Hessenmagazin.de

INFOS zu aktiver Freizeit + Kultur + Natur

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Home News Ticker Aktuelles Motorrad-Veteranen im Vogelsberg beim 30. Schottenring Classic Grand-Prix

Motorrad-Veteranen im Vogelsberg beim 30. Schottenring Classic Grand-Prix

Fahrerpräsentation beim Schottenring 2018 (c) Heiko Schäfer
Fahrerpräsentation beim Schottenring 2018 (c) Heiko Schäfer

260 Starter und 12.500 Zuschauer

[Schotten / Vogelsberg] Am vergangenen Wochenende ging es zumindest am Schottenring vordergründig nicht um einen gemütlichen Kaffeeklatsch wohlverdienter Ruheständler, sondern mehr um rüstige Rentner, die am Lenkradknauf ihrer historischen Motorräder drehten. Wenn auch einige der mehr als 260 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet und dem angrenzenden Ausland noch im Berufsleben stehen, standen deren mobile „Lieblinge“ auf zwei und drei Rädern im Fokus der 30. Auflage des Int. ADAC/VFV Schottenring Classic-Grand Prix.

Einige dieser Schmuckstücke mögen bezüglich des jeweiligen Baujahres das Geburtsjahr ihres jeweiligen Besitzers toppen. Das galt besonders für die Antikklasse als Sonderlauf mit historischem Gut aus den zwanziger Jahren, darunter eine Douglas 29/4 von 1914.

Hersteller aus längst vergangenen, aber unvergessenen und glorreichen Zeiten waren auf dem 1,4 Kilometer langen Stadtkurs an der Seestraße und im Fahrerlager in stehendem und fahrenden Zustand für die 12.000 Besucher zu bestaunen. Die Bedingungen zum 30-jährigen Jubiläum waren zwar sommerlich, aber fast ideal - bestes Wetter und ein volles Haus.

Unergessene Namen wie Moto-Morini, NSU, Gilera, Puch, Aermacchi oder Velocette und auch BMW Kneeler, sowie Triumph Thunderbird ließen so manchen Aktiven und Fan in Erinnerungen schwelgen. Einen Sonderlauf mit historischen Motorrädern, die der Neuzeit schon etwas näher kamen, gab es beim 30-jährigen Jubiläum der Superbiker mit Honda, Kawasaki und Yamaha. Nicht minder reizvoll der IDM- Sidecar Lauf. Hier zückte mancher Fotograf seine Kamera, um die teils waghalsigen Manöver der Beifahrer im Bild festzuhalten. Die Atmosphäre hatte neben der Pflege alter Freundschaften auch etwas von „sehen und gesehen werden“.

Zweiräder im Rennen auf der Rundstrecke (c) Heiko Schäfer
Zweiräder im Rennen auf der Rundstrecke (c) Heiko Schäfer

In der Hauptsache ging es um die jeweilige Sollzeit, doch die wurde bisweilen unterschiedlich definiert. Während einige eine gemächliche Gangart bevorzugten, zogen andere etwas sportlicher ihre Runden. Im schlimmsten Falle eines Falles dienten dann in Plastikfolie eingepackte Strohballen als Polsterung.

Die Truppe des gastgebenden MSC Rund um Schotten mit ihrem Chef Wolfgang Wagner-Sachs hatte im Vorfeld und auch während des GP-Wochenendes ganze Arbeit geleistet. Die Strecke führte direkt an ihrem „Zuhause“, dem MSC-Clubhaus in der Seestraße, vorbei. Das war ein idealer Standort für die Organisatoren, die das Geschehen fast hautnah verfolgen konnten.

Die Zuschauer wurden von den kompetenten Streckensprechern Günter Bopp und Timo Neumann mit interessanten Infos aus dem Fahrerfeld versorgt. Bopp gab allerdings nach über 40 Jahren Erfahrung als Streckensprecher seinen Abschied vom Classic-GP bekannt. Der Traditionsveranstaltung wünsche er weiterhin alles Gute und er werde sich auch in Zukunft sicher an der Strecke sehen lassen. Man darf gespannt sein, wer sein Nachfolger wird.

