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Aus dem Vereinsleben: Du sollst uns achten und ehren

Nicht, dass Sie uns missverstehen, liebe Leser

Alle da: Die Teilnehmer eines Katastrophenschutz-Seminars bei der Freiwilligen Feuerwehr (c) WetteraukreisWir haben nichts gegen Vereine. Im Gegenteil, wir halten sie für den bestens geölten Motor der bürgerlichen Gesellschaft. Und dazu alle ehrenamtlich tätigen Leute für eine wertvolle Bereicherung von Freizeit- und sonstigen Angeboten. Wer sonst würde - nur für ein Dankeschön - seinen Sonntagnachmittag an der Kasse des Heimatmuseums verbringen oder das Abendessen stehen lassen, um in aller Eile zu einem Unfall oder Brand zu hetzen, um andere bzw. deren Hab und Gut zu retten?

Doch die Sache hat einen Haken

Wir - die Beglückten, für die das Tatütata erklingt, die Tribünen beim Motorsport aufgebaut werden oder die Bratwürstchen bei den Festivitäten gegrillt werden, sollen es gefälligst mögen, was uns geboten wird. Dankbar wird Hilfe empfangen und Kritik soll nicht ertönen. Schon gar nicht von der Presse, die die größten Veranstaltungen kostenlos anzukündigen hat und endlose Nachberichte aus dem Vereinsleben bitteschön in voller Länge samt Aufzählung aller Namen und einem 2000 Pixel breiten Gruppenbild veröffentlichen soll.

Im Verweigerungsfalle wird kollektiv mit Ignoranz gestraft

Uns bei HESSENMAGAZIN.de kommt dieses Verhalten genauso vor wie damals, als unsere Mutter bestimmte: "Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt!" und trotzdem Scholodadenherzchen zum Muttertag erwartete. Und der Vater meinte: "So lange du deine Füße unter meinen Tisch stellst, hast du zu gehorchen..." Falls man dann doch nicht aufaß oder brav war, wurde es ungemütlich. Familie eben. Die darf das.

Doch Vereine, die in der Lage sind, auch Profiveranstaltungen "zu schmeissen", könnten bestimmt jemanden als Pressereferent/in ausdeuten, der/die ein Seminar für Öffentlichkeitarbeit besucht und danach die Presse mit besseren Aufsätzchen bestückt. Auf diese Weise kämen sicher gut verwertbare Meldungen zustande, die wir sogar GERNE veröffentlichen würden.

Bis das so weit ist, gilt weiterhin <-KLICKmal.


BEISPIEL - Pressemeldung im Original

18. Katastrophenschutz-Grundausbildung im Wetteraukreis erfolgreich abgeschlossen

[Wetteraukreis] Am vergangenen Samstag ging der achtzehnte Lehrgang der Wetterauer Katastrophenschutz-Grundausbildung erfolgreich zu Ende. 32 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der gesamten Bandbreite des Katastrophenschutzes hatten sich im Feuerwehrhaus der FF Ober-Mörlen an drei Unterrichtsabenden und einem „Praxistag“ umfassende Kenntnisse aus dem Katastrophenschutzwesen angeeignet. Landrat Joachim Arnold lobte das Engagement der ehrenamtlichen Katastrophenschützer im Wetteraukreis: „Das einzigartige Seminar vermittelt ein breites Wissen im Katastrophenschutz und präpariert dadurch die Teilnehmer ebenso für die besonderen Einsatzlagen wie für die in der täglichen Gefahrenabwehr.“

15 Themengebiete umfasst die Stundentafel des Seminars, das an drei Wochentagsabenden (montags, mittwochs und freitags) in theoretischer und am Samstag als letztem Lehrgangstag in praktischer Form absolviert wird. Von ABC-Gefahren an der Einsatzstelle, Presse- und Medienarbeit, Einsatzoptionen des Kreisauskunftsbüros und des Gefahreninformationstelefons, Organisation und Aufgaben des Kreisverbindungskommandos der Bundeswehr und der Notfallseelsorge über Genfer Konventionen, Kartenkunde, Infektionsprävention, THW-Organisation und Gliederung des Katastrophenschutzes bis hin zur Einsatzlehre, Sanitätseinweisung, einem Update in der Reanimation nach dem Europäischen Reanimations-Konzil (ERC) und natürlich der so genannten Stationsausbildung reicht das gesamte Repertoire des Seminars, das hessenweit immer noch seinesgleichen sucht.

