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Home Gut zu wissen Notiert ! Handys für die Umwelt: Sammelaktion für ausgediente Smartphones

Handys für die Umwelt: Sammelaktion für ausgediente Smartphones

Symbolbild Telefone (c) HESSENMAGAZIN.de[Deutschland] Hunderttausende neue Smartphones werden dieses Jahr wieder unterm Weihnachtsbaum liegen – doch wohin mit den alten Geräten? Deutsche Umwelthilfe ruft Bürgerinnen und Bürger auf, sich zur Weihnachtszeit an der Sammlung „Handys für die Umwelt“ zu beteiligen und alten Smartphones ein zweites Leben zu schenken. Abgegebene Geräte werden wiederaufbereitet oder hochwertig recycelt und schonen so Ressourcen, schützen das Klima und unterstützen Umweltschutzprojekte.

Jeden Monat gehen in Deutschland rund 1,7 Millionen neue Smartphones über die Ladentheke und im Weihnachtsmonat Dezember wird diese Menge noch einmal deutlich übertroffen. Hunderttausende neue Geräte werden allein als Geschenk unter den Weihnachtsbäumen liegen. Doch was geschieht dann mit den alten? Häufig landen sie schnell in der Schublade und bleiben dort. Eine gewaltige Ressourcenverschwendung und Klimasünde.

Stattdessen sollte jede und jeder das Altgerät spenden, so die DUH. Mit dem Programm „Handys für die Umwelt“ sammelt sie der Umwelt- und Verbraucherschutzverband gemeinsam mit dem Rücknahmesystem Mobile-Box. Sie werden dann entweder für eine Wiederverwendung aufbereitet oder umweltfreundlich recycelt. Das schont Ressourcen, schützt so auch das Klima und mit den Erlösen werden Umweltschutzprojekte in Deutschland unterstützt. Schon die Wiederverwendung eines einzelnen Smartphones spart bereits 14 Kilogramm Ressourcen und 58 Kilogramm Treibhausgasemissionen ein, die für die Herstellung eines neuen Gerätes notwendig wären.

„Jeder, der jetzt zu Weihnachten ein neues Smartphone bekommt, kann mit dem alten ganz einfach Gutes tun und Klima und Natur schützen. Viele Handys werden nur zwei bis drei Jahre genutzt und dann ausgetauscht. In deutschen Schubladen haben sich so mehr als 206 Millionen Altgeräte angesammelt, von denen viele weiter genutzt werden könnten. Und Handys, die nicht reparierbar sind, enthalten wertvolle Rohstoffe wie Kupfer, Gold, Silber oder Platin, die zurückgewonnen und wiedereingesetzt werden können. Je mehr Menschen sich an der Sammlung ‚Handys für die Umwelt‘ beteiligen, desto besser für das Klima und die Natur“, sagt die Stellvertretende DUH-Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz.

So funktioniert‘s: Über die Plattform www.handysfuerdieumwelt.de können Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Unternehmen alte Handys spenden. Entweder werden die Geräte bei einer der über hundert Sammelstellen abgegeben oder per Post eingeschickt. Jedes eingegangene Gerät wird sorgfältig geprüft. Sind die Geräte noch nutzbar, werden sie für die Wiederverwendung fit gemacht.

Die Handydaten werden dabei nachweislich und sicher gelöscht. Allerdings lassen sich nicht alle Handys aufbereiten oder reparieren. In diesem Fall werden die alten Geräte umweltschonend von einem zertifizierten Entsorgungsfachbetrieb in Deutschland recycelt. Zudem ermöglichen die Erlöse Umweltschutzprojekte in Deutschland. So entstanden beispielsweise Materialien zur Umweltbildung und eine Vielzahl an Schutzprojekten für bedrohte Arten, wie etwa Wildbienen oder Fischotter.

„Im Übrigen empfehlen wir Verbraucherinnen und Verbrauchern – nicht nur zu Weihnachten – gebrauchte Geräte zu kaufen. Zudem sollten Smartphones grundsätzlich möglichst lange genutzt und Schäden durch Schutzhüllen und Displayfolien vorgebeugt werden. Defekte Geräte sollten mit Hilfe von Reparaturwerkstätten und Repair-Cafés nach Möglichkeit repariert werden. So lässt sich die Lebensdauer von Smartphones deutlich verlängern und die immer größer werdenden Mengen neu in Verkehr gebrachter Geräte verringern“, sagt der DUH-Leiter für Kreislaufwirtschaft Thomas Fischer.

Hintergrund:

Bereits seit 2003 setzt sich die DUH mit ihrer Sammelinitiative „Handys für die Umwelt“ für den bewussten und umweltfreundlichen Umgang mit Mobiltelefonen ein. So konnten die DUH und ihre Partner bis heute über drei Millionen ausgediente Handys für eine Wiederverwendung oder ein umweltfreundliches Recycling sammeln.

Zum Sammelpartner Mobile-Box:

Das Unternehmen wurde 2012 in Köln gegründet und ist ein behördlich registriertes Rücknahmesystem für gebrauchte Mobiltelefone und zertifizierte Erstbehandlungsanlage. 2015 wurde das Unternehmen als Werkstatt-N Projekt durch den Nachhaltigkeitsrat der Deutschen Bundesregierung ausgezeichnet.

Links:

Quelle Text: DUH

 

NewsFlash - Kurz & Knapp

Milliardenfacher Verbrauch: Ausweitung des Plastiktütenverbots gefordert

Neue Zahlen offenbaren jährlichen Verbrauch von dünnen Plastiktüten in Deutschland

[Deutschland, 4.1.2022] Seit dem 1. Januar gilt in Deutschland ein Verbot von Einweg-Plastiktüten mit einer Wandstärke von 15 bis 50 Mikrometern. Davon ausgenommen sind sehr dünne Plastiktüten, in denen häufig Obst und Gemüse abgewogen wird. Ihr Verbrauch beträgt nach heute veröffentlichten Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hierzulande 3,65 Milliarden Stück (2019). Damit verbrauchte 2019 jede Person in Deutschland im Schnitt 44 dünnwandige Plastiktüten. Nach Einschätzung der Deutschen Umwelthilfe (DUH) belegt die Verbrauchszahl dünnwandiger Plastiktüten eindrücklich, dass deren Ausnahme vom Plastiktütenverbot ein fataler Fehler ist. Die DUH fordert deshalb von Bundesumweltministerin Steffi Lemke eine Ausweitung des Plastiktütenverbots auch auf dünnwandige Plastiktüten.

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