Zumindest für die nächsten drei Jahre ist der Fortbestand des Classic-GP gesichert, wie MSC- Chef Wagner-Sachs am Freitagabend verkündete. Eine Steigerung des vergangenen Wochenendes dürfte allerdings kaum machbar sein.

Fahrerparade - Eröffnung mit Fallschirmsprung

Wie eröffnet man ein Jubiläum würdig? So wie in Schotten am Freitagabend in der Postkurve. Hätte es ein Drehbuch gegeben, man hätte es nicht besser schreiben können. Nachdem die Fahrerparade letztes Jahr vom Regen beeinträchtigt wurde und der geplante Fallschirmsprung des früheren Reckweltmeisters Eberhard Gienger in letzter Minute abgesagt werden musste, passte nun alles. Nachdem Gienger eine zwar nicht ganz sanfte, aber dennoch punktgenaue Landung vollzogen hatte, bekam der Schwabe Szenenapplaus von den rund 500 begeisterten Zuschauern auf den voll besetzten Rängen.

Fallschirmlandung am Schottenring (c) Heiko Schäfer
Fallschirmlandung am Schottenring (c) Heiko Schäfer

Ein weiteres Highlight wurde den Fans dann mit der Einfahrt zahlreicher historischer Motorräder geboten. Es herrschte so etwas wie Arena-Atmosphäre. In seiner Begrüßungsrede würdigte Wagner-Sachs den Einsatz aller Beteiligten: "Wir waren seit Montagmorgen hier mit 50 Mann mit dem Aufbau der Strecke beschäftigt. Der älteste Helfer war über 80 Jahre und einer hatte sogar seinen erst einige Monate alten Nachwuchs dabei. Ohne die Unterstützung aller Helfer wäre der GP nicht machbar“.

Sein Dank ging auch an die Schottener Bevölkerung, welche die Großveranstaltung ebenso mittrage, sowie wie die Fahrer, Fans und Sponsoren. Die Sicherheit wäre nach dem Unfall eines Seitenwagens im Vorjahr nochmals verbessert worden, sagte Wagner- Sachs und bat die Aktiven um rücksichtsvolles Verhalten. Der Fortbestand des GP sei von der Motorsporthoheit DMSB (Deutscher Motor Sport Bund) für die nächsten drei Jahre abgesegnet worden. Doch abschließend meinte der MSC-Chef: „Für weitere teure Sicherheitsmaßnahmen habe ich keinen Bock und auch kein Geld“.

Als Dankeschön für das Engagement des MSC Rund um Schotten übereichte Susanne Schaab, Bürgermeisterin der Rennstadt, Wagner-Sachs ein kleines Präsent. In der anschließenden öffentlichen Fahrerbesprechung ging der leitende Arzt Martin Caspari von der Schottener Bergwacht auf die Sicherheit beim GP ein. „Bei einem Unfall bin ich in einer Minute vor Ort. Hebt dann bitte den Daumen, ob alles ok ist. Wenn nicht, werden sofort weitere Maßnahmen ergriffen. Auch sollte genug Flüssigkeit getrunken werden“.

Die erste Ehrung des Wochenendes gab es an diesem frühen Abend auch. Mit seinen 30 Starts wurde Ewald Dahms zum MSC-Ehrenmitglied ernannt. Der Norderstedter fuhr in der Anfangszeit mit dem damaligen Schottener Bürgermeister Hans-Otto Zimmermann als Beifahrer im Gespann. Der empfand die Seestraße als zu uneben und ließ eine neue Asphaltdecke auftragen. Dahms war es übrigens, der die Gespann-Taxifahrten ins Leben rief. Ein Fahrerkollege von Dahms verglich die Atmosphäre mit Monte Carlo. „Was für die Formel 1 Monaco ist, ist Schotten für die Motorräder“. Ein besseres Lob kann man sich als Veranstalter wohl nicht wünschen.