Die Fahrzeugausstellung am Samstag auf dem Gelände des Feuerwehrhauses in Ober-Mörlen diente als Grundlage der „Stationsausbildung“. In Gruppen ziehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die Ausstellung und lernen dabei Ausstattung und Einsatzmöglichkeiten aller Katastrophenschutz-Fahrzeugtypen kennen. Das ist auch die Grundidee dieses bislang einzigartigen Fortbildungsangebotes, das bereits seit 2004 an wechselnden Orten im Wetteraukreis veranstaltet wird. Stets ist dabei die Trägerorganisation einer KatS-Einheit der Ausrichter. Aktuell war es die Freiwillige Feuerwehr Ober-Mörlen.

Landrat Joachim Arnold betonte dann auch den interdisziplinären Grundgedanken des Seminars und gab seiner Freude Ausdruck, dass sich viele junge Menschen ehrenamtlich in den Dienst des Katastrophenschutzes stellen und damit für die Wetterauer Bevölkerung im Einsatzfalle auch Gesundheit und Leben aufs Spiel setzen würden. Er dankte insbesondere allen Beteiligten für die Ausrichtung des Lehrganges und rief zudem alle Organisationen dazu auf, auch weiterhin den Katastrophenschutz des Wetteraukreises tatkräftig zu unterstützen.

Die Lehrgangsteilnehmer/innen waren: Lisa Weber, Tim Rieß, Matthias Jahn, Andreas Walter und Marc Wiesenbach (alle 19. Löschzug Münzenberg), Chris Bachmann, Sascha Hauschild und Louis Schäfer (alle 18. Löschzug Ober-Mörlen), Annette Herbert, Sebastian Harth und Tobias Stagel (beide 5. Löschzug Niddatal), Lydia Weiland, Dennis Mühl, Franziska Gräf und Kai Langlitz (alle 1. Betreuungszug DRK-KV Friedberg), Achim Heckenmüller, Andre Brodrecht, Charlotte Antkowiak und Fiona Riemann (alle 3. Sanitätszug DRK-KV Friedberg), Alena Riddel, Dominik Ulrich und Johannes Kunz (alle 3. Betreuungszug DRK-KV Büdingen), Dominik Lowag (2. Sanitätszug ASB Karben), Lukas Nagel (7. Löschzug Florstadt), Ullrich Schnell, Patrick Tag, Nadine Herzberger, Kerstin Schmieder und Michael Ruppert (alle 16. Löschzug Ranstadt), Lars Lorenz (THW Friedberg) Mathias Pühra (Informations- und Kommunikations-Gruppe DRK-KV Friedberg) sowie Igor Kronin (DRK-OV Friedberg/Wöllstadt).

Dem „KatS-Lehrteam“ gehörten als Referentinnen und Referenten an: Ralf Höhmann (FF Friedberg), Sabine Vetter (GIT Wetteraukreis), Ingo Fechtner (DRLG), Norbert Gerlach und Marcus Neubert (beide DRK KV Friedberg), Christoph Valentin (THW Friedberg), Dennis Knau (Fachdienst Gesundheit Wetteraukreis), Alexander Heise (DRK-Rettungsdienst Mittelhessen), Gregor Rettinghaus (Notfallseelsorge Wetteraukreis), Gerhard Kipar (Kreisverbindungskommando Wetterau der Bundeswehr), Karlheinz Weinert und Ulrich Schäfer (beide DRK KV Büdingen) und Hagen Vetter, der als Sachbearbeiter Zivilverteidigung und Katastrophenschutz beim Wetteraukreis die Gesamtleitung innehatte.

Quelle: Pressestelle Wetteraukreis am 16.05.2017

 

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