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Gut geflüstert: Fortschrittlicher Gartenbau und grüne Technologien

Parlamentarischer Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel in Peking beim Richtfest des Deutschen Beitrags auf der Gartenbau-EXPO 2019 (c) BMEL/Jochen Utecht

[China] Vom 29. April bis 7. Oktober 2019 findet etwa 75 Kilometer nordwestlich des Stadtzentrums von Peking im Bezirk Yanqing direkt am Fuß der Chinesischen Mauer die Gartenbau-EXPO 2019 statt. Vor dem Hintergrund der weltweit steigenden Zahl von Megastädten steht sie unter dem Motto „Live Green, Live Better“. In einer Pressemeldung des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) heißt es: "Der Deutsche Garten präsentiert sich dort mit 'Die Zukunft säen'." Damit soll gezeigt werden, wie wachsende Städte durch einen innovativen Garten- und Landschaftsbau nachhaltig und lebenswert gestaltet werden können.

Seit der Eröffnung der EXPO zählt der Deutsche Garten mit durchschnittlich rund 8.000 Besuchern pro Tag zu den beliebtesten Nationenbeteiligungen. Auf rund 2.000 Quadratmetern werden die Besucher zu einer Rundreise durch die deutschen Naturräume* eingeladen. Die Ausstellung im Deutschen Pavillon informiert über moderne Technologien und zukunftsweisende Verfahren aus dem deutschen Gartenbau. Vorgestellt werden aktuelle Forschungsergebnisse, neue Produktionsverfahren und erfolgreiche Renaturierungsprojekte.

Bundesministerin Klöckner wird am Nationentag vom Generalkommissar der EXPO Herrn Chen Zhou begrüßt (c) BMEL
Bundesministerin Klöckner wird am Nationentag vom Generalkommissar der EXPO Herrn Chen Zhou begrüßt (c) BMEL

Die Nationentage auf der Expo bieten Teilnehmerländern die Möglichkeit, sich unter besonderer Aufmerksamkeit zu präsentieren. Am Deutschen Nationentag nahmen neben hochrangigen internationalen Gästen auch Vertreter politischer Stiftungen, der Wirtschaft, von Verbänden und der Auslandshandelskammer teil. - und natürlich Julia Klöckner. Lesen Sie dazu die Presseinformation des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.


Klöckner: „Städte werden wie Bäume“ Natur und Grün in der Stadt bedeuten Lebensqualität

Eröffnung des deutschen Nationentags – Auftritt unter dem Motto: „Die Zukunft säen – nachhaltige und lebenswerte Stadtgestaltung“

Anlässlich des Deutschen Nationentages hat die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, heute den Deutschen Garten auf der internationalen Gartenbau-EXPO 2019 bei Peking besucht. Dazu erklärt sie: „Mit unserem Auftritt auf der Gartenbau-Expo verdeutlichen wir als Ministerium, welchen Beitrag Deutschland mit seinem innovativen Garten- und Landschaftsbau zu einer nachhaltigen und lebenswerten Gestaltung wachsender Städte leistet, sie auf unterschiedliche Weise zu grünen Lebensräumen macht. Die Branche ist international Vorreiter in diesem Bereich, das Konzept der dualen Ausbildung nicht zuletzt deshalb ein Exportschlager.

Das präsentieren und unterstützen wir. Durch Forschungsförderung etwa im Bereich nachwachsender Rohstoffe: Gummistiefel aus Mais oder Autoreifen aus Löwenzahn, die Vielfalt der Produkte wird immer größer, Hightech und Natur wirken hier zusammen. Aber auch durch Informationskampagnen für Verbraucher. Unter anderem wenn es darum geht, welche Pflanzen man auf Balkonen oder in Gärten säen kann, um auch urbane Räume zu einem guten Umfeld für die Biene zu machen. Sie ist überlebenswichtig für uns.