25-jähriges Rennleiterjubiläum für Manfred Hirth

Im Mittelpunkt zu stehen ist nicht so sein Ding. Dennoch zählt Manfred Hirth zu den Verantwortlichen während des Schottenring GP und ist als Rennleiter seit 1993 „Herr der schwarzweiß- karierten Flagge“ im Start-Ziel Turm. Damit kann man den „Tausendsassa“ ohne Übertreibung als Rennleiterlegende bezeichnen. Doch nicht nur Schotten ist sein Revier. Als technischer Kommissar reiste er mit internationalen Lizenzen der FIA und FIM jahrelang durch Europa und die Welt. Dabei ist Hirth ein Typ, der gerne hinter den Kulissen die Strippen zieht. Bedingt durch seine frühere Arbeitsstelle beim Land Hessen hat sich der Schottener ein großes Netzwerk aufgebaut, auch wenn es um Genehmigungen, Behördentermine und Versicherungsfragen geht. Auch bei Mobilitätskongressen und Autobahnkontrollen ist sein Rat gefragt. Als Rennleiter beim Classic-GP soll 2019 für ihn Schluss sein, um dann seine Lizenzen verfallen zu lassen. Wer dann sein Nachfolger wird, wird sich noch zeigen.

Quelle: Heiko Schäfer

 

 

 

 

Veteranen im Vogelsberg

30. Schottenring Classic Grand- Prix wurde zelebriert, Feierliches Warmup am Freitagabend vor vollen Rängen, 260 Starter, 12 500 Zuschauer

 

SCHOTTEN (sfä) Am vergangenen Wochenende ging es zumindest am Schottenring vordergründig nicht um einen gemütlichen Kaffeeklatsch wohlverdienter Ruheständler, sondern mehr um rüstige Rentner, die am Lenkradknauf ihrer historischen Motorräder drehten. Wenn auch einige der mehr als 260 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet und dem angrenzenden Ausland noch im Berufsleben stehen, standen deren mobile „Lieblinge“ auf zwei und drei Rädern im Fokus der 30. Auflage des Int. ADAC/VFV Schottenring Classic- GP. Einige dieser Schmuckstücke mögen bezüglich des jeweiligen Baujahres das Geburtsjahr ihres jeweiligen Besitzers toppen. Das galt besonders für die Antikklasse als Sonderlauf mit historischem Gut aus den zwanziger Jahren, darunter eine Douglas 29/4 von 1914. Hersteller aus längst vergangenen, aber unvergessen en und glorreichen Zeiten waren auf dem 1, 4 Kilometer langen Stadtkurs an der Seestraße und im Fahrerlager in stehendem und fahrenden Zustand für die 12000.........Besucher zu bestaunen. Die Bedingungen zum 30- Jährigen Jubiläum waren zwar sommerlich, aber fast ideal. Bestes Wetter und ein volles Haus. Klingende Namen wie Moto- Morini, NSU, Gilera, Puch, Aermacchi oder Velocette und auch BMW Kneeler, sowie Triumph Thunderbird ließen so manchen Aktiven und Fan in Erinnerungen schwelgen. Einen Sonderlauf mit historischen Motorrädern, die der Neuzeit schon etwas näher kamen, gab es beim 30- Jährigen Jubiläum der Superbiker mit Honda, Kawasaki und Yamaha. Nicht minder reizvoll der IDM- Sidecar Lauf. Hier zückte manch ein Fotograf seine Kamera, um die teils waghalsigen Manöver der Beifahrer im Bild fest zu halten. Die Atmosphäre hatte neben der Pflege alter Freundschaften auch so etwas von „sehen und gesehen werden“, wobei vor allem die Maschinen nicht überstrapaziert werden sollten. Schließlich ging es um die jeweilige Sollzeit, doch die wurde bisweilen unterschiedlich definiert. Während die eine etwas gemächliche Gangart bevorzugten, zogen andere etwas sportlicher ihre Runden. Im Falle eines Falles dienten in Plastikfolie eingepackte Strohballen als Polsterung. Die Truppe des gastgebenden MSC Rund um Schotten mit ihrem Chef Wolfgang Wagner- Sachs hatte im Vorfeld und auch während des GP- Wochenendes ganze Arbeit geleistet. Die Strecke führte direkt an ihrem „Zuhause“, dem MSC- Clubhaus in der Seestraße, vorbei. Ein idealer Standort für die Organisatoren, die das Geschehen praktisch hautnah verfolgen konnten. Die Zuschauer wurden von den kompetenten Streckensprechern Günter Bopp und Timo Neumann mit Interessanten Infos aus dem Fahrerfeld versorgt. Bopp gab allerdings nach über 40 Jahren Erfahrung als Streckensprecher seinen Abschied vom Classic- GP bekannt. Der Traditionsveranstaltung wünsche er weiterhin alles Gute und er werde sich auch in Zukunft sicher an der Strecke sehen lassen. Man darf gespannt sein, wer sein Nachfolger wird. Zumindest für die nächsten drei Jahre ist der Fortbestand des Classic- GP gesichert, wie MSC- Chef Wagner- Sachs am Freitagabend verkündete. Eine Steigerung des vergangenen Wochenendes dürfte allerdings kaum machbar sein.

