[Vogelsberg] Ab rund 700 Höhenmetern gibt es noch Schnee. Es ist nicht viel so viel wie letztes Jahr, doch "ganz oben" am Taufstein im Wald kann man mit Langlauf- oder Skatingski auf der 3 km Rundloipe und auf der 5,5 km Wettkampfstrecke durchaus erfrischende Runden fahren. Dort liegen auf 19 cm Altschnee 3 cm Neuschnee. Die Temperatur hat sich bei Minus 3 Grad eingependelt.

Winter im Vogelsberg: Auf dem Rundwanderweg zu den Forellenteichen (c) HESSENMAGAZIN.de
Falls Sie einen Grund suchen, auch ohne eigene Bretter im Naturpark Luft zu schnappen: An der Taufsteinloipe werden am Samstag, den 28. Januar 2012, die Hessischen Forstmeisterschaften und am Sonntag, den 29. Januar 2012, der „Dieter Luft Gedächtnislauf“ veranstaltet. Mehr Infos hält der www.tgv-schotten.de <-KLICK bereit.



[Vogelsberg] Als letzter der drei Arbeitskreise des Verein Natur- und Lebensraum Vogelsberg tagte im Januar 2012 der Arbeitskreis „Biomasse“ in Lauterbach-Maar. Lorenz Kock begrüßte als Sprecher des Arbeitskreises 18 Teilnehmer aus der Region, die an diesem Abend vom Projektleiter des Naturschutzgroßprojektes Vogelsberg Sebastian Stang über die Zusammenarbeit des Arbeitskreises mit dem Naturschutzgroßprojekt informiert wurden.
[Wetterau] Das Bibermobil der Umweltwerkstatt Wetterau e.V. ist ein weiteres herausragendes Projekt, das der Naturschutzbund mit seiner Wetterauer Umweltwerkstatt umsetzt. Landrat Joachim Arnold teilte in einer Presserklärung mit, dass das Bibermobil für oberhessische Schulen mit Mitteln aus dem Budget des Wetteraukreises, der OVAG und der Stiftung der Sparkasse Oberhessen gefördert wird.
[Aschaffenburg] Am Samstag, 28. Januar 2012, sind Sie um 18 Uhr für 3,50 Euro pro Person bei einer abendlichen Stadtführung des Führungsnetzes zur Trinkkultur in Aschaffenburg dabei. Dort gibt es nicht nur die höchste Gaststättendichte in ganz Bayern, sondern mit dem bayerischen Bier, dem Frankenwein und dem hessischen Äppelwoi hat man auch die Qual der Wahl.
[Frankfurt / Neu-Anspach] Der Förderkreis Freilichtmuseum Hessenpark e.V. lobt mit Unterstützung der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main für die Saison 2012 ein zweimonatiges Atelierstipendium aus. "Aus der Stadt aufs Land" ist das Motto des Angebots, die Möglichkeit, zwei Monate lang im Freilichtmuseum zu leben und zu arbeiten. So besteht die Möglichkeit, den Kontrast von städtischer Kunst und ländlichem Alltag, von Frankfurter Gegenwart und hessischer Geschichte zu erleben und in der Kunst zu verarbeiten.
[Fulda] Die Jugendkulturfabrik der Stadt Fulda richtete in einem gemeinschaftlichen Projekt mit dem „Deutsch-Amerikanischen Freundschafts-, Kultur- & Sportverein KONTAKT Fulda e.V.“ ein Mitternachtsfußballturnier aus. Jeden ersten Samstag im Monat treffen sich mittlerweile bis zu 100 junge Fuldaer, um in der Black-Horse-Halle im Münsterfeld ihre Ballkünste unter Beweis zu stellen. Die sportliche Leitung, die von den Mitarbeitern der Jugendkulturfabrik übernommen wird, möchte den Teilnehmern der Turniere insbesondere den „Fairplay“-Gedanken auf wie auch neben dem Spielfeld vermitteln und ihnen einen Ort der Begegnung schaffen.
[Vogelsberg] Die Arbeitsgruppe Forsten und Naturschutz im Rahmen des Naturschutzgroßprojektes Vogelsberg hat in ihrer Sitzung am 18. Januar 2012 Thomas Steinke als Sprecher und Axel Rockel als Stellvertreter gewählt. Bei dem Treffen im Landgasthaus Groh faßte der Arbeitskreis als erstes Projekt die Erarbeitung von allgemeinen Bewirtschaftungsgrundsätzen im Wald für die Projektgebietskulisse sowie für die Kernräume ins Auge. Danach wird die Mitwirkung bei der Findung und Auswahl von Prozessschutzflächen im Wald auf dem Programm stehen. Als nächster Punkt soll die Erarbeitung von Pflege- und Entwicklungsstrategien für Gewässerbegleitende Wälder und Bruchwälder in den Quellbereichen folgen.
[Hessen - Deutschland] Immer wieder erhalten Bürgerinnen und Bürger dubiose Anrufe. Die Betroffenen hörten nach dem Abnehmen des Hörers eine Stimme vom Band, die behauptet, im Namen der Polizei zu sprechen. Mit dem Anruf wolle man angeblich darauf hinweisen, dass die persönlichen Daten der angerufenen Personen missbraucht worden wären. Weitere Informationen erhalte der Angerufene, wenn er die Nummer 1 auf der Telefontastatur drücke. Die Polizei weist darauf hin, dass solche Anrufe nicht von der Polizei geschaltet werden. Betroffene sollen einfach auflegen und auf keinen Fall die Taste 1 drücken!





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