Das Ohr an der Schiene am Beispiel Luftverschmutzung

Donnerstag, den 28. Februar 2019 um 00:00 Uhr Gut zu wissen - Notiert !
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Spot an für den Durch- und Weitblick - Symbolbild (c) HESSENMAGAZIN.de
Spot an für den Durch- und Weitblick - Symbolbild (c) HESSENMAGAZIN.de

[Computer-Welt] Wir hören die Nachtigall trapsen (heranstampfen :-). Das sagt man so, wenn einem etwas "schwant" (etwas vorausgeahnt wird) oder wenn man an den Bahnschienen lauscht, ob der Zug aus der Ferne schon herannaht. Wie? Wir lassen Google für uns arbeiten - kostenlos. Sozusagen als Gegenleistung dafür, dass die Datenkrake unsere Vorlieben speichert: Ganz offiziell bietet Google ALERTS an.

Naja, eigentlich sind es keine "Warnungen", eher Weckrufe - je nachdem, wie man sich seine Alerts einrichtet. Alles steht und fällt (wieder son Spruch ;-) mit der Mailadresse, die man eingeben muss, damit die gewünschten Meldungen brav zu vorbestimmten Terminen in unser elektronisches Postfach geliefert werden.

Google wirbt dafür so: "Sie haben die Möglichkeit, E-Mail-Benachrichtigungen zu erhalten, wenn in der Google-Suche neue Ergebnisse zu einem Thema erscheinen. So können Sie beispielsweise Informationen zu Nachrichten, Artikeln oder Erwähnungen Ihres Namens erhalten." (Zitat)

Das Interessante an der Sache ist: Man bekommt NEUE Nachrichten frisch auf den Computertisch.

So wie diese zu unserem ALERT luftverschmutzung. Lesen Sie mal den hochinteressanten Beitrag "Wann haben Studien Hand und Fuß?" vom Deutschlandfunk zur Debatte um das Thema Abgas-Belastung: HIER <-KLICK.