Damit tragen wir bei zur Bewältigung ökologischer Herausforderungen, einer geringeren Belastung unserer Umwelt, aber auch zur Erfüllung gesellschaftlicher Erwartungen. Ob Dachgärten, Stadtimkereien oder Gemeinschaftsgärten, die Menschen bringen mit einer Vielzahl grüner Initiativen die Natur aktiv wieder in die Städte. Von all dem kann man sich hier in China ein Bild machen. Auch die begrünten Fassaden des Messepavillons zeigen, wie moderner Städtebau Natur und Architektur verbindet. Und: Die Besucherinnen und Besuchern lernen im Deutschen Garten zudem die landschaftlichen Schönheiten unseres Landes sowie die deutsche Kultur und Gastfreundschaft kennen.“

Quelle: www.bmel.de, 13.05.2019


Gut zu wissen

Das EXPO-Gelände hat eine Größe von 960 Hektar, die Ausstellungsfläche beträgt 500 Hektar. Neben 86 Nationen nehmen auch rund 100 inländische Provinzen, Regionen und Gemeinden sowie nationale und internationale Unternehmen und Organisationen aus China teil.

Auf rund 2.000 Quadratmetern gibt der "Deutsche Garten" unter dem Motto "Seeding the Future" Impulse für Innovationen und ist ein Beispiel für das Engagement Deutschlands bei der erfolgreichen Bewältigung ökologischer Herausforderungen. Die Besucherinnen und Besucher werden im Deutschen Pavillon eingeladen die Leistungsfähigkeit deutscher Forschung und Technologie im Gartenbau kennenzulernen. Auch die kinetischen Pflanzendisplays an der Fassade des Deutschen Pavillons sind ein Beispiel für modernes Urban Gardening. Die Besucher können mit einem so genannten "Seedball", den sie am Einlass erhalten, mit einzelnen Exponaten interagieren.

Die Ausstellung im Pavillon soll auch die konkrete Machbarkeit von Veränderungen demonstrieren. So wird am Beispiel der Stadt Essen und ihres Umlands die erfolgreiche Umwandlung eines Industriestandorts in eine "Green Capital of Europe" dargestellt. Neben der mehr als einhundertjährigen Geschichte der Schrebergärten lernen die Besucherinnen und Besucher auch die Welt der Bienen und die wichtige Arbeit der Imker kennen. Neue digitale Forschungsprojekte in der Landwirtschaft geben einen Einblick in die Technik der Zukunft. Inmitten der Ausstellung liegt der "Sehnsuchtsort", ein Stadtgarten, in dem man zur Ruhe kommt und sich von der Hektik der Großstadt erholt.

Deutsche Naturräume von den Alpen bis zu den Küsten

Der Pavillon liegt im Zentrum einer Gartenlandschaft, die die vielseitigen Naturräume Deutschlands abbildet und eine Rundreise durch Deutschland anbietet. Der Weg führt die Besucherinnen und Besucher entlang eines Flusslaufs von den Alpen durch das ganze Land bis zu den Küsten der Nord- und Ostsee. Der Weg wird von Pflanzen gesäumt, die für die jeweilige Region typisch sind.

Organisation und Konzeption des Deutschen Gartens

Mit der Organisation und Durchführung des Deutschen Gartens hat das zuständige BMEL die Hamburg Messe und Congress GmbH beauftragt. Das inhaltliche und architektonische Konzept stammt von der Arbeitsgemeinschaft Kontrapunkt Agentur für Kommunikation GmbH aus Hamburg und gtp2 architekten aus Düsseldorf.

Quelle: www.bmel.de


Nachtrag aus der Redaktion von HESSENMAGAZIN.de

Wir warten gespannt auf die Bilder.

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Wirtschaftsfaktor Umweltschutz 2017: 73,9 Milliarden Euro Umsatz

[Deutschland] Maßnahmen für den Umweltschutz sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) kürzlich mitteilte, erwirtschafteten die Betriebe des produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungssektors im Jahr 2017 in Deutschland 73,9 Milliarden Euro Umsatz mit Waren, Bau- und Dienstleistungen für den Umweltschutz.

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