 

Fahrerparade zelebriert

Eröffnung mit Fallschirmsprung von Eberhard Gienger, Schotten- Vergleich mit Monaco

 

Wie eröffnet man ein Jubiläum würdig? So wie in Schotten am Freitagabend in der Postkurve. Hätte es ein Drehbuch gegeben, man hätte es nicht besser schreiben können. Nachdem die Fahrerparade letztes Jahr vom Regen beeinträchtigt wurde und der geplante Fallschirmsprung des früheren Reckweltmeisters Eberhard Gienger in letzter Minute abgesagt werden musste, passte nun alles. Nachdem Gienger eine zwar nicht ganz sanfte, aber dennoch punktgenaue Landung vollzogen hatte, bekam der Schwabe Szenenapplaus von den rund 500 begeisterten Zuschauern auf den voll besetzten Rängen. Ein weiterer Augenschmaus wurde den Fans dann mit der Einfahrt zahlreicher historischer Motorräder geboten. Es herrschte so etwas wie Arena- Atmosphäre. In seiner Begrüßungsrede würdigte Wagner- Sachs den Einsatz aller Beteiligten. „Wir waren seit Montagmorgen hier mit 50 Mann mit dem Aufbau der Strecke beschäftigt. Der älteste Helfer war über 80 Jahre und einer hatte sogar seinen erst einige Monate alten Nachwuchs dabei. Ohne die Unterstützung aller Helfer wäre der GP nicht machbar“. Sein Dank ging auch an die Schottener Bevölkerung, welche die Großveranstaltung ebenso mittrage, wie Fahrer, Fans, Sponsoren und auch die gesamte Organisation. Die Sicherheit sei nach dem Unfall eines Seitenwagens im Vorjahr nochmals verbessert worden, so Wagner- Sachs und bat die Aktiven um rücksichtsvolles Verhalten. Der Fortbestand des GP sei von der Motorsporthoheit DMSB (Deutscher Motor Sport Bund) für die nächsten drei Jahre abgesegnet worden, doch meinte der MSC- Chef abschließend: „Für weitere teure Sicherheitsmaßnahmen habe ich keinen Bock und auch kein Geld“.

 

Als Dankeschön für das Engagement des MSC Rund um Schotten übereichte Susanne Schaab, Bürgermeisterin der Rennstadt, Wagner- Sachs ein kleines Präsent. In der anschließenden öffentlichen Fahrerbesprechung ging der leitende Arzt Martin Caspari von der Schottener Bergwacht auf die Sicherheit beim GP ein. „Bei einem Unfall bin ich in einer Minute vor Ort. Hebt dann bitte den Daumen, ob alles ok ist. Wenn nicht, werden sofort weitere Maßnahmen ergriffen. Auch sollte genug Flüssigkeit getrunken werden“.

