelles Finanztest 01 / 2020: Zinsen, Steuern, Versicherung und Krankenkasse

Finanztest 01 / 2020: Zinsen, Steuern, Versicherung und Krankenkasse

Cover Finanztest 01 / 2020 (c) Stiftung Warentest[Deutschland] In der Januar-Ausgabe von Finanztest geht es u. a. um Bauen + Wohnen. Themen sind Bausparen, Immobilienkredite und Tipps zur Mietkaution. Auch über Geldanlagen für die Altersvorsorge wird informiert. In der Rubrik "Recht + Leben" ist aufgelistet, was sich im neuen Jahr 2020 ändert. Und last but not least wird die Steuererklärung - Pflicht oder Kür - behandelt... sowie vieles anderes mehr.

Keine Angst vor Minuszinsen

Der Hype um Minuszinsen ist stark übertrieben. Strafzinsen lassen sich für Anleger leicht vermeiden. Derzeit gibt es in der Stichprobe von Finanztest bei fast 200 Banken kaum eine Bank, die Strafzinsen auf Tagesgeld oder Festgeld kassiert. Bei der Hausbank kann man sich die Frage nach dem Zins meist schenken. Immer mehr Filialbanken stellen Sparbuch, Sparbrief und Festgeldanlagen ein. Andere zahlen jämmerliche 0,01 Prozent pro Jahr. Erste Wahl für Sparer sind daher Direktbanken.

Ein Großteil der besser verzinsten Festgeld-Angebote stammt dabei von Zinsportalen wie Weltsparen, Zinspilot und Check24. Diese vermitteln die Angebote ausländischer Banken an Anleger in Deutschland.

Doch hier ist Vorsicht geboten: Von mehr als der Hälfte aller Anlagebanken auf Zinsportalen rät Finanztest ab, weil sie aus Ländern mit schwacher Wirtschaftskraft kommen. Die Tester bezweifeln, dass Sparer dort bei einer Bankpleite zeitnah entschädigt werden. Auch Anbieter aus Ländern, bei denen sich der Abzug einer Quellensteuer nicht vermeiden lässt, empfiehlt Finanztest nicht. Ebenso wie Kreditinstitute, die mit dem Zinseszins tricksen.

Der detaillierte Test Zinsen findet sich in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest, laufend aktualisierte Zinskonditionen außerdem unter www.test.de/zinsen.


Die neuen Krankenkassenbeiträge

18 Krankenkassen haben ihren Beitragssatz zum Jahreswechsel um bis zu 0,66 Prozentpunkte erhöht, 2 Kassen gesenkt - die AOK-Sachsen-Anhalt und die Debeka BKK. Hunderttausende Versicherte sind von diesen Änderungen betroffen. Wer von einer teuren Kasse zu einer günstigen wechselt, kann mehrere hundert Euro Beitrag pro Jahr sparen, schreibt die Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe von Finanztest.

Sehr viele Kassen lassen ihren Beitragssatz für 2020 zunächst unverändert. 18 der für alle geöffneten Kassen erhöhen ihn – ausschließlich Betriebskrankenkassen. Die Ersparnis bei einem Wechsel ist neben dem Beitragssatz der Kasse abhängig vom Einkommen. Wer monatlich 3.000 Euro brutto verdient und von einer teuren Krankenkasse zur bundesweit günstigsten – der hkk – wechselt, spart knapp 200 Euro im Jahr, sehr gut verdienende Arbeitnehmer mehr als 300 Euro. Allerdings: Wer mit seiner Kasse zufrieden ist, sollte nicht nur auf den Beitrag schauen. Außerdem lässt sich auch sparen, wenn die Kasse gewünschte Extraleistungen übernimmt – etwa Zuschüsse für eine ärztlich verordnete Osteopathie oder die professionelle Zahnreinigung.

Der Krankenkassenvergleich der Stiftung Warentest erhält alle aktuellen Beitragssätze von 73 der derzeit 78 geöffneten Krankenkassen und ermittelt, wie viel jeder einzelne bei einem Wechsel sparen kann. Die Datenbank nennt auch alle Extraleistungen der Kassen – von Zuschüssen zu Reiseimpfungen, erweiterten Vorsorgeuntersuchungen, Haushaltshilfen oder medizinischen Hotlines rund um die Uhr.

Mehr dazu: HIER <-KLICK


Mobilfunk Tarife für alle unter 28: oft komfortabel, aber teuer

Surfen oder streamen ohne Ende und das Ganze auch noch mit hohen Übertragungsgeschwindigkeiten: Ein Traum für viele, vor allem für Jüngere. Auf die zielen Mobilfunkanbieter mit speziellen Smartphone-Tarifen. Sie richten sich an alle unter 28 und sind für so manchen ein Tipp, stellt die Zeitschrift Finanztest in ihrer aktuellen Ausgabe (Januar 2020) fest.

„Die Tarife für Leute unter 28 sind teils teurer als die von Billiganbietern“, so Projektleiter Thomas Grund, „aber einige bieten dafür auch hohe Surfgeschwindigkeiten und manche auch Zero-Rating“. Das ist eine Innovation der Mobilfunkbranche: Wenn jemand Musik oder Videos von bestimmten Partnerfirmen streamt, Spiele spielt oder chattet, wird sein Datenverbrauch nicht auf das Monatsvolumen angerechnet. Praktisch zum Beispiel für Serienjunkies, Musikfans und Dauerchatter. Das Datenvolumen im Blick behalten sollten Kunden trotzdem: Das Öffnen von externen Links und Werbung wird vom monatlichen Datenvolumen abgezogen.

Finanztest hat Tarife verglichen, die eine Altersbeschränkung bis 28 haben, im LTE-Standard laufen, eine Telefonflat in alle deutschen Netze bieten sowie Datenvolumen in unterschiedlichen Höhen für das EU-weite Surfen. Die Kosten fallen ganz unterschiedlich aus. Von 10 Euro im Monat für 2 GB Datenvolumen bis hin zu einem Telekom-Tarif mit unbegrenztem Datenvolumen für 74,95 Euro. Ein Tipp der Redaktion: Die Laufzeit im Auge behalten und rechtzeitig kündigen, bevor aus dem Junior-Tarif ein regulärer wird.

Der Test Mobilfunk findet sich in derist online abrufbar unter www.test.de/handytarife-junge-leute (kostenpflichtig).

Quelle: Stiftung Warentest -> Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest

 

NewsFlash - Kurz & Knapp

BUND-Tipp: Kassenzettel richtig entsorgen

[Deutschland] Papier gehört in den Papiermüll, das weiß jeder. Aber gilt das für alle Papiersorten? Nein. Gerade wegen der bevorstehenden Kassenbon-Pflicht, die ab 2020 in Kraft tritt, ist folgender Hinweis besonders wichtig: Kassenzettel gehören in den Restmüll!

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