 

Die erste Ehrung des Wochenendes gab es an diesem frühen Abend auch. Mit seinen 30 Starts wurde Ewald Dahms zum MSC- Ehrenmitglied ernannt. Der Norderstedter fuhr in der Anfangszeit mit dem damaligen Schottener Bürgermeister Hans- Otto Zimmermann als Beifahrer im Gespann. Der empfand die Seestraße als zu uneben und ließ eine neue Asphaltdecke auftragen. Dahms war es übrigens, der die Gespann- Taxifahrten ins Leben rief. Ein Fahrerkollege von Dahms verglich die Atmosphäre mit Monte Carlo. „Was für die Formel 1 Monaco ist, ist Schotten für die Motorräder“.

Ein besseres Lob kann man sich als Veranstalter wohl nicht wünschen.

25- Jähriges Rennleiterjubiläum für Manfred Hirth

Im Mittelpunkt stehen ist nicht so sein Ding. Dennoch zählt Manfred Hirth zu den verantwortungsvollen Köpfen während des Schottenring- GP und ist als Rennleiter seit 1993 „Herr der schwarzweiß- karierten Flagge“ im Start- Ziel Turm. Damit kann man den „Tausendsassa“ ohne Übertreibung als Rennleiterlegende bezeichnen. Doch nicht nur Schotten ist sein Revier. Als technischer Kommissar reiste er mit internationalen Lizenzen der FIA und FIM jahrelang durch Europa und die Welt. Dabei ist Hirth ein Typ, der gerne hinter den Kulissen die Strippen zieht. Bedingt durch seine frühere Arbeitsstelle beim Land Hessen hat sich der Schottener ein großes Netzwerk aufgebaut, auch wenn es um Genehmigungen, Behördentermine und Versicherungsfragen geht. Auch bei Mobilitätskongressen und Autobahnkontrollen ist sein Rat gefragt. Als Rennleiter beim Classic- GP soll dann 2019 für ihn Schluss sein, um dann seine Lizenzen verfallen zu lassen. Wer dann sein Nachfolger wird, wird sich noch zeigen.

 

 

Vogelsberg Hommage

KLICK zum Film-> Der Vogelsberg (c) ARD

___________________________________

Der Vogelsberg ist Kult

Der Vogelsberg ist Kult - Sticker gefällig? HIER <-KLICK

___________________________________

TOURen auf dem Vulkan

Reiseführer: Touren Sie mal im Vogelsberg <-KLICK

 

 

 

 

 

 

 

___________________________________

Badeseen der Region

Talssperre Schotten (c) HESSENMAGAZIN.de

___________________________________

Streuobstwiesen-Boerse

Streuobstwiesenbörse im Internet (c) HESSENMAGAZIN - Klick für mehr___________________________________

Letzte Rettung Repair-Café

Repaircafés im Internet (c) HESSENMAGAZIN - Klick für mehr___________________________________

Leo - WAU Nachrichten

NEUES vom Redaktionshund - KLICK (c) HESSENMAGAZIN.de___________________________________


HESSENMAGAZIN Suche

Anzeigen

Tipp im Vogelsberg

Vogelschmiede auf der Herchenhainer Höhe

HESSENMAGAZIN PR

Wir liefern Gesprächsstoff - PR+Werbung (c) HESSENMAGAZIN.de <-KLICK

___________________________________

Unsere Telefonnummer

HESSENMAGAZIN Telefon 0700-77700012 - Mehr <-KLICK

Quick-Response-Code

Unser QR-Code und ein klares NEIN zur Content-Vermarktung (c) HESSENMAGAZIN.de

Freizeit TOOLS

Brigitta Möllermann on Tour (c) HESSENMAGAZIN.de

Man muss nicht weltweit unterwegs sein, um Interessantes zu erleben.
Mehr Nützliches dazu: HIER <-KLICK

Aktiv chillen - FREIZEIT

Chillen und aktiv sein - KLICK für mehr (c) HESSENMAGAZIN.de

___________________________________

Wetter in Hessen

O wie OZON in der Luft

Das unsichtbare Ozongas bildet sich bei blauen Himmel (c) HESSENMAGAZIN.de___________________________________

Kosmetik Information

Teaser Kosmetikinformation (c) HESSENMAGAZIN - Klick für mehr___________________________________

Lebensmittelwarnung

Teaser Lebensmittelwarnung (c) HESSENMAGAZIN - Klick für mehr___